Sportkreis Heidenheim e. V.
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Neues aus dem Sportkreis

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Sonstiges Manfred Albecht ein 70er - vom 29.05.2020, 08:36
Klaus-Dieter Marx

Manfred Albrecht ein 70ziger - 52 Jahre Engagement im Sport

Der sportliche Lebenslauf des Jubilars aus Zang liest sich durchaus wie eine Vereinschronik. Begann sie doch auch 1968 als Gründungsmitglied des Sportverein Zang 1968 e.V. Dabei blieb es nicht, 18 Jahre prägte "das Runde, das ins Eckige muss"seinen aktiven Sport. Schon in dieser Zeit startete Manfred Albrecht ehrenamtliches Engagement. So war er einer der ersten Schiedsrichter des Vereins, Jugendleiter, Jugendtrainer und Wirtschaftskassierer des Vereinsheims.
Aber es blieb nicht beim Fußball alleine, Manfred Albrecht entdeckte für sich die Leichtathletik. Für seinen Einsatz sprechen die Fakten, Trainerschein Leichtathletik "C", Gründung eines Lauf- und Sportabzeichentreffs, Trainer und Abteilungsleiter Leichtathletik, Ausbildung zum DLV-Kampfrichter mit mehrfachem Einsatz bei Deutschen Meisterschaften und mit großem Erfolg über 20 Jahre verantwortlich für die Kooperation Schule und Verein auch zwischen dem Kindergarten und seinem Sportverein.


 

Dem Ruf nach einer Vorstandstätigkeit folgte der Jubilar gerne. Sein Engagement gehört auch heute noch dem Leichtathletikkreis Heidenheim und mit großem Einsatz dem Deutschen Sportabzeichen als Referent im Sportkreis Heidenheim.
Dieses besondere Engagement wurde durch zahlreiche Ehrungen und die Ehrenmitgliedschaft im Sportverein Zang anerkannt. Aber auch weiteren Vereinen stand Manfred Albrecht mit Rat und Tat zur Seite. Dass ihm das Wohl und Wehe seines Heimatortes am Herzen lag, zeigt auch sein Engagement als Gemeinderat. Über 3 Wahlperioden brachte er hier sein Wissen ein. Seit seiner Jugend war und ist der nunmehr 70jährige immer noch aktiv im öffentlichen Leben. Dabei ist seine Familie aber nie zu kurz gekommen.

  

So sagt seine Familie über ihn: Obwohl Manfred schon immer aktiv im Vereinsleben oder in der Kommunalpolitik ist, war er stets parat, wen die Familie oder Verwandtschaft ihn benötigte. Und genauso vertrauensvoll und hilfsbereit ist er verlässlicher Ansprechpartner für die Vereine und hauptsächlich den Sport. In den letzten Jahren hat er auch ein bisschen, in die Jagd reinschnuppert, hauptsächlich wegen Hanka, unserer Deutsch Drahthaar Hündin, die er auch mit in den Lauftreff nahm. Den Jagdschein hat er aber nicht gemacht, das überlässt er der Familie. Er selbst bleibt lieber dem Sport treu. Selbst jetzt mit 70 will er nichts von E-Bikes wissen, er gehöre ja noch längst nicht zum alten Eisen!

Dem Jubilar ein herzlicher Glückwunsch zum Geburtstag, verbunden mit großer Dankbarkeit
für den ehrenamtlichen Einsatz. Lieber Manfred, bleib gesund und hab weiterhin viel Freude und Erfolg in und mit deinem Sport.

WLSB / Uwe Kessler

Verordnung über die Verwendung von Sportstätten ab 02. Juni 2020

Unter dem folgenden Link finden Sie die aktuelle Verodnung bzgl. der Verwendung von Sportstätten ab dem 02. Juni 2020.

Link zum downloaden oder ansehen: https://www.sportkreis-hdh.de/UserFiles/File/2020_05_22_CoronaVO%20Sportst%C3%A4tten%20ab%202_%20Juni%202020.pdf

Sonstiges Link Verordnung Benutzung Sportstätten - vom 16.05.2020, 08:22
Klaus-Dieter Marx / Uwe Keßler

Verordnung über den Betrieb von Sportstätten

hier ein Link zur Verordnung des Kultusministeriums und Sozialministeriums vom 10.05.2020, mit einem Teil Fragen und Antworten:

https://km-bw.de/,Lde/Startseite/Ablage+Einzelseiten+gemischte+Themen/Notverkuendung+Verordnung+des+KM+und+SM+ueber+Sportstaetten

Beachten Sie auch die Ausführungen zu "Reinigen und Desinfizieren" sowie die Gruppengröße und Zusammensetzung beim Training.

Viele Grüße - bleiben Sie gesund!
Klaus-Dieter Marx

WLSB

WLSB-Pressemitteilung    Veröffentlicht: 05. Mai 2020

Corona-Schäden bei Sportvereinen von über 150 Millionen Euro

Die finanziellen Einbußen für den Sport im Land durch die Corona-Beschränkungen sind alarmierend. Das unterstreicht eine Zwischenauswertung des Schaden-Meldesystems des Württembergischen Landessportbundes (WLSB). Seit dessen Start am 15. April haben mehr als 2000 der etwa 5700 gemeinnützigen Mitgliedsvereine aus Württemberg dem Verband ihre Schäden gemeldet – mit einer Gesamtsumme von etwa 26,5 Millionen Euro. „Hochgerechnet auf die über 11 300 Sportvereine in ganz Baden-Württemberg summieren sich die Ausfälle jetzt schon auf über 150 Millionen Euro. Damit sind sowohl unsere ersten Schätzungen von etwa 120 Millionen Euro als auch meine Befürchtungen über das Ausmaß der Schäden noch übertroffen worden“, sagt WLSB-Präsident Andreas Felchle.

Das meiste Geld verlieren die Sportvereine durch die Einstellung des Sportbetriebs, die Absage von Veranstaltungen sowie die Schließung der Gastronomie und damit auch der Vereinsheime. „Dass ab nächster Woche in Baden-Württemberg Outdoor-Sportarten wieder möglich sein sollen, begrüße ich ausdrücklich“, sagt Andreas Felchle. Neben den Freiluftsportarten müsse aber unbedingt auch der Hallensport wieder erlaubt werden. Mehrere Vereine hätten bereits für Training und Kurse in geschlossenen Räumen erforderliche Hygiene-Konzepte erarbeitet, ergänzt er.

Aber selbst wenn demnächst weitere Lockerungen für den Sportbetrieb kommen sollten, verbessert dies nicht die finanziell angespannte Situation der Sportvereine. „Wenn eine Sportgruppe auf zwei Termine aufgeteilt werden muss, bedeutet das unweigerlich Mehraufwand und Mehrkosten“, erklärt Felchle. Zugleich ist nicht absehbar, wann Spiele mit Zuschauern, größere Vereinsfeste oder Turniere wieder gestattet werden. Straßenfeste sind bereits bis Ende August bereits untersagt. „Ohne all diese Einnahmequellen aber spitzt sich die Lage für unsere Vereine immer weiter zu. Deshalb muss das Land dem Sport jetzt zügig und unbürokratisch Notfallgelder zur Verfügung stellen. Der WLSB jedenfalls ist gesprächsbereit, die vorliegenden Daten aus unseren Vereinen sind aussagekräftig“, sagt Andreas Felchle.

Dabei müsse es sowohl eine schnelle Liquiditätshilfe für Vereine geben, die in den nächsten Wochen in akute Not geraten, als auch das Überleben der gesamten Sportvereinslandschaft im Südwesten gesichert werden, so Felchle. „Ich weiß nicht, wie lange es noch gut geht, wenn unsere Vereine weiter von ihren Rücklagen leben müssen“, erklärt Präsident Felchle. Das Ziel aller Verantwortlichen müsse doch sein, dass etwa Kinder und Jugendliche auch künftig attraktive Sportangebote in den Vereinen erhalten – und zwar zu sozial verträglichen Beiträgen. „Ohne zusätzliche Einnahmen ist das in vielen Vereinen aber nicht möglich. Das muss man sich klarmachen. Satte Beitragserhöhungen kann niemand ernsthaft wollen“, stellt Felchle klar.

Sonstiges Covid-Verordnungen ab 11.Mai - vom 10.05.2020, 09:23
Klaus-Dieter Marx / WLSB

Covid: Lockerungen ab 11. Mai

Ab Montag 11. Mai gibt es einige Lockerungen, welche auch den Sportbetrieb betreffen.In dem Link finden Sie Details zu den Lockerungen, welche in Fragen und Antworten dazu aufgelistet sind.

Hier der Link zum Downloaden oder öffnen: https://www.sportkreis-hdh.de/UserFiles/File/2020%2005%2009%20StaMin%20BW%20Erl%C3%A4uterungen%208%20%C3%84nderg%20Co%20VO.pdf

Sonstiges Aktuelle Infos - vom 08.05.2020, 05:16
Klaus-Dieter Marx

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

hier nochmals Hinweise zur aktuellen Entwicklung rund um unseren Sport:

1. Der WLSB hat unsere Vereine gebeten, durch Corona entstandene finanzielle "Verluste" zu melden.
Bereits (oder erst) 52 Vereine aus unserem Sportkreis haben auf die Umfrage reagiert!
Diese Umfrage ist noch KEIN Antrag auf Ausgleich/eine Entschädigung für die fehlenden Einnahmen, legen Sie auch kalkulierte Verluste für die vor uns vorliegende Zeit zugrunde. Z. B. zu erwartende Fehleinnahmen aus einem Dorffest im September.
Auch eine Gegenrechnung möglicher Einnahmen ist hier noch nicht vorgesehen.
Die Umfrageergebnisse dienen als belastbare Grundlage für die Verhandlungen mit der Landesregierung.
Vereine in Württemberg haben bereits Ausfälle in Höhe von über 150.000.000 Mio Euro gemeldet.

Zur Umfrage geht es hier: www.wlsb.de/corona-schaden
   
Noch ist der link offen!
 

2. Teilweise Öffnung für den Sportbetrieb.
Einige Sportarten können unter bestimmten Voraussetzungen ihren Sportbetrieb wieder aufnehmen.
Erste Voraussetzung ist, der Sport muss im freien stattfinden!
Dazu kommen zahlreiche organisatorische Voraussetzungen.
Noch warten wir auf genauere Informationen. Verordnungen sind die oberste gesetzliche Grundlage, der Rahmen. Diese müssen dann in eine taugliche Praxis umgesetzt werden.

Wir müssen bestimmt einen Plan (Schutzkonzept) zum Wiedereinstieg vorlegen.
Jede Sportart für jede Sportstätte......
Ob der Plan vor dem Start wem wo vorgelegt werden muss, wie Einhaltung sichergestellt wird (z.B. 1,5m Abstand), was dokumentiert werden muss, und, und.... Und gefühlte 1000 weitere Fragen sind noch offen. Ich erwarte zeitnah Antworten. Ich bin mit dem Landratsamt in Kontakt, natürlich auch mit dem WLSB.

Der politischen Entscheidung lag sicher auch die Einschätzung des DOSB zugrunde.
Hier finden Sie eine Aufgliederung nach Sportarten. Für Ihre Planung und Erstellung eines Schutzkonzeptes kann das sicherlich als Basis dienen.

https://www.dosb.de/medien-service/coronavirus/sportartspezifische-uebergangsregeln/?%C3%9Cbergangsregeln=)

Bestimmt werden wir auch zeitnah von den Kommunen hören.

Ich freue mich, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen indem Sie mir relevante Informationen weiterleiten.

Wir lassen uns nicht entmutigen - gemeinsam für unseren Sport, unsere Gesellschaft!

Bleiben SIE gesund.

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