Sportkreis Heidenheim e. V.
Nov 2017
MoDiMiDoFrSaSo
12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
27282930




Administration
 
Druckansicht

Neues aus dem Sportkreis

[News einreichen] [News-Archiv]
Sportereignisse 2. Heidenheimer Volksbank Cup - vom 16.11.2017, 12:31
Dr. Wolfgang Rau

2. Heidenheimer Volksbank Cup 2017 der BUDO-Abteilung

 

65 Teilnehmer aus Baden - Württemberg konnten der Vorstandvorsitzende Oliver Conradi, selbst 4. Dan Karate und früher bei den Deutschen Meisterschaften gestartet, und der Vorstand des Heidenheimer Sportbundes Dr. Volker Wiedenmann vergangenen Samstag in der Mittelrainturnhalle begrüßen. In vier Altersklassen jeweils eingeteilt, starteten die Jungen und Mädchen im Alter von acht bis achtzehn Jahre zunächst mit den Vorrundenkämpfen, in denen acht der dreizehn Heidenheimer Teilnehmer die Zwischenrunden erreichen konnten.

 

Anna Walter und Dominik Fleck in der jüngsten Altersklasse konnten bis ins Viertel- beziehungsweise ins Halbfinale vordringen, wobei im Anschluss Dominik Fleck den dritten und Anna Walter in einem großen Teilnehmerfeld den fünften Platz belegten. Enoh Stojanovic startete in den beiden höchsten Altersstufen und konnte bis ins Finale vordringen. Dort musste er sich aber seinem erfahrenen Gegner aus Wiesloch geschlagen geben und ging mit der Silbermedaille nach Hause. In der Altersklasse bis zwölf Jahre überzeugten Joelle Sonnenfroh und Stefanie Reitz. Joelle stand am Ende auf Grund der günstigen Einzelwertungen auf dem vierten Rang. Stefanie gewann alle Vorkämpfe und stand im Finale einer Gegnerin gegenüber, die sie bereits vorher 1:0 besiegt hatte. Eine Verletzung machte ihr allerdings im Schlusskampf zu schaffen, so dass sie den Sieg schließlich ihrer Gegnerin aus Hockenheim überlassen musste. Für die große Überraschung sorgte die neunjährige Anna Schuster der Heidenheimer BUDO-Abteilung, die zum ersten Mal in einem Karateturnier startete und nach mehreren Erfolgen auf der Matte den dritten Platz belegen konnte.

 

Sehr gut lief es auch in der Mannschaft für die Jungen Karateka des HSB. Andreas Gröner, Niels Slatosch und Natan Stojanovic standen mit der Goldmedaille auf dem Siegerpodest, für Glenn Erb, Dominik Fleck und Duc Tran gab es Silber.

 

Die Erfolge der BUDO-Abteilung des Heidenheimer Sportbundes sind umso höher zu werten, als das Wettkampftraining der Sektion Karate erst im vergangenen Jahr wieder ins Leben gerufen wurde und die teilnehmenden Vereine zum Teil mehrere württembergische und deutsche Vizemeister in ihren Reihen verzeichnen können.

Jochen Kassel

Die Italienerin Marzia Cena siegte im Einzelwettbewerb bei  der 30. Auflage des internationalen Damendegen Kadetten-Turniers um den Kneipp-Cup. Im Finale besiegte die Italienerin die Rumänin Mihaela Leonte mit 15:14 Treffern. Im Nationenwettbewerb setzte sich am zweiten Wettkampftag die Equipe aus Russland durch und gewann damit breits zum dritten Mal in Folge die Teamentscheidung. Als beste HSB-Fechterin platzierte sich Carolin Teuber auf 46 im Einzewettbewerb.

Mit der Rekordteilnehmerzahl von 234 Teilnehmerinen aus 23 Nationen gingen beim sehr stark besetzten Heidenheimer A-Jugend-Turnier um den Kneipp-Cup die besten Nachwuchsfechterinnen aus ganz Europa, sowie sogar Fechterinnen aus Japon und Singapur an den Start. Darunter auch acht HSB-Fechterinnen.

HSB-Kadettin Carolin Teuber startete mit vier Siegen und nur einer Niederlage gut in ihrer Vorrund und hatte damit im 256er-KO ein Freilos. In ihrem ersten Direktausscheidungsgefecht besiegte die Schülerin des Max-Planck-Gymnasiums dann Alena Morgunova (Russland) mit 15:8. In der Runde der letzten 64 Teilnehmerinnen mußte Teuber dann aber die Überlegenheit von Alice Piercciani (Italien) anerkennen und unterlag deutlich mit 8:15 Treffern.

Die weiteren HSB-Fechterinnen schieden alle bereits in der ersten Direktausscheidungsrunde aus, Pauline Loh sogar bereits in der Vorrunde. Von den insgesamt 64 deutschen Fechterinnen erreichten lediglich zwei das Feld der letzten 32 Teilnehmerinnen.

„Aus sportlicher Sicht war das Abschneiden unserer HSB`lerinnen und aller deutschen Fechterinnen natürlich eine große Enttäuschung“, so der Abteilungsleiter Jochen Kassel. „Gerade beim Heimturnier, das wir mit viel Aufwand und Engagement vorbereiten, erwarten wir hier deutlich mehr“, so Kassel abschließend.

Die weiteren Platzierungen der HSB-Fechterinnen: Anna Karsten (129.), Franziska Geist (141.), Carolina Alves de Lima (143.), Alexandra Zittel (155.), Alla Zittel (172.) und Pauline Loh (186.).

Den Turniersieg im abschließenden Finale sicherte sich die Italienerin Marzia Cena.

Im sehr spannenden Gefecht gegen Mihaela Leonte (Rumänien) drehte Cena noch einen 12:14 Rückstand in den 15:14 Erfolg und durfte so die begehrte Kneipp-Cup Trophäe bei der Siegerehrung in Empfang nehmen.

Bild:   Das Siegerpodium bei der 30. Auflage des internationalen Damendegen A-Jugendturniers: hinten v.l.n.r.: Mihaele Leonte (2./Rumänien), Marzia Cena (1./Italien), Benedetta Repanati (3./Italien) und Emilie Gabutti (3./Schweiz). Im Vordergrund die jeweiligen Trainer.

In dem zum dritten Mal ausgetragenen Nationenwettbewerb gingen insgesamt 21 Mannschaften an den Start. Das Team Russland setzte sich hierbei im Finale mit 44:34 gegen die Equipe Rumäniens durch und durfte so bereits zum dritten Mal in Folge den Siegerpokal in Empfang nehmen. Die beiden deutsche Teams konnten bei den vorderen Rängen auch keine Rolle spielen und belegten im Endklassement die Plätze elf und 13.

Bild: Die drei erstplatzierten Teams im Nationenwettbewerb des Kneipp-Cups 2017: v.l.n.r.: TeamRumänien(2.Platz) ;Sieger Russland und die Equipe Italiens (3. Platz). Im Vordergrund die Trainer.

Sportereignisse Anna Hornischer mit starkem Auftritt in Colmar - vom 09.11.2017, 16:43
Jochen Kassel

Beim stark besetzten Damendegen Aktiven-Turnier in Colmar (Frankreich), das auch als nationales Qualifikationsturnier für die deutsche Rangliste gewertet wurde, überzeugte HSB-Fechterin Anna Hornischer mit einem starken achten Platz.

Nach ihrer schwachen Vorrunde mit nur einem Sieg und vier Niederlagen, schaffte die Jura-Studentin gerade noch den Sprung in die Direktausscheidungsrunde.

Hier besiegte Hornischer bei dem mit 200 Teilnehmerinnen aus 10 Nationen stark besetzten Turnier zunächst die Französin Heloise Chatelus mit 15:12. Danach lies die HSB-Fechterin einen 15:9 Sieg gegen Aghate Rucka (Frankreich), sowie ein 15:9 gegen Demetra Solari (Schweiz) folgen. Damit stand Hornischer im Feld der letzten 32 Teilnehmerinnen, traf hier auf ihre ehemalige Vereinskameradin Monika Sozanska (Offenbach) und unterlag dieser mit 10:15 Treffern. Im anschließenden Hoffnungslauf focht sich Anna mit Siegen über die Französin Lauriane Bodin (15:9) und der Schweizerin Pauline Brunner (15:8) wieder in das Turnier. Gegen die weitere ehemalige HSB-Fechterin Ricarda Multerer (Leverkusen) unterlag Hornischer dann mit 8:15 Treffern, schaffte dann aber mit einem 15:13 Erfolg über Ocean Tahe (Frankreich) doch noch den Sprung in das Finale der besten acht Fechterinnen.

Im Viertelfinale traf sie dann auf die Vize-Europameisterin Alexandra Ndolo (Leverkusen), verlor das Gefecht mit 8:15 Treffern und belegte damit den starken achten Platz im Endklassement.

Den Turniererfolg in Colmar sicherte sich im abschließenden Finale Alexandra Ndolo (Leverkusen), die sich mit 15:11 Treffern gegen Marie-Florence Candassamy (Frankreich) durchsetzte.

Die weiteren Platzierungen der HSB-Fechterinnen: Frauke Gnaier (30.), Vanessa Riedmüller (66.), Sophia Weitbrecht (82.) und Anna Jonas (133.).

Bild: Starker Auftritt mit Platz acht beim Turnier in Colmar: HSB-Fechterin Anna  Hornischer mit ihrem Trainer Piotr Sozanski.

Vereine SC Giengen Nordic-Walking - vom 09.11.2017, 07:13
Evi Mack

SC Giengen war erfolgreich dabei

 

Gerade wenn die Natur im Herbst langsam zur Ruhe kommt, nutzten viele Läuferinnen und Läufer den 28. Geologenlauf im Meteorkraterbecken. Dieser gehört zu den traditionsreichsten Veranstaltungen in der Region und für einen Einstieg zum Jahresausklang. Schlechtes Wetter? Gibt es nicht höchstens eine schlechte Ausrichtung. Trotz widriger Witterungsbedingungen konnten die zahlreichen begeisterten Läufer unter anderem auch der SC Giengen Nordic - Walking mit ihrer Leiterin Evi Mack, Donata Mocko, Erika Melzer, Hilde Hinz, Emil Wachter, Helene Fiedler, Werner Rakus, Maria Hautmann, Magdalena Elek und Karl Brugger nicht davon abzuhalten, zu starten. Rund 560 Freizeitsportler folgten der Strecke durch das Steinheimer Becken. Dieser ging vor dem Start der Hauptläufe in einen intensiven Dauerregen über so dass vor allem in dem profilierten Teil der Strecke der aufgeweichte Boden und die Nässe den Läufern einiges abforderte. Dennoch bildeten 126 Schüler, 112 Fitnessläufer über 5Km, 284 Geologenläufer über die 10Km Strecke sowie 40 Walker ((7Km) mit lediglich 5 Teilnehmern weniger als im Vorjahr das drittstärkste Teilnehmerfeld seit Bestehen des Geologenlaufs. Respekt gebührte Maria Hautmann 79:34 min, Erika Melzer 79:41 min, Magdalena Elek 73:02 min, Hilde Hinz 67:31 min, in ihrer AK, Jahrgang 36-39 diese anspruchsvolle Strecke von 7Km in einer guten Zeit erreichten. Zum Abschluss bedankte sich der Veranstalter der Leichtathletikabteilung des TV Steinheim bei allen Teilnehmern, Helfern, Spendern und Sponsoren die zu diesem guten Gelingen beigetragen hatten und lud bereits für den 29. Steinheimer Geologenlauf am 04.11.2018 in Steinheim am Albuch ein.

Sportabzeichen Sportabzeichenverleihung beim VfL Gerstetten - vom 07.11.2017, 08:38
Astris Seibold

Verleihung Deutsches Sportabzeichen beim VfL Gerstetten

 

Kürzlich haben sich auf Einladung des Stützpunktes Deutsches Sportabzeichen im VfL Gerstetten die erfolgreichen Teilnehmer im VfL Clubhaus an der Altheimer Steige eingefunden. Die Stützpunktleiterin Astrid Seibold konnte an diesem Nachmittag neben Manfred Albrecht vom Sportkreis Heidenheim auch Herrn Trautwein von der Kreissparkasse Heidenheim begrüßen.

 

Zu Beginn der Veranstaltung bedankte sich Astrid Seibold bei allen Helfern, die ihr in diesem Jahr zur Seite standen. Sie waren immer zur Stelle, wann sie gebraucht wurden. Namentlich bedankte sie sich bei Monika Frisch, Inge Banzhaf, Verena Banzhaf, Carolin Seibold, Gabriele Gruner und dem sportlichen Leiter und Prüfer Hans Junginger. In ihren Dankesworten betonte sie, dass in diesem Jahr dank der Unterstützung dieser Helfer viele Termine zur Abnahme des Sportabzeichens angeboten werden konnten.

 

Im Jahre 2017 haben insgesamt 15 Erwachsene und 27 Kinder und Jugendliche erfolgreich den Anforderungen standgehalten. Sie haben sich den Disziplinen Ausdauer, Kraft, Koordination und Schnelligkeit gestellt. Manchmal gelang dies auf Anhieb, manchmal auch erst mit viel Übung. Astrid Seibold betonte in ihrer Rede, dass dieses Jahr viele Mehrfachwiederholer dabei waren, aber auch viele Bewerber sich das erste Mal der Prüfung zum Deutschen Sportabzeichen gestellt haben. „Sie machen Deutschland stolz“ so die Stützpunktleiterin. Hervorzuheben ist, dass Dietlinde Hermann bereits zum 40. Mal und unsere Sportkameradin Hildegard Gebhardt bereits zum 46. Mal das Sportabzeichen erfolgreich absolviert haben. Den Familien Weik, Wolfert und Binder wurden dieses Jahr Familienurkunden ausgehändigt. Für diese besondere Auszeichnung müssen mind. 3 Familienangehörige aus 2 Generationen gleichzeitig am Sportabzeichen teilnehmen.

 

Eine besondere Freude war es den Verantwortlichen, auch in diesem Jahr das Kindi‐Sportabzeichen in den Kindergärten in und um Gerstetten herum anzubieten. So konnten in Kooperation mit dem Sponsor, der Kreissparkasse Heidenheim, immerhin 230 Urkunden in diesem Jahr an die Kindergartenkinder ausgehändigt werden.

 

Nach kurzen Grußworten von Markus Hartmann vom VfL Gerstetten und von Manfred Albrecht vom Sportkreis Heidenheim wurden die Urkunden und Nadeln verliehen. Danach durfte das prallgefüllte Büfett gestürmt werden. Hierfür ein großes Dankeschön an die Sponsoren, die diesen schönen und harmonischen Nachmittag mit ermöglicht haben (Holzbau Guter, Elektro Bartel, Optik Riede, Herrn Klaus Schluff und Metzgerei Köpf).

 

 

Deutsche Sportabzeichen in Bronze: Julia Beck, Tamara Wachter

Deutsche Sportabzeichen in Silber: Jochen Binder, Nils Binder, Lenia Bosch, Samanur Cargirdan, Jana Filp, Monika Frisch, Joachim Grabscheid, Lotta Hitzler, Mia Hitzler, Rolf Schauz, Pauline Volz, Louisa Volz, Jule Wimmer, Johannes Wolfert, Jamo Wolfert, Maili Sophie Wolfert

Deutsche Sportabzeichen in Gold: Tanja Binder, Moritz Binder, Luca Bosch, Nico Frisch, Hildegard Gebhardt, Sophie Goll, Marie‐Luise Günther, Theresa Günther, Rainer Hagstotz, Marc Heinzmann, Leni Heinzmann, Dietlinde Hermann, Bärbel Junginger, Hans Junginger, Martina Müller, Tim Neumann, Lukas Niederberger, Lena Preiß, Jonas Ulbrich, Auren Weik, Claudia Weik, Fjonn Weik, Manfred Weik, Sophie Wild

Vereine Wettkampf SG Heidenheim - vom 07.11.2017, 08:29
Klaus-Dieter Marx

Bogenschützen in neue Saison gestartet

Die Bogenschützen der Schützengesellschaft Heidenheim sind am Samstag, den 04.November 2017, in die neue Ligasaison in der Halle gestartet. Der erste von vier Wettkämpfen fand in der Franz-Baum-Halle der SGi Welzheim statt. In der Landesliga Nord sind, wie in jeder Liga, an jedem Wettkampftag sieben Matches zu bestreiten. Dabei schießt jede Mannschaft ein Match gegen jeden. Gewertet wird dabei im Satzsystem, d.h. jede Manschaft schießt je Satz 6 Pfeile in 2 Minuten. Die Mannschaft, die mit diesen 6 Pfeilen mehr Ringe erzielt hat, bekommt 2 Satzpunkte, bei Ringgleichheit 1 Satzpunkt. Wer zuerst 6 Satzpunkte erreicht erhält 2 Matchpunkte, wenn beide Mannschaften gleichwertig sind kann es nach 5 Sätzen auch 5:5 stehen, so dass es dann Unentschieden steht und jede Mannschaft dann einen Matchpunkt erhält.

 

 

Die Heidenheimer Mannschaft besteht aus den Schützen Markus Arbogast der in diesem Jahr Deutscher Meister wurde, Daniel Beer der mehrfacher Landesmeister ist, Tim Moser, Peter Schuhmair und Marco Santin, einem der stärksten Schützen der dieses Mal leider nicht mit antreten konnte. Der erste Gegner war NBAV Neuenstadt, nach den ersten zwei Sätzen waren die Schützen 2:0 im Rückstand, konnten aber im vierten Satz zum 4:4 ausgleichen. Der entscheidende fünfte Satz wurde leider durch einen Fehlschuss verloren. Der nächste Wettkampf gegen den Aufsteiger BSC Schömberg wurde mit 0:6 deutlich verloren, die Schömberger hatten dabei sehr hohe Ringzahlen: zweimal 57 Ringe und einmal 58 von 60 möglichen Ringen. Im dritten Match gelang dann der erste Matchgewinn im vierten Satz. Das vierte Match wurde gegen die Hausherren Welzheim, die unterstützt wurden von Jonathan Schaaf, der normalerweise in der 2. Bundesliga für Welzheim2 schießt, dann auch 0:6 verloren. Nach einer kurzen Pause wurden die Wettkämpfe um 16:00 Uhr fortgesetzt. Gegen die Bogenabteilung des MTV Ludwigsburg stand es nach dem dritten Satz 5:1, so dass die nächsten beiden Sätze unbedingt gewonnen werden mussten um noch ein Unentschieden herauszuholen. Das gelang den Heidenheimern leider nicht. SGI Ditzingen2, die zu diesem Zeitpunkt in der Tabelle auf Platz 2 lagen, konnten auch nicht besiegt werden, so konzentrierte man sich auf den letzten Gegner BSC Geislingen. Da Geislingen im gleichen Schützenbezirk wie Heidenheim schießt, kennen sich die Schützen recht gut und die Heidenheimer Bogenschützen wollten dieses Derby unbedingt gewinnen. Nachdem der erste Satz unentschieden war, gerieten die SGH-Schützen wieder in Rückstand und konnten leider dieses letzte Match auch nicht gewinnen. Nach dem ersten Wettkampftag steht die SGes Heidenheim nun auf dem 7. Tabellenplatz und muss unbedingt in den nächsten Wettkämpfen punkten, um den Anschluss an die Tabellenspitze nicht zu verlieren.

Jochen Kassel

HSB-Degenass Niklas Multerer schaffte mit Platz drei bei der 15. Auflage des internationalen Allstar-Cups in Reutlingen erneut einen Podiumsplatz (Vorjahr Rang zwei). Erst im Halbfinale unterlag Multerer dem späteren Sieger Bas Verwijlen (Niederlande) mit 10:15 Treffern. Einen ebenfalls starken Auftritt zeigte Stephan Rein auf Rang sieben in der Endplatzierung.

Bei der 15. Auflage des nationalen Qualifikationsturniers um den allstar-Cup gingen insgesamt 154 Teilnehmer aus acht Nationen an den Start. Multerer startete mit einer lupenreinen Vorrunde mit sechs Siegen Siegen und hatte damit in der ersten Direktauscheidungsrunde ein Freilos. Im 64er-KO besiegte Multerer zunächst Fabian Rasshofer (München) mit 15:10, anschließend lies er Thilo Liebhaber (Frankenthal) beim 15:7 Erfolg keine Chance. Im Feld der letzten 16 Teilnehmer traf das Mitglied der Sportfördergruppe der Bundeswehr dann auf Marco Brinkmann (Leverkusen) und zog mit seinem 15:11 Sieg in das Finale der besten acht Fechter ein. Im Viertelfinale besiegte Multerer dann den Solinger Falk Spautz mit 15:13 Treffern und stand nun im Halbfinale Bas Verwijlen (Niederlande), dem Vize-Weltmeister des Jahres 2011, gegenüber. Bis zum Stande von 4:4 war das Gefecht ausgeglichen, dann aber zog der Niederländer davon und Multerer konnte letztlich die 10:15 Niederlage nicht mehr verhindern.

Bild: Niklas Multer (re.) im Halbfinalgefecht des allstar-Cups in Reutlingen gegen Bas Verwijlen (Niederlande).

Ebenfalls einen starken Auftritt zeigte auch Stephan Rein, der schon zweimal den „allstar-Cup“ in seiner Heimatstadt für sich entscheiden konnte. Im ersten Direktausscheidungsgefecht besiegte der HSB`ler Marcel Ettengruber (Oberammergau) mit 15:7. Anschließend setzte sich Rein mit 15:13 gegen Max Busch (Solingen) durch und bezwang dann im 32er-KO Rene Jordan (Leverkusen) klar mit 15:5 Treffern. Mit dem 15:9 Erfolg über Robert Schmier (Heidelberg) zog der HSB-Fechter dann in das Viertelfinale ein, in dem er nach starkem Gefecht Bas Verwijlen (Niederlande) denkbar knapp mit 14:15 unterlegen war.

Der Niederländer sicherte sich dann im abschließenden Finale auch den Turniererfolg. Bas Verwijlen besiegte Daniel Marcol (Polen), der sich in seinem Halbfinale mit 15:10 gegen Richard Schmidt (Offenbach) durchgesetzt hatte, deutlich mit 15:7 Treffern.

Die weiteren Platzierungen der hsb-Fechter: Rudger Seidel (21.), Niklas Deißler (38.), Lucas Fendt (69.), Etienne Folz (89.) und Julian Seyd (91.).

Bild:  Nach der Siegerehrung die drei besten HSB-Fechter beim allstar-Cup: v.l.n.r. Rudger Seidel, Niklas Multerer und Stephan Rein

Vereine 1.TC Heidenheim im SV Mergelstetten - vom 05.11.2017, 13:23
Werner Buttschardt

Starke SVM-Präsenz beim Tanzsportturnier in Ludwigsburg

Mit annähernd 80 Einzelturnieren von den Kindern bis zur Altersklasse Senioren IV bot der 1.Tanzclub Ludwigsburg die komplette Turnierpalette in den Standard- und Lateintänzen, eine Gelegenheit, die auch die Turnierpaare des 1.Tanzclub Heidenheim im SVM nutzten.

Aufgrund der Sonderregeln der Turnierserie zur „TBW-Trophy“ konnten Tri- und Sylvia Chau Huu gleich zweimal, am Samstag und Sonntag, 21. Und 22.10.2017 starten.

 

In beiden Turnieren erreichten sie die Finalrunde und konnten sich mit einem zwei 6.Plätzen für die Endveranstaltung der TBW-Trophy in Leonberg qualifizieren.

In dem mit 19 Paaren ungleich größeren Feld der Senioren II B setzten sich Brigitte Pfeiler und Jörg Lutz in der Vorrunde und zwei Zwischenrunden durch und erreichten nach Kreuzen auf dem dritten Platz liegend die Finalrunde. Auch hier sahen die Wertungsrichter das SVM-Paar im Langsamen Walzer noch gut unterwegs, wobei im Tango ein Abwärtstrend einsetzte, der sich am Ende in einem soliden 6.Platz im Gesamtklassement konsolidierte.

 

Am Turnier der Senioren II S nahmen nur 8 Paare teil, wobei sich Birgit und Jürgen Buttkus schon in der Vorrunde auf dem 2.Platz hinter den Dauer-Rivalen, Sonja und Bernhard Fuß aus Freiburg, immerhin Dritte in der Deutschen Rangliste, einsortierten. Daran änderte sich auch in der Endrunde nichts, sodass das SVM-Paar mit durchgehend 2.Plätzen in allen Endrundentänzen souverän den zweiten Platz in der Gesamtwertung belegte.

Sportereignisse Alle sechs Meistertitel gingen nach Heidenheim - vom 02.11.2017, 15:38
Jochen Kassel

Bei den erstmals ausgetragenen Landesmeisterschaften Nordbaden und Württemberg in der Altersklasse der B-Jugendlichen in Pliezhausen, konnten die Degenfechter und –fechterinnen des Heidenheimer Sportbundes gleich alle vier Einzeltitel , sowie auch die beiden Mannschaftstitel gewinnen. Hinzu kamen noch zwei Silber- und eine Bronzemedaille.

Im jüngeren B-Jugendjahrgang (2005) holte sich Mariella Tomic den Titelgewinn. In einem spannenden Finale setzte sich die junge HSB-Fechterin gegen Marie Leonore Rank (Pforzheim) mit 5:4 Treffern durch.

Bild:  Gleich drei Titel und noch zweimal Silber räumte der Herrendegennachwuchs des HSB beim Ranglistenturnier in Pliezhausen ab. Vordere Reihe von links: Noah Kreß, Marius Kasdorff, Moritz Bierkant, Frederik Zimmermann und Finn Riffel. Hinten v.l.n.r.: Johannes Köpf, Paul Reich, Istvan Schuller, Joannes Schenkengel und Tim Jurtschak.

Bild:    ErfolgreichbeimerstenSchülerranglistenturnierderSaisoninPliezhausen:
v.l.n.r.: Annalena Wohlstein (1. Platz JG 2007), Lisa-Marie Nüsseler (2. Platz JG 2007) und Franziska Eichhorn (3.Platz JG 2006). Dahinter Trainer Piotr Sozanski.

Im älteren B-Jugendjahrgang (2004) sicherten sich die HSB-Fechterinnen gleich einen kompletten Medaillensatz.  Carolina Alves de Lima sicherte sich mit einem deutlichen 10:1 Erfolg über ihre Vereinskameradin Alexandra Zittel den Titel. Zuvor im Halbfinale besiegte Carolina im vereinsinternen Duell Anna Karsten mit 10:8, die damit auf dem Bronzerang landete. Ebenfalls noch das Finale der besten acht Fechterinnen in dieser Altersklasse erreichte Elisabeth Shapovalov, die in der Endplatzierung Rang sechs belegte.

Nicht überraschend gewannen die jungen HSB-Fechterinnen Anna Karsten, Alexandra Zittel, Mariella Tomic und Carolina Alves de Lima dann auch im Mannschaftswettbewerb den Titel. Im Finale ließen die Vier beim deutlichen 45:34 Erfolg dem SV Böblingen keine Chance.

Bei den B-jugendlichen Herren im älteren Jahrgang (2004) qualifizierten sich mit Janik Ritz, Benedict Schenkengel und Vince Vogel gleich drei HSB-Fechter für das Finale der besten acht Teilnehmer. Den Titel sicherte sich Janik Ritz, der im Finale Kevin Kozielski (Tauberbischofsheim) mit 10:9 Treffern besiegte. Zuvor hatte Janik im Halbfinale Darius Siewert (Mannheim) mit 10:9 bezwungen. Benedict Schenkengel und Vince Vogel unterlagen in ihren Viertelfinalgefechten und belegten die Ränge sieben und acht im Endklassement.

Im jüngeren B-Jugendjahrgang (2005) sicherte sich Matthew Bülau souverän den Titel. Im Halbfinale bezwang er Jaron Immer (Reutlingen) mit 10:7. Das abschließende Finalgefecht gewann Bülau deutlich mit 10:3 Treffern gegen Samuel Hochwald (Ditzingen). Den Bronzerang belegte mit Horant Kummer ein weiterer HSB-Fechter. Horant unterlag im Halbfinale mit 8:10 gegen Samuel Hochwald (Ditzingen). Das starke Abschneiden in dieser Altersklasse rundete Pierre-Maxime Loss auf Platz sieben ab.

Auch im Mannschaftswettbewerb ließ die HSB-Equipe der Konkurrenz keine Chance. In der Besetzung Ritz, Vogel, Schenkengel und Bülau besiegten die Vier im Halbfinale Mannheim mit 45:26. Im abschließenden Finale ließen sie Ditzingen beim 45:21 Erfolg ebenfalls keine Chance.

Sportereignisse Heidenheimer Degennachwuch sammelt erfolgreich Medaillen - vom 30.10.2017, 14:49
Jochen Kassel

Beim ersten württembergischen Schülerranglistenturnier der Saison zeigte sich der HSB-Nachwuchs in guter Frühform. In den drei unterschiedlichen Schülerjahrgängen wurden insgesamt vier der sechs möglichen Goldmedaillen, sowie vier weitere Medaillen gewonnen.

Bild: Die HSB B-jugendlichen Herren erfolgreich auf Medaillenjagd bei den ersten gemeinsamen Landesmeisterschaften Nordbaden und Württemberg in Pliezhausen. V.l.n.r.: Trainer Thomas Zimmermann, Vince Vogel, Matthew Bülau, Janik Ritz, Benedict Schenkengel und Trainer Jannis Blank.

Bild: Die erfolgreichen B-jugendlichen Degenfechterinnen des HSB. V.l.n.r.: Elisabeth Shapovalov, Alexandra Zittel, Anna Kartsen, Carolina Alves de Lima und Mariella Tomic.

Zum ersten Saisonhöhepunkt der jüngsten Fechter und Fechterinnen kam es am vergangenen Wochenende beim ersten württembergischen Ranglistenturnier der Saison in Pliezhausen.

Im älteren Schülerjahrgang (2006) bei den Herren gewann Tim Jurtschak die Goldmedaille.  Tim besiegte in einem spannenden Finalgefecht seinen Vereinskameraden Joannes Schenkengel mit 9:6. Den zehnten Rang in dieser Altersklasse belegte mit Lennart Wulf ein weiterer HSB`ler

Im mittleren Schülerjahrgang (2007) sicherte sich Paul Reich die Goldmedaille. Im Finale behielt Paul im vereinsinterne Duell beim 10:8 Erfolg über Johannes Köpf die Oberhand. Mit Moritz Bierkant (Platz fünf), Finn Riffel (Platz sechs) und Frederik Zimmermann (Platz sieben) erreichten drei weitere HSB`ler in dieser Altersklasse das Finale der besten acht Fechter.

Im jüngsten Schülerjahrgang (2008) gewann Istvan Schuller die Goldmedaille. Die beiden weiteren HSB-Fechter Noah Kreß und Marius Kasdorff belegten die Ränge sechs und acht in dieser Altersklasse.

Im ältesten Schülerjahrgang (2006) bei den Damen errang Franziska Eichhorn die Bronzemedaille.  Franziska unterlag im Halbfinale Anastasia Tropmann (Tauberbischofsheim) mit 1:10 Treffern.

Im mittleren Jahrgang (2007) gab es gleich einen Doppelerfolg für die jungen HSB-Fechterinnen. Den Turniersieg sicherte sich Annalena Wohlstein, die in einem packenden vereinsinternen Finale Lisa-Marie Nüsseler mit 10:9 Treffern besiegen konnte.

Im jüngsten Jahrgang (2008) waren keine HSB-Fechterinnen am Start.

Sportereignisse Gelungener Auftakt von Stephan Rein in neue Weltcupsaion - vom 30.10.2017, 14:44
Jochen Kassel

Zum Auftakt der neuen Weltcupsaison im Herrendegen bei den Aktiven in Bern (Schweiz) belegte HSB-Degenass Stephan Rein einen guten Platz 46. Erst im 64er-KO am zweiten Wettkampftag unterlag der HSB`ler dem Franzosen Ronan Gustin klar mit 6:15 Treffern. Sein Vereinskamerad Niklas Multerer mußte sich dagegen mit Rang 147 zufrieden geben.

Stephan Rein startete mit fünf Siegen und nur einer Niederlage in der Vorrunde überzeugend ins Turnier. Bei dem mit 254 Teilnehmern aus 43 Nationen stark besetzten Weltcup-Turnier war Rein damit von der ersten Direktausscheidungsrunde befreit. Gegen Ariel Simmons (USA) setzte sich dann das Mitglied der Sportfördergruppe der Bundeswehr überzeugend mit 15:9 Treffern durch und schaffte anschließend mit seinem 15:10 Erfolg über Liu Chzhan Shan auch den Einzug in das 64er-KO am zweiten Wettkampftag. Hier stand Rein dann gegen Ronan Gustin (FRA) beim 6:15 auf verlorenem Posten, konnte aber mit Rang 46 zum Start in die neue Weltcupsaison recht zufrieden sein.

Bild: Die beiden HSB-Degenasse Stephan Rein (links) und Niklas Multerer belegten zum Saisonauftakt beim Weltcup in Bern die Plätze 46 und 147.
Foto: Augusto Bizzi

Schwerer tat sich Vereinskamerad Niklas Multerer. Nach drei Siegen und drei Niederlagen in der Vorrunde besiegte Multerer im ersten Direktausscheidungsgefecht Elia Dagani (Schweiz) mit 15:14, unterlag dann aber mit dem gleichen Ergebnis John Edison Rodriguez (Kolumbien) und beendete das Turnier nur auf Rang 147.

Den Sieg beim ersten Weltcup-Turnier sicherte sich Olympiasieger Sangyoung Park (Südkorea), der im Finale Bogdan Nikishin mit 15:8 besiegte.

Am Sonntag im Nationen-Weltcup berief Bundestrainer Mario Böttcher die Fechter Fabian Herzberg und Lukas Bellmann (Leverkusen), Richard Schmidt (Tauberbischofsheim) und Raphael Steinberger (Solingen) in die deutsche Equipe. Zum Auftakt im 32er-KO siegte Deutschland mit 36:35 gegen Argentinien, unterlag im nächsten Gefecht allerdings Russland mit 34:45. In den Platzierungsgefechten besiegte Deutschland zunächst Venezuela mit 45:38, unterlag dann Estland mit 40:45 und sicherte sich abschließend mit einem 45:32 Erfolg über Dänemark Rang elf in der Endplatzierung.

Den ersten Nationenweltcup der Saison sicherte sich Korea, das sich im Finale gegen Russland mit 45:39 durchsetzte.

Vereine Bike Team Steinweiler - vom 30.10.2017, 14:41
Markus Bihlmayr

Bike Team Steinweiler beendet erfolgreiche Saison

Acht Top-Ten Gesamtwertungsplatzierungen – Team auf Platz zwei

Aufgrund der unterschiedlichen Gewichtung (Gold und Silber) der Rennen in der European 4Cross Serie, fiel für die Elite und U17 Fahrer bereits Ende September in Leibstadt (Schweiz) die Entscheidung um die Gesamtwertung. Die beiden Elite-Fahrer Jojo Rauterberg und Ingo Kaufmann hatten es in Leibstadt mit einem sehr starken Fahrerfeld zu tun. Die Veranstaltung wurde Live im Schweizer Sportfernseher übertragen, was mit Sicherheit der Grund dafür war, dass nahezu alle europäischen Spitzenfahrer am Start waren. Ingo Kaufmann, Seriengewinner von 2016, hatte nur noch sehr geringe Chancen auf den Gesamtsieg, zumal der Führende der Wertung – Simon Waldburger, in Leibstadt sein Heimrennen hatte. Am Ende reichte Kaufmann ein zehnter Rang für den Vize-Titel. Teamkollege Jojo Rauterberg belegte in der Schweiz Rang 19, was in der Endabrechnung ein respektabler sechster Platz in seinem ersten Elitejahr bedeutete.

Paul Bihlmayr (U17) fuhr mit einem ordentlichen Vorsprung nach Leibstadt, er musste lediglich Siebter werden um sich die Gesamtwertung zu sichern. Mit einem weiteren Sieg ließ er jedoch keinen Zweifel aufkommen, dass er in diesem Jahr national wie auch international zu den schnellsten Nachwuchsfahrern gehörte – von acht Rennen konnte er sieben für sich entscheiden.

Für die Jugend und Hobbyklassen ging es eine Woche später in Wolfach zum traditionell letzten Rennen der Saison. Erik Mann und Moritz Reinhardt kamen mit den Plätzen sieben und acht nochmals in die Top Ten, ebenso Elijah Wagner mit Platz sechs in der U13. In der Gesamtwertung reichte es für Reinhardt damit auf Platz sechs, Erik Mann wurde 14 und Wagner ebenfalls Sechster.

Samuel Schoger (U15) konnte verletzungsbedingt in Wolfach nicht an den Start gehen sein Punktevorrat reichte ihm aber für Platz zwei in der Gesamtwertung. Die beiden Hobbyfahrer Nils Mai und David Reszneki kamen in Wolfach nicht über die Plätze 12 und 13 hinaus, für beide reichte es aber in der Gesamtwertung auf das Podium, Platz zwei für Mai, Reszneki wurde Dritter.

In der Teamwertung, bei der 10 von 13 Rennen gewertet wurden, belegten die Steinweiler Biker den zweiten Platz.

Vereine 1.TC Heidenheim im SV Mergelstetten - vom 26.10.2017, 05:15
Sylvia Buttschardt

21 Deutsche Tanzsportabzeichen für den 1.Tanzclub Heidenheim im SV Mergelstetten

Die jährliche Abnahme des Deutschen Tanzsportabzeichens (DTSA) zusammen mit dem Tanzclub Blau-Weiß im MTV Aalen hat schon Tradition beim 1.Tanzclub Heidenheim im SVM. Sie fand in diesem Jahr zum 14. Mal statt. So stellten sich auch am Samstag, den 14.10.2017 in der Mergelstetter Zoeppritzhalle wieder insgesamt 21 Tänzerinnen und Tänzer des SVM und einige Paare des MTV Aalen dem kritischen Urteil der Wertungsrichter Maritta Böhme und Peter Flad.

Das DTSA wird vom Deutschen Tanzsportverband für tanzsportliche Leistungen verliehen, die in den Stufen Bronze, Silber und Gold mit jeweils 3, 4 oder 5 Tänzen nachzuweisen sind. Den Prüfern wurde, vom West-Coast-Swing über Discofox, allen Standard- und Lateintänzen bis hin zum Linedance, alles präsentiert.

Ein besonderes Highlight war die „15. Abnahme“ des DTSA von S-Klasse-Paar Birgit und Jürgen Buttkus, die es sich nicht nehmen ließen auch auf diesem Parkett ihr Können zu demonstrieren.

Neben Birgit und Jürgen Buttkus erwarben des DTSA in Gold mit Kranz: Sylvia und Werner Buttschardt, Rosemarie Woreschk und Bernd Lahr sowie Brigitte Pfeiler und Gottfried Kollross. Das DTSA in Gold ging an Heike Wiedenmann und Werner Rau sowie Jörg Lutz. Über die bestandene Prüfung und das DTSA in Silber freute sich Doris Trauter-Ott sowie über das DTSA in Bronze Elke und Harald Roos, Heike Smula und Benjamin Thierer, Marianne Kühnel-Götz und Christoph Kicherer, Silke und Eduard Wenzel und Sara Gromer.

Beim anschließenden gemütlichen Teil wurde nach einem üppigen Buffet unter anderem der „Tanz des Jahres 2017“ mit der Breitensportwartin des TBW, Maritta Böhme, einstudiert.

Vereine Turnschau 2017 - vom 23.10.2017, 15:57
Uwe Kessler

Spektakuläre Auftritte „rund um die Welt“ bei der Turnschau 2017

Bolheim. (UK) Bei der 3. Turnschau der Turnabteilung des SV Bolheim in der bis auf den letzten Platz besetzten und thematisch hervorragend dekorierten, Oskar-Mozer-Halle präsentierten die Akteure aus allen Altersgruppen eine „Reise um die Welt“ mit spektakulären, tänzerischen, akrobatischen, sportlichen und humorvollen Auftritten. Zweieinhalb Stunden Kurzweile mit 10 Auftritten, vom Eltern-Kind-Turnen bis hin zur Seniorengruppe, war dem Publikum garantiert, unter dem auch der Sportkreispräsident Klaus-Dieter Marx, der Turngauvorstand Karlheinz Rößler, die Vorstände des SV Bolheim Christine Nusser und Uwe Keßler sowie Gemeinderat Peter Aufleger, anwesend waren.

 

Der große Zusammenhalt und das vorbildliche Engagement bilden den Grundstein für die sportlichen Erfolge der mit über 370 Mitgliedern größten Abteilung des Vereins. Genau dies schafft die außergewöhnliche Atmosphäre in der sich Jung und Alt wohlfühlen. All das spürte man an diesem Nachmittag bei jeder Aufführung, ob es die Bolheimer Tanzmäuse waren, das Eltern-Kind-Turnen, das Vorschulturnen, die jungen Wettkampfturnerinnen und-turner, die aktive Ligamannschaft oder die Seniorengruppen, alle waren mit großer Freude und Begeisterung dabei und übertrugen dies auf das Publikum. 

Die Reise beginnt im hohen Norden des Atlantiks auf Island unter der Reiseleitung von Melanie Ciupke bringen die Juti E-Aktiven Mädchen eine Trampolineinlage aufs Parkett. Gleich zwei Personen sind im Kontrollzentrum unserer jungen Astronauten notwendig um die Vorschulkinder durch den Weltraum zu führen: Kerstin Pinkernelle und Susanne Mittelstädt sind diese. In Südamerika war es den jungen Leistungsturnern von Jutu F-B doch etwas zu heiß, so dass die Oberteile im Schrank blieben. Das Trainterteam mit Steffen Schröm, Uli Thoma, Armin Bausch, Patrick Rio und Melanie Gerstner präsentierte eine akrobatische Nummer am Stufenbarren und Reck mit Riesenfelgen und sonstigen „Verwirbelungen“. Schließlich verschlug es das Publikum zum „König der Löwen“ nach Afrika mit einer liebevollen Darbietung der Jungs und Mädchen der Juti/Jutu F-E mit den Trainern Astrid Weidenbacher, Michele Etti, Ines Allgayer und Rolan Tegtmeyer. Die Eltern-Kind-Gruppe unter Birgit Fleischer bewegte sich in einer Turnlandschaft um den Südpol. Schließlich hielt die Queen und James Bond mit seinen „Bond-Girls“ Einzug in die Halle mit einer Nummer mit Schwebebalken und Langbank unter den Trainern Petra Jooß, Carmen Bausch, Silvia Mack und Sylvia Allgayer. Die 1. und 2. Mannschaft betete den Maharadscha in Indien mit Hilfe akrobatischen Turnübungen am Barren, Trampolin und Boden an. Etwas ruhiger aber sehr elegant und mit Stil ging es bei der Langbank-Einlage der älteren Turnerinnen aus Spanien zur Sache. Die Leitung hatte hier Iris Mack. Die kleinen Tanzmäuse wirbelten schließlich mit Rock- und Twist-Einlagen auf der Bühne durch die USA. Verantwortlich hierfür waren Melanie Waller, Ronja Waller, Petra Jooß und Yvonne Storch. Das humorvolle Highlight am Ende setzten die vier rosa „Synchron-Asse“ mit einer „perfekt synchronen“ Darbietung mit vier Hanteln, Lachern und vollem Körpereinsatz.

 

 

Durch den Nachmittag führte als Moderator Patrick Rio, welcher die einzelnen Gruppen, deren Trainingszeiten und die dafür verantwortlichen Trainer und Übungsleiter vorstellte. Für das leibliche Wohlergehen war ebenfalls wieder bestens gesorgt. Neben den Akteuren auf der Bühne trugen die vielen Helferinnen und Helfer der Abteilung – von klein bis groß – zu einem unvergesslichen Nachmittag bei.

Man darf sich schon auf die nächste Ausgabe der Turnschau im Jahr 2019 freuen!

Weitere Bilder finden Sie auf der Homepage der Abteilung unter: www.bolheim-turnen.com

Sportereignisse Verhaltener Auftakt der HSB-Degenadamen in neue Weltcupsaison - vom 23.10.2017, 11:35
Jochen Kassel

Zum Auftakt der neuen Weltcupsaison im Damendegen bei den Aktiven in Tallinn (Estland) belegten die drei jungen HSB-Fechterinnen Vanessa Riedmüller, Anna Hornischer und Sophia Weitbrecht die Plätze 77, 80 und 90 und verpassten knapp den Sprung in das 64er-KO am zweiten Wettkampftag.

Diesen erreichte die Wahlheidenheimerin Lis Fautsch, die nach ihrer 10:11 Niederlage gegen Kristina Kuusk (Estland) den Weltcupbeginn auf Rang 52 beendete.

Nach ihrer Vorrunde mit vier Siegen und zwei Niederlagen besiegte Fautsch bei dem mit 203 Teilnehmerinnen aus 32 Nationen stark besetzten Weltcupturnier in der ersten Direktausscheidungsrunde Gaia-Marianna Salm (Estland) mit 15:10. Im Gefecht um den Einzug in das 64er-KO am zweiten Wettkampftag besiegte die Luxemburgerin Patricia Derr (Tauberbischofsheim) mit 15:14 Treffern. Dann im Duell um den Einzug in das Feld der letzten 32 Teilnehmerinnen traf Fautsch auf Kristina Kuusk (Estland). Es entwickelte sich ein hochspannendes Gefecht, in dem Fautsch am Ende denkbar knapp mit 10:11 Treffern unterlag und damit das Turnier auf Platz 52 beendete.

Bild: Die Wahlheidenheimerin Lis Fautsch startete gut in die neue Weltcupsaison und belegte in Tallinn (Estland) Rang 52. Hier im 64er-KO gegen die Estin Kristina Kuusk (rechts) bei ihrer 10:11 Niederlage. (Foto: Augusto Bizzi)

Die drei jungen HSB-Degendamen Riedmüller, Hornischer und Weitbrecht fochten gute Vorrundenergebnisse und qualifizierten sich damit für die erste Direktausscheidungsrunde. Riedmüller besiegte hier Emelie Mumm (Schweden) mit 15:10, unterlag anschließend aber Maria Martinez (Venezuela) mit 13:15 und belegte damit Rang 77 im Endklassement. Anna Hornischer setzte sich zunächst mit 15:9 gegen Sarolta Ohlmuller (Ungarn) durch, scheiterte dann aber an der Chinesin Xu Chengzi mit 13:15 und belegte Rang 80. Sophia Weitbrecht bezwang zunächst Ana London mit 15:13 Treffern. Anschließend verpasste die HSB`lerin durch ihre 9:15 Niederlage gegen Nikol Gavrielko (Israel) den Einzug in das 64er-KO am zweiten Wettkampftag und beendete den Weltcup auf Rang 90.

Der Weltcupsieg in Tallinn ging an Mara Navarria (Italien), die sichersich im Finale mit 15:12 gegen Tatiana Gudkova (Russland) durchsetzte.

Am Sonntag im Nationen-Weltcup setzte die deutsche Equipe dann ein Ausrufezeichen und belegte den starken Platz vier. In der Besetzung Alexandra Ndolo und Alexandra Ehler (beide Leverkusen), Beate Christmann (Tauberbischofsheim) und Monika Sozanska (Offenbach) bezwangen sie zunächst die USA mit 43:29. Im Viertelfinale besiegte Deutschland dann den amtierenden Weltmeister Estland mit 26:21. Im Halbfinale unterlag das deutsche Quartett  Frankreich knapp mit 43:45 und auch das abschließende Gefecht um Platz drei ging mit 31:32 ganz eng verloren.

Den Weltcup-Erfolg sicherte sich Frankreich, das im Finale Italien mit 43:29 bezwang.

Optionen
[ Inhalt | Archiv | News einreichen ]

Zurück nach oben   Zurück nach oben