Sportkreis Heidenheim e. V.
In 8 Tagen ist Anmeldeschluss für die Veranstaltung Der neue Sportvericherungsvertrag.
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Neues aus dem Sportkreis

[News einreichen] [News-Archiv]
Vereine hsb - Turnerinnen im Trainingslager - vom 22.09.2017, 16:26

Trainingstage in Istein

 

Zum Trainingsauftakt nach der Sommerpause ging es für die hsb- Bundesliga- und Nachwuchsturnerinnen ins Leistungszentrum in Istein.

 

Vier trainingsreiche Tage absolvierten die Mädchen. Zwei Trainingseinheiten täglich standen auf dem Programm. Alte Übungen wurden gefestigt und viele neue Elemente erlernt.

Abends stand dann noch eine dritte Trainingseinheit an. Anika Krenz die für die Choreografie der Boden- und Balkenübungen zuständig ist, feilte an alten Übungen und für einige der Nachwuchsturnerinnen gab es die erste eigene Bodenübung mit Musik.

 

Für die Bundesligaturnerinnen war dies der Einstieg in die Wettkampfvorbereitung. Es stehen noch zwei Wettkämpfe in dieser Saison an. Momentan liegt das Team in der zweiten Bundesliga auf einem guten vierten Tabellenplatz. Zur Freude der Turnerinnen gibt es auch in diesem Jahr wieder einen Heimwettkampf, der findet am 14.10. in der Karl-Rau-Halle statt.

Vereine 1. TC Heidenheim im SV Mergelstetten - vom 20.09.2017, 09:07
Werner Buttschardt

Buttkus beim DTV-Ranglistenturnier in Fürth

 

Das DTV-Ranglistenturnier der Standardtänzer in der Klasse Senioren II S war das Highlight des Tanzsportwochenendes, welches vom Tanzclub „Rot-Gold-Casino Nürnberg“ in Fürth veranstaltet wurde. Dementsprechend gedieh das mit 66 Paare stark besetzte Turnier zum Who-is-Who der deutschen Tanzsportszene, das sich auch in der hohen Leistungsdichte in den einzelnen Runden niederschlug.

Schon in der Vorrunde konnten sich Birgit und Jürgen Buttkus vom 1.Tanzclub Heidenheim im SVM deutlich im vorderen Teil des Feldes platzieren und erreichten mit einer souveränen Leistung die 2.Zwischenrunde, die unter 27 Paaren ausgetragen wurde. Nachdem einer Top-Wertung im langsamen Walzer verlor das SVM-Paar allerdings viel Boden in den anschließenden Tänzen und musste in der Endwertung mit dem 20.Platz zufrieden sein. Damit war immerhin das Vorjahresergebnis übertroffen und die Platzierung in der Deutschen Rangliste verbessert worden.

Sportereignisse Stotzinger Mammut Cup - vom 18.09.2017, 07:48
Oliver Eberle

"4. Stotzinger Mammut Cup" 2017 des RV06

 

Dieser findet am Samstag, den 30.9. ab 11.00 Uhr in der Ballsporthalle statt.

Dieses Radball Turnier der extra Klasse schlägt immer größere, auch internationale Wellen. So dürfen wir dieses Jahr Mannschaften aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und der Tschechischen Republik in Niederstotzingen begrüßen.

Ganz besonders stolz sind wir auf die Teilnahme des Teams Patrick Schnetzer und Markus Bröll aus Österreich, den amtierenden Radball Weltmeister. Ebenfalls mit am Start sind die 3 - fachen "Mamut Cup" Gewinner aus Schiefbahn, die Teams Moosnang und Oftringen aus der 1. Liga der Schweiz, Pankrac Prag und Favorit Brünn aus der Tschechischen Republik und weitere hochklassige Teams wie z.B. Stein, Reichenbach und Wendlingen aus Deutschland. Niederstotzingen wird mit den Lokalmatadoren Kevin und Dennis Bee aus der 2. Bundesliga vertreten sein.

 

Am Sonntag, den 1. Oktober richtet der RV06 Niederstotzingen dann den ersten "Büchel Cup" ebenfalls ab 11.00 Uhr in der Ballsporthalle aus.

Bei diesem ebenfalls international ausgelegtem U19 Jugend Turnier treten unter anderem die derzeit 3 besten europäischen Junioren Teams aus Dornbirn, Moosnang und Sangershausen an.

An beiden Tagen werden sie in gewohnt guter Weise durch den RV06 bewirtet.

 

Besuchen sie unsere Homepage unter www.rv-niederstotzingen.de

 

Unter folgendem Link sind Bilder und Eindrücke vom "Mammut Cup" 2016 https://goo.gl/photos/8H31VSpV3XoPudb1A

Gesellschaftlich Intergrationsfest - vom 17.09.2017, 13:38
Klaus-Dieter Marx

Integrationsfest - Vielfalt mit allen Sinnen erleben

Ganz nach dem Motto: Jeder Mensch hat das Recht darauf, dabei zu sein, hatte der Veranstalter zum diesjährigen Integrationsfest eingeladen. Hier vor Ort eher ein wenig unbekannt, aber mit einem wirklichen großen Einzugsgebiet, ist der Veranstalter "www.initiative-schlüssel-fuer-alle.de" auch der Treffpunkt von hörgeschädigten Menschen. Bestens vorbereitet startete dieses Fest am morgendlichen Samstag. Eine ganze Reihe Angebote, eine Tombola und vielfältige Köstlichkeiten für das leibliche Wohl waren für die rund 200 Gäste gerichtet. Nur das Wetter wurde dieser Veranstaltung nicht gerecht. Aber das Gelände des Heidenheimer Marinevereins bot auch hier die richtigen Auswahlmöglichkeiten. Auch für Gäste, die die Gebärdensprache nicht beherrschten war die Kommunikation kein Problem, war doch immer gleich ein Dolmetscher zur Hand. Und Herz, Hand und Fuß als Kommunikationsmittel sind ja auch fast jeden Menschen bekannt.


Großen Anklang fanden die Mitmach-Angebote, organisiert vom Vereinsteam rund um den Vorsitzenden Johann Kalteis, Yvonne Fischer (Breitensport) und Brahimi Sadije (Organisation).


Das auch in diesem Verein der Sport nicht zu kurz kommt, ist auch ein Verdienst von Yvonne Fischer, ist spielte sie doch früher Handball in Oberliga bei B‐Jugend (Torwart) in Königsbronn und Damenfußball in Steinheim, Crailsheim und Mergelstetten. Danach auch in der Gehörlosen Nationalmannschaft. Dieser Verein lebt Inklusion in seiner ganzen Vielfalt.


Interessierte sind jederzeit herzlich willkommen - Infos und Kontaktdaten auf der Homepage des Vereins.
 


Foto: Einen Testritt wagten v.l. Brahimi Sadije (Organisation), Johann Kalteis (Vorsitzender),
Yvonne Fischer (Breitensport)

 


Blick in das Veranstaltungsgelände

Fortbildung Einladungen zu Infoveranstaltungen - vom 17.09.2017, 13:11

Der Sportkreis Heidenheim lädt ein zu zwei Infoveranstaltungen:

"Fit für 2018 - Aktuelles, Trends und Entwicklungen aus dem Steuer- und Sozialversicherungsrecht"

Termin: Montag, 13. November 2017, 19.00 Uhr

Ort: AOK Gesundheitszentrum in Heidenheim

Einladung und Anmeldung als Download: http://www.sportkreis-hdh.de/UserFiles/File/Einladung%20Anmeldung%20LIENIG_13_11_2017.pdf

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"Der neue Sportversicherungsvertrag des WLSB"

Termin: Montag, 09. Oktober 2017, 19.30 Uhr

Ort: Kasino der Heidenheimer Volksbank

Einladung und Anmeldung als Download: http://www.sportkreis-hdh.de/UserFiles/File/Einladung%20Anmeldung%20ARAG_09_10_2017.pdf

Vereine Steinweiler Biker erfolgreich - vom 16.09.2017, 11:00
Markus Bihlmayr

Steinweiler Biker in Slowenien und Winnenden erfolgreich

 

Für das Bike Team Steinweiler hat das letzte Drittel der Saison begonnen.

Am ersten Septemberwochenende ging es zum dritten von vier Goldevents der European 4Cross Serie in das slowenische Ajodvescina. Da die Gold-Rennen nur für die Elite und U17 Fahrer von Bedeutung sind, machten sich auch nur Ingo Kaufmann, Jojo Rauterberg und Paul Bihlmayr auf den weiten Weg nach Slowenien.

In Ajdovescina wartete auf die Fahrer eine schnelle und abwechslungsreiche Strecke, doch leider spielte das Wetter nicht ganz mit, Dauerregen und starker Wind beeinträchtigen das Rennen sehr.

Vom BTS kam Paul Bihlmayr (Oneal Fun & Bike) am besten mit den Bedingungen zurecht und konnte souverän das U17 Rennen gewinnen.

Weniger gut lief es bei den beiden Elite-Fahrern Jojo Rauterberg (SjS Bikes) und Ingo Kaufmann (Bike o Rado). In einem stark besetzten Starterfeld belegte Kaufmann Rang 7 und Rauterberg Rang 14.

Eine Woche später ging es für das Team zum Dualslalom nach Winnenden. Bei diesem Silberevent waren auch wieder die anderen Rennklassen am Start.

Bei den Jüngsten, der Klasse U11, belegte Moritz Reinhardt Platz 10. In der U13 wurde Elijah Wagner 7. Sven Großer kam bei seinem ersten Rennen, auf einer für ihn fremden Strecke, auf einen respektablen 4. Platz. Eine Klasse höher, die Kategorie U15, wurde Lukas Döbber 10. und Elias Kohler kam auf Rang 12.

Die Hobby-Kategorie wurde von den einheimischen Fahrern dominiert. Für die BTS Fahrer Nils Mai, David Reszneki und Tobias Kaufmann blieben am Ende die Plätze 7, 8 und 9.

Paul Bihlmayr (U17) konnte auch das Rennen in Winnenden souverän für sich entscheiden und zeigt mit sieben Starts und sechs Siegen eine beeindruckende Bilanz in dieser Saison. 

Auch Ingo Kaufmann kann mit dem Rennwochenende sehr zufrieden sein, nach der Bestzeit in der Qualifikation, musste er sich im Rennen nur dem Lokalmatador Jonas Gauss geschlagen geben.

Johannes Rauterberg (ebenfalls Elite) kam auf Rang 7.

Bild: Paul Bihlmayr in Winnenden

Vereine Nordic Walking - SC Giengen - vom 16.09.2017, 10:55
Evi Mack

Lauferfolg trotz schlechten Wetters

 

Nordic Walking SC Giengen beim Lauf in Unterthürheim am Start

 

Nach den Läufen in Höchstädt, Ellerbach und Wertingen fand der 5. Lauf im Rahmen der Landkreis-Nordic-Walking-Tour beim TSV in Unterthürheim statt. Vorsitzender Johann Mattes zeigte sich erfreut, dass trotz des regnerischen Wetters viele Läufer an den Start gingen. So auch der SC Giengen mit Evi Mack, Helene Fiedler, Hilde Hinz, Birgit und Tobias Baamann, Karl Bruggerund Emil Wachter. Ausgeschildert waren 6 und 14 Kilometer lange Strecken im unteren Zusamtal und Donauried. Nach einem kurzen Aufwärmprogramm auf dem Sportplatz mit Übungsleiterin Petra Lerch ging es los durch Pfützen, Wasserlachen, aufgeweichtem Untergrund durch hügeliges Gelände durch den Staatswald. Eine Herausforderung für alle Läufer die 14 Kilometer ohne Gummistiefel zu meistern. Das Giengener Läuferteam freute sich doppelt. Konnten sie doch aus der Hand des Vorsitzenden Johann Mattes einen reichlich gefüllten Geschenkkorb für die weiteste Anreise und mit ihren sieben Anmeldungen die größte Gruppe in Empfang nehmen.

 

Gesellschaftlich Diskussionsrunde zum Ehrenamt in Ellwangen - vom 15.09.2017, 09:43

Ministerin Dr. Susanne Eisenmann und MdB Roderich Kiesewetter stellen sich den Fragen von über 100 Ehrenamtlichen

Ellwangen

Eingeladen hatte MdB Roderich Kiesewetter zu einer Diskussionsrunde zur Zukunft in den „gesellschaftlichen Gestaltungsfeldern des Sports, der musisch kulturellen, und der Blaulichtvereine“. Kiesewetter konnte dafür Frau Dr. Susanne Eisenmann, Ministerin für Kultus, Jugend und Sport als Rednerin und Diskussionspartnerin gewinnen.

Mehr als 100 Ehrenamtliche aus ganz Ostwürttemberg folgten der Einladung, Gelegenheit, konkrete Antworten zu diskutieren. Nach einem Impulsvortrag der Ministerin wurde die Diskussion eröffnet, um sich in ungezwungener Atmosphäre auszutauschen. Konstruktiv bis konstruktiv-kritisch, inhaltsstark und mit guten Beispielen belegt, brachten sich die Ehrenamtlichen fordernd und inhaltsstark ein.

Themen waren unter anderem:

  • die Schwierigkeiten, Nachfolger für ehrenamtliche Wahlfunktionen zu finden;
  • die immer strengeren Vorgaben von Finanzämtern und anderenBehörden der verschiedenen Verwaltungsebenen in verschiedenen Rechtsgebieten;
  • der immer öfter nötige Beistand des Rechtsanwalts oder des Steueranwalts in vielen sehr schwierig und komplex gewordenen Rechtsfragen
  • eine echte und ehrliche Anerkennungskultur für die Ehrenamtlichen durch Entlastung z. Bsp. bei Parkgebühren, Bahnkarten (BW Ticketetc.),
  • eine größere Offenheit bei den Schulleitungen für die Belange des Sports, insbesondere bei der Umsetzung der Monetarisierung im schulischen Ganztag, die noch nicht wie gewünscht funktioniert;
  • die immer noch großen Wartezeiten bei der Vereinssportstättenbauförderung und der Fördersatz, der nach wie vor – trotz Solidarpakt drei – bei nur bei 11-16% liegt.

Sportkreis Ostalb-Vorsitzender Manfred Pawlita zeigte der Ministerin im Klartext auf, dass es nicht mehr nur um Anerkennung für das Ehrenamt gehe, sondern um Regelungen,damit die Vereine ihre gemeinnützige Arbeit überhaupt noch ausüben können. Denn kaum ein Mitglied sei zum Beispiel mehr bereit für „lau“ zu schuften,wenn das Geld dann ans Finanzamt geht. Dabei sprach er auch die „mögliche Steuer-Falle GbR für Kooperationen gerade im Ländlichen Raum“ an. Schließlich betreibe man den wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb zum Beispiel auch wegen der defizitären Kinder- und Jugendarbeit und weil der ebenso defizitäre Wettkampfsport zu finanzieren sei.

Sieger Götz vom Chorverband Eugen-Jäckle, Klaus-Dieter Marx vom Sportkreis Heidenheim, Karl-Heinz Rößler vom Turngau Ostwürttemberg, Hermann Weber vom Stadtverband Sport in Ellwangen und Willibald Freihart vom Kreisfeuerwehrverband unterstützten die Forderung.

Der Heidenheimer Sportkreispräsident führte darüber hinaus ein gutes Beispiel an, das deutlich machte, wie ehrenamtliches Engagement auch durch den Druck am Arbeitsplatz, nicht mehr selbstverständlich ist. Marx war es auch, der auf den Einwurf eines Teilnehmers erwiderte, dass die Sportvereine jederzeit auf die regionalen Untergliederungen Sportkreise und /oder direkt auf Ihren WLSB zukommen und Rat einholen können. Es gebe bei einer kompetenten WLSB- Hauptamtlichkeit immer gute Hilfestellungen und Lösungen. Für ihn sei es ein falscher Ansatz, den Beruf eines Juristen oder Steuerberaters als Qualifikation für eine Vereinsführung zu sehen. Vielmehr gelte es, auch von Seiten der Politik Voraussetzungen zu schaffen, dass solche Probleme gar nicht erst entstünden. Marx forderte von der Politik, vor einer Gesetzgebung zu prüfen, ob und mit welcher Auswirkung das immer wieder gelobte Ehrenamt berührt wird.

Ein Blick ins Plenum - weitere Bilder finden Sie in unserer Bildergalerie

Die Ministerin und der Bundestagsabgeordnete sprachen sich unter anderem dafür aus, dass der Normenkontrollrat in Bund und Ländern Gesetze und Regelungen vor Inkrafttreten darauf prüfen solle, ob sie den Interessen von Vereinen und Ehrenamtlichen nicht widersprechen.

Ein Teilnehmer sprach in diesem Kontext die vielfältigen Seminarangebote bei Sportkreiskurzschulungen und WLSB-Seminaren an. Engere Kooperation von Kommunen und Vereinen, etwa bei der Nutzung von Immobilien, regte zudem Ellwangens Bürgermeister Volker Grab an.

Damit das gesprochene Wort auch nicht verloren geht, bekamen die Ministerin Susanne Eisenmann und der Abgeordnete Roderich Kiesewetter dann noch eine vorbereitete schriftliche "Erklärung des Sports in Ostwürttemberg" überreicht. Diese ist auch auf der Homepage des Sportkreis Heidenheim veröffentlicht (siehe unten).

Alle Teilnehmer der Veranstaltung waren sich einig, dass die schon mehrmals von Roderich Kiesewetter ergriffene Initiative des „Gesprächs von Ehrenamt und Politik auf regionaler Basis“ immer wieder stattfinden solle. MdB Kiesewetter sagte dies gerne zu.

Auf dem Bild von links nach rechts MdL Winfried Mack; OB Karl Hilsenbek, Ellwangen; Karlheinz Rößler – Vors TG Ostwürttemberg/ STB Vizepräsident Turngaue; MdEuP Inge Grässle; Ralf Wiedemann – Vors Stadtverband Sport Schwäbisch Gmünd; Kultusministerin Dr Susanne Eisenmann; MdB Roderich Kiesewetter; Hermann Weber – Vors Stadtverband Sport Ellwangen; Sieger Götz – Ehrenmitglied Eugen Jäckle Chorverband; Klaus-Dieter Marx – Sportkreispräsident Heidenheim; Manfred Pawlita – Vorsitzender Sportkreis Ostalb/ WLSB-Vizepräsident Sportkreis u Vereine; Dietrich Grahn – stv. Vors Stadtverband Sport Aalen

Ellwanger Erklärung vom 08.09.2017  (1.1 Megabytes)      Eingestellt: 14.09.2017
Weitere Informationen zu diesem Download

Gemeinsame Erklärung der Sportkreise Heidenheim und Ostalb, des Turngau Ostwürttemberg, der Stadtsportbünde in Aalen, Ellwangen, Heidenheim, Schwäbisch Gmünd und Wasseralfingen zum Thema "Bürokratische Hemmnisse und Belastungen für die ehrenamtliche Vereinsarbeit"

aus Anlass des Besuches von Frau Dr. Susanne Eisenmann Ministerin für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg am 08.09.2017 in Ellwangen, Speratushaus

Vereine Karate-Kurse beim hsb - vom 12.09.2017, 16:35
Dr. Wolfgang Rau

Vereine TSG Schnaitheim - Teakwondo - sucht Talente - vom 12.09.2017, 16:30
Franz Kämmerle

Junge Talente gesucht

 

Mehr Sicherheit erlangen durch das Erlernen wirkungsvoller Selbstverteidigung in einem der sicherlich renommiertesten Vereine der Umgebung. Der Taekwondo Landesstützpunkt Ostalb der TSG Schnaitheim 1874 e.V. sucht neue Talente. Die international erfolgreiche Abteilung bietet Training bereits für Kleinkinder ab knapp vier Jahre aufwärts, gestaffelt in unterschiedlichen Altersgruppen, an. Jedoch fördert man nicht nur Talente mit sehr ehrgeizigen Zielen, sondern und gerade auch den allgemeinen Freizeitsportler. Im Vordergrund stehen das gezielte Erlernen effektivster Verteidigungsmethoden, angelehnt an den gesetzlichen Rahmenbedingungen, sowie soziale Komponenten, welche eine positive Persönlichkeitsentwicklung zur Folge haben. Die Freundschaftspflege zur U-Chong Familie, mit Verbindungen zur koreanischen Taekwondo-Elite in Süd-Korea, inbegriffen. Schnaitheim als Top-Verein bietet trotz einem sehr umfangreichen Sportangebot familienfreundliche Beiträge. Die fachkundigen und staatlich lizensierten Übungsleiter vermitteln zudem zielgerichtet nach koreanischem Vorbild. Zum kostenlosen Probetraining ist bequeme Trainingsbekleidung mitzubringen. Das Training erfolgt bevorzugt barfuß. Kleinkinder von knapp 4-6 Jahre: 16:30-17:30 Uhr, Kinder von 7-13 Jahre: 17:45-19:15 Uhr, Jugendliche ab 14 Jahre und Erwachsene: 19:30-21:00 Uhr. Trainingstag und -ort ist immer der Mittwoch und die Turnhalle der Friedrich-Voith-Schule in Heidenheim. Weitere Infos können über www.tkd-hdh.de abgerufen werden.

Sportereignisse DM im Rollkunstlauf - vom 11.09.2017, 09:38
Manuela Hinderberger

Der RSV Nattheim hat die Deutschen Meisterschaften im Rollkunstlauf ausgerichtet

Hinter den Mitgliedern des RSV Nattheim liegen vier, auch organisatorisch, erfolgreiche Wettkampftage.
Bereits zum dritten Mal hat der Nattheimer Verein nunmehr die Deutschen Meisterschaften im RKB (Rad- und Kraftfahrerbund) Solidarität ausgerichtet. Seit Jahren wird das Rollkunstlaufen als Breiten- und Leistungssport beim RSV erfolgreich ausgeübt. Zeigt der Verein immer wieder seine Leistung bei der Veranstaltung "Musical auf Rollschuhen", so ging es heuer um Wettkampfdisziplinen im Einer- und Zweilauf, sowie im Paar und Gruppenlauf. Bei rund 200 Startern aus 17 Vereinen konnte sich auch das Team des Gastgebers gut platzieren. So gab es 3 erste, 4 zweite und 3 dritte Plätze.

Die ersten Entscheidungen fielen bereits Donnerstag. Die Nachwuchsklasse der Mädels hatten mit Plätzen im Mittelfeld einen super Einstand auf ihrer ersten DM. Kiara Reinhardt belegte Platz 12 und Mona Schwarz Platz 14.
In der Meisterklasse ging es eng her, einen super tollen 2ten Platz erreichte Janina Bass, gefolgt von Lotte Filberth (4), Isabel schlenker (7) und Jacqueline Kling (10). In der Meisterklasse- Elite mussten Kim Basch und Sarah Bortel gegen wesentlich ältere Konkurrenz antreten. Kim konnte bis auf die Schlinge ihre Trainingsleistung abrufen.
Am Ende reichte dies zu Platz 5 für Kim und Platz 6 für Sarah. Am Samstag und Sonntag standen die Kürwettbewerbe auf dem Programm, diese Disziplin liegt den RSVlern besonders.

Mit einer schönen Eröffnungsfeier am Samstagmorgen eröffnete die Bundesrollsportleiterin Frau Friede in Gegenwart von Bürgermeister Norbert Bereska, den MdLs Martin Grath und Andreas Stoch, sowie dem Sportkreis-Präsidenten Klaus-Dieter Marx, die DM. Dabei begrüßte der Nattheimer Nachwuchs als Glücksbringer die Teilnehmer und Zuschauer mit einer gekonnten Shownummer.

Dann ging es auch schon mit dem ersten Höhepunkt los, Gruppenlauf der Meisterklasse. Als Favorit musste der erste 4er mit Kim Basch, Sarah Bortel, Melanie Koch und Jacqueline Kling als erstes laufen. Leider konnten Sie Krankheitsbedingt nicht ihre Trainingsleistung abrufen und belegten Platz 5. Die Gruppe mit Lotte Folbeeth, Sarah Trinschek, Janina Bass und Isabel Schlenker kamen auch nicht ganz fehlerfrei durch und belegten Platz 3. Im Einerlauf der Nachwuchsklasse zeigte Kiara als eine der jüngsten Teilnehmerinnen in dieser Klasse eine super Kür und holte sich die Silber-Medaille. In der Kombination reichte es zu Platz 3. Das Niveau im Zweierlauf der Meisterklasse war recht hoch. Eine super Leistung zeigten Kim Bach und Sarah Bortel und holten hier mit fast 5 Punkten Vorsprung den Sieg. Jacquelibe Kling und Lotte Folberth belegten Platz 4 und mit nur 0,3 Punkten dahinter wurden Melanie Koch und Janina Bass sechste. Nicht so gut lief es bei Sarah Trinschek und Isabel Schlenker, die Platz 16 belegten. Nina Hoppe und Kiara Reinhardt zeigten eine tolle Kür und holten sich den Titel im Zweierlauf der Nachwuchsklasse.
Der Gruppenlauf der Nachwuchsklasse mit Emily Hoppe, Kiara Reinhardt, Annabell Czaboryk und Alina Fanselow zeigten eine gute Kür und belegten einen super tollen 2. Platz. Leider konnte der heimische Paarlauf mit Elijah Andreula und Nina Hoppe verletzungsbedingt nicht an den Start gehen. Auch hier wäre ein Sieg möglich gewesen. Leider lief es am Sonntag im Einerlauf der Meisterklasse Kür nicht so gut, so dass die Läuferinnen nicht ihre Trainingsleistung abrufen konnten. Am Ende belegte Melanie Koch Platz 6, Isabel Schlenker Platz 10 (Kombi Platz 4) und Jacqueline Kling Platz 13 (Kombi 6).

 

 
In der höchsten Klasse Elite Kür zeigte Lotte eine gute Leistung und belegte den zweiten Platz. Sarah Bortel (5) und Kim Basch (7) kamen nicht fehlerfrei durch ihre Küren. In der Kombination belegte Kim ganz knapp vor Sarah (4) den dritten Platz.
Eine der spannendsten Entscheidungen war die der Schülerformation. Beide Formationen hatten ein ähnliches Niveau. Das Skating Team vom RSV zeigte eine tolle Kür und wurden Deutscher Meister. Herzlichen Glückwunsch!

Vereine 1.Tanzclub Heidenheim - vom 11.09.2017, 09:34
Werner Buttschardt

Im Finale der Landesmeisterschaften

Die Tanzsport-Landesmeisterschaften in der Klasse Senioren III Standard fanden am Samstag, den 9.9.2017 im mit Zuschauern und Paaren gut gefüllten Clubheim des TSC Rot-Gold Sinsheim statt. In dem mit 29 Paaren am stärksten besetzten Feld der Senioren III S gingen Andrea und Manfred Lerch (Bild) vom 1.Tanzclub Heidenheim im SV Mergelstetten an den Start und erreichten nach einer Vor- und zwei Zwischenrunden die Finalrunde.

In einer knappen und recht uneinheitlichen Entscheidung der 7 Wertungsrichter belegte das SVM-Paar den siebten Platz im Gesamtklassement.

Sonstiges Vater Rhein ist der Sieger - vom 10.09.2017, 17:44
Klaus-Dieter Marx

„From source to the sea“ - Vater Rhein ist der Sieger

In erster Linie ging es um eine besondere sportliche Leistung und den Fokus einmal auf den Wassersport zu legen. So verbündeten sich der FaltbootClub Heidenheim, der Sportkreis Heidenheim und die PhysioPraxis Heidenheim, unter der Schirmherrschaft von OB Bernhard Ilg, zu einem besonderen Projekt.

Waren die genannten Partner eher theoretische Partner, so war der Kanufahrer Stefan Finsinger nicht nur Ideengeber, sondern auch der ausführende Sportler. Training über Wochen, für die erforderliche physische und psychische Kraft, die Organisation insgesamt. Und dann noch die Sponsorensuche. Denn schnell war die Idee geboren, das Projekt „From the source to the see" auch für einen sozialen Zweck zu nutzen. Schnell gefunden war als Nutznießer der integrative Kinderspielplatz bei der Königin-Olga-Schule - Sport und Bewegung, niederschwellig und integrativ, .

Und das war die Aufgabe: Mit dem Kanu, allein auf sich gestellt, alles Erforderliche an Bord, den Rhein zu paddeln. Eben von der Quelle bis zur Mündung. Ganze 10 Tage lang, jeden Tag 120 km weit. Eben bis zur Mündung nach 1230 km. Erfolgreicher Start war dann im wirklichen Quellbereich, schweres Wildwasser, Wasserfälle bis zu 6m Höhe, enge Klamm-Passagen. Und gleich das erste Problem. Die Gastlichkeit entlang des Schweizer Ufers hielt sich in Grenzen. Für das kleine mitgeführte Zelt gab es Platzverbot. Am zweiten Tag wurde der Rhein dann etwas gemächlicher, leichtes Wildwasser war angesagt. Das erreichte Ziel Romanshorn. Gleich hier sei angemerkt, dass insgesamt 17 Staustufen auf der gesamten Strecke bis zur Mündung zu überwinden waren.
Also, 70 KG Boot aus dem Wasser, bis zu einer Stunde über Land, dann wieder rein ins feuchte Element. Über Stein am Rhein, Waldshut-Tiengen in das Nachtlager im Schatten des Atomkraftwerkes. An dieser Stelle nach besonderen Eindrücken gefragt, antwortet Stefan Finsinger spontan "die seltsame Strömung auf dem Bodensee und eben das Nachtlager im Schatten des Kraftwerks". Zwischen den Zeilen war zu spüren, wie in ihm auf dem Bodensee -umgeben nur von Wasser- ein seltsames Gefühl aufkam, Orientierungslosigkeit und Einsamkeit, die Frage was wäre wenn. Und noch etwas hat Spuren hinterlassen. „Wir verkaufen nichts zum Mitnehmen", Gastfreundschaft kurz hinter Basel/Schweiz. Alleine auf dem Wasser, aber neue Freunde an Land,
auch das war ein besonderes Erlebnis. Der Kanu-Paddler und gestandene Schiffer beim seemännischen Klön-Snak an Land, Kameradschaft auf dem Wasser. Ein ungeschriebenes Gesetz. Diese sahen die Seefahrer massiv gebrochen, ob der mangelnden Gastfreundschaft an Land.
Zwischenzeitlich war nicht nur Wasser unter dem Kiel, sondern auch der Himmel hatte seine Schleusen geöffnet, Unwetter.

 

...Dahin geht es                                                                                                 ...vorbei am Rheinfall

 

...das Nachtlager                                                                                             ...die Staustufen

 

...die Wohnung                                                                                               ...Ufer

 

...der Bilck nach vorne                                                                                   ...und nochmal: der Blick nach vorne

Ja und dann....
....Wasser im Boot. Fast die gesamte Ausrüstung nass. Ein dickes, fettes Loch im Boot war schnell ausgemacht. Reparatur mit Bordmittel unmöglich, Beschaffung eines Ersatzbootes  zwei Arbeitstage, Unwetter für die nächsten Tage angekündigt. Und die dann folgende Reaktion des Paddlers zeigt, dass er kein Fantast ist, sondern seine Grenzen kennt. Für manchen Menschen sind diese schon extrem weit.

...das Loch

Also nach zwei feuchten Nächten im Zelt - Abbruch. Auf die Frage ob er enttäuscht sei, höre ich ein eindeutiges ja aber. Viel habe er dazugelernt, neue Erfahrungen gemacht, und noch sei ja nicht aller Tage Abend. Da hält er es mit einer Aussage von Reinhold Messner: Die hohen Berge werden nicht bezwungen, sondern wir werden geduldet! Und so war es auch mit dem alten Vater Rhein - er blieb Sieger, ohne seinen Gegner zu deklassieren.

Klaus-Dieter Marx - Sportkreispräsident

Sonstiges Sportkreisrat Dieter Henle neuer OB in Giengen - vom 10.09.2017, 11:33
Klaus-Dieter Marx

Sportkreisrat Dieter Henle wird neuer OB in Giengen an der Brenz

Nach einem aktiven Wahlkampf haben sich die Giengener Bürgerinnen und Bürger für den parteilosen Dieter Henle als ihren Oberbürgermeister entschieden. Insgesamt 9 Kandidaten hatten sich um diese Amt beworben. Im Vorfeld der Wahl hatte die Bevölkerung zahlreiche Gelegenheiten, die Kandidaten kennenzulernen, auch im direkten Vergleich.

Im ersten Wahlgang erreichte Dieter Henle mit großem Abstand das beste Ergebnis

mit 48,7% der abgegebenen Stimmen. Der 42 Jahre alte Kreisverwaltungsdirektor Dieter Henle verfehlte somit knapp die absolute Mehrheit. Bei dem erforderliche 2. Wahlgang standen dann noch 5 Kandidaten auf dem Wahlzettel. Diese Wahl entschied Henle mit 59,2 % der abgegebenen Stimmen deutlich für sich.

Henle tritt sein Amt als Nachfolger des nicht mehr angetretenen Gerrit Elser am 16. Oktober 17 an. Auch Gerrit Elser weist in seiner Vita eine sportliche, ehrenamtliche Tätigkeit auf. War er doch in seiner Heimat Sonnenbühl als Jugendleiter engagiert. Für den Sportkreis Heidenheim, seine Vereine und Verbände danke ich Gerrit Elser herzlich für sein stets offenes Ohr für den Sport. Unserem Sportkreisrat Dieter Henle wünsch ich viel Erfolg bei den anstehenden Aufgaben

in der ehemaligen „Freien Reichsstadt“, der heutigen „Großen Kreisstadt“ Giengen an der Brenz. Dazu das Quäntchen Glück, dass auch der Tüchtige zum Erfolg gebraucht.

Klaus-Dieter Marx - Sportkreispräsident
 

Vereine Neuer Defi für Bolheim - vom 07.09.2017, 14:27

TURN – UND FESTHALLE HAT JETZT AUCH EINEN DEFIBRILLATOR

 

Bolheim. Nachdem vor einem Jahr aufgrund der Initiative des Sportverein Bolheim bereits 2 Defibrillatoren für das Vereinsheim und die Buchfeldhalle angeschafft wurden, konnte jetzt auch in der Turn- und Festhalle ein solches im Ernstfall überlebenswichtiges Gerät installiert werden. Anfang September wurde der Defibrillator dann bei einem Pressetermin offiziell an seinem neuen Standort übergeben und angebracht.

 

Auch bei der Anschaffung des 3. Defibrillators ergriff der Vorstand Uwe Keßler die Initiative und konnte mit der Kreissparkasse Heidenheim und der Brauerei Schlumberger in Nattheim zwei Sponsoren für dieses Vorhaben gewinnen. Einen größeren Betrag steuerte hierzu auch der Verein selbst bei, über die Hälfte der Kosten übernahm die Stadt Herbrechtingen.

 

Bei der offiziellen Übergabe des Defibrillators dankte Uwe Keßler den Sponsoren, vor allem aber der Stadt Herbrechtingen und hierbei in erster Linie Dr. Bernd Sipple. „Als ich Dr. Sipple darauf ansprach, dass es doch auch wichtig wäre, wenn wir in der Turn – und Festhalle ebenfalls einen Defibrillator hätten und ich mich dafür einsetzen würde, dass wir wieder Sponsoren dafür bekämen, kam von seiner Seite aus sofort die Zustimmung und die Zusage den fehlenden Restbetrag werde die Stadt Herbrechtingen übernehmen. Ich denke wir haben nun eine weitere Lücke geschlossen und es macht mich auch ein wenig stolz, dass wir nun drei Defibrillatoren an sehr gut besuchten Standorten in Bolheim haben, welche in erster Linie dank des Engagements des SV Bolheim installiert werden konnten“, so Keßler.

 

Beate Haag von Brune-Medizintechnik erklärte die Handhabung und Verwendung des neuen Defibrillators. Im Anschluss gab Uwe Keßler noch ein paar wichtige medizinische Informationen an die anwesenden Vertreter der Vereine weiter.

 

 

Bild Übergabe des Defibrillators v.l.n.r.: Manfred Strauß (Stadt Herbrechtingen - Vertreter von Bürgermeister Dr. Bernd Sipple), Uwe Keßler (Vorstand SV Bolheim 1900 e.V.) und Alexander Wolf (Kreissparkasse Heidenheim).

 

Bild: Auch die beiden neuen FSJ (TSG Schnaitheim und SV Bolheim - Bildmitte) nahmen an der Veranstaltung teil.

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