Sportkreis Heidenheim e. V.
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Neues aus dem Sportkreis

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Vereine hsb-Fechten - vom 21.10.2019, 11:01
Lis Rottler-Fautsch

Guter Start für Stephan Rein und Niklas Multerer

Beim ersten Q Turnier in Reutlingen erreicht Stephan Rein den 3. Platz, Niklas Multerer wird 6.

Beim Allstarcup in Reutlingen konnte sich Stephan Rein unter 141 Teilnehmern bis aufs Podium vorfechten. Den Grundstein für sein gutes Resultat legte er schon in der Vorrunde: 6 Siege und keine einzige Niederlage war die Bilanz, sodass er als  fünfter gesetzt in die Direktausscheidung startete. Nach einem Freilos im 128er, konnte er sein erstes Gefecht gegen Dean Müller aus Leverkusen souverän mit 15:8 gewinnen. Im 32er K.O. folgte ein Sieg gegen Bastian Lindenmann aus Reutlingen mit 15:12. Im 16er Tableau wurde es etwas spannender: 15:14 setzte er sich gegen Alexander Riedel aus Waldkirch durch. IM Viertelfinale stand Rein dem Bronzemedaillengewinner von der Europameisterschaft 2018 Richard Schmidt aus Tauberbischofsheim gegenüber, welches er 15:13 für sich entscheiden konnte. Im Halbfinale  zog er aber gegen den Holländer Bas Verwijlen, 4facher Olympiateilnehmer mit 15:7 den Kürzeren. Verwilen liess sich seinen dritten Turniersieg nicht nehmen und setzte sich im Finale gegen den Heidelberger Philipp Becker 15:14 durch. Der zweite hsbler Niklar Multerer konnte ebenso eine gute Leistung vorzeigen. Nach 5 Siegen und einer Niederlage in der Vorrunde und einem Freilos im 128er K.O., gewann er im 64er K.O. gegen den Heidelberg Robert Schmier 15:9 und erkämpfte sich weitere Siege gegen Luca Husemann aus Essen im 32er K.O. mit 15:12 und gegen Daniel Türkis 15:12 im Achtelfinale. Im Viertelfinale musste er eine sich auch dem Holländer Verwijlen mit 15:8 geschlagen geben und erreichte im Endklassement Platz 6. Das gute Ergebnis bei diesem deutschen Ranglistenturnier gibt Zuversicht für den ersten Weltcup der Saison, der Ende November in Bern stattfindet. 

Bronze in der 2er Mannschaft.

Am Sonntag wurde zum ersten Mal der Allstar Team Cup in Zweierteams ausgeführt, wo nach einem Wechsel bei 5 Treffern, auf 10 Treffer hochgefochten wurde. Rein und Multerer konnten in der Vorrunde 4 der 5 Gefechte für sich entscheiden und gewannen im 16er K.O. gegen Karlsruhe mit 10:4. und im Viertelfinale gegen Tauberbischofsheim 2 mit 10:8. Im Halbfinale war aber Leverkusen in der Besetzung von Lukas Bellmann und Marco Brinkmann zu stark und die hsbler  verloren 5:10, konnten sich aber im Gefecht um Platz 3 gegen Leverkusen 2 souverän mit 10:4 durchsetzen.

Vereine Empfang für Deutschen Meister - vom 21.10.2019, 09:08
Michael Merkle / Uwe Keßler

Empfang für Stephan Blickle

Nachdem Stephan Blickle am 21.09.2019 in Frankfurt-Enkheim seinen deutschen Meistertitel im Leichtathletischen 5-Kampf erfolgreich verteidigt hatte, war es für die Bolheimer Turner ein großes Anliegen, für ihn einen kleinen Empfang zu organisieren. Dieser fand nun am letzten Freitag im schön dekorierten Foyer der Buchfeldhalle statt. Das neue Abteilungsleiter-Team unter der Leitung von Steffen Schröm, Armin Bausch und Patrick Rio konnte neben Stephan Blickle, vielen Bolheimer Turnern auch die beiden Vorstände des SV Bolheim Christine Nusser und Uwe Kessler, Klaus Dieter Marx und Karlheinz Rößler vom Sportkreis Heidenheim, die Leiterin der Verwaltungsstelle Bolheim Kirstin Bosch, sowie Uwe Zimmermann und Achim Vogel von der Leichtathletikabteilung des HSB begrüßen.

In diesem würdigen Rahmen wurden aber zunächst die auch sehr erfolgreichen Nachwuchsturner Lars Kraft, Finn Ostrowski, Niklas und Erik Schenek, David Krell, Jonas Kohler, Felix Reuter, sowie Sebastian Weiße für ihre großartigen Erfolge im Jahr 2019 mit einem kleinen Geschenk geehrt.

Die Ehrung für Stephan begann mit einer tollen Bilderschau über seinen bisherigen Wertegang vom Turner über den Mehrkämpfer bis hin zum heutigen Leichtathlet. Danach gab es mehrere Reden und Geschenke von den Laudatoren Patrick Rio, Klaus-Dieter Marx, Uwe Keßler, sowie Kirstin Bosch.

Bild: Ehrung durch Sportkreispräsident Klaus-Dieter Marx

 

Bild links: Ehrung durch Kerstin Bosch (Stadt Herbrechtingen) und rechts durch den SV Bolheim (Uwe Keßler)

Bild: Ehrung durch die Abteilungsleitung (Steffen Schröm)

Nicht vergessen sollte man aber auch, dass sein ehemaliger Turntrainer Steffen Schröm, sein jetziger Leichtathletiktrainer Valerij Wolf, sowie auch seine Eltern Andrea und Uli Blicke, die ihn immer unterstützen, großen Anteil an den Erfolgen von Stephan haben.

Nach dem offiziellen Teil ging es mit einem ausgiebigen Essen für alle Anwesenden zum gemütlichen Teil über. Es wurde noch bis in den frühen Morgen hinein der Erfolg von Stephan gefeiert.

Vereine 3. Bolheimer Senioren 3-Kampf - vom 21.10.2019, 08:41
Michael Merkle / Uwe Keßler

3. Bolheimer Senioren-3-Kampf

Zum inzwischen dritten Mal wird die Turnabteilung des SV Bolheim am Freitag, 15.11.2019  ihren Senioren-3-Kampf veranstalten. Teilnehmen können dabei alle Frauen und Männer ab dem 20. Lebensjahr – auch wenn sie keinem Verein angehören. Aus den angebotenen Disziplinen Reck, Boden, Barren, Stufenbarren, Sprung, Balken, Seitpferd, Minitrampolin, Kugelstoß, Rope Skipping und Weitsprung aus dem Stand kann sich jeder Teilnehmer seine 3 Favoriten individuell zusammenstellen. Bei diesem Wettkampf soll allerdings der Spaß an der Bewegung an erster Stelle stehen und bestimmt werden auch wieder neue Freundschaften geschlossen, wenn man gemeinsam im Foyer bei der Siegerehrung zusammen sitzt.

Beginn in der Bolheimer Buchfeldhalle ist um 19.15 Uhr / Einturnen ab 18.30 Uhr. Für Essen und Trinken wird natürlich auch gesorgt sein. Nähere Infos zu dieser Veranstaltung unter: www.bolheim-turnen.com

Vereine SC Giengen beim Stadtlauf - vom 21.10.2019, 08:41
Eveline Mack

SC Giengen beim Giengener Stadtlauf

Mit persönlichem Erfolg und starker Lauffreude beteiligte sich das Nordic Walking Team des SC Giengen am Giengener Stadtlauf. Der TSG Giengen gebührt großer Dank für die tolle Organisation. Insgesamt stellten die SCler

eine Gruppe mit acht Startern. Unter ihnen auch die älteste Teilnehmerin vom SC, Frau Erika Melzer. Sie absolvierte die 5km Strecke in einer sehr guten Zeit von einer Stunde und einer Minute. Die gleiche Zeit benötigte auch Gisela Grabinger bei den ältesten Teilnehmer. Helene Fiedler gehörte zu den zweit ältesten Teilnehmern. Sie ereichte das Ziel am Bürgerhaus Schranne nach 47 Minuten. Evi Mack, Leiterin der Nordic Walking Gruppe zeigte sich voller Stolz über ihre Gruppe, besonders über die Leistung der älteren Teilnehmer. Sie gehören seit vielen Jahren zu den Laufbegeisterten im SC Giengen und zeigten wieder einmal große Freude und Spaß bei ihrem Laufsport..

Bild: Erika Melzer links im Bild und danach Gisela Grabinger, nicht auf dem Bild Helene Fiedler

Vereine hsb - Running Team - vom 15.10.2019, 17:02
Achim Vogel

hsb running Team beim Köln Marathon

Mit Oliver Bruns und Steffen Abele starteten gleich zwei Läufer vom hsb Running Team in Köln. In 2:55,42 Stunden blieb Steffen Abele ganz knapp über seiner Bestzeit. Bei seiner Durchgangszeit über die Halbmarathon Distanz (1:24,36 Stunden) lag er noch auf Bestleistungskurs, allerdings machten ihm die heißen Temperaturen zu schaffen, je länger das Rennen andauerte. Am Ende konnte er sich über einen hervorragenden 47. Platz aller gestarteten Männer freuen.  Oliver Bruns musste seinen vielen Starts bei Wettkämpfen der vergangenen Wochen Tribut zollen und den Marathon bei KM 19 wegen Knieproblemen abbrechen. 

Bildunterschrift: Steffen Abele und Oliver Bruns (v.l.n.r.) in Köln kurz vor Start des Marathon (Quelle: Vogel)

Vereine TV Steinheim - Leichtathletik - vom 15.10.2019, 11:19
Danjela Folberth

30 Jahre GEOLOGENLAUF in Steinheim!

Die Leichtathletikabteilung des TV Steinheim lädt am 3. November zum 30. Geologenlauf im Steinheimer Meteorkraterbecken ein. Wie auch schon zum 25-jährigen Jubiläum wird der attraktive Teamlauf wieder angeboten. „6 x 5 km = 30“ heißt das Motto. Bei diesem Teamlauf starten sechs Läufer gemeinsam als Team und laufen vorzugsweise nach 5km auch gemeinsam über die Ziellinie. Die Teamzeit ergibt sich aus der Summe der Einzelzeiten. Die 5 km-Distanz steht aber auch Einzelstartern als Fitnesslauf zur Verfügung. Bereits ab dem 10. Lebensjahr kann diese Strecke gelaufen werden. Selbstverständlich werden auch die langjährig bewährten Strecken angeboten: Die Schülerläufe über 1.000 m und 1.500 m stehen bereits den Sechsjährigen offen. Zum Hauptlauf über 10 km kann man ab dem 12. Lebensjahr antreten. Ebenfalls ab diesem Alter ist Walking/Nordic-Walking möglich. Damit stehen für alle Läufergruppen und individuellen Ambitionen die passenden Strecken als Teamerlebnis oder individuelles Event zur Verfügung.

Nach zuletzt 647 Teilnehmern erwartet die Leichtathletikabteilung im Jubiläumsjahr ein spürbar größeres Starterfeld. Damit wird der hohe Stellenwert des vor 30 Jahren von Jürgen Olschewski ins Leben gerufenen Volkslaufs deutlich. Attraktive Strecken im Meteorkrater und ein tolles Rahmenprogramm etablierten den Lauf zum Ende der Laufsaison fest im Terminbuch der Läufer. Gleiches gilt für die Walker, die seit Jahren als treue Gruppe den Weg an den Albuch finden. Auch in diesem Jahr zog die „Lauf geht´s-Bewegung“ viele hinaus in die Natur und so werden sicher auch etliche Neu- und Wiedereinsteiger den Weg ins Steinheimer Meteorkraterbecken finden. Nähere Informationen zu den Strecken und der langjährigen Historie, Ergebnisse der vergangenen Jahre, organisatorische Hinweise, zahlreiche Bilder und vieles mehr sind auf der neuen Homepage www.geologenlauf.de zu finden.

 

Viele Helfer, Unterstützer und Sponsoren des Steinheimer Geologenlaufs garantieren den Teilnehmern und Begleitern einen schönen Start in den November. Neben den unterschiedlichen Laufstrecken sind in der modernen Wentalhalle ausreichend Duschmöglichkeiten vorhanden und eine umfangreiche Bewirtung ist garantiert. Angefangen mit dem obligatorischen Kuchenbuffet, gibt es Leckeres vom Grill, Butterbrezeln oder Maultaschen mit Kartoffelsalat. Unter den größten teilnehmenden Gruppen und allen anwesenden Einzelstartern verlost der Veranstalter mit der Unterstützung von Sponsoren wertvolle Sonderpreise sowie etliche Sachpreise.

Voranmeldungen für alle Strecken sind online unter www.geologenlauf.de bis Donnerstag, 31. Oktober 2019, 14 Uhr möglich. Nachmeldungen sind am 3. November vor Ort bis eine Stunde vor dem Start möglich. Von der zusätzlich fälligen Einzelstartnachmeldegebühr von fünf Euro gehen zwei Euro wie in den vergangenen Jahren als Spende an die „Radio7 Drachenkinder“.

Vereine hsb-Fechten - vom 15.10.2019, 08:31
Lis Rottler-Fautsch

Jakob Blum wird 7. In Offenbach

Mit 13 Fechtern war Heidenheim beim deutschen Ranglistenturnier der Junioren in Offenbach vertreten und wollten sich bei einige Quotenplätze für den ersten Juniorenweltcup in Riga sichern. Mit Cedric Reiser, Dominik Renz, Jakob Blum und Henri Zimmermann zeigten auch schon vier Fechter ihre Ambitionen direkt in der Vorrunde. Reiser, der alle seine Gefechte in der Vorrunde für sich entschied und nach einem Freilos auch gegen Clubkameraden Felix Ritz im 64er gewann, bekam es aber im 32er schon mit Louis Bongard aus Leverkusen, Nr. 5 der deutschen Rangliste,  zu tun und verlor 11:15. Zimmermann konnte einen Sieg gegen Michael Trebis aus Reutlingen im 64er einfahren, verlor aber anschließend gegen die Nummer 1 der deutschen Ranglisten Paul Veltrup aus Krefeld mit 6:15. Renz gewann gegen Jonas Schmitt Spellmann vom Quernheimer FC im 64er, verlor aber ebenfalls im 32er gegen Fabio Murru aus Bonn, Nummer 6 der deutschen Rangliste, 7:15. Nur Jakob Blum schaffte es nach seinem Auftaktsieg gegen Timothy Assmann aus Holland mit 15:10 auch im 32er einen Sieg gegen Valentino Marx vom Fechterring Hochwald einzufahren. Im Achtelfinale gewann er gegen Ian Etienne Kolditz 15:9 asu Leverkusen, aber im Viertelfinale war Endstation: Nummer 2 der deutschen Rangliste, Tobias Weckerle aus Reutlingen war zu stark und Blum verliert 15:12 und belegt im Endklassement Platz 7. Mit diesem Ergebnis sichert er sich Platz 8 auf der deutschen Rangliste und somit auch einen Quotenplatz für die Juniorenweltcups.

 

 

 

Riedmüller bestätigt.

Vanessa Riedmüller erreicht erneut als beste Deutsche Platz 7 beim Satelliten Turnier in Split.

 Mit 150 Teilnehmern war im Damendegen das Satellitenturnier an der dalmatinischen Küste von Kroatien äußerst stark besetzt: Mit Europameisterin von 2017, Violetta Kolobova aus Russland, Weltmeisterin von 2018. Mara Navarria aus Italien, Europameisterin von 2018, Kathrina Lehis aus Estland waren einige hochkarätige Fechterinnen in Split gemeldet. Umso mehr muss man die guten Resultate der hsb-Fechter würdigen. Vor allem Vanessa Riedmüller, die schon vor 2 Wochen beim Satellitenturnier in Stockholm mit Platz 5 eine starke Leistung vorzeigte und schon damals die passende Antwort auf ihre Nichtnominierung in den deutschen Kader gegeben hatte, konnte nun wieder ihr fechterisches Können unter Beweis stellen. Den Grundstein legte sich schon mit ihren 5 Siegen und nur einer Niederlage in der Vorrunde. Nach einem Freilos im 128er K.O. gewann sie das vereinsinterne Duell gegen Sophia Weitbrecht im 64er K.O. mit 15:11. Weitbrecht hatte ihrerseits im 128er K.O. eine von den Favoritinnen Kathrina Lehis aus Estland mit 15:10 bezwungen, belegte im Endklassement Platz 59. Im 32er K.O. gewann Riedmüller nach zwei ausgeglichenen Dritteln souverän gegen die Israelin Nickol Tal 15:11 und im Achtelfinale setzte sie gegen die Ungarin Borbola Kolczonay bei 14:14 den entscheidenden Treffer. Riedmüller konnte schon fast von ihrer ersten internationalen Medaille bei einem Satellitenturnier träumen, allerdings stellte sich die Russin Anastasia Soldatova als zu stark heraus und Riedmüller verlor im Viertelfinale deutlich mit 6:15. Mit dem 7. Platz kann sie sich aber erneut über die beste deutsche Platzierung freuen und rutscht mit diesem Resultat auf Platz 3 der deutschen Rangliste hoch.

„Das Gefecht gegen Sophia war sowohl für den Kopf als auch für den Körper sehr anstrengend. Gegen die Ungarin Kolconay habe ich meine gut ausgefochtene Führung unnötig verspielt, sodass es nochmal spannend wurde, ich aber durch eine Parade Riposte das Gefecht für mich entscheiden konnte. Gegen Soldatova wurde der Arm müde und ich habe immer die Momente verpasst, aber ich bin trotzdem sehr zufrieden bei einem so stark besetzen Turnier siebte geworden zu sein.“ so Riedmüller.

Neben Sophia Weitbrecht schaffte auch Anna Hornischer durch einen Sieg gegen Yeva Maur aus der Ukraine mit 15:12 den Sprung unter die Top 64, musste sich dann aber gegen Amelia Tataran aus Rumänien mit 6:15 geschlagen geben und belegt Platz 49.  Anna Jonas verlor das erste Gefecht gegen die Ungarin Sarolta Nattan 8:15 und wurde 73. Vanessa Heinz schaffte die Vorrunde mit nur einem Sieg nicht und belegte Platz 131.

Rein auf Platz 16.

Stephan Rein und Niklas Multerer gingen am Sonntag im Herrendegen an den Start. Unter 92 Starter und mit 3 Siegen und 2 Niederlagen war Rein als 40. im Tableau gesetzt und gewann im 64er gegen seinen deutschen Kollegen Samuel Unterhauser aus Tauberbischofsheim 15:11. Im 32er K.O. setzte er sich gegen den Russen Egor Guzhiev 15:11 durch, musste aber anschließend eine 14:15 Niederlage gegen den Russen Olehg Knysh hinnehmen und belegte im Endklassement Platz 16. Niklas Multerer konnte in der Runde 4 Siege und eine Niederlage verbuchen, gewann im 64er Tableau gegen den Deutschen Hilmar Reiss, verlor anschließend im 32er K.O. gegen den Russen Vadim Anokhin 15:5 und belegte Rang 22.

Vereine 70 Jahre SC Giengen - vom 15.10.2019, 08:30
Eveline Mack

70 jähriges Vereinsjubiläum beim SC Giengen verbunden mit dem Weinfest

70 Jahre ist der SC Giengen nun schon alt und aus dem sportlichen Leben in Giengen nicht mehr wegzudenken. Aus diesem Grund feierte der SC Giengen sein kleines Jubiläum im Vereinsheim auf dem Schießberg. Die Feier selbst fand zwar nur im kleinen Rahmen für geladene Gäste statt, doch beim Weinfest das im Anschluss daran stattfand, konnten alle ob Mitglieder oder Nichtmitglieder mitfeiern. Eine besondere Freude war es für die 1. Vorsitzende Susanne Mühlbauer die Ehrenmitglieder Albert Daubner und Stefan Fress, Oberbürgermeister Dieter Henle sowie von der Schlüsselbrauerei Bosch, Frau und Herrn Bosch begrüßen zu dürfen. Susanne Mühlbauer lies die letzten 70 Jahre noch einmal Revue passieren. Zu Beginn ist der SC ein reiner Fußballverein, dieser von den Kickern aus dem Ehbach-Lager gegründet wurde.

1970 kommt die Frauen-Gymnastikgruppe als zweite Abteilung dazu. Von diesem Zeitpunkt an ging es aufwärts. Es kamen immer mehr Abteilungen hinzu. 1977/1978 wurde das Vereinsheim gebaut und 1993 die Tennis-Abteilung gegründet. Es kamen zwei Tennisplätze sowie ein Tennis-Anbau an das Vereinsheim hinzu. 2001 fand der vorerst letzte Vereinsanbau statt. Es entstanden ein Gastraum (heutiger Dart-Raum) sowie zwei neue Umkleideräume (Fußball). Der SC Giengen hat heute ca. 240 Mitglieder und neun Abteilungen. Susanne Mühlbauer bedankte sich bei allen die dem Verein die Treue halten und sich ehrenamtlich engagieren, ob als Übungsleiter, Trainer, Betreuer oder beim Hausverwaltungsverein. Dies sei in der heutigen Zeit nicht mehr selbstverständlich. Oberbürgermeister Dieter Henle bedankte sich für die Einladung. Der Verein könne stolz sein auf das was man geschaffen hat. Bei anschließendem Kaffee und Kuchen durfte natürlich der Geburtstagskuchen für 70 Jahre nicht fehlen. Nach der kleinen Feier wurde dann beim Weinfest noch das ein oder andere Viertele Wein getrunken und das Tanzbein geschwungen.

Vereine SC Giengen - Nordic Walking - vom 14.10.2019, 18:17
Eveline Mack

Abschluss bei den Aschbergfüsslern

Am ersten Oktoberwochenende fand der Landkreislauf-Nordic-Walking Lauf zum Saisonabschluss in Ellerbach statt. Trotz kühler Temperaturen und nassem Wetter machten sich rund 50 Walker auf die Strecke. Den Startschuss gab zweiter Bürgermeister Simon Peter, das flotte Aufwärmprogramm gestaltete Anni Hörmann. Zur Auswahl standen Strecken von 7,5 und 15 Kilometern Länge. Es ging über die Felder und durch die Wälder am Aschenberg bei Ellerbach und Fulterbach. Zum problemlosen erreichen des Ziels  trugen Verpflegungsstationen bei. Erlaubtes „Doping“ mit Getränken und Vitaminen. Geschenkkörbe gab es für die größten Gruppen. Auch der SC Giengen stand mit seinen Anmeldungen und einem dritten Platz auf dem Geschenkkorb-Siegertreppchen.

Bild: SC Giengen mit Karl Brugger, Andrea Apprich, Susanne Heitz, Emil Wachter, Evi Mack die 15 Kilometer liefen

WLSB Sportmedizinisches Seminar - vom 14.10.2019, 18:17
Klaus-Dieter Marx / WLSB

43. Sportmedizinisches Seminar

Action-Fan oder Balance-Typ – Welcher Sport für wen?

Der Sport bietet viele unterschiedliche Motivationsanreize. Ebenso haben Menschen eine Vielzahl individueller Motive und Ziele, die sie beim Sporttreiben verfolgen. Je nach „Sporttyp“ sind also ganz unterschiedliche Aktivitäten passend, um mit Freude sportlich aktiv zu werden und zu bleiben. Während die einen den Sport nutzen, um neue Kontakte zu knüpfen, wollen andere primär etwas für ihre Figur tun oder sich vom Alltagsstress erholen. Aber auch der sportliche Erfolg an sich kann entscheidend dafür sein, ob man am Ball bleibt – denn was man gut kann, macht meistens auch Spaß!

Doch welcher Sport passt zu wem? Und welche Rolle spielen neben persönlichen Sportmotiven eigentlich unsere Gene bei der Trainingssteuerung? Beim 43. Sportmedizinischen Seminar, das am 9. November im SpOrt Stuttgart in Kooperation mit der Sportärzteschaft Württemberg und der AOK Baden-Württemberg stattfindet, soll diesen Fragen auf den Grund gegangen werden. Es wird ein Blick darauf geworfen, wie Vereine bei der Gestaltung ihrer Sportangebote noch individueller auf potentielle und bestehende Vereinsmitglieder eingehen können.

Fachvorträge am Vormittag, Workshops am Nachmittag

Während am Vormittag die Rolle der Gene bei der Trainingssteuerung und die Bedeutung von individuellen Sportmotiven für den Breiten- und Gesundheitssport thematisiert und diskutiert werden, steht am Nachmittag die praktische Umsetzung des Themas in verschiedenen Workshops im Vordergrund. Die Angebotspalette ist vielseitig und reicht von gesundheitsorientierten Programmen über actionreiche, kooperative Teamspiele bis hin zu Sportaktivitäten, bei denen Koordination und Rhythmusgefühl gefragt sind.

In den zwei Workshoprunden erhalten Übungsleiter/innen, Trainer/innen und weitere Sportinteressierte neue Anregungen und Impulse und können selbst aktiv werden. Dabei erfahren sie mehr über die unterschiedlichen Motive und Beweggründe, die Menschen zum Sporttreiben animieren und wie sich das für die individuelle Gestaltung der Vereinsangebote nutzen lässt.

Für die Teilnahme an der Gesamt-Veranstaltung können 6 Lerneinheiten (LE) zur Lizenzverlängerung für ÜL C „Breitensport“, ÜL C „Sport mit Älteren“, ÜL B „Sport in der Prävention“ und ÜL B „Sport in der Krebsnachsorge“ angerechnet werden. Die Anerkennung anderer Lizenzprofile klären Sie bitte mit dem zuständigen Fachverband.

Anmeldeschluss ist der 26. Oktober 2019. Weitere Infos und Anmeldung unter veranstaltungen.wlsb.de/spomed

Vereine Saisonabschluss Hammerwurf - vom 13.10.2019, 16:29
Michael Bechler

Saisonabschluss Hammerwurf Kreis Heidenheim

Hammerwurfwettkampf im Sparkassen-Sportpark

Zum Saisonabschluss veranstaltete die TSG Schnaitheim am letzten Freitag bei herrlichem Herbstwetter einen kreisoffenen Hammerwurfwettkampf. Insbesondere die Nachwuchswerfer des SV Dischingen sowie der TSG Schnaitheim nutzten letztmals die Gelegenheit in dieser Saison Bestleistungen zu erzielen.

In der männlichen Jugend U20 dominierte Dominik Seeberger (SV D) mit 54,69m und unterstrich damit seine Konstanten Leistungen in diesem Jahr. Sein Vereinskamerad Jonathan Schmidt warf 48,56m. Julian Linse siegte bei der Jugend U18 mit einer Weite von 55,40m, Janik Hermann (TSG Schnaitheim) warf 31,64m und Max Hesselbarths Hammer landete bei 27,56m. Max Reiher stellte mit dem 4kg-Hammer in der Jugend U16 eine weitere persönliche Bestleistung mit 43,11m auf, Philipp Krafft erreichte gute 42,75m. Jüngster Teilnehmer war Max Schabel (SV Dischingen). Seine Siegerweite mit dem 3kg-gerät lag am Ende bei 22,93m. Daniel Gräß vom TV Hürben erzielte bei seinem 2. Hammerwurfwettkampf bei den Aktiven eine Weite von 23,15m.

 

Bei den Senioren bestritt Peter Ruoff verletzungsbedingt seinen ersten Wettkampf dieser Saison. Sein 7,26kg-Hammer senkte sich bei 25,23 m, während Michael Bechler den 6kg-Hammer 30.78m weit warf. (alle TSG)

Bei den Frauen war Nadja Cebulla (TV Hürben) am Start. Sie verbesserte ihre persönliche Bestleistung um fast 7 Meter auf 24,57m. In der weiblichen Jugend U16 startete Maike Renke von der LG Teck. Ihr Hammer landete bei beachtlichen 44,31m. Paula Göttken (TSG) warf in der Klasse W14 den 3kg-Hammer 14,97m weit.

   

Vereine LG Brenztal - vom 09.10.2019, 20:45
Matthias Willer

Schüler-Abschlussfest im Ulmer Donaustadion

Von der LG Brenztal starteten fünf Nachwuchsathleten beim Schüler-Abschlussfest im Ulmer Donaustadion. Leider waren die äußeren Bedingungen mit Nieselregen nicht die besten.

Beim Dreikampf der Schüler M10 erreichte Tim Rettenberger den 2. Platz mit guten 751 Punkten. Mit erfreulichen 810 Punkten gewann der 11jährige Elias Haffter den Dreikampf in seiner Altersklasse.

Ebenfalls aufs Podest schaffte es Sofia Nicolaci in der AK W10. Als gute Dritte erzielte sie 871 Punkte.

In neuer Bestzeit von 16,10 sec erreichte die 14jährige Emely Tuchscherer das Ziel über 80 m Hürden als Siebte. Auch als 8. des 100 m Sprints in 15,28 sec zeigte sie sich am Ende ihrer 1. Saison verbessert.

Gleich zwei Bestleistungen stellte Leon Woldenberg bei den Schülern M12 auf. Als Zweiter gefiel er in 12,50 sec über 60 m Hürden und als 3. über 75 m nach 11,85 sec.

  

Fotos: Emely Tuchscherer im blauen Shirt, LG Brenztal, beim Hürdensprint und beim 50 mStart der Schüler im Dreikampf v.l. Tim Rettenberger und Elias Haffter (LG Brenztal)

Vereine hsb-Fechten - vom 08.10.2019, 14:01
Lis Rottler-Fautsch

Verhaltener Start der U17 beim ersten internationalen European Circuit in Budapest

Am Wochenende war die Jugend des Fechtzentrum Heidenheims in Budapest beim European Circuit am Start. Unter 324 Fechtern im Herrendegen konnten sich aber nur 3 Heidenheimer Fechter ihr Gefecht im 256er Tableau für sich entscheiden, wo auch für alle drei Endstation war. Max Eberhardt, der mit 5 Siegen und nur einer Niederlage ins Turnier gestartet war, konnte sich im ersten Gefecht 15:14 gegen die Ungarn Domonkos Regely durchsetzen, musst aber im Einzug unter die Top 64 eine 15:14 gegen die Russen Mikhail Kazmin hinnehmen und belegt Platz 76. Matthew Bülau gewinnt sein erstes Duell gegen den Bulgaren Aleks Kostadinov 15:6 verlor danach gegen den Schweizer Sven Vineis 15:10 erreicht im Endklassement Platz 86 und Vince Vogel  gewann gegen den Ukrainer Plaksin 15:11, verlor aber dann gegen den Israeli Rani Anihoam 11:15 wird 112. Hendrik Breker belegt Platz 183, Jannik Ritz wird 191. Benedict ,Schenkengel 218  und Jonas Boorz 273.

Bei den Damen lief es nicht besser. Unter 291 Fechterinnen gemeldet konnten sich noch vier der fünf Heidenheimer für die Direktausscheidung qualifizieren. Patricia Schulenburg hat durch eine gute Vorrunde mit 5 Siegen und einer Niederlage ein Freilos im 256er K.O., verlor aber im 128er im Sudden Death gegen die Britin Julia Caron 8:9 und belegt Platz 67. Giulia Albrecht gewann ihr Auftaktgefecht im 256er gegen die Ungarin Mathe Csenge 15:9 verlor anschließend gegen die Italienerin Margherita Baratta deutlich 5:15 und belegte Platz 86. Carolina Alves de Lima konnte sich im 128er K.O. knapp 15:14 gegen die Bulgarin Imogen Bulmann durchsetzen, verlor danach 14:15 gegen die Ungarin Gyongyver KALMAN und erreicht Platz 113. Anna Karsten gewann ihr Gefecht gegen Yeva Godvana aus der Ukraine 15:14,verlor anschließend gegen die Italienerin Chiara de Piccolo 6:15 und belegte Platz 120. Mariella Tomic schaffte die Vorrunde nicht und belegte Platz 256.

 

Bild v. l.n.r. Mariella Tomic, Lilly Kleinert, Anna Karsten, Carolina Alves de Lima, und Patricia Schulenburg.

Fautsch in Genf 

Lis Fautsch war ihrerseits beim Satellitenturnier in Genf zum ersten Mal in dieser Saison im Einsatz. Satellitenturniere werden neben Grand Prixs und Weltcups als dritthöchste Kategorie des internationalen Fechtverbandes gewertet. Unter 89 Teilnehmerinnen schaffte sie 3 Siege und 2 Niederlagen in der Runde und gewann nach einem Freilos im 128er K.O. gegen die Italienerin Marta Lombardi 15:12. Im Einzug unter die Top 16 verlor sie allerdings gegen die Französin Camille Hermay und belegt im Endklassement den 26. Rang.

Vereine hsb - Mehrkämpfer erfolgreich - vom 07.10.2019, 11:39
Achim Vogel

Gold bei den Baden- Württembergischen Wurf-Fünfkampf für Tobias Bühner

Traditionell fanden zum Saisonabschluss in Igersheim die Baden-Württembergischen Seniorenmeisterschaften im Wurf-Fünfkampf statt. Hsb Mehrkämpfer Tobias Bühner konnte hier in der Altersklasse M35 mit 2578 Punkten überlegen den Titel holen. Seine Vorjahresbestleistung konnte er dabei um knapp 300 Punkte verbessern. Im Hammerwerfen und im Gewichtwerfen müssen die Leichtathleten ein Wettkampfgerät mit einem Gewicht von 15,88 kg bewegen. Tobias konnte mit 35,25 m und 11,85 m zwei neue Hausrekorde für sich verbuchen. Im Diskuswerfen mit 34,04 m, im Kugelstoßen mit 11,56 m sowie im Speerwerfen mit 36,35 m kam er jeweils in den Bereich seiner Saisonbestweiten.

Bildunterschrift: Tobias Bühner krönte seine gute Saison mit dem Titel im Fünfkampf (Quelle: privat)

Sonstiges Ehrenamtsseminar im Sportkreis Heidenheim - vom 06.10.2019, 16:52
Uwe Kessler

Ehrenamtsseminar – Funktionäre aus Sportkreisen des WLSB zu Gast in Heidenheim

(UK) Vom 03. – 06. Oktober veranstaltet der Sportkreis Heidenheim ein Ehrenamtsseminar für verdiente, langjährige ehrenamtlich Tätige Mitglieder aus anderen Sportkreisen des WLSB (Württembergischen Landessportbund) im Landkreis Heidenheim. Die Teilnehmer kamen aus den Sportkreisen Rems-Murr, Bad Mergentheim, Tuttlingen und Biberach, sowie aus Heidenheim. Organisiert und geplant wurde das Seminar durch den Sportkreisrat Uwe Keßler, welcher für die Teilnehmer ein sehr abwechslungsreiches Programm zusammengestellt hatte. Darin enthalten waren neben der Besichtigung von Sportstätten, auch Sehenswürdigkeiten im gesamten Landkreis.

Uwe Keßler begrüßte in Vertretung des Sportkreispräsidenten Klaus-Dieter Marx die Gäste im Schlosshotel Heidenheim mit einem kleinen Imbiss. Nachdem die Teilnehmer die Zimmer bezogen hatten machte sich die Truppe auf den Weg nach Steinheim im Albuch. Dort besichtigte man die Schäferei Smietana, aus welcher das bekannte Ostalb-Lamm stammt. Schafe gehören zur Ostalb, wie die Heiden auf denen die Schafe die meiste Zeit des Jahres verbringen. Anschließend begab man sich an das andere des Landkreises. Ziel war der Archäopark Vogelherd bei Niederstotzingen, wo man an einer Führung durch den Park teilnahm. Die Seminarteilnehmer bekamen durch den Archäopark - Guide Gerd Schmid einen Einblick in die Steinzeit und konnten im Museum 40.000 Jahre alte Figuren bestaunen, darunter den berühmten kleinen Mamut aus Elfenbein. Nach einem gemeinsamen Abendessen im Hotel lud Uwe Keßler die Teilnehmer zu einem Kennenlernabend ein. Bei einer Vorstellungsrunde zeigte sich, dass unter den Teilnehmern auch Personen waren, welche bereits mehr als 50 Jahre im Ehrenamt tätig sind. Auch wurde einmal mehr deutlich, dass doch viele Vereine das Problem haben neue Ehrenamtliche zu gewinnen. Es wurde bis spät in den Abend intensiv über die verschiedenen Lösungsansätze für dieses Problem diskutiert.

Gruppenbild der Teilnehmer im Schlosshotel mit Hotelmanager Michael Stenner (hintere Reihe rechts), Sportkreispräsident Klaus-Dieter Marx (hintere Reihe 3. v.r.) und Organisator Uwe Keßler (hintere Reihe 2. v. l.)

Der 2. Tag begann nach dem Frühstück mit einem Besuch beim amtierenden Deutschen Baseballmeister, den Heidenheim Heideköpfe. Im heimischen Ballpark bekam man eine Führung und den Baseballsport durch den Teammanager Klaus Eckle erklärt. Im Anschluss begab man sich in das Vereinsheim der Heideköpfe zu einem kleinen Imbiss und Austausch. Die nächste Station führte uns nach Giengen, wo wir das Steiff-Museum mit einer Führung besichtigten, anschließend hatten die Teilnehmer die Gelegenheit im Steiff-Shop das eine oder andere mit dem berühmten „Knopf im Ohr“ zu erwerben oder sich im Bistro Knopf zu stärken. Zurück in Heidenheim auf dem Schlossberg, besichtigte man die Voith-Arena, die Heimspielstätte des 2.Bundesligisten 1.FC Heidenheim. Die Teilnehmer wurden vom Pressesprecher Markus Gamm begrüßt und bekamen eine exklusive Führung durch die Arena, welche von Martin Bürger und Joshua Frey durchgeführt wurde. Abschließend begab man sich in den Presseraum, wo durch den Leiter Marketing und Vertrieb des Vereins die Struktur des Vereins erklärt wurde. Den Tag beschloss man bei einem gemeinsamen Abendessen in Sportgaststätte des SC Hermaringen.

 

Bild links: Zu Besuch bei den Heidenheim Heideköpfe, Klaus Eckle beantwortet die Fragen der Teilnehmer,

Bild rechts: Florian Dreier (1.FC Heidenheim) stellt den Verein vor und gibt Antworten zum Thema Ehrenamt beim FCH

Der nächste Tag begann mit einer Führung durch das Landesleistungszentrum Fechten in Heidenheim, hierbei hatten die Teilnehmer auch die Gelegenheit mal selbst sich mit einer Fechtwaffe und Helm auf die Planche zu begeben. Nach dem Mittagessen besichtigte man den Sparkassensportpark in Heidenheim, bevor man nach einer kurzen Kaffeepause das Meteorkratermuseum in Sontheim in Augenschein nahm. Den Tag beschloss man mit einem kleinen Fußmarsch zum Albstüble in Heidenheim.

Besichtigung Fechtzentrum Heidenheim

Am letzten Tag fand im Hotel zunächst die offizielle Verabschiedung der Teilnehmer durch Georg Feth (Vertreter des Landratsamtes Heidenheim) und dem Sportkreis Heidenheim statt. Vom Landkreis bekamen die Gäste ein kleines Präsent überreicht, sowie Informationsmaterial zum Landkreis Heidenheim. Nach einer Besichtigung des in der Nachbarschaft zum Hotel gelegenen Schlosses Hellenstein, nahm man im Hotel noch mal ein gemeinsames Mittagessen ein. Den Abschluss bildete dann der Besuch des Fußball 2.Liga - Spiels zwischen dem 1.FC Heidenheim und dem VfL Bochum in der Voith-Arena.

Die Rückmeldungen und das Fazit des Seminars waren durchaus positiv, die Teilnehmer und Organisatoren zufrieden und so freut man sich bereits auf das nächste Ehrenamtsseminar im Jahr 2020 im Sportkreis Heidenheim. 

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