Sportkreis Heidenheim e. V.
In 6 Tagen ist Anmeldeschluss für die Veranstaltung Bewerbungsschluss für alle vier Förderpreise der WLSB-Sportstiftung.
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Neues aus dem Sportkreis

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Sportereignisse Frühes Aus für Kondring und Seidel in Bratislava - vom 05.12.2016, 13:19
Jochen Kassel

Beim zweiten Junioren-Weltcup der Saison in der slowakischen Hauptstadt Bratislava ereilte die beiden startberechtigten HSB-Degenjunioren, Philipp Kondring und Rudger Seidel, ein frühes Aus. Mit den Plätzen 80 und 120 konnten die beiden HSB`ler nicht zufrieden sein.

Beim zweiten Junioren-Weltcup der Saison in Bratislava gingen insgesamt 184 Degenjunioren aus 30 Nationen an den Start. Unter den zwölf startberechtigten deutschen Fechtern auch die beiden HSB-Fechter, Philipp Kondring und Rudger Seidel.

Bild: HSB-Junior Philipp Kondring im Gespräch mit seinem Trainer Wilhelm Ewert.

Kondring focht in seiner Vorrunde drei Siege und zwei Niederlagen und war mit diesem Ergebnis noch vom 256er-KO befreit. Im Feld der letzten 128 Teilnehmer unterlag Philipp dann bereits dem Norweger Ferdinand Eliassen mit 13:15 Treffern und belegte damit Rang 80 in der Endplatzierung.                                 

Rudger Seidel, der sich erstmals für einen Weltcup qualifiziert hatte, startete mit zwei Siegen und vier Niederlagen in seiner Vorrunde. Im ersten Direktausscheidungsgefecht besiegte der HSB`ler noch Luis Muller (Österreich) mit 15:13, unterlag anschließend aber dem Rumänen Adrian  Dabija mit 11:15. Seidel landete damit in der Endplatzierung auf Rang 120.

Der Weltcupsieg in Bratislava ging an den amtierenden Junioreneuropameister Gergely Siklosi (Ungarn), der sich im Finale mit 15:10 gegen Alessio Preziosi (Italien) durchsetzte.

„Das Ergebnis war natürlich nicht berauschend“, so HSB-Trainer Wilhelm Ewert zum Abschneiden seiner beiden Fechter. „Aber bereits in 14 Tagen steht in Basel der nächste Weltcup an, dort können Philipp und Rudger zeigen, dass sie mehr können“, ergänzt Ewert.

Sportereignisse Alexandra Ehler erobert Rang zwei in Mannheim - vom 05.12.2016, 11:37
Jochen Kassel

Mit einem ganz starken Auftritt beim „Preis der Quadratestadt“ in Mannheim focht sich HSB-Degenfechterin Alexandra Ehler auf den Silber-Platz. Erst im Finalgefecht unterlag Ehler der Hallenserin Imke Duplitzer knapp mit 14:15 Treffern. Das gute Auftreten der HSB-Fechterinnen rundete  Lis Fautsch auf Platz sieben ab.

Beim “Preis der Quadratestadt“ in Mannheim, das als Qualifikationsturnier für die deutsche Rangliste gewertet wird, gingen insgesamt 107 Teilnehmerinnen an den Start, darunter elf Fechterinnen des Heidenheimer Sportbundes. Alexandra Ehler kam mit fünf Siegen in der Vorrunde schon gut in das Turnier und besiegte nach einem Freilos im 128er-Ko dann in ihrem ersten Direktausscheidungsgefecht Johanna Marie Wißkirchen (TV Hoffnungsthal) mit 15:9. Anschließend gelang dem neuen Mitglied der Sportfördergruppe der Bundeswehr ein 15:2 Erfolg über Anne Lea Engel ( SV Waldkirch) und traf dann auf ihre Vereinskameradin, Anna Hornischer. Mit 15:12 Treffern behielt Ehler hier die Oberhand und traf nun im Gefecht um den Direkteinzug in die Finalgefechte der besten acht Fechterinnen auf die deutsche Ranglistenerste, Alexandra Ndolo (Leverkusen).  Ehler löste diese Aufgabe hervorragend und siegte mit 15:11. Im Viertelfinale traf sie nun auf eine weitere Vereinskameradin, Lis Fautsch. Die hatte sich nach einer 8:15 Niederlage gegen Imke Duplitzer (Halle) über den Hoffnungslauf mit einem 15:11 Erfolg über HSB-Juniorin Sophia Weitbrecht für das Top acht Finale qualifiziert. Alexandra Ehler gewann dieses Gefecht mit 15:12 und behielt dann auch in ihrem Halbfinale mit 15:12 gegen Beate Christmann (Tauberbischofsheim) die Oberhand. Im Finale gegen Duplitzer, die sich mit einem 15:9 Erfolg über Nadine Stahlberg (Offenbach) hierfür qualifiziert hatte, konnte die HSB`lerin das Gefecht ausgeglichen gestalten. Beim Stande von 14:14 nutzte allerdings Duplitzer ihre riesige Erfahrung und setzte den entscheidenden Treffer zum 15:14 Erfolg über Ehler.

Bild:  Starker Auftritt beim nationalen Qualifikationsturnier in Mannheim: Lis Fautsch (li.) auf Platz sieben und Alexandra Ehler auf dem Silber-Platz.

Mit den Rängen elf und zwölf verpassten die HSB-Juniorinnen Vanessa Riedmüller und Sophia Weitbrecht das Finale nur knapp, auf Rang 13 rundete Kristin Werner das gute Auftreten der HSB-Fechterinnen ab.

Die weiteren Platzierungen der HSB-Fechterinnen: Anna Jonas (18.), Anna Hornischer (20.), Lea Mayer (27.), Johanna Tisch (35.), Franziska Mayr (61.) und Katrin Sommer (62.).

Sportereignisse Schwaches Abschneiden der HSB-Kadettinnen in Grenoble - vom 28.11.2016, 13:17
Jochen Kassel

Nur auf Rang 47 konnte sich die HSB-A-Jugendliche Lea Mayer beim Turnier in Grenoble (Frankreich) platzieren. Im Vorjahr noch auf Platz sieben mit einem Top-Ergebnis, unterlag Mayer dieses Mal bereits im Feld der letzten 64 Teilnehmerinnen Chloe Daniel (USA) mit 9:15. Noch eine Runde früher schied die Überraschungszweite beim Kneipp-Cup vor 14 Tagen, Viktoria Hilbrig, aus und belegte nur Platz 79.

218 Teilnehmerinen aus 25 Nationen gingen beim stark besetzten A-Jugend-Turnier der europäischen Turnierreihe „Circuit Cadet“ im französischen Grenoble an den Start. Darunter auch vier HSB A-Jugendliche (Kadettinnen).

Lea Mayer startete mit fünf Siegen und einer Niederlage in ihrer Vorrunde, mußte dann aber schon in der Zwischenrunde zwei Niederlagen einstecken. Dennoch war die HSB`lerin genauso wie ihre Vereinskameradin, Viktoria Hilbrig, von der ersten Direktausscheidungsrunde befreit. Im 128er-KO besiegte Mayer dann Vivian Zhao (USA) klar mit 15:5 Treffern, unterlag dann aber im Feld der letzten 64 Teilnehmerinnen Chloe Daniel (USA) klar mit 9:15 und belegte damit Rang 47 in der Endplatzierung. Viktoria Hilbrig unterlag bereits im 128er-KO Huda Aldadah (USA) knapp mit 14:15 und beendete damit das Turnier auf Platz 79. Elin Mayer verlor ihr erstes Direktausscheidungsgefecht gegen die Spanierin Victoria Paneda mit 12:15 und belegte Rang 136. Carolin Teuber scheiterte bereits in der Vorrunde und kam so über Rang 213 nicht hinaus.

Bild: Lea Mayer (hier rechts im Bild) landete beim europäischen Circuit Cadets-Turnier in Grenoble nur auf Platz 47.

Den Turniererfolg in Genoble sicherte sich im abschließenden Finale die Russin Mile Bavuge, die sich gegen Greta Candreva (USA) mit 15:13 durchsetzte.

„Das Ergebnis in Grenoble entspricht natürlich nicht unseren Vorstellungen“, so Abteilungsleiter Jochen Kassel über das Abschneiden der HSB-Fechterinnen.  „Aber gerade bei den Kadettinnen gibt es noch große Schwankungen von Turnier zu Turnier, was zum Beispiel der Sieg der Russin Bavuge zeigt, die bei uns in Heidenheim vor 14 Tagen nur Rang 61 belegte“, so Kassel abschließend.

Vereine "Kiezkicker" trainierten in Bolheim - vom 26.11.2016, 11:11

„Kiezkicker“ des FC St.Pauli trainierten in Bolheim

Mit dem FC St. Pauli trainierte, nach Hertha BSC und Dynamo Dresden, ein weiterer Traditionsverein des deutschen Fußballs in Bolheim. Am Freitag den 25. November, einen Tag vor dem 2. Liga-Spiel beim 1.FC Heidenheim, waren die „Kiezkicker“ um ihren sympathischen Trainer Ewald Lienen, zu Gast auf den Sportanlagen des SV Bolheim. Dort absolvierten sie unter Flutlicht, vor einigen Zuschauern und St-Pauli-Fans, die letzte Trainingseinheit vor dem Gastspiel beim 1.FC Heidenheim. Auch die zahlreichen Autogrammwünsche wurden von Kickern erfüllt. Auf Anfrage von Vorstand Uwe Keßler und dem AH-Leiter der Fußballer Werner Weber des SV Bolheim wurde dann ein Ball von allen Spielern und dem Trainer signiert, welcher einem guten Zweck zugeführt wurde. Der Ball wurde, beim für die Palliativmedizin der Kliniken des Landkreises durchgeführten „Schicko-Gedächtnisturniers“, als einer der Hauptpreise überreicht.

Bei einem Abendessen, zu dem Uwe Keßler von den Verantwortlichen des FC St. Pauli eingeladen wurde, erfolgte dann auch der offizielle Wimpelaustausch der beiden Vereine. Trainer Ewald Lienen, Sportchef Andreas Rettig und Teammanager Jonas Wömmel bedankten sich für die freundliche Aufnahme und Organisation der Trainingseinheit beim SV Bolheim. Keßler verabschiedete anschließend die Gäste aus Hamburg mit den Worten: „Ich hoffe, dass wir uns in der nächsten Saison wiedersehen und wünsche dem FC. St. Pauli, dass sie so schnell wie möglich da unten aus dem Tabellenkeller rauskommen. Schließlich verkörpert der FC St. Pauli nicht nur Tradition, sondern ist in seiner gesamten Struktur ein äußerst sympathischer Verein mit ebenso sympathischen und fairen Fans“.

 

Sportabzeichen Ehrung für Sportabzeichen - vom 22.11.2016, 08:26
Paul Reimann

Ehrung für Sportabzeichen in Stuttgart

 

Staatssekretär Volker Schebesta ehrte in Stuttgart Sportlerinnen, die im Jahr 2015 bereits mehr als 30 Mal das Sportabzeichen des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) erfolgreich geschafft haben, und Sportler, denen dies schon mehr als 40 Mal gelungen ist. 315 Frauen und Männer aus ganz Baden-Württemberg waren zur Auszeichnung ins Neue Schloß nach Stuttgart eingeladen.

Das Deutsche Sportabzeichen ist das erfolgreichste und einzige Auszeichnungssystem außerhalb des Wettkampfsports, das umfassend die persönliche Fitness überprüft und das bis ins hohe Alter. Bei den Prüfungen sind Aufgaben in den Bereichen Schwimmen, Schnellkraft, Kraft (Wurf und Sprung) Schnelligkeit, Ausdauer und Koordination zu absolvieren. Die Auszeichnung gehört zu den Ehrenzeichen der Bundesrepublik Deutschland und steht unter Schirmherrschaft des Bundespräsidenten.

Aus dem Sportkreis Heidenheim wurden geehrt: Berthold Scheuter, Giengen , Gold 50, Franz Gabriel, Giengen, Gold 45, Willi Allgaier, Herbrechtingen, Gold 40, Rosemarie Jablonski, Giengen, Gold 40, Mattias Willer, Giengen, Gold 40, Roswitha Fuchs, Heidenheim, Gold 35, Renate Stracke, Giengen, Gold 35, Helga Reiser, Giengen, Gold 35, Gertrud König, Giengen, Gold 35, Anne Vogel, Heidenheim, Gold 35, Alexander Schwab, Herbrechtingen, Gold 35 (MmB), Heide Krauss, Steinheim, Gold 30, Brunhilde Banzhaf, Gerstetten-Gussenstadt, Gold 30, Anne Bräuer, Steinheim, Gold 30.

 

Auf dem Foto sind zu sehen von links: Heide Krauss, Anne Bräuer, Franz Gabriel, Brunhilde Banzhaf, Berthold Scheuter, Rosemarie Jablonski, Renate Stracke, Willi Allgaier, Gertrud König, Rosemarie Fuchs, Helga Reiser, Anne Vogel, (auf dem Foto fehlen Mattias Willer und Alexander Schwab).

Jochen Kassel

Bei den Württembergischen Meisterschaften der B-Jugendlichen in Pliezhausen, konnten die Degenfechter und –fechterinnen des Heidenheimer Sportbundes neben drei Meistertiteln für Janik Ritz, Alexandra Zittel und Damendegen-Team , noch dreimal Silber und sechsmal Bronze erringen.

Im jüngeren B-Jugendjahrgang (2004) bei den Damen holten die HSB-Fechterinnen gleich einen kompletten Medaillensatz. Alexandra Zittel gewann in einem hochspannenden Finale mit 10:9 gegen ihre Vereinskameradin Anna Lipinskaya. Auf dem Bronzerang folgte Carolina Alves de Lima.

Im älteren B-Jugendjahrgang (2003) unterlag Giulia Albrecht im Finale Sibylle Ding (TG Biberach) deutlich mit 5:10 Treffern. Zuvor hatte Giulia im Halbfinale ihre Vereinskollegin Alla Zittel mit 10:6 besiegt, die damit auf dem Bronzerang landete.

Die Goldmedaille sicherten sich dann im Mannschaftswettbewerb die jungen HSB-Fechterinnen Anna Lipinskaya, Alexandra Zittel und Carolina Alves de Lima, die im Finale beim deutlichen 45:24 Erfolg der TSF Ditzingen keine Chance ließen.

Bei den B-jugendlichen Herren im jüngeren Jahrgang (2004) qualifizierten sich mit Janik Ritz, Benedict Schenkengel, Vince Vogel und Nikita Lorenz gleich vier HSB-Fechter für das Finale der besten acht Teilnehmer. Den Titel sicherte sich Janik Ritz, der im Finale Jannis Ganzloser (TSF Ditzingen) mit 10:8 Treffern besiegte. Zuvor hatte Janik im Halbfinale seinen Vereinskameraden Benedict Schenkengel mit 8:4 bezwungen, der damit den Bronzerang erreichte. Vince Vogel und Nikita Lorenz belegten nach Niederlagen in ihren Viertelfinalgefechten die Ränge fünf und sechs.

Im älteren B-Jugendjahrgang (2003) erreichten Jonas Boorz und Max Eberhardt die Halbfinalgefechte. Boorz unterlag hier Nils Röhm (Reutlingen) mit 4:10, Eberhardt dem späteren württembergischer Meister Colin Grundler  (Reutlingen) klar mit 2:10 Treffern. Beide HSB-Fechter belegten damit den Bronzerang im Endklassement. Die Platzierungen der weiteren Heidenheimer B-Jugendlichen in dieser Altersklasse: Marlon Früholz (9.), Gernot Kummer (13.), Sven Rust (14.) und Janki Nothelfer (22.).

Eine weitere Silber- und Bronzemedaille errangen die beiden hsb-Herrenteams im Mannschaftswettbewerb. In der Besetzung Marlon Früholz, Max Eberhardt, Gernot Kummer und Jonas Boorz unterlag die Equipe HSB 1 im Finale der TSG Reutlingen klar mit 23:45 und belegte den Silberrang. Bronze sicherte sich das Team HSB 2 (mit Vince Vogel, Benedict Schenkengel, Nikita Lorenz und Janik Ritz), das sich im kleinen Finale mit 45:33 gegen Reutlingen 2 durchsetzte.


Bild:    Die B-jugendlichen Degenfechterinnen (jüngerer Jahrgang 2004) des HSB. V.l.n.r.: Alexandra Zittel, Anna Lipinskaya und Carolina Alves de Lima.

 

Bild:    Die HSB B-jugendlichen Herren erfolgreich auf Medaillenjagd bei den Württembergischen Meisterschaften in Pliezhausen. V.l.n.r. (vordere Reihe): Janik Ritz, Nikita Lorenz, Vince Vogel und Benedict Schenkengel. (hintere Reihe): Max Eberhardt, Marlon Früholz, Gernot Kummer und Jonas Boorz.

Sportereignisse Heidenheimer Degennachwuch sammelt erfolgreich Medaillen - vom 21.11.2016, 14:32
Jochen Kassel

Beim ersten württembergischen Schülerranglistenturnier der Saison zeigte sich der HSB-Nachwuchs in guter Frühform. In den drei unterschiedlichen Schülerjahrgängen wurden insgesamt vier der sechs möglichen Goldmedaillen, sowie vier weitere Medaillen gewonnen. Auch im Mannschaftswettbewerb gingen Gold- und Silbermedaille nach Heidenheim.

Zum ersten Saisonhöhepunkt der jüngsten Fechter und Fechterinnen kam es am vergangenen Wochenende beim ersten württembergischen Ranglistenturnier der Saison in Pliezhausen.

Im älteren Schülerjahrgang (2005) bei den Herren gewann Matthew Bülau die Goldmedaille.  Matthwew besiegte in einem spannenden Finalgefecht seinen Vereinskameraden Horant Kummer mit 10:8. Den fünften Rang in dieser Altersklasse belegte Pierre-Maxime Loss, der in seinem Viertelfinalgefecht Marc Heuer (Ditzingen) mit 8:10 unterlegen war.

Im mittleren Schülerjahrgang (2006) sicherte sich Joannes Schenkengel die Goldmedaille. Im Finale behielt Joannes beim 9:6 Erfolg über Dario Knör (VFB Friedrichshafen) klar die Oberhand. Mit Tim Jurtschak (Platz sechs) und Jenisse Antonov (Platz acht) erreichten zwei weitere hsb`ler in dieser Altersklasse das Finale der besten acht Fechter.

Im jüngsten Schülerjahrgang (2007) belegten die beiden HSB-Fechter Johannes Köpf und Paul Reich den Silber- und Bronzerang. Auf den Plätzen vier bis sechs folgten mit Cornelius Köpf, Moritz Bierkant und Finn Riffel, drei weitere HSB-Nachwuchsfechter.

Im ältesten Schülerjahrgang (2005) bei den Damen errang Mariella Tomic den Turniersieg. Nach einem 10:8 Erfolg im Halbfinale über Emilia Wirth (Ditzingen) besiegte Tomic im Finale Charis Lämmler (TG Schwenningen) klar mit 10:5 Treffern.

Im jüngsten Jahrgang (2007) gab es gleich einen Doppelerfolg für die jungen HSB-Fechterinnen. Den Turniersieg sicherte sich Lisa-Marie Nüsseler vor ihrer Vereinskameradin Annalena Wohlstein.

Auch im abschließenden Mannschaftswettbewerb, der zum Teil mit gemischten Teams (Mädchen und Jungs) gefochten wurde,  zeigte der hsb-Degennachwuchs seine Überlegenheit.  Es gewann die Equipe HSB 3 in der Besetzung Joannes Schenkengel, Matthew Bülau, Tim Jurtschak und Paul Reich. Im rein Heidenheimer Finale besiegten sie die Equipe HSB 2 (Horant Kummer, Pierre-Maxime Loss, Johannes Köpf und Finn Riffel) mit 45:41. Den sechsten Rang im Teamwettbewerb sicherte sich HSB 1 mit Jenisse Antonov, Annalena Wohlstein, Mariella Tomic und Lisa-Marie Nüsseler.

Bild:    Erfolgreich beim ersten Schülerranglistenturnier der Saison in Pliezhausen:v.l.n.r.: Annalena Wohlstein (2. Platz JG 2007), Mariella Tomic (1. Platz JG 2005) und Lisa-Marie Nüsseler (1. Platz JG 2007).

 

Bild:      Die erfolgreichen Medaillensammler Herrendegen Schüler-Jahrgänge in Pliezhausen.

Vereine FC St. Pauli kommt nach Bolheim - vom 17.11.2016, 11:49

FC St. Pauli trainiert in Bolheim

Nach Hertha BSC und Dynamo Dresden kommt nun ein weiterer Traditionsverein des deutschen Fußballs nach Bolheim. Am Freitag den 25. November 2016 wird die Mannschaft um den Cheftrainer Ewald Lienen ab 17.30 Uhr auf den Sportanlagen des SV Bolheim das Abschlusstraining vor dem Spiel beim 1.FC Heidenheim absolvieren. Für St-Pauli-Fans, aber auch für alle Interessierten sicher eine tolle Gelegenheit die Kiezkicker aus nächster Nähe zu sehen!

 

Gesellschaftlich Benefizgala - vom 17.11.2016, 08:39
Klaus-Dieter Marx / Uwe Keßler

Benefizgala des Turngaus Ostwürttemberg am 26. November in Giengen

Am 26. November um 17.30 Uhr veranstaltet der Turngau Ostwürttemberg in Kooperation mit der Stadt Giengen in der Walter-Schmid-Halle in Giengen zum vierten Mal eine Benefizgala unter dem Motto „bewegen – begegnen – begeistern“. Der Erlös kommt in diesem Jahr zwei inklusiven Einrichtungen zugute: der Aufklärungs- und Beratungsstelle zur Förderung von Inklusion im Landkreis Heidenheim und der Stiftung Haus Lindenhof. Schirmherr der Veranstaltung ist Giengens Oberbürgermeister Gerrit Elser.

Das Publikum erwartet ein buntes Feuerwerk an Showeinlagen, Tanz, Musik und Sport mit herausragenden Showgruppen der Region. Den musikalischen Auftakt machen die in Giengen bestens bekannten „Schlagwerker" und für die Einlagen zwischen den sportlichen Programmpunkten konnte die ehemalige DSDS-Kandidatin Jenifer Brening gewonnen werden. Alle Akteure verzichten zugunsten des guten Zwecks auf jegliche Gage und Auslagenersatz.

Karten zu 10 Euro (7 Euro für Kinder bis 14 Jahre) gibt es beim i-Punkt in Giengen und der Geschäftsstelle des Turngaus in Aalen sowie an der Abendkasse.

Sportereignisse Gute Platzierungen beim Volksbank-Cup - vom 15.11.2016, 17:30
Dr. Wolfgang Rau

Gute Plätze für die Karateka des hsb beim 1. Heidenheimer Karate Volksbank Cup

Fast 70 Kinder und Jugendliche und deren Trainer und Betreuer aus ganz Baden - Württemberg konnte der Vorstandsvorsitzende Oliver Conradi, 4. Dan Karate und früher selbst bei den Deutschen Meisterschaften gestartet, beim 1. Heidenheimer Karate Volksbank Cup in der Mittelrainturnhalle begrüßen. In dieser wurde am Samstag nachmittag in einem 7-stündigen Marathon die Einzel- und Mannschaftswettkämpfe der japanischen Kampfkunst ausgetragen. Conradi konnte sich davon überzeugen, dass die Heidenheimer Kids nach einer mehrmonatigen und intensiven Vorbereitungszeit auf einem recht hohen Niveau sind, und somit es kein Wunder war, dass vor allem die Mädchen in einem starken Teilnehmerfeld bis ins Finale vorstoßen konnten.

Die besten Platzierungen aus Heidenheimer Sicht erreichte die Jungen bis 11 Jahre mit dem ersten Platz in der Mannschaft und die 11-jährige Stefanie Reitz im Einzelwettbewerb, die sich erst im Finale ihrer Konkurrentin geschlagen geben musste.

Sportereignisse Erfolg für 1. TC Heidenheim - vom 15.11.2016, 14:12
Sylvia Buttschardt

Erfolgreiches Weltranglistenturnier getanzt

 Bei den 7.Saxonian Dance Classics, die am 5. und 6.November im Maritim Hotel in Dresden stattfanden, stellen sich Birgit und Jürgen Buttkus vom 1.Tanzclub Heidenheim im SVM der internationalen Konkurrenz. Nachdem es bei dem Turnier der Senioren II Standard sowohl um Punkte in der Weltrangliste als auch in der Deutschen Rangliste ging, war das Starterfeld mit 138 Paaren der S-Klasse extrem stark besetzt.

Mit 44 von 45 möglichen Wertungen (Kreuzen) machten Birgit und Jürgen Buttkus (Bild) schon in der Vorrunde eine klare Ansage und qualifizierten sich mit einer ausgewogenen Leistung und 36 Kreuzen souverän für die 3.Runde von 48 auf 24 Paare. Hier ließen die Tänzer des SV Mergelstetten nach einer guten Vorstellung im Langsamen Walzer bei den folgenden Tänzen zu viele Punkte liegen, sodass der Rückstand von 5 Kreuzen im abschließenden Quickstep nicht mehr einzuholen war. Dies bedeutete einen alles in allem hervorragenden 30.Platz im Endklassement  und eine klare Positionierung in der Spitzengruppe des Deutschen Tanzsportverbandes.

Sportereignisse Niklas Multerer auf Silber-Platz beim Allstar-Cup in Reutlingen - vom 14.11.2016, 15:00
Jochen Kassel

Mit Platz zwei beim „Allstar-Cup“ in Reutlingen erfocht sich HSB-Degenass Niklas Multerer einen Podiumsplatz und gleichzeitig die Führung in der der deutschen Rangliste. Erst im Finale gegen den Österreicher Josef Marhringer unterlag Multerer knapp mit 14:15 Treffern.

Bei der 14. Auflage des nationalen Qualifikationsturniers um den allstar-Cup gingen insgesamt 185 Teilnehmer an den Start. Multerer startete mit fünf Siegen und  einer Niederlage in seiner Vorrunde und hatte damit in der ersten Direktauscheidungsrunde ein Freilos. Im 128er-KO besiegte er zunächst Sven Gierisch (Tauberbischofsheim) mit 15:7, anschließend setzte  sich der HSB`ler gegen Damian Michalak (Polen) mit 15:8 durch.  Im Feld der letzten 32 Teilnehmer traf Multerer dann auf Fabian Bürger, gegen der er mit 15:6 ebenfalls klar die Oberhand behielt. Mit einem 15:13 Erfolg über Robert Schmier (Heidelberg) zog der HSB-Athlet dann in das Finale der besten acht Fechter ein. Hier bezwang er zunächst den Olympiateilnehmer von Rio de Janeiro, Jiri Beran (Tschechien) mit 15:13 und zog anschließend mit einem 15:12 Erfolg über Tristan Tulen (Niederlande) in das Finalgefecht ein. Hier stand ihm der Österreicher Josef Mahringer gegenüber, der sich in seinem Halbfinale mit 15:9 gegen Richard Pokorny behauptet hatte. Es entwickelte sich ein sehr spannendes Gefecht, indem Niklas Multerer am Ende knapp mit 14:15 unterlegen war.

Bild:  Niklas Multerer (re.) bei seinem 15:8 Sieg im Viertelfinale gegen den Olympiateilnehmer, Jiri Beran (Tschechien).

„Ich freue mich sehr über den zweiten Platz, konnte ich mich trotz reduziertem Trainingsumfang momentan auf Grund meiner Bachelorarbeit bei Voith wieder auf nationaler Ebene behaupten“, so Multerer in einem ersten Statement. „Ab Februar 2017 werde ich dann wieder voll trainieren, um mich auf die Weltmeisterschaften im Juli in Leipzig vorzubereiten“, so der HSB-Fechter weiter.

Bild: Niklas Multer (re.) im Finalgefecht des allstar-Cups in Reutlingen  gegen Josef  Mahringer (Österreich).

Als zweitbester HSB-Athlet landete Stephan Rein auf Rang 14. Nach einem 15:6 Erfolg im 32er-KO über Aleksander Straszulonek (Polen) unterlag Rein im Gefecht um den Einzug in das Finale der besten acht Fechter dem tschechischen Olympiateilnehmer, Jiri Beran, mit 8:15 Treffern.

Die weiteren Platzierungen der hsb-Fechter: Julian Seyd (31.), Lucas Fendt (45.), Lucas Fröschl (49.), Philipp Kondring (55.), Florian Maunz (57.), Marc Sontheimer (128.). Rudger Seidel (131.) und Etienne Folz (155.).

Sportereignisse Viktoria Hilbrig mit Paukenschlag beim Kneipp-Cup - vom 14.11.2016, 08:57
Jochen Kassel

HSB-Kadettin Viktoria Hilbrig sorgte mit Platz zwei bei  der 29. Auflage des internationalen Damendegen Kadetten-Turniers um den Kneipp-Cup für einen Paukenschlag. Erst im Finale unterlag die 15-jährige Hilbrig der Vorjahressiegerin Aizanat Murtazaeva (Russland) mit 8:15 Treffern und katapultierte sich mit diesem Ergebnis auf Rang drei in der deutschen A-Jugendrangliste.

Mit der großen Teilnehmerzahl von 203 Teilnehmerinen aus 19 Nationen gingen beim sehr stark besetzten Heidenheimer A-Jugend-Turnier um den Kneipp-Cup die besten Nachwuchsfechterinnen aus ganz Europa an den Start. Darunter auch acht HSB-Fechterinnen.

Hilbrig, die erst zu Beginn der neuen Saison von München zum Heidenheimer Sportbund gewechselt hatte, begann den Wettkampf mit vier Siegen und zwei Niederlagen in ihrer Vorrunde. In ihrem ersten Direktausscheidungsgefecht besiegte die HSB`lerin Anne Bultnyck (Belgien) mit 15:13 und auch im 64er-KO lies Hilbrig einen klaren 15:7 Erfolg über Aleksandra Pernach folgen.

Im Feld der letzten 32 Teilnehmerinnen kam es dann schon zum vereinsinternen Duell gegen Lea Mayer, die bis dahin Gyongyer Kalmann (Ungarn) mit 15:6 und anschließend Daria Dronova (Russland) mit 15:11 besiegt hatte.

Bild:    Viktoria Hilbrig (li.) im Finalgefecht um den Kneipp-Cup (Einzelwettbewerb) gegen Aizanat Murtazaeva (Russland).

Viktoria Hilbrig setzte sich gegen die Zweitplatzierte des Vorjahres, Lea Mayer, mit 15:12 Treffern durch und gewann auch im folgenden Achtelfinale mit 15:13 gegen Agathe Bourreau (Frankreich). Im Gefecht um den Einzug in das Halbfinale focht die hsb-Athletin wieder äußerst konzentriert und siegte in einem spannenden Gefecht gegen die starke Ungarin KInga Dekany mit 15:14 Treffern. In diesem Halbfinale stand Hilbrig dann Evgeniya Zharkova (Russland) als Gegnerin gegenüber und auch in diesem Duell behielt die HSB-Fechterin, von ihrem Trainer Philipp Stein bestens eingestellt, die Oberhand. Mit einem 15:12 Erfolg zog sie in das abschließende Finale ein. Ihre Gegnerin, die Titelverteidigerin Aizanat Murtazaeva (Russland), hatte sich in ihrem Halbfinale mit 15:5 deutlich gegen Tamara Gnam (Ungarn) durchgesetzt. Gegen Murtazaeva hatte Hilbrig letztendlich bei der 8:15 Niederlage dann keine Chance, durfte sich aber mit Rang zwei über den bei weitem größten Erfolg ihrer bisherigen Fechtkarriere freuen.

Bild:  Die vier erstplatzierten beim Kneipp-Cup: Viktoria Hilbrig (li.), Siegerin Aizanat Murtazaeva (Russland) und die beiden drittplatzierten, Evgeniya Zharkova (Russland) und Tamara Gnam (Ungarn).

Die weiteren Platzierungen der HSB-Fechterinnen: Lea Mayer (18.), Johanna Rieber (131.), Alexandra Zittel (137.), Alla Zittel (142.), Elin Mayer (150.), Carolin Teuber (178.) und Giulia Albrecht (186.).

In dem zum zweiten Mal ausgetragenen Nationenwettbewerb gingen insgesamt 17 Mannschaften an den Start. Die Equipe Deutschland 1 ging in der Besetzung Lea Mayer (Heidenheimer Sportbund), Lisa-Marie Löhr (Solingen), Vanesssa Heinz (Laupheim), sowie Helena Lentz (Frankfurt) an den Start. Im ersten Gefecht bezwang Deutschland 1 das Team Deutschland 2 mit 45:31, unterlag dann aber im Viertelfinale der Equipe Russland 2 denkbar knapp mit 42:43. In den anschließenden Platzierungsgefechten besiegte die deutsche Equipe zunächst Frankreich mit 45:42. Im abschließenden Gefecht unterlagen die deutschen Fechterinnen dann dem Team Ungarn 1 mit 38:45 und belegten damit Rang sechs in der Endplatzierung.

Bild:    Siegerehrung des zum zweiten Mal ausgetragenen Nationenwettbewerbs: v.l.n.r.: Team Russland 2 (2. Platz), Team Russland 1 (1. Platz) und Team Ungarn 2 (3. Platz).

Den Turniersieg erfocht sich im abschließenden Finale das Team Russland 1, das sich mit 45:32 Treffern deutlich gegen Russland 2 durchsetzte und den im Vorjahr gewonnen Titel erfolgreich verteidigte.

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