Sportkreis Heidenheim e. V.
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Neues aus dem Sportkreis

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Sonstiges Stefan Finsinger paddelt für guten Zweck - vom 09.08.2017, 09:43
Klaus-Dieter Marx / Uwe Keßler

Wenn Träume wahr werden! – 1.230 km Rheinfahrt in 10 Tagen

Ja, es ist nicht übertrieben. Der Heidenheimer Stefan Finsinger ist auf den Flüssen der Welt zuhause. Flüsse in Chile, Peru, Nepal, den USA und den Sambesi in Afrika hat er bereits mit seinem Kajak bereist. Rein aus Freude am Wassersport, aber auch als Leistungsträger. So war er u.a. auch 8. bei den Weltmeisterschaften der Wildwasserfahrer. Dass es dabei nicht immer geradeaus geht, versteht sich von selbst. So stürzt Finsinger sich schon mal im Strudel eines Wasserfalls bis zu 20m in Tiefe. Bis zu diesen extremen Leistungen war es aber durchaus ein längerer Weg. Schon als 8jähriger startete er seine Wasserkariere auf der Brenz, den Faltbootclub Heidenheim als sportliche Heimat. Und heute gehört er mit 38 Lebensjahren immer noch zu den internationalen Größen.

Bild: Chile

Nie hat Finsinger seine Förderer und Begleiter auf diesem Weg vergessen. Gerne gibt er erhaltenes zurück. Auch als gelernter Physiotherapeut und Mitinhaber eines Therapie- und Trainingszentrums. So mancher Sportverein zählt gerne auf seine Unterstützung als Betreuer.

Das zeigt sich nunmehr auch in einem gemeinsamen Projekt „die Physio Praxis“, dem Faltbootclub Heidenheim und dem Sportkreis Heidenheim, unter der Schirmherrschaft des Heidenheimer Oberbürgermeisters Bernhard Ilg.

Paddeln für einen guten Zweck unter dem Motto „From source to the sea“.
Ein Projekt zugunsten eines inklusiven Kinderspielplatzes bei der Königin-Olga-Schule.
Hier soll auch die Förderung von Sport und Bewegung – niederschwellig und integrativ – ermöglicht werden. Sponsoren und Förderer unterstützen dieses Vorhaben mit einem bestimmten Eurobetrag pro gefahrenem Kilometer. Finsinger will mit dieser Aktion aber auch seinen Sport, den Kanusport wieder einmal in die Öffentlichkeit rücken.

Selber sagt er hierzu:
Für jeden Paddler ein Traum: Einen Fluss zu befahren, von seiner Quelle bis zur Mündung ins Meer. Vom ersten Tropfen seiner Entstehung bis hin zu seiner völligen Auflösung im Meer, dort wo es ihn nicht mehr gibt und er ein Teil von einem großen Ganzen wird. Einen jungen Fluss zu begleiten auf seinen Stromschnellen, Wasserfällen und den temperamentvollen Tücken in seinem Oberlauf bis dahin, wo er zu einem Strom wird, der Lebensader und Heimat für Menschen und ganze Nationen. Genau das ist die befriedigende Herausforderung für einen Paddler und die Motivation für eine Expedition vor der Haustür.

Der Rhein, 1230 km lang, mit seinem Ursprung in Graubünden in der Schweiz und seiner Mündung in die Nordsee bei Rotterdam, bietet den geeigneten Spielplatz für dieses Unternehmen. Abwechslungsreich und spannend birgt er doch die eine oder andere Herausforderung. Ich plane den kompletten Rhein zu befahren aus vollkommen eigener Kraft.

Kein Begleitfahrzeug wird mich unterstützen: Ich werde alles, was ich benötige, im Boot mitführen. Ich werde nahezu alleine fahren und möchte am Tag mindestens 120 km bewältigen. Dann wäre meine Ankunft in der Nordsee 10 Tage nach meinem Start in Graubünden. Eine sportliche Aufgabe, die ich nur schaffen kann, wenn ich täglich 10 Stunden paddle.

Ein Traum, den ich nicht nur allein leben und erfahren will. Ich will mein Vorhaben für einen guten Zweck "ausbeuten". Gemeinsam mit meinem Verein, dem Faltbootclub Heidenheim e.V., und dem Sportkreis Heidenheim e.V., will ich meine faszinierende Sportart weiter bekannt machen und in den Focus rücken. So kennt doch unser Sport (fast) keine Altersgrenzen und ist für alle gesellschaftlichen Bereiche offen. Das Projekt startet am 26.8.2017 in Graubünden.

Ich freue mich, kommen SIE zu mir ins Boot, auch als Förderer und Sponsor“.

Bild: Stefan Finsinger

WLSB Förderpreise 2017 - vom 17.08.2017, 14:11
Klaus-Dieter Marx / Uwe Keßler

Förderpreise 2017

Die Sportstiftung des Württembergischen Landessportbundes schreibt Förderpreise 2017 aus. Die Auslobung erfolgt in mehreren Kategorien. Einsendeschluss ist der 15. Dezember 2017.

Hier die Kontaktdaten:

Stiftung des Württembergischen Landessportbunds
c/o Württembergischer Landessportbund e.V.
Fritz-Walter-Weg 19
70372 Stuttgart
Telefon: 0711 / 28011-119
Telefax: 0711 / 28077-101
E-Mail: info@wlsb-sportstiftung.de
Internet: www.wlsb-sportstiftung.de

Weitere Infos finden Sie auch in dem Flyer hier: http://www.sportkreis-hdh.de/UserFiles/File/Flyer_Foerderpreise_Sportstiftung_2017.pdf



 

Vereine Profisportler bei der TSG Schnaitheim - vom 14.08.2017, 16:02
Angelina Kaupp

Erster Profisportler   

 

Nun ist es amtlich. Jordanis Konstantinidis ist der erste Profisportler am Taekwondo Landesstützpunkt OSTALB | TSG Schnaitheim 1874 e.V. Ab September wird er in die Sportfördergruppe der Bundeswehr in Sonthofen aufgenommen. Teilnahmen an den größten Turnieren weltweit winken. Auch eine Teilnahme bei den Olympischen Spielen ist somit nicht ausgeschlossen. Was man sich in Schnaitheim auf jeden Fall gut vorstellen kann, dass sich Konstantinidis zumindest für eines der Vorbereitungsteams zur einer der Olympischen Spiele profiliert.

 

Foto: Jordanis Konstantinidis in seiner neuen Arbeitskleidung

WLSB Trainer/in des Jahres 2017 gesucht - vom 11.08.2017, 15:20
Uwe Keßler / WLSB

Trainer/in des Jahres 2017 gesucht!

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

auch im Jahr 2017 verleiht der Landessportverband Baden-Württemberg e.V. gemeinsam mit seinen Partnern den Trainerpreis Baden-Württemberg.

 

„Der Trainerpreis ist ein toller Rahmen für die Preisträger. Es ist für uns Sportler schön zu sehen, dass auch die treibende Kraft, die hinter den Erfolgen steckt, geehrt wird.“

(Niko Kappel, Paralympics-Sieger 2016 im Kugelstoßen)

 

Ab sofort suchen wir daher wieder die „treibenden Kräfte“, die ihre Athleten auf deren sportlichem Weg maßgeblich unterstützen.

Die von einer Jury ausgewählten Preisträger werden zur Preisverleihung im Januar 2018 in das Porsche-Museum nach Stuttgart-Zuffenhausen eingeladen und mit einem Preisgeld von bis zu 3.000 € ausgezeichnet.

 

Damit möglichst viele Kandidaten an dem Auswahlverfahren teilnehmen können, möchten wir Sie bitten, die Ausschreibung an interessierte Personen weiterzuleiten.

Selbstverständlich können auch Sie einen Vorschlag einreichen.

 

Hier der Downloadlink zum Flyer: http://www.sportkreis-hdh.de/UserFiles/File/Trainerpreis%202017_Ausschreibung.pdf

 

und zum Bewerbungsformular: http://www.sportkreis-hdh.de/UserFiles/File/Trainerpreis%202017_Formular.pdf

 

Den Flyer und das Bewerbungsformular finden Sie zudem auf der Website des WLSB unter http://www.lsvbw.de/trainerpreis.

 

Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

Sportereignisse Deutsche Leichtathletikmeisterschaften Jugend - vom 08.08.2017, 12:03
Achim Vogel

Leichtathletik – Deutsche Jugendmeisterschaften in Ulm

Michael Burger gewinnt die Silbermedaille

Sechs Leichtathleten aus dem Kreis Heidenheim von den Vereinen SV Dischingen, Hsb/ LG Staufen und LG Brenztal konnten sich für die deutschen Jugendmeisterschaften 2017 in Ulm qualifizieren. Insgesamt waren in den drei Tagen fast 2000 Teilnehmer in 19 Disziplinen am Start und kämpften um Medaillen, Endkampfplatzierungen und neue persönliche Bestleistungen, wobei es an sich schon eine Leistung ist, sich bei den anspruchsvollen Normen des DLV überhaupt für den nationalen Höhepunkt im Wettkampfkalender eines jeden jugendlichen Leichtathleten zu qualifizieren.

Der Dischinger Hammerwerfer Michael Burger warf im dritten Versuch eine neue persönliche Bestleitung von 68,07m. Er lag danach noch zwei Durchgänge in Führung. Beim vorletzten Versuch wurde er noch von Konkurrent Raphael Winkelvoss überholt und konnte sich am Ende über den Deutsche Vizemeistertitel freuen. „Ich bin sehr glücklich und zufrieden mit dem guten Ergebnis zum Saisonende, auch wenn ich die Teilnahme an der U18 Jugendweltmeisterschaft knapp verpasst habe“, so Burger nach dem Wettkampf. Teamkollege Dominik Seeberger machte ebenfalls in der Altersklasse U18 einen sehr soliden Wettkampf und konnte am Ende mit 53,08m und Rang 11 zufrieden sein, auch wenn mit ein bisschen Glück mehr drin gewesen wäre.

Bild: Der Silbermedaillengewinner von Ulm, Michael Burger im Hammerwerfen (Quelle: Susanne Burger)

Die Brenztälerin Antje Alt hatte sich für das 2000m Hindernisrennen qualifiziert. In einem hochkarätig besetzten Starterfeld erkämpfte sie sich am Ende Rang 11 mit einer sehr guten Laufzeit von 7:37,91. Trainer und Vater Martin Alt konnte sich gemeinsam mit Tochter Antje über einen ausgezeichneten Saisonabschluß freuen.

Bild: Antje Alt (Startnummer 1694) über den Wassergraben im Hindernisrennen (Quelle Martin Alt)

In der Altersklasse der weiblichen U18 startete hsb Sprinterin Fenja Buchgraber in der 4 x 100 m Staffel der LG Staufen. Nach einem guten Vorlauf der vier schnellen Mädels standen am Ende 48.84 Sekunden und die Qualifikation für das B-Finale zu Buche. Das B-Finale gewann das Quartett bestehend aus Fenja Buchgraber, Leona Grimm, Mia Doch und Lea Zimmerhackel in ausgezeichneten 48,74 Sekunden und war dabei insgesamt die beste Staffel aus Baden-Württemberg. Was folgte, waren emotionale Bilder. In überschwänglicher Freude lagen sich die vier jungen Damen in den Armen und konnten es lange Zeit gar nicht fassen.

Bild: Die 4x100 Meter Staffel mit Fenja Buchgraber, (1.v.l.), (Quelle: Lutz Dombrowski)

Großes Pech hatte die 4x100m Staffel der männlichen Jugend U18 mit den beiden hsb Mehrkämpfern Jonas Wilhelmstätter und Mike Schmuck. Innerhalb einer Woche verletzten sich bei einem Wettkampf und im Schulsport zwei Teamkollegen und so mußte die Besetzung komplett umgebaut werden. Die Staffel mit Mike Schmuck, Julian Abele, Luca Wowra und Jonas Wilhelmstätter hätte sich auch in dieser Besetzung noch gut platzieren können, wenn es durch den Schlussläufer beim letzten Wechsel nicht noch zu einem fatalen Wechselfehler gekommen wäre. Am Ende blieb Rang 6 im Vorlauf in einer Zeit von 45,98 Sekunden.

Klaus-Dieter Marx

25 Jahre Zeller bäderbau GmbH – Schwimmbecken aus Edelstahl made in Schnaitheim

Das Projekt „Heidenheim lernt schwimmen“ profitiert

Seit langem zählt das Unternehmen ZELLER bäderbau GmbH in Schnaitheim mit seinen 80 Mitarbeitern auf dem deutschen und europäischen Markt zu den führenden Herstellern von Edelstahl-Schwimmbecken für kommunale und öffentliche Frei- und Hallenbäder. Von der ersten Beratung im Vorfeld, der Werk- und Konstruktionsplanung in 3D und der Fertigung und Montage mit firmeneigenem Personal liefert das Unternehmen alles aus einer Hand. Wen wundert es da, dass das dem Inhaber Josef Lassnig und seinen beiden Söhnen Marco und Dietmar ein wichtiger Anlass für eine Jubiläumsfeier war.

Gemeinsam mit Kunden, Lieferanten, Partnern und Freunden wurde das Jubiläum mit einem Schwäbischen Abend direkt in den Produktionshallen gefeiert. Neben den vielen Gesprächen und dem gemeinsamen Zusammensein rundeten der viel bejubelte Auftritt und das Konzert von Ernst und Heinrich die offiziellen Feierlichkeiten ab. Traditionell feierten die Mitarbeiter von ZELLER bäderbau und ihre Familien am darauffolgenden Samstag ein großes Familienfest auf dem Werksgelände, das durch die gebotenen Spielmöglichkeiten und Attraktionen nicht nur bei den Kindern sehr gut ankam.

Zur Freude des Sportkreis Heidenheim war eben dieses Jubiläum dem Unternehmen Anlass für eine besondere Aktion. So war der Wunsch der Eigentümer an die Gäste, statt eines Geschenkes das Projekt „Heidenheim lernt schwimmen“ zu unterstützen. Und dieser Wunsch stieß auf eine verständnisvolle und respektable Resonanz.

Nunmehr konnte das Projektteam einen symbolischen Scheck in Höhe von 2.500 Euro entgegennehmen. Geld, mit dem der Schwimmsport insbesondere an Schulen gefördert werden soll. „Nicht nur nehmen, sondern auch geben“, sagte Sportkreispräsident Klaus-Dieter Marx, als er sich gemeinsam mit Mitgliedern des Projektteams bei den Herren Lassnig bedankte. Ganz nach dem Motto „Lass Blumen sprechen“ hatten die FSJ´lerin Leila Cheyenne Gruner und die Schwimmsportexpertin Martina Hank für jede Familie Lassnig einen Blumenstrauß dabei. Inhaber Josef Lassnig sagte: „Uns ist es ein besonderes Anliegen, dieses Projekt zu unterstützen. Ist doch auch mir bekannt, wie wichtig nicht nur Bewegung im Allgemeinen, sondern insbesondere das Schwimmen ist. Die stark rückläufige Entwicklung kenne ich auch aus meiner Tiroler Heimat in Österreich.“

Bild v.l.n.r.: Ing. Josef Lassnig (Geschäftsführer), Klaus-Dieter Marx (Sportkreis Heidenheim), Leila Cheyenne Gruner (FSJ Sportkreis Heidenheim), Ing. Dietmar Lassnig (Geschäftsleitung), Martina Hank (Sportkreis Heidenheim), Bmst.-Ing. Marco Lassnig (Geschäftsleitung)

(Bild: WochenZeitung - Heidenheim)

Sonstiges Projekttage an der Hillerschule - vom 26.07.2017, 20:40
Franz Kemmerle

Projekttage

Taekwondo an der Hillerschule

 

Während der Projekttage 2017 an der Hillerschule in Steinheim am Albuch, konnten sich die Schüler einen Einblick in die hohe Kunst der koreanischen Selbstverteidigung „Taekwondo“ verschaffen. Das Taekwondo genießt höchstes Ansehen, gilt als äußerst effektiv und ist die beliebteste Verteidigungskunst weltweit. Mit der Verpflichtung des sehr erfahrenen Großmeisters Franz Kämmerle (5. Dan) und seinem Team, bestehend aus Sheila Sarafoudis (1. Dan), Jordanis Konstantinidis (1. Dan) und Kai Güttinger (2. Kup) , vom Taekwondo Landesstützpunkt Ostalb | TSG Schnaitheim 1874 e.V., ist es der Projektleiterin Sarah Reichstein gelungen, gleich ein sehr hohes Niveau an die Schule zu holen. Immerhin kann der Stützpunkt als einzige Taekwondo-Gruppe in der Region überhaupt, bis heute auf eigene international erfolgreiche Sportler verweisen. Das Programm bestand aus Auszügen der Grundschule, der waffenlosen Selbstverteidigung in der langen, mittleren und kurzen Distanz, sowie aus und in der Bodenlage. Zudem gab es noch einen Leckerbissen durch eine kleine Showeinlage vom Ü18 WM-Teilnehmer in Muju/Korea 2017 Jordanis Konstantinidis, welche den Schülern Taekwondo auf höchstem Level und in Vollendung veranschaulichte.

Vereine 90 Jahre Marineverein Heidenheim - vom 24.07.2017, 22:49
Klaus-Dieter Marx

90 Jahre erfolgreiche Vereinsgeschichte – Marineverein feierte Jubiläum

 Was liegt näher, als diese Jubiläum im passenden Umfeld zu feiern. So hatte der Vereinsvorsitzende Franz Czeisl an das Ufer der Brenz eingeladen. Auf dem Gelände rund um das Marineheim konnte der stv. Vorsitzende Dr. Stephan Bauer eine große Anzahl Vereinsmitglieder und Gäste begrüßen. Unter Ihnen auch der Heidenheimer OB Bernhard Ilg und eine Delegation des Freundeskreises der Fregatte „Baden-Württemberg“, angeführt von Dirk Bolte.


Eingebettet in die Jubiläumstage fanden auch die Baden-Württembergischen Meisterschaften im Seemännischen Fünfkampf, eine Äquatortaufe der neuen Mitglieder und Ehrungen statt.
Für die Württembergische Sportjugend (WSJ) und den Württembergischen Landessportbund (WLSB) überbrachte Klaus-Dieter Marx die Glückwünsche des Verbandes und des Sportkreises. Im Gepäck hatte er hohe Auszeichnungen für einige Mitglieder des Vereins. WSJ und WLSB-Ehrennadeln setzen ein langjähriges, erfolgreiches ehrenamtliches Engagement voraus. Die silberne WSJ-Ehrennadel erhielt Anke Gerber, die WLSB-Ehrennadel in Bronze Birgit Rohne, Dr. Stephan Bauer, Andreas Mayer und Gerhard Zowislo.


Eine besondere Auszeichnung erhielt der Vorsitzende Franz Czeisl. Er bekam die WLSB-Ehrennadel in Gold an das Revers geheftet. Czeisl ist seit 1979 immer wieder in besonderen Führungspositionen tätig und engagiert sich für besondere Projekte. So fällt in seine Amtszeit die Wiedervereinigung der Marinejugend mit der Marinekameradschaft zum heutigen Marineverein, der Bau des Bootshauses und des neuen Vereinsheims. Milde lächelnd nimmt er es heute hin, wenn die Mitglieder ihn „Mädchen für alles“ nennen.
Infos zu der Arbeit des Vereins gibt es unter www.marineverein-heidenheim.de.

Blick in die Jubiläumsgesellschaft

Äquatortaufe neuer Mitglieder

Die geehrten Mitglieder mit Dr. Stephan Bauer (li) und Franz Czeisl (4.v.re)

Sportereignisse Frühes Aus für Konstandinidis - vom 24.07.2017, 18:41
Angelina Kaupp

Frühes Aus für Konstantinidis

Jordanis Konstantinidis (Herren bis 63 kg) vom Landesstützpunkt OSTALB | TSG Schnaitheim 1874 e.V. unterlag im Auftaktkampf der Taekwondo Weltmeisterschaft Ü18 in Muju/Korea dem indischen Kämpfer Saurav Saurav mit 8:12 Punkten. Konstantinidis hatte hierbei einen denkbar schlechten Start erwischt und fand nicht wie gewohnt in den Kampf. Nach einer enormen Aufholjagt in den letzten  beiden Runden des Kampfes konnte Jordanis den Punkteabstand verkleinern, jedoch nicht vollständig aufholen. Schließlich musste sich Konstantinidis geschlagen geben. Dennoch kann die Teilnahme als Erfolg gewertet werden, berücksichtigt man das noch sehr junge Alter des Schnaitheimers.
 

Vereine Sehr gute Platzierungen - vom 24.07.2017, 18:39
Dr. Wolfgang Rau

Sehr gute Platzierungen für die Karateka des hsb in Schwäbisch Gmünd und Langenau

Mit vier Teilnehmern ging die Sektion Karate des Heidenheimer Sportbundes beim württembergischen Regio-Cup-Ost in Langenau an den Start. Erfreulicherweise konnten alle vier Teilnehmer einen Podiumsplatz erreichen. Während sich Natan Stojanovic den Bronzepokal erkämpfte, landeten Lazar Popovic und Enoh Stojanovic in ihren Altersklassen auf Platz zwei. Für die große Überraschung sorgte Andreas Gröner, der alle Kämpfe gewinnen konnte und sich den ersten Platz in seiner Alters- und Gewichtsklasse sicherte.

 

Bereits eine Woche vorher konnten beim Ostalb Jugend Karate Cup in Schwäbisch Gmünd, bei dem der Heidenheimer Sportbund mit sechs Startern vertreten war, Enoh Stojanovic und Andreas Gröner den ersten Platz belegen. Sehr gute Platzierungen erreichten auch Stefanie Reitz, die den zweiten Platz belegte und Joelle Sonnenfroh, die hinter ihrer Vereinskollegin die Bronzemedaille erhielt.

Vereine Neue Graduierungen im Karate - vom 24.07.2017, 18:35
Dr. Wolfgang Rau

Neue Graduierungen im Karate

Bei mehreren Prüfungen Ende Juli konnten 34 Karateka des hsb ihr durch Trainingsfleiß erworbenes Können unter Beweis stellen. Mit Karatekids, Karatejugend, Karatesenioren und Karate-BestAger waren dabei alle Altersgruppen vertreten. Unter den kritischen Augen der  Prüfer Irmgard Rau, Dr. Wolfgang Rau und Dieter Rößler waren umfangreiche Prüfungsprogramme zu bewältigen in denen das gesamte Spektrum der Kampfkunst demonstriert werden musste.

Über neue Graduierungen freuen sich::

weißer Gürtel:             Anastasia Grath, Leonhard Grath, Jan Philipp Heydel,
(9.kyu)                          Lena Kiener, Yasmin Majer

weißgelber Gürtel:     Wendelin Kern, Felix Young, Finn Maurer, Tom Wengler, Giulia Wieczorek

gelber Gürtel:             Vanessa Modjesch, Ana Oblak, Theodora Papadimitriou,
(8.kyu)                          Ilias Pröller, Anna Schuster

oranger Gürtel:           Friedrich Lorenz, Natalie Grüner,
(7.kyu)                          Emilie Wilhelm, Melissa Wilhelm

orangegrüner Gürtel: Andreas Gröner, Nils Slatosch, Natan Stojanovic

grüner Gürtel:             Dominik Fleck, Riana Herfie, Stefanie Reitz,
(6.kyu)                          Elisabeth Willfahrt

blauer Gürtel 1:          Sylvia Bauer, Svenja Maintz

(5.kyu)

blauer Gürtel 2:          Andreas Findeis

(4.kyu)

brauner Gürtel 2:       Laura Marini, Evelyn Seifert, Levin Willfahrt

(2.kyu)

brauner Gürtel 3:       Alexander Petersen, Tristan Rückemann

(1.kyu)

 

 

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