Sportkreis Heidenheim e. V.
In 13 Tagen ist Anmeldeschluss für die Veranstaltung Fit für 2018 - Aktuelles aus dem Steuer- und Sozialversicherungsrecht.
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Neues aus dem Sportkreis

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Sportereignisse Heideköpfe sind Deutscher Meister 2017 - vom 15.10.2017, 11:06
Uwe Kessler

Heidenheim Heideköpfe sind Deutscher Meister 2017!!!

Im fünften  und entscheidenden Spiel um die Deutsche Baseballmeisterschaft besiegten die Heidenheim Heideköpfe die Bonn Capitals mit 8:1 und sicherten sich somit den 3. Deutschen Meistertitel nach 2009 und 2015.

Der Sportkreis Heidenheim gratuliert den Heidenheim Heideköpfe zu diesem herausragenden Erfolg!

Sportereignisse Starker Auftritt der HSB-B-Jugendlichen in Heidelberg - vom 17.10.2017, 21:19
Jochen Kassel

Mit Beginn der neuen Saison 2017/2018 hat der Deutsche Fechter-Bund (DFB) auch eine neue Turnierserie für die Altersklasse der B-Jugend (U14) ins Leben gerufen: Die Deutschland Challenge bietet den B-Jugendlichen Fechtern und Fechterinnen die Möglichkeit erstmalig außerhalb der deutschen Meisterschaften ihr Leistungsvermögen mit der gesamten deutschen Konkurrenz zu messen. Dabei fechten beide B-Jugendjahrgänge (2004 und 2005) gemeinsam. Zweite Besonderheit der neuen Turnierserie: jeder Platz wird ausgefochten.

Beim Auftaktturnier in Heidelberg mit 77 Teilnehmerinnen setzte sich HSB-Fechterin Alexandra Zittel (JG 2004) eindrucksvoll durch und besiegte im Finale Svenja Jüttner (Leverkusen) mit 10:3 Treffern. Nach elf Siegen und nur einer Niederlage in Vor- und Zwischenrunde besiegte Zittel im 64er-KO Anna Klaes (Bonn) mit 10:1. Knapp wurde es dann im Feld der letzten 32 Teilnehmerinnen, aber Zittel setzte sich auch hier am Ende mit 9:8 gegen Nina Ullrich (Frankfurt) durch. Im Gefecht um den Einzug in das Finale der besten acht Fechterinnen traf die Schülerin des Max-Planck-Gymnasiums nun auf ihre Verinskameradin Elisabeth Shapovalov und besiegte diese mit 10:8. Mit einem klaren 10:4 Erfolg über Annika Eitner (Wuppertal) und anschließend dem 10:7 Erfolg im Halbfinale gegen Fabienne Arndt (Quernheim) zog Zittel in das Finalgefecht ein, dass sie mit 10:3 gegen Svenja Jüttner (Leverkusen) überzeugend für sich entschied.

Ebenfalls das Finale der besten acht Fechterinnen erreichte HSB-Fechterin Anna Karsten. Im Gefecht um den Einzug in das Halbfinale unterlag Anna der Leverkusenerin Anna Jüttner mit 7:10 und belegte Rang sechs im Endklassement.

Die weiteren Platzierungen der HSB-Fechterinnen: Mariella Tomic (12.), Elisabeth Shapovalov (14.) und Carolina Alves de Lima (23.).

Bild:  Die B-jugendlichen HSB-Fechterinnen bei der Deutschland Challenge in Heidelberg.

V.l.n.r.: Mariella Tomic, Alexandra Zittel, Elisabeth Shapovalov, Carolina Alves de Lima und Anna Karsten.

In der Herrenkonkurrenz zeigten auch die HSB-Fechter unter den 105 Teilnehmern eine geschlossene starke Leistung. Die Silbermedaille sicherte sich Janik Ritz, der sich erst im Finalgefecht Ian Etienne Kolditz (Leverkusen) mit 3:7 geschlagen geben mußte. Zuvor besiegte er im 64er-KO Emre Sais Özsimek (Itzehoe) mit 10:3. Mit einem ebenso klaren 10:2 Erfolg über David Dergay (Offenbach) zog Ritz dann  in das Achtefinale ein und traf hier auf seien Vereinskameraden Horant Kummer. In einem spannenden Gefecht behielt Ritz letztlich mit 10:8 die Oberhand und siegte anschließend im Viertelfinale mit 10:6 gegen Oskar Speker (Essen). So stand der HSB`ler im Halbfinale, setzte sich mit einem knappen 10:9 Erfolg über Philipp Böhmer (Krefeld) durch, bevor er dann im Finalgefecht mit 3:7 gegen Ian Etienne Kolditz (Leverkusen) unterlegen war.

Die weiterer Platzierungen der HSB-Fechter: Horant Kummer (11.), Benedict Schenkengel (13.), Matthew Bülau (15.), Vince Vogel (27.) und Pierre-Maxime Loss (51.).

Bild:   Starker Auftritt der HSB-Herrendegen B-Jugend in Heidelberg. V.l.n.r.: Horant Kummer, Vince Vogel, Matthew Bülau (hinten), Janik Ritz, Pierre-Maxime Loss und Benedict Schenkengel.

Sportereignisse HSB-Degenjuniorin Amelie Hanschke mit Top-Ergebnis in Laupheim - vom 17.10.2017, 21:14
Jochen Kassel

Mit Rang acht beim ersten Juniorenweltcup der Saison lieferte HSB-Degenjuniorin Amelie Hanschke eine absolute Top-Platzierung. Erstmalig erreichte sie damit bei einem Junioren-Weltcupturnier die Finalgefechte der besten acht Fechterinnen. Den Sprung auf das Podest verpasste Hanschke erst durch die knappe 3:4 Niederlage im „sudden death“ gegen die Italienerin Alexandra Segatto.

Bei dem mit 196 Teilnehmerinnen aus 30 Nationen sehr stark besetzten Junioren-Weltcupturnier in Laupheim durften insgesamt 20 deutsche Fechterinnen, darunter sieben vom Heidenheimer Sportverein an den Start gehen.

Amelie Hanschke startete durchwachsen mit drei Siegen und drei Niederlagen in der Vorrunde und war dennoch von der ersten Direktausscheidungsrunde befreit. Im 128er-KO besiegte die HSB-Athletin Lii Targmaa (Estland) mit 15:13. Im Feld der letzten 64 Teilnehmerinnen lies Amelie dann einen 15:13 Erfolg über Karina Dyner Villa (Costa Rica) folgen.

Im 32er-KO setzte sich Hanschke dann auch gegen die stark eingeschätzte Tamara Gnam (Ungarn) mit 15:11 Treffern durch und nutzte dann anschließend auch die sich ihr bietende Chance den Einzug in das Top acht-Finale sicher zu machen. Sie besiegte Danielle Lawson (Großbritannien) mit 15:12 und traf im anschließenden Viertelfinalgefecht auf Alessandra Segatto (Italien). Es entwickelte sich ein sehr taktisch geprägtes Gefecht und so stand es nach zweimaliger Passivität in den ersten beiden Gefechtsdritteln, am Ende des dritten Abschnitts 3:3. Es ging in die Verlängerung, in der die Italienerin den entscheideneden Treffer zum 4:3 setzten konnten. Mit diesem Riesenerfolg setzte sich Hanschke an die Spitze der deutschen Juniorenrangliste und setzte gleichzeitig ein deutliches Signal hinsichtlich der Nominierung für die im Frühjahr 2018 anstehenden Junioren-Europa- und Weltmeisterschaften in Sotchi und Verona.

 

Bild rechts:   HSB-Juniorin Amelie Hanschke erreichte mit Rang acht eine absolute Top-Platzierung beim Damendegen-Weltcup in Laupheim. Hier (re.) im Gefecht beim 15:12 Erfolg über Danielle Lawson (Großbritannien).

Bild links:  Amelie Hanschke bei der Siegerehrung der acht besten Fechterinnen beim Juniorenweltcup-Turnier in Laupheim.

Als zweitbeste HSB-Fechterin platzierte sich Lea Mayer auf Rang 32. In der ersten Direktausscheidungsrunde besiegte Lea die Russin Milen Bavuge Khabimana mit 15:11. Im 128er-KO bezwang Mayer die starke Französin Camile Nabeth mit 15:14 und lies dann auch Nichika Oya (Japan) beim 15:12 Erfolg keine Chance. Im Feld der letzten 32 Teilnehmerinnen traf die junge HSB`lerin dann auf Gaia Traditi (Italien), verpasste im ersten Drittel etwas das Gefecht und nutzte die sich ihr bietenden Chancen nicht konsequent. So unterlag Mayer letztlich mit 12:15 Treffern, konnte aber mit Rang 32 bei diesem sehr stakt besetzten Weltcup-Turnier durchaus zufrieden sein.

Den Weltcupsieg in Laupheim sicherte sich Eleonora di Marchi (Italien), die in einem spannenden Finale Anastasia Soldatova (Russland) knapp mit 15:14 besiegen konnte.

„Das war natürlich ein superstarker Auftritt von Amelie Hanschke“, so Abteilungsleiter Jochen Kassel. „Das Ergebnis zeigt auch deutlich, welches Potential in unseren Sportlerinnen steckt und das sie sich auch mit der Weltspitze messen können“, so Kassel abschließend.

Die weiteren Platzierungen der hsb-Fechterinnen:  Pauline Loh (51.), Franziska Mayr (52.), Vanessa Heinz (56.), Lilia Carducci (146.) und Carolin Teuber (165.).

Im ebenfalls ausgetragenen Nationenweltcup war auch Lea Mayer für das deutsche Nationalteam von Bundestrainer Mariusz Strzalka berufen worden. Gemeinsam mit Kim Treudt-Gösser (Solingen), sowie Karina Mantai und Noemi Meszaros (beide Tauberbischofsheim) unterlag Deutschland im 16er-KO Ungarn im „sudden death“ mit 27:28. In den folgenden Platzierungsgefechten besiegten die deutschen Juniorinnen dann Estland mit 36:35, die Ukraine mit 41:39 und im abschließenden Gefecht um Platz neun die Schweiz mit 45:38 Treffern.

Den Nationenweltcup sicherte sich Italien, das die Equipe aus Frankreich im Finale mit 41:40 besiegte.

Beim ersten Herrendegen Junioren-Weltcup der Saison in Riga (Lettland) gingen 240 Teilnehmer aus 36 Nationen an den Start. Darunter auch die beiden HSB-Junioren Philipp Kondring und Julian Seyd. Kondring focht mit fünf Siegen und nur einer Niederlage eine starke Vorrunde und war damit von der ersten Direktausschungsrunde befreit. Im 128-KO besiegte der HSB`ler dann Kentaro Murayama (Japan) klar  mit 15:7. Im Feld der letzten 64 Teilnehmer unterlag Kondring dann dem Franzosen Thomas Precy mit 8:15 und belegte damit den guten Rang 37 in der Endplatzierung. Julian Seyd, der seinen ersten Weltcup fechten durfte, kam nicht über die Vorrunde hinaus und belegte nur Rang 195.

Im abschließenden Finale bezwang Tibor Andrafsi (Ungarn) den Italiener Davide di Veroli mit 15:8 und sicherte sich den ersten Weltcupsieg in dieser Saison.

Im Nationenweltcup wurde Philipp Kondring auf Grund seines guten Vortagesergebnisses im Einzel in das Team Deutschland berufen. Gemeinsam mit Louis Bongard und Rene Jordan (beide Leverkusen), sowie Jonas Gudera (Heidelberg) besiegte Deutschland im 32er-KO zunächst Lettland mit 45:29. Anschließend setzte sich die deutsche Equipe mit 45:32 gegen Tschechien durch und traf nun im Viertelfinale auf Frankreich. Mit 37:45 ging dieses Gefecht verloren und so ging es in die Platzierungsgefechte. Hier gab es zunächst einen 45:43 Erfolg über Israel, anschließend unterlag Deutschland den starken Italienern mit 28:45 und belegte damit Rang sechs in der Endplatzierung.

Den Nationenweltcup sicherte sich Ungarn, das im Finalgefecht Frankreich mit 33:26 Treffern besiegte.

Vereine SC Giengen Nordic-Walking - vom 16.10.2017, 14:14
Evi Mack

Abschlusstour bei den Aschbergfüßlern in Ellerbach

 

Am Sonntag, den 8. Oktober 2017 fand der Landkreislauf Nordic Walking –

Saisonabschluss mit Halbmarathonlauf sowie das 10-jähriges Vereinsjubiläum der Aschbergfüßler in Ellerbach statt. Zweiter Vorsitzender Reinhard Viehmann konnte bei trübem Herbstwetter rund 70 Läuferinnen und Läufer, darunter auch die Bürgermeister Erhard Friegel, Simon Peter sowie Herrn Pfanz-Sponagel mit seinem Team der AOK Günzburg vor Ort einen Infostand hatten begrüßen. Bei verschiedenen Aktionen konnte man wertvolle Preise gewinnen. Unter anderem  hatte man für viele Interessierte die Geheimnisse der Schnupper- Bogenschießen eingeweiht mit dem TSV Ellerbach. Insgesamt waren 12 Läufer auf der Langdistanz 21 KM unterwegs, 18 liefen die 15 KM, SC Giengen mit Donata Mocko, Hilde Hinz, Evi Mack, Karl Brugger, Emil Wachter und Tobias Baamann, der Rest begnügte sich mit der kleinen Runde 7,5 KM. An zwei Verpflegungsstationen gab es Getränke und kleine Snacks so dass alle wohlbehalten und gelaunt wieder ankamen.Wie immer hatten auch die Aschbergfüßler-Frauen ihr berühmtes Kuchen-Buffet aufgebaut um die verbrauchten Kalorien schnell wieder den Läufer aufbauen zu können. Bei der anschließenden Siegerehrung für die stärksten Teilnehmergruppen hatten einmal mehr die Nordic Walking Freunde aus Höchstädt die Nase vorn, gefolgt von der Laufgruppe 2017 und dem SC Giengen. Für alle drei Gruppen gab es schöne Geschenkkörbe. Startgebühr der Läufer „Kartei der Not“ Jubiläumsspende hatten die Aschbergfüßler der Teilnehmerzahl die aufgrund der Witterung diese geringer war als erhofft, Jubiläumsspende von 300 Euro aufzustocken.

Eingeladen wurde zum Abschluss Nordic Walking Saisonauftakt in Ellerbach am 6.5.2018 zum Landkreislauf.

Sportereignisse HSB-Degennachwuchs in Lahr in guter Frühform - vom 10.10.2017, 14:52
Jochen Kassel

In guter Frühform präsentierte sich der Degennachwuchs des Heidenheimer Sportbundes beim Turnier für die Schülerjahrgänge und B-Jugendliche am vergangenen Sonntag in Lahr.  Insgesamt gewannen die jungen HSB-Fechter und Fechterinnen drei Gold-, drei Silber- und zwei Bronzemedaillen.

Im Damendegen erreichten alle drei HSB-Fechterinnen der B-Jugendaltersklasse die Finalrunde. Ganz souverän fochten sich hier Anna Karsten und Carolina Alves de Lima bis in das Finalgefecht. Alves de Lima besiegte in ihrem Halbfinale Lilly-Eleonore Kleinert (Dornbirn) mit 10:2 Treffern. Anna Karsten zog nach einem 10:4 Erfolg über Marie Leonore Rank (Pforzheim) in das Finale. Anna Karsten konnte letztlich das HSB-interne Finale mit 10:7 für sich entscheiden und damit den Turniersieg in Lahr sichern. Mariella Tomic auf Platz fünf rundete das starke Ergebnis der Heidenheimer B-Jugendfechterinnen ab.

In den Schülerjahrgängen fochten der ältere und mittlere Jahrgang gemeinsam. Hier konnte Franziska Eichhorn letztlich die Bronzemedaille gewinnen.

Und im jüngsten Schülerjahrgang (2008) focht Katie Busch ihr allererstes Wettkampfturnier. Nach kurzer Anlaufzeit kam Katie immer besser in den Wettkampfryhthmus und belohnte sich am Ende mit der Silbermedaille.

Im Herrendegen schafften bei den B-Jugendlichen gleich vier HSB-Fechter den Sprung in das Finale der besten acht Fechter. Gleich zweimal kam es im Viertelfinale zu vereinsinternen Duellen. Horant Kummer besiegte Vince Vogel mit 10:7; Matthew Bülau setzte sich mit 10:8 Treffern gegen Benedict Schenkengel durch. In den Halbfinalgefechten setzte sich Horant Kummer dann mit 10:8 gegen Darius Siewert (Mannheim) durch und Bülau bezwang Julius Ruppenthal (Waldkirch) klar mit 10:5 Treffern. So kam es zum Finale der beiden HSB`ler, in dem sich Bülau letztlich knapp mit 10:9 gegen Kummer durchsetzten konnte. Vince Vogel beendete das Turnier auf Rang fünf, Benedict Schenkengel auf Platz sieben und Pierre-Maxime Loss belegte Rang zwölf in der Endplatzierung.

In den Schülerjahrgängen schafften gleich sechs HSB-Fechter den Sprung unter die besten acht Fechter. Den Turniersieg sicherts sich am Ende Tim Jurtschak. Johannes Köpf folgte am dem Bronzeplatz.

Die weiteren Platzierungen der HSB-Fechter: Erik Busch (5.), Cornelius Köpf (6.), Frederik Zimmermann (7.), Joannes Schenkengel (8.), Moritz Bierkant (15.) und Lennart Wulf (18.).

Bild:      Die erfolgreichen Nachwuchsdegendamen des Heidenheimer Sportbundes beim Turnier in Lahr. V.l.n.r.: Carolina Alves de Lima, Anna Karsten, Mariella Tomic, Katie Busch (vorne) und Franziska Eichhorn.

Fortbildung Der Sportversicherungsvertrag - vom 10.10.2017, 14:48
Klaus-Dieter Marx

Der Sportversicherungsvertrag des WLSB mit der ARAG
Neue Regelungen seit dem 01.07.2017


Rund 25 Vertreter aus den Sportvereinen konnte Sportkreispräsident Klaus-Dieter Marx im Kasino der Heidenheimer Volksbank begrüßen.
Auf der Tagesordnung dieser Informationsveranstaltung standen Fragen um  die Sportversicherung. Jörg Schlegel, Leiters des ARAG Versicherungsbüros beim Württembergischen Landessportbund (WLSB) stellte die wesentlichen Punkte der Versicherung und die Vertragsergänzungen vor.


Jedes Mitglied eines Sportvereins ist für 1,24 Euro/Jahr versichert. Dieser Beitrag für eine Basisversicherung wird vom WLSB getragen und wird auf der Basis der sogenannten jährlichen Bestandserhebung berechnet. Der Referent ging auf Themen ein, wie:
Wer ist versichert, bei welchen Ereignissen und Tätigkeiten, wie ist es bei sogenanntem Schnuppertraining, sind Mitglieder eines Fördervereins versichert, reicht diese Basisversicherung bei z.B. der Ausrichtung einer Deutschen Meisterschaft, sind Eltern versichert, die ihre und des Nachbarn Kinder zum Wettkampf fahren?


Die Teilnehmer waren sich einig, dass eine regelmäßige Überprüfung des bestehenden Versicherungsschutzes sinnhaft ist, und im konkreten Fall auch eine sofortige Kontaktaufnahme erforderlich ist, auch zeitig im Vorfeld. Dafür stehen der Sportkreis Heidenheim und das ARAG Versicherungsbüro gerne zur Verfügung. Infos gibt es auch unter www.arag-sport-de oder vsbstuttgart@arag-sport.de.

Vereine Faltbootclub saniert Vereinsheim - vom 09.10.2017, 12:13
Klaus-Dieter Marx

Heidenheimer Faltbootclub saniert Vereinsheim

Nach längere Planung, insbesondere des Dusch- und Sanitärbereiches, konnte der Faltbootclub dieser Tage die neuen Einrichtungen für den Betrieb freigeben. Dazu hatte der Vorsitzende Helmuth Zulehner die Beteiligten zu einer kleinen Zusammenkunft eingeladen. In einer Rückschau stellte er nochmals die Notwendigkeit der Baumaßnahmen heraus. Insbesondere bedankte er sich bei den aktiven HelferInnen für das tatkräftige Engagement.
So dankte er Bernd Staib und Uwe Hoffmann für den unermüdlichen Einsatz. Als Anerkennung überreichte er ihnen die Goldmedaille des Vereins.
Auch der stv. Vorsitzende Hartmut Uhl griff das Engagement auf und ging auf die kompetente Planung und wertvolle Unterstützung durch das Planungsbüro Wolf ein.
In dankbare Anerkennung überreichte er dem Inhaber Karl Wolf ein Präsent.
Für die Württembergische Sportjugend anerkannte Sportkreis-Präsident Klaus-Dieter Marx die geleistete Arbeit und den tätigen Einsatz der Mitglieder. Den stv. Vorsitzenden Hartmut Uhl bezeichnete er als Motor des Umbaus, der durchaus auch mit motivierenden Worten immer wieder das das Bauteam zu motivieren verstand. Für Marx war es der passende Rahmen, um das jahrzehntelange besondere Engagement von Hartmut Uhl anzuerkennen, im Verein aber auch in früheren Jahren in der Sportkreisjugend. So überreichte er Uhl die Ehrennadel des Württembergischen Sportjugend in Gold.

Foto: v.l. Klaus-Dieter Marx (Sportkreis Heidenheim), Hartmut Uhl, Helmuth Zulehner,
Bernd Staib, Uwe Hoffmann (alle Faltbootclub)

Jochen Kassel

HSB-Fechterin Sophia Weitbrecht setzte zum Saisonauftakt der Aktiven beim nationalen Qualifikationsturnier in Frankfurt mit Platz zwei ein großes Ausrufezeichen. Erst im Finalgefecht unterlag sie ihrer früheren Vereinskameradin Alexandra Ehler (Leverkusen) mit 6:7 Treffern. In der Herrenkonkurrenz startete Niklas Multerer mit Rang sechs ebenfalls gut in die neue Saison.

Zum Saisonauftakt der Aktiven gingen in Frankfurt in der Damenkonkurrenz 105 Teilnehmerinnen an den Start. Sophia Weitbrecht, zu dieser Saison neu von den Junioren in die Altersklasse der Aktiven aufgestiegen, startete schon sehr stark mit insgesamt elf Siegen und nur einer Niederlage in ihrer Vor- und Zwischenrunde. Im ersten Direktausscheidungsgefecht besiegte sie Charlotte Späth (Osnabrück) mit 15:7 und bezwang anschließend im 32er-KO Femke Bücker (Osnabrück) mit dem gleichen Ergebnis. Im Gefecht um den Einzug unter die besten acht Fechterinnen, setzte sich Weitbrecht mit 15:10 gegen Gala Hess (Aachen) durch und zog dann mit einem 15:6 Erfolg über Shirin Vollrath (Tauberbischofsheim) in das Halbfinale ein. Hier traf sie auf auf die aktuelle Nummer eins der deutschen Rangliste und WM-Teilnehmerin von Leipzig, Beate Christmann (Tauberbischofsheim). Auch hier zeigte die HSB`lerin ihre Klasse und zog mit einem überzeugenden 15:10 Erfolg in das Finalgefecht ein. Hier stand ihr ihre ehemalige Vereinskameradin Alexandra Ehler (zur neuen Saison nach Leverkusen gewechselt) gegenüber, die sich in ihrem Halbfinale mit 15:11 gegen Alexandra Ndolo durchgesetzt hatte. In einem ganz engen Gefecht behielt Ehler letztlich im sudden death mit 7:6 Treffern die Oberhand, die junge HSB-Fechterin Weitbrecht durfte aber mit ihrem zweiten Platz zum Saisonauftakt hoch zufrieden sein.

Bild: Top-Resultat mit Rang zwei zum Saisonauftakt beim nationalen Qualifikationsturnier in Frankfurt: Sophia Weitbrecht (li.), Trainer Piotr Sozanski (Mitte) und Lis Fautsch (Rang sieben).

Ebenfalls das Finale der besten acht Fechterinnen erreichte die „Wahlheidenheimerin“ Lis Fautsch (Luxemburg). Sie unterlag erst im Viertelfinale Alexandra Ehler (Leverkusen) mit 10:15 und beendete damit das Turnier auf Platz sieben. Stark auch das Auftreten von Anna Hornischer und Frauke Gnaier. Erst in den Gefechten um den Einzug in das Finale der besten acht Fechterinnen unterlag Hornischer der Leverkusenerin Alexandra Ndolo mit 10:13 und belegte Rang neun im Endklassement. Frauke Gnaier scheiterte denkbar knapp mit 13:14 an Ricarda Multerer (Leverkusen) und kam damit auf den zwölften Rang.

Die weiteren Platzierungen der HSB-Fechterinnen: Vanessa Riedmüller (17.), Anna Jonas (23.), Pauline Loh (39.), Lilia Carducci (40.), Vanessa Heinz (43.), Katrin Sommer (45.), Amelie Hanschke (60.), Lea Mayer (72.) und Carolin Teuber (74.).

In der Herrenkonkurrenz gingen insgesamt 136 Teilnehmer an den Start. Niklas Multerer startete mit fünf Siegen und einer Niederlage in seiner Vorrunde gut in das Turnier. Im ersten Direktausscheidungsgefecht besiegte der HSB`ler seinen jungen Vereinskameraden Etienne Folz mit 15:9. Im 64er-KO setzte er sich dann mit 15:12 gegen Hugo Lotter (Waldkirch) durch und ließ im Feld der letzten 32 Teilnehmer dann einen 15:13 Erfolg über Peter Bitsch (Darmstadt) folgen. Mit seinem 15:10 Sieg gegen Rudolf Haller (Leipzig) zog das HSB-Ass dann in das Viertelfinale ein, in dem er dann aber mit 11:15 Treffern gegen Nikolaus Bodoczi (Offenbach) unterlegen war und damit das Turnier auf Platz sechs beendete.

Bild:   Guter Saisonauftakt mit Rang sechs auch für Niklas Multerer beim Qualifikationsturnier in Frankfurt.

Ebenfalls ein starkes Turnier focht Florian Maunz. Der in Heidelberg studierende HSB-Fechter unterlag erst im Feld der letzten 16 Teilnehmer dem späteren drittplatzierten Samuel Unterhauser (Tauberbischofsheim) mit 14:15 Treffern und belegte damit einen guten 15. Rang in der Endplatzierung.

Den Turniersieg sicherte sich im abschließenden Finale Lukas Bellmann (Leverkusen), der Raphael Steinberger (Solingen) mit 15:14 bezwingen konnte.

Die weiteren Platzierungen der HSB-Fechter: Rudger Seidel (33.), Julian Seyd (55.), Christian Mezes (64.), Lucas Fendt (75.), Niklas Deißler (85.) und Etienne Folz (116.).

Vereine Turnschau 2017 - vom 06.10.2017, 14:20

Bolheimer Turner präsentieren „Turnschau 2017 – Reise um die Welt“

Nach dem überragenden Erfolg der Turnschau im Jahr 2015, folgt am Sonntag 22. Oktober 2017 die nächste Ausgabe. Diesmal in der Oskar-Mozer-Halle in Herbrechtingen, da hier deutlich mehr Platz für die hoffentlich wieder zahlreichen Gäste ist. Beginn der Veranstaltung ist um 14.00 Uhr bei freiem Eintritt.

Die Turnschau 2017 steht unter dem Motto „Reise um die Welt“. Begleiten Sie die Bolheimer Turner auf dieser Reise und erleben spektakuläre Auftritte. Alle Altersgruppen haben hierzu ein ganz spezielles Programm einstudiert. Es treten auf: das Eltern-Kind-Turnen, das Vorschulturnen, die Bolheimer Tanzmäuse, die jungen Wettkampfturnerinnen und-turner, die aktive Ligamannschaft sowie die Seniorengruppe.

Selbstverständlich ist auch für das leibliche Wohl durch die vielen Helferinnen und Helfer der Abteilung wieder bestens gesorgt.

Die Turnabteilung des SV Bolheim freut sich auf Ihren Besuch!

 

Bild: Turnschau 2015

Sportereignisse hsb-Turnen - vom 02.10.2017, 18:03
Jörg Schneider

Kunstturn-Bundesliga der Frauen in der Karl-Rau-Halle


Erste sowie die zweite und dritte Bundesliga am 14. und 15. Oktober in Heidenheim.
Mannschaft des Heidenheimer Sportbundes geht am Samstag um 12.00 Uhr an die Geräte


Dem Bereich Kunstturnen des Heidenheimer Sportbundes ist es nach 2016 auch 2017 gelungen, die deutschen Top-Turnerinnen sowie viele europäische Spitzenathletinnen nach Heidenheim zu bringen.

An den Wettkämpfen der Deutschen Turnliga werden am Samstag ab 12.00 Uhr die Lokalmatadorinnen in den Wettkampf starten und alles daransetzen, ihren guten Platz im Tabellenmittelfeld, den sie sich bereits im Mai in Waging am See erkämpft hatten, zu verteidigen.

Im zweiten Wettkampfdurchgang, der ebenfalls am Samstag ausgetragen wird, werden ab 17.00 Uhr die Mannschaften der ersten Bundesliga mit den deutschen Top-Turnerinnen und hochkarätigen ausländischen Gästen die turnerischen Glanzlichter setzen. Ziel der deutschen Top-Teams wird es sein, sich bereits jetzt einen Platz im Finalwettkampf um die deutsche Mannschaftsmeisterschaft zu sichern.
Abgerundet wird der Wettkampftag vom Wettkampf der dritten Bundesliga, der am abschließenden Sonntag um 11.00 Uhr ausgetragen wird.


Das Bild zeigt Jenna Dirczka bei ihrer Bodenübung.

Sportereignisse Drei HSB-Fechter im Finale in Bad Segeberg - vom 02.10.2017, 18:01
Jochen Kassel

Mit den Plätzen sechs für Carolin Teuber und dem jeweils siebten Platz für Lea Mayer und Philipp Kondring, erreichten gleich drei HSB-Fechter beim Saisonauftakt der Junioren in Bad Segeberg die Finalgefechte. Besonders das Auftreten der noch A-Jugendlichen Carolin Teuber war hierbei eine besonders positive Überraschung.

Teuber startete im Feld der 114 Teilnehmerinnen mit jeweils fünf Siegen und einer Niederlage schon sehr stark in Vor- und Zwischenrunde. In der ersten Direktausscheidungsrunde besiegte die Gymnasiastin des Max-Planck-Gymnasiums Luisa Emilia Spierzak (Leverkusen) mit 15:5 Treffern. Im Feld der letzten 32 Teilnehmerinnen setzte sich Teuber dann mit 15:10 gegen Mia Sophie Langer (Solingen) durch und traf dann im Gefecht um den Einzug in das Finale der besten acht Fechterinnen auf Felicitas Grollmich (Leipzig). Auch hier lies die junge HSB`lerin ihrer Gegnerin von Beginn an keine Chance und setzte sich deutlich mit 15:5 durch. Im Gefecht um den Einzug in das Halbfinale stand Teuber nun der schon international erfahrenen Naomi Meszaros (Tauberbischofsheim) gegenüber. Die erst 16-jährige zeigte auch eine gute Leistung, musste sich aber am Ende eines langen Fechttages mit 11:15 geschlagen geben. Teuber machte mit dem starken Platz sechs im Endergebnis auch einen großen Sprung in der deutschen Juniorenrangliste auf Rang 13 nach vorne.

Auch Lea Mayer zeigte zum Saisonauftakt eine sehr gute Leistung. Mit insgesamt zehn Siegen und zwei Niederlagen durchlief sie ihre Vor- und Zwischenrunde und besiegte im 64er-KO dann Leona Vogel (Radebeul) deutlich mit 15:3 Treffern. Mit einem ebenso klaren 15:6 Erfolg über Anna Zens zog Mayer anschließend in das Feld der letzten 16 Teilnehmerinnen ein. Hier stand der HSB`lerin nun Ella Gödde (Bonn) als Kontrahentin gegenüber. Mayer löste auch diese Aufgabe klar und zog mit einem 15:11 Erfolg in die Finalgefechte ein. Hier im Viertelfinale kam es nun zum Aufeinandertreffen mit der aktuellen Nummer eins der deutschen Juniorenrangliste und Turnierfavoritin, Kim Treudt-Gösser aus Solingen. Mayer fand von Anbeginn nicht in das Gefecht und musste sich schließlich deutlich mit 5:15 Treffern der späteren Turniersiegerin geschlagen geben. Mit Platz sieben zum Saisonauftakt durfte Mayer aber durchaus zufrieden sein.

Bild:   Die zwei HSB-Finalistinnen beim Junioren –Q-Turnier in Bad Segeberg.  Lea Mayer (links) und Carolin Teuber auf den Rängen sieben und sechs.

Den Turniersieg im abschließenden Finalgefecht sicherte sich Kim Treudt-Gösser, die in einem engen Gefecht Naomi Meszaros (Tauberbischofsheim) mit 13:12 bezwang.

Die weiteren Platzierungen der HSB-Fechterinnen: Amelie Hanschke (16.), Lilia Carducci (23.), Vanessa Heinz (24.), Pauline Loh (25.), Viktoria Hilbrig (34.), Giulia Albrecht (40.), Elin Mayer (43.), Franziska Mayr (50.), Alla Zittel (55.) und Franziska Geist (74.).

In der Herrenkonkurrenz zeigte Philipp Kondring zum Saisonauftakt eine starke Leistung. In der ersten Direktausscheidungsrunde bezwang er Laurenz Häuber (Ditzingen) mit 15:5. In der Runde der letzten 32 Teilnehmer bezwang der HSB`ler dann Maximilian Kämereit (Leverkusen) mit 15:12 und zog anschließend mit einem deutlichen 15:8 Erfolg über Anton Koval (Leipzig) in die Finalgefechte ein. Hier unterlag Kondring dann dem Leverkusener Dean Müller mit 12:15, durfte aber mit seinem siebten Platz in der Endplatzierung zum Saisonauftakt recht zufrieden sein.

Bild:  Mit Rang sieben zum Saisonauftakt beim Herrendegen Qualifikationsturnier in Bad Segeberg: HSB-Junior Philipp Kondring.

Ebenfalls sehr positiv präsentierte sich Julian Seyd zum Saisonauftakt. Nach seinem 15:5 Sieg im 64er-KO gegen Gerrit von Laue (Reutlingen), bezwang Seyd im HSB internen Duell seinen Vereinskameraden Christian Mezes ebenfalls mit 15:5. Im Gecht um den Einzug in die Finalrunde unterlag Seyd dann aber Marco Birkenmaier (Friedrichshafen) mit 10:15 und belegte damit im Endklassement den guten zwölften Rang.

Die weiteren Platzierungen der HSB-Fechter: Christian Mezes (20.), Lucas Fendt (34.), Kolja Stoch (41.), Rudger Seidel (42.), Etienne Folz (47.) und Niklas Deißler (88.).

Gesellschaftlich Diskussionsrunde zum Ehrenamt in Ellwangen - vom 01.10.2017, 19:05

Ministerin Dr. Susanne Eisenmann und MdB Roderich Kiesewetter stellen sich den Fragen von über 100 Ehrenamtlichen

Ellwangen

Eingeladen hatte MdB Roderich Kiesewetter zu einer Diskussionsrunde zur Zukunft in den „gesellschaftlichen Gestaltungsfeldern des Sports, der musisch kulturellen, und der Blaulichtvereine“. Kiesewetter konnte dafür Frau Dr. Susanne Eisenmann, Ministerin für Kultus, Jugend und Sport als Rednerin und Diskussionspartnerin gewinnen.

Mehr als 100 Ehrenamtliche aus ganz Ostwürttemberg folgten der Einladung, Gelegenheit, konkrete Antworten zu diskutieren. Nach einem Impulsvortrag der Ministerin wurde die Diskussion eröffnet, um sich in ungezwungener Atmosphäre auszutauschen. Konstruktiv bis konstruktiv-kritisch, inhaltsstark und mit guten Beispielen belegt, brachten sich die Ehrenamtlichen fordernd und inhaltsstark ein.

Themen waren unter anderem:

  • die Schwierigkeiten, Nachfolger für ehrenamtliche Wahlfunktionen zu finden;
  • die immer strengeren Vorgaben von Finanzämtern und anderenBehörden der verschiedenen Verwaltungsebenen in verschiedenen Rechtsgebieten;
  • der immer öfter nötige Beistand des Rechtsanwalts oder des Steueranwalts in vielen sehr schwierig und komplex gewordenen Rechtsfragen
  • eine echte und ehrliche Anerkennungskultur für die Ehrenamtlichen durch Entlastung z. Bsp. bei Parkgebühren, Bahnkarten (BW Ticketetc.),
  • eine größere Offenheit bei den Schulleitungen für die Belange des Sports, insbesondere bei der Umsetzung der Monetarisierung im schulischen Ganztag, die noch nicht wie gewünscht funktioniert;
  • die immer noch großen Wartezeiten bei der Vereinssportstättenbauförderung und der Fördersatz, der nach wie vor – trotz Solidarpakt drei – bei nur bei 11-16% liegt.

Sportkreis Ostalb-Vorsitzender Manfred Pawlita zeigte der Ministerin im Klartext auf, dass es nicht mehr nur um Anerkennung für das Ehrenamt gehe, sondern um Regelungen,damit die Vereine ihre gemeinnützige Arbeit überhaupt noch ausüben können. Denn kaum ein Mitglied sei zum Beispiel mehr bereit für „lau“ zu schuften,wenn das Geld dann ans Finanzamt geht. Dabei sprach er auch die „mögliche Steuer-Falle GbR für Kooperationen gerade im Ländlichen Raum“ an. Schließlich betreibe man den wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb zum Beispiel auch wegen der defizitären Kinder- und Jugendarbeit und weil der ebenso defizitäre Wettkampfsport zu finanzieren sei.

Sieger Götz vom Chorverband Eugen-Jäckle, Klaus-Dieter Marx vom Sportkreis Heidenheim, Karl-Heinz Rößler vom Turngau Ostwürttemberg, Hermann Weber vom Stadtverband Sport in Ellwangen und Willibald Freihart vom Kreisfeuerwehrverband unterstützten die Forderung.

Der Heidenheimer Sportkreispräsident führte darüber hinaus ein gutes Beispiel an, das deutlich machte, wie ehrenamtliches Engagement auch durch den Druck am Arbeitsplatz, nicht mehr selbstverständlich ist. Marx war es auch, der auf den Einwurf eines Teilnehmers erwiderte, dass die Sportvereine jederzeit auf die regionalen Untergliederungen Sportkreise und /oder direkt auf Ihren WLSB zukommen und Rat einholen können. Es gebe bei einer kompetenten WLSB- Hauptamtlichkeit immer gute Hilfestellungen und Lösungen. Für ihn sei es ein falscher Ansatz, den Beruf eines Juristen oder Steuerberaters als Qualifikation für eine Vereinsführung zu sehen. Vielmehr gelte es, auch von Seiten der Politik Voraussetzungen zu schaffen, dass solche Probleme gar nicht erst entstünden. Marx forderte von der Politik, vor einer Gesetzgebung zu prüfen, ob und mit welcher Auswirkung das immer wieder gelobte Ehrenamt berührt wird.

Ein Blick ins Plenum - weitere Bilder finden Sie in unserer Bildergalerie

Die Ministerin und der Bundestagsabgeordnete sprachen sich unter anderem dafür aus, dass der Normenkontrollrat in Bund und Ländern Gesetze und Regelungen vor Inkrafttreten darauf prüfen solle, ob sie den Interessen von Vereinen und Ehrenamtlichen nicht widersprechen.

Ein Teilnehmer sprach in diesem Kontext die vielfältigen Seminarangebote bei Sportkreiskurzschulungen und WLSB-Seminaren an. Engere Kooperation von Kommunen und Vereinen, etwa bei der Nutzung von Immobilien, regte zudem Ellwangens Bürgermeister Volker Grab an.

Damit das gesprochene Wort auch nicht verloren geht, bekamen die Ministerin Susanne Eisenmann und der Abgeordnete Roderich Kiesewetter dann noch eine vorbereitete schriftliche "Erklärung des Sports in Ostwürttemberg" überreicht. Diese ist auch auf der Homepage des Sportkreis Heidenheim veröffentlicht (siehe unten).

Alle Teilnehmer der Veranstaltung waren sich einig, dass die schon mehrmals von Roderich Kiesewetter ergriffene Initiative des „Gesprächs von Ehrenamt und Politik auf regionaler Basis“ immer wieder stattfinden solle. MdB Kiesewetter sagte dies gerne zu.

Auf dem Bild von links nach rechts MdL Winfried Mack; OB Karl Hilsenbek, Ellwangen; Karlheinz Rößler – Vors TG Ostwürttemberg/ STB Vizepräsident Turngaue; MdEuP Inge Grässle; Ralf Wiedemann – Vors Stadtverband Sport Schwäbisch Gmünd; Kultusministerin Dr Susanne Eisenmann; MdB Roderich Kiesewetter; Hermann Weber – Vors Stadtverband Sport Ellwangen; Sieger Götz – Ehrenmitglied Eugen Jäckle Chorverband; Klaus-Dieter Marx – Sportkreispräsident Heidenheim; Manfred Pawlita – Vorsitzender Sportkreis Ostalb/ WLSB-Vizepräsident Sportkreis u Vereine; Dietrich Grahn – stv. Vors Stadtverband Sport Aalen

Ellwanger Erklärung vom 08.09.2017  (1.1 Megabytes)      Eingestellt: 14.09.2017
Weitere Informationen zu diesem Download

Gemeinsame Erklärung der Sportkreise Heidenheim und Ostalb, des Turngau Ostwürttemberg, der Stadtsportbünde in Aalen, Ellwangen, Heidenheim, Schwäbisch Gmünd und Wasseralfingen zum Thema "Bürokratische Hemmnisse und Belastungen für die ehrenamtliche Vereinsarbeit"

aus Anlass des Besuches von Frau Dr. Susanne Eisenmann Ministerin für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg am 08.09.2017 in Ellwangen, Speratushaus

Gesellschaftlich Integrations-App - vom 30.09.2017, 08:55
Pressestelle Landratsamt Heidenheim

Integration per Smartphone:

Landkreis Heidenheim startet Integreat-App


Die Integreat-App für den Landkreis Heidenheim ist online: Als erste Kommune in Baden-Württemberg hat der Landkreis Heidenheim einen digitalen mehrsprachigen und mobilen Alltagslotsen für Neuzugewanderte auf den Weg gebracht. Am Mittwochabend (27.09.2017) wurde er im Begegnungszentrum Migration und Ehrenamt Geflüchteten, ehren- und hauptamtlichen Mitarbeitern in der Flüchtlingshilfe vorgestellt.

 

Mehr als 19000 ausländische Staatsangehörige aus 122 unterschiedlichen Ländern leben im Landkreis Heidenheim, darunter über 2000 Geflüchtete, die seit 2015 im Landkreis Heidenheim Schutz gefunden haben. Für viele Neuzugewanderte stellt die erste Orientierung im Landkreis eine besondere Herausforderung dar: Wann und wo beginnt der nächste Sprachkurs? Zu welcher Ausländerbehörde muss ich? Welchen Zugang habe ich zum Arbeitsmarkt? Wie funktioniert das deutsche Schulsystem? Und wie funktioniert das eigentlich mit der deutschen Abfalltrennung?


Die Integreat-App für den Landkreis Heidenheim soll allen Neuzugewanderten helfen, zügig Antworten auf diese und weitere Fragen zu finden. Abgedeckt werden unter anderem die Bereiche Sprache, Gesundheit, Alltag und Freizeit, Familie sowie Arbeit und Bildung. Auch ein lokaler Veranstaltungskalender und eine Schnittstelle zu der Lehrstellenbörse der Handwerkskammer wurden integriert. „Mit der Integreat App haben wir eine weitere Möglichkeit, die Menschen mit Flucht- oder Migrationshintergrund bei uns im Landkreis Heidenheim zu unterstützen und so die Integration zu fördern – gleichzeitig wurde eine weitere Entwicklungsmaßnahme aus unserem Integrationskonzept erfolgreich umgesetzt“, so Landrat Thomas Reinhardt. Dass die Inhalte natürlich nicht nur in der deutschen Sprache zur Verfügung stünden sei klar. Dementsprechend können alle Infos auch auf Arabisch, Englisch und Farsi abgerufen werden.

 

Erarbeitet wurden die landkreisspezifischen Inhalte für die von der Tür an Tür Digital Factory gGmbH entwickelten App in rund einem halben Jahr von einer Projektgruppe aus Mitarbeitern der Landkreisverwaltung, der Agentur für Arbeit, des Jobcenters und der AWO Heidenheim unter Leitung von Frank Neubert, Bildungskoordinator im Landkreis Heidenheim. Dass mit der App zahlreiche Geflüchtete ebenso wie EU-Migranten oder auch andere Neuzugezogene erreicht werden können, steht für alle Beteiligten außer Frage. „Wie wir aus Erfahrung wissen, besitzen die meisten Geflüchteten und Migranten ein Smartphone – schon um den Kontakt mit Familie und Freunden in ihren Herkunftsländern zu halten. Eine Daten-Flatrate dagegen ist keineswegs Standard, weswegen die Inhalte der Integreat App auch offline zugänglich sind“, betonte Landrat Reinhardt im Begenungszentrum. Somit ist die App eine zeit- und ortsunabhängige Infoquelle und ohne mobile Datenflatrate oder W-LAN zugänglich. Doch auch wer kein Smartphone besitzt hat Zugriff auf die Inhalte: Durch einen Webzugang kann die App über jeden Browser genutzt werden. Und das natürlich nicht nur von Neuzugezogenen. „Auch für die vielen Ehrenamtlichen in der Geflüchtetenhilfe und selbst für Hauptamtliche birgt die App wichtige Infos“, so Projektleiter Frank Neubert, der zusammen mit seinem Kollegen Bruno Schuster aus dem Stabsbereich Migration und Ehrenamt im Landratsamt im Begenungszentrum einen Überblick über die Inhalte gab und Fragen beantwortete. Wie Neubert dabei betonte, sei die App eine enorme Hilfe, da Änderungen sehr schnell eingepflegt werden können – so können ganz niederschwellig immer topaktuelle Informationen für die Nutzer geboten werden. Wenn die App gut angenommen werde, könne auch über eine Erweiterung etwa bei den Sprachen nachgedacht werden.

Dass die App gut angenommen wird, zeigt sich bereits in anderen Kommunen, die Integreat nutzen. Und das sind zwischenzeitlich einige. Wie Fritjof Knier, Projektmanager der Tür an Tür Digital Factory gGmbH, berichtete, wurde die App gemeinsam mit Studierenden und Forschern der TU München vor rund zwei Jahren entwickelt und werde zwischenzeitlich von 26 Städten und Landkreisen in Deutschland genutzt. Er freue sich, dass nun auch ein erster Landkreis in Baden-Württemberg mit Integreat eine Hilfestellung für Asylsuchende und Migranten biete. Dass Integreat etwas ganz Besonderes ist, zeigt übrigens nicht nur die Anwendung, sondern auch, dass Integreat Finalist beim European Youth Award 2017 ist.

 

Info: Die App für das Smartphone kann kostenlos für IOS und Android heruntergeladen werden.

Hier geht es zur Integreat Web-App für den Landkreis Heidenheim:
https://web.integreat-app.de/lkheidenheim/de.

 

 

Bilder: Unter Anleitung von Bildungskoordinator Frank Neubert (von rechts) testete Ursula Rödner-Delling (Netzwerksprecherin der Ehrenamtlichen in der Flüchtlingshilfe im Landkreis Heidenheim) die Integreat-App. Landrat Thomas Reinhardt holte bei Khosrow Rezaei und Mustafa Hossamo gleich den ersten Erfahrungsbericht ein, wie die App bei den Geflüchteten ankommt.

 

Bild: Fritjof Knier, Projektmanager der Tür an Tür Digital Factory gGmbH.

 

QR-Code, der direkt in den jeweiligen App-Store zur Integreat-App weiterleitet.

Vereine Schnaitheimer Schülersportfest - vom 25.09.2017, 20:04
Klaus-Dieter Marx

Schnaitheimer Schülersportfest - Bewegung mit Tradition

Die Leichtathletikabteilung der TSG Schnaitheim richtete auch in diesem Jahr wieder das traditionelle Schnaitheimer Schülersportfest aus. So versammelten sich am Freitagnachmittag über 70 Schülerinnen und Schüler der Hirscheckschule, aber auch aus weiteren Schulen des Stadtgebietes auf dem Sportplatz am Fischerweg. Ebenfalls nach Schnaitheim waren zwei Schülergruppen aus Steinheim und Herbrechtingen gekommen.
Rennen-hüpfen-werfen, ganz nach diesem Motto wetteiferten die Jungs und Mädels bei strahlendem Sonnenschein um die Wette - wollte man sich doch gegenseitig beweisen, wer schneller laufen kann, bzw. weiter springen kann oder den Ball am weitesten werfen kann. Selbst die 5-jährige Kindergartenkinder legten sich mächtig ins Zeug. Letztendlich waren alle gespannt, wer es aufs Siegertreppchen schaffte um im Dreikampf eine der begehrten Medaillen zu ergattern. Doch keiner ging traurig nach Hause, denn für jeden gab es eine Urkunde, auf der alle seine Leistungen aufgedruckt waren.

 

 

Bilderquelle: TSG Schnaitheim


Das Siegertableau:


Mädchen:                                                                                      

W05 1. Emma Steidler (LAC 4-You)
W06 1. Cesilia Bosch (LAC 4-You)
W07 1. Nele Rieck (TSG Schnaitheim)
W08 1. Laura Schubert (TSG Schnaitheim)
W09 1. Hanna Rziha (TSV Herbrechtingen)
W10 1. Xenia-Marie Peters (TSG)
W11 1. Amelie Hahn (TSG Schnaitheim)
W13 1. Pauline Huber (TSG Schnaitheim)


Jungen:

M05 1. Ricardo Alfano (Hirscheckschule)
M06 1. Elia Sari (TSG Schnaitheim)
M07 1. Frederick Schneider (Hirschecksch.)
M08 1. Elias Fezer (TSV Herbrechtingen)
M09 1. Max Beck (TSV Herbrechtingen)
M10 1. Luca Hanczik (Hirscheckschule)
M11 1.
Steven Rhode (TSG Schnaitheim)
M12 1. Kai Fröhlich (TSG Schnaitheim)

Alle Ergebnisse unter:

http://www.wlv-heidenheim.de/ergebnisse/282-ergebnisliste-schuelersportfest-schnaitheim

Vereine Bodensee-Games 2017 - vom 25.09.2017, 15:47
Klaus-Dieter Marx

Bodensee Games 2017 – Reiter des Albuch Horse Club e.V am Start

 

In den Bodenseeanrainerländern fanden zum zweiten Mal nach 2012 die Bodensee Games 2017 statt. Diese sind Teil der Special Olympics mit Sportwettkämpfen für Menschen mit geistiger Behinderung. Rund 900 Sportler mit und ohne Beeinträchtigung aus zehn Nationen maßen sich im sportlichen Wettstreit im Dreiländereck am Bodensee. Einer der Austragungsorte der Bodensee Games war St. Gallen. Dort gingen Athleten in den Sportarten Radfahren, Fußball und Reiten an den Start. Acht weitere Disziplinen wie Basketball, Leichtathletik, Tennis, Golf, Boccia, Segeln, Tischtennis oder Schwimmen fanden an Standorten in Bayern, Baden-Württemberg, in Österreich und im Fürstentum Liechtenstein statt. Für verschiedene Nationen galten die Wettbewerbe als Qualifikation für die nächsten Special Olympics National Summer Games 2018 bzw. für die Special Olympics World Summer Games 2019 in Abu Dhabi.

Auch 6 Reiter des Albuch Horse Clubs e.V. waren an diesen Spielen startberechtigt und machten sich – diesmal ohne eigene Pferde – mit zwei Betreuern, Karin Münch und Monika Müller-Färber, sowie der Trainerin Dr. Beate Bengelmann, bereits am frühen Freitagmorgen Richtung Bodensee auf den Weg. Unterstützt wurde die Teilnahme vom Verein zur Förderung des Behindertenreitsports e.V. und der Lebenshilfe Heidenheim.

Alle waren sehr gespannt, wie sie das zuhause auf ihren gewohnten Pferden Gelernte nun erstmals auf schweizerischen Leihpferden umsetzen können würden, - große Entscheidungen bei der Verteilung der Pferde und dem Probereiten (nur 20 Minuten!) für die Trainerin!

Doch man hatte am Ende alles richtig gemacht! Jeder Reiter hatte in dem für ihn gewählten Vierbeiner einen tollen Partner gefunden und konnte sogar der auf eigenen Pferden reitenden Konkurrenz Paroli bieten, - zwei Dressurprüfungen konnten gewonnen, insgesamt 5 Gold-, 5 Silber- und 2 Bronzemedaillen errungen werden!

 

Teamfähigkeit war schließlich in den Stafettenwettbewerben gefragt, bei denen nationenübergreifende Teams gebildet wurden und beim gemeinsamen Anfeuern der Teilnehmer riesen Stimmung in der Reithalle aufkam. Sogar Prinzessin Nora von und zu Liechtenstein stattete den Reitwettbewerben einen Besuch ab!

Trotz Dauerregens waren es tolle Tage in der Schweiz mit herausragenden Erfolgen, einzigartigen Momenten, neu geknüpften Kontakten sowie vielen neuen Eindrücken und Erfahrungen.

 

Die Ergebnisse im Einzelnen:

 

Trail-Wettbwerb/CS:                                                                

Elke Gross auf Sunshine, 2. Platz, Silbermedaille

Andrea Rauter auf Juliette, 5. Platz

Christian Stickel auf Orkar, 6. Platz

 

Trail-Wettbewerb/CI:

Alisa Hamzic auf Neisti, 2. Platz, Silbermedaille

Sandra Junginger auf Orkar, 3. Platz, Bronzemedaille

 

Trail-Wettbewerb/BI:

Karin Gellrich auf Nemo, 4. Platz

 

Stafetten-Wettbewerbe:

Stafette mit Andrea R./CS, 1. Platz, Goldmedaille

Stafette mit Elke G. und Christian St./CS, 2. Platz, Silbermedaille

Stafette mit Sandra J./CI, 1. Platz, Goldmedaille

Stafette mit Alisa H./CI, 2. Platz, Silbermedaille

Stafette mit Karin G./BI, 1. Platz, Goldmedaille

 

Dressurwettbewerb/CI:

Alisa Hamzic auf Neisti, 1. Platz, Goldmedaille

Sandra Junginger auf Orkar, 3. Platz, Bronzemedaille

 

Dressurwettbewerb/BI:

Karin Gellrich auf Nemo, 1. Platz, Goldmedaille

 

Herzliche Glückwünsche an die erfolgreichen Reiter!

 

Vereine 50 Jahre Gymnastik im FC dunstelkingen-Frickingen - vom 25.09.2017, 15:39
Klaus-Dieter Marx

50 Jahre Gymnastik im FC Dunstelkingen-Frickingen

Zu einer festlichen Jubiläumsveranstaltung hatte der Verein in die Turn- und Festhalle nach Dunstelkingen eingeladen.
So konnte Karl-Heinz Pappe ein volles Haus begrüßen. Unter den Gästen auch Harald Sauer (Gemeinde), Bernd Pappe (Ortsvorsteher), Dora Geis, (Landfrauen), Karlheinz Rößler (Vorsitzender Turngau Ostwürttemberg) und Klaus-Dieter Marx (Präsident Sportkreis).
Mit großem Engagement und großer Freude führte Irmgard Amslinger durch den Festabend. Gemeinsam mit ihren Mitstreiterinnen in der Abteilungsleitung, Sibylle Schiele und Melanie Hermann, freute sie sich insbesonders über die Anwesenheit der noch lebenden Gründungsmitglieder. Immerhin 13 von 17 Frauen können mit berechtigtem Stolz die Entwicklung "ihrer" Abteilung verfolgen. Waren es doch sie, die am 14.02.1967 "beim Hald" die Abteilung gründeten. Wie hieß es treffend in der Moderation "Das waren noch die Zeiten, in denen die Männer das Geld heimbrachten und die Frauen daheim waren". Da wundert es nicht, dass die Stimmungswogen hochgingen, als Margit Raunft und Andrea Kauf Erlebnisse aus 50 Jahren gekonnt und eindrucksvoll vortrugen. Turngauvorsitzender Karlheinz Rößler würdigte und anerkannte besonderes ehrenamtliches Engagement durch die Verleihung hoher Auszeichnungen des Turngaus und des STB (Schwäbischer Turnerbund). Eine perfekte Bewirtung rundete diese gelungene Veranstaltung ab.


Bilder:
Gruppe Ehrungen, v.l. Sibylle Schiele*, Martina Randler*, Karlheinz Rößler, Renate Kauf*, Martina Oberschmid*, Melanie Hermann, Irmgard Amslinger (die mit einem * gekennzeichneten Personen erhielten eine hohe Auszeichnung)

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