Sportkreis Heidenheim e. V.
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Sonstiges Sportkreistag 2020 - Einladung und Tagesordnung - vom 07.01.2020, 13:44
Uwe Kessler

„SPORT VERBINDET“

Das Motto des Sportkreistages am 20. März 2020

Der Sportkreis Heidenheim e.V. lädt alle seine Mitglieder zum Sportkreistag am

Freitag, 20. März 2020

Beginn 18.30 Uhr

Albuchhalle, Paul-Gerhardt-Weg 7, 89555 Steinheim

ein.

Passend zum Motto des Sportkreistages „Sport verbindet“ ist es gelungen den Weltmeister und Paralympics – Goldmedaillengewinner Niko Kappel als Ehrengast zu gewinnen. Er wird in einer Gesprächsrunde dem Moderator Rede und Antwort stehen.

Auf der Agenda stehen zudem Wahlen, sowie die Anpassung der Satzung des Sportkreises Heidenheim.

Hier die Agenda zum Sportkreistag 2020:

TOP 1             Begrüßung

TOP 2             Totenehrung

TOP 3             Bericht – Sportkreispräsident / Kassenprüfer

TOP 4             Satzungsänderung

TOP 5             Grußworte

TOP 6             Gesprächsrunde – Nico Kappel zum Thema „Sport verbindet“

TOP 7             Aussprache zu den Berichten

TOP 8             Entlastungen

TOP 9             Wahlen

            9.1.    Sportkreispräsident/In

            9.2.    drei Vizepräsidenten/Innen

            9.3.    Finanzreferent/In

            9.4.    Sportkreisjugendleiter/In

            9.5.    Integrationsbeauftragter

            9.6.    drei Vertreter/Innen der Mitgliedsvereine

            9.7.    drei Vertreter/Innen der Mitgliedsverbände

            9.8.    ein/e Vertreter/In der Sportkreisjugend

            9.9.    Referent/In für das Deutsche Sportabzeichen

            9.10.  Sportkreisärztin/-arzt

            9.11.  bis zu fünf Beisitzer/Innen mit besonderen Aufgaben mit Stimmrecht

            9.12.  bis zu fünf Beisitzer/Innen mit besonderen Aufgaben ohne Stimmrecht

            9.13.  zwei Kassenprüfer/Innen

TOP 10          Wahl der Delegierten zum Landessportbundtag

TOP 11          Verabschiedungen

TOP 12          Anträge

TOP 13          Schlusswort

Anträge zu TOP 12 auf der Agenda müssen bis 20. Februar 2020 schriftlich bei der Sportkreisgeschäftsstelle, Felsenstraße 36, 89518 Heidenheim, eingegangen sein.

Wir weisen an dieser Stelle darauf hin, dass im Rahmen dieser Veranstaltung Bild-, Video- und Tonaufnahmen gemacht werden und wir der Umwelt zuliebe auf ein Hochglanzberichtsheft dieses Jahr verzichten werden. Alle wichtigen Informationen zum Sportkreis Heidenheim und dem Sportkreistag, wie Berichte, sowie Daten und Zahlen finden sie auf der Homepage des Sportkreises unter: www.sportkreis-hdh.de

Für den Sportkreis Heidenheim e.V.

Klaus-Dieter Marx (Präsident)

 

Vereine hsb-Fechten - vom 19.02.2020, 18:20
Lis Rottler-Fautsch

Alexandra Zittel weiterhin in Topform

Eine Woche vor den Kadetten‐ und Junioren Europameisterschaften in Porec (Kroatien), zeigt Alexandra Zittel nochmals ihr Können und belegt einen ausgezeichneten 13. Platz beim Juniorenweltcup in Dijon (Frankreich).

Extrem stark startete Zittel in den Wettkampf und schaffte eine makellose Vorrunde mit 5 Siegen, was ihr Platz 5 in der Direktausscheidung bescherte. Nach einem Freilos im 128er Tableau konnte die noch bei der U17 startberechtigte Fechterin einen 15:11 Sieg gegen Virgina Romeo aus der Schweiz einfahren. Im 32er Tableau gewann sie ebenfalls sicher gegen die Tschechin Teresa Jasna 15:12. Im Einzug ums Finale stand sie der Italienerin Gaia Traditi gegenüber. Traditi führt derzeit die Juniorenweltrangliste an und dominierte auch von Anfang an das Gefecht. Zittel versuchte anfangs noch dagegen zu halten, doch musste sie sich am Ende 6:15 geschlagen geben. Für Zittel ist es nach dem Weltcup in Laupheim Anfang Oktober das zweite Top 16 Resultat in dieser Saison und konnte sich nun auf Platz 43 der Weltrangliste der Junioren vorarbeiten. Dies hegt natürlich Hoffnungen auf gute Resultate bei der anstehenden Kadetten– und Junioreneuropameisterschaft. „Ich wollte vor der EM nochmals zeigen, dass ich vorne mitmischen kann. Dies gibt mir nun auch Selbstvertrauen“ so Zittel.

Junioren Weltcup Dijon mit einem Foto der Mannschaft: Alexandra Ziitel, Viktoria Hilbrig, Giulia Albrecht und Lisa-Marie Löhr (aus Solingen)

 

Platz 7 in der Mannschaft

Mit ihren EM‐Begleiterinnen aus Heidenheim, Viktoria Hilbrig und Giulia Albrecht, sowie Lisa‐Marie Löhr aus Solingen erreichte Zittel den 7. Platz für Deutschland in der Mannschaft. Nach einem starken Auftreten gegen die Schweiz im Achtelfinale (45:42) scheiterten sie im Viertelfinale mit 27:45 an Italien. In den Platzierungsgefechten folgte eine knappe Niederlage gegen Frankreich und ein Sieg gegen die Tschechische Republik.

 

 

Starkes Auftreten der U17

Beim U17 Ranglistenturnier in Schwäbisch Hall für Baden‐Württemberg und Bayern konnte der hsb sich im Herrendegen Gold, Silber und Bronze sichern. Unter 35 Teilnehmern gewann Jonas Boorz mit einem knappen 13:12 Sieg im Achtelfinale gegen den an Nummer 1 gesetzten Clubkameraden Benedict Schenkengel. Henri Breker gewann im Viertelfinale gegen seinen hsb‐Kollegen Max Eberhardt mit 15:13 und Max Busch konnte sich gegen Ben Szalay aus Ditzingen hauchdünn 15:14 durchsetzen. Im Halbfinale setzte sich anschließend Boorz gegen Breker 15:13 durch und Busch schlug Benjamin Schwitzer aus Heidelberg, Fünfter der deutschen Rangliste, 15:11. Im Heidenheimer Duell um Gold konnte sich Boorz gegen Busch 15:11 durchsetzen.

Beim Damendegen schaffte Mariella Tomic den Sprung aufs Treppchen. Sie gewann im Viertelfinale gegen Sarah Schatton aus Schwenningen deutlich 15:10. Im Halbfinale unterlag sie Josefine Wallner aus Gröbenzell 15:13. Lilly Kleinert schaffte es ins Viertelfinale, musst sich hier aber gegen die Eva Steffens aus Mannheim 8:15 geschlagen geben. In der Mannschaft setzten sich Tomic und Kleinert zusammen mit Franziska Eichhorn und Maike Behrens deutlich mit 45:19 gegen Schwäbisch Hall durch.

U17 Ranglistenturnier Baden-Württemberg. Foto: HD: Oben: Max Busch, Jonas Boorz, Henri Breker, unten: Benedict Schenkengel und Max Eberhardt.

 

 

Auf nach Porec

Am kommenden Wochenende starten in Porec (Kroatien) die Kadetten‐ und Junioreneuropameisterschaften. Fünf Heidenheimer Degenfechter und ‐fechterinnen messen sich dann mit der Weltspitze des europäischen Nachwuchses. Matthew Bülau wird am Samstag bei den Kadetten im Herrendegen als erstes auf der Planche stehen. Patricia Schulenburg und Alexandra Zittel folgen dann sonntags im Damendegen. Am 25 und 26. Februar stehen noch die Mannschaftswettbewerbe an. Für Viktoria Hilbrig, Giulia Albrecht und Alexandra Zittel geht es am 28. Februar weiter mit den Junioren und am 2. März folgt der Abschluss mit der Mannschaft.

„Bei den Weltcups stand ich jetzt zwei Mal in den Top 16, bei der EM will ich dies noch toppen. Ich denke, dass wir vor allem bei den Kadetten in der Mannschaft eine Chance auf eine Medaille haben“, so eine motivierte Zittel, die sowohl bei den Kadetten als bei den Junioren an den Start geht.

„Für Matthew ist es schon eine tolle Sache, dass er sich als gerade mal 14‐Jähriger für die Kadetten qualifiziert hat. Ich bin aber überzeugt davon, dass wenn er eine gute Runde ficht, auch das eine oder andere K.O.‐Gefecht für sich entscheiden kann“ so Trainer Wilhelm Ewert.

 

Bilder: Unsere EM-Fahrer

WLSB Das aktuelle Thema - vom 18.02.2020, 05:30
Klaus-Dieter Marx / WLSB/ WSJ

Gesetz zur Stärkung des Ehrenamtes in der Jugendarbeit

Unsere Sportvereine stecken mitten in der Planung von z.B. Freizeiten für den sportlichen Nachwuchs. Ohne das ehrenamtliche Engagement vieler Menschen ist diese Arbeit nicht zu stemmen.
So engagieren sich zahlreiche Menschen neben Schule, Ausbildung und Beruf in ihrer Freizeit für eine Kinder- bzw. Jugendgruppe. Sie leiten Freizeiten, Fahrten und Zeltlager, betreuen Kinder und Jugendliche in den Sportstunden. Um dafür qualifiziert zu sein, besuchen sie Schulungsmaßnahmen zur persönlichen Weiterbildung und investieren Teile ihrer Freizeit und ihres Jahresurlaubs.

Dieses Engagement unterstützt das Land Baden-Württemberg. Deshalb hat der Landtag bereits im November 2007 das Gesetz zur Stärkung des Ehrenamtes in der Jugendarbeit verabschiedet. Der Gesetzgeber schafft damit einen Mindestanspruch auf Freistellung.

Wem steht die Freistellung zu?

Freistellung steht allen Beschäftigten ab 16 Jahren zu, die in Baden-Württemberg in einem Dienst-, Arbeits-, Ausbildungs- oder sonstigen arbeitnehmerähnlichen Verhältnis (z. B. Freiwilliges Soziales Jahr) stehen. Voraussetzung ist, dass sie ehrenamtlich in der Jugendarbeit tätig sind.

Für welche ehrenamtlichen Tätigkeiten wird Freistellung gewährt?

•     Für Maßnahmen der Jugenderholung, sowie bei sonstigen Veranstaltungen, bei denen Kinder und Jugendliche betreut werden,

•     zur Teilnahme an Aus- und Fortbildungslehrgängen der öffentlichen und anerkannten freien Trägern der Jugendhilfe,

•     zur Leitung von internationalen Jugendbegegnungen, die aus dem Kinder- und Jugendplan des Bundes oder aus dem Landesjugendplan gefördert werden,

•     zur Teilnahme an Aus- und Fortbildungslehrgängen für Jugendleiter, Übungsleiter und Trainer, die im Jugendbereich des Sports ehrenamtlich tätig sind und sich hierfür qualifizieren bzw. weiterbilden möchten.

In welchem Umfang wird die Freistellung gewährt?

•     Die Freistellung beträgt bis zu zehn Arbeitstage im Kalenderjahr. Für Personen, die sich in eine beruflichen Ausbildung befinden, beträgt die Freistellung bis zu fünf Arbeitstage.

•     Der Anspruch auf Freistellung ist nicht auf das nächste Kalenderjahr übertragbar.

•     Die Freistellung kann höchstens für drei Veranstaltungen im Kalenderjahr beantragt werden.

Was ist zu beachten?

•     Die Anträge sind beim Arbeitgeber mindestens einen Monat vor Beginn der Freistellung einzureichen.

•     Freistellung können nur Personen beantragen, die ihren Arbeits- oder Ausbildungsplatz in Baden-Württemberg haben.

•     Das Gesetz begründet keinen Anspruch auf Entlohnung für die Dauer der Freistellung.

Der Weg zur Freistellung:

Die Antragstellung erfolgt über die Geschäftsstelle der Württembergischen Sportjugend. Bei
Rückfrage und weiterem Informationsbedarf wenden Sie sich bitte an:

Württembergische Sportjugend im WLSB e.V.

Fritz-Walter-Weg 19

70372 Stuttgart

Telefon 0711 / 28077-140

E-Mail: info@wsj-online.de

Vereine Württembergische Meisterschaften im Crosslauf - vom 17.02.2020, 14:55
Matthias Willer

Württembergische Meisterschaften im Crosslauf

Bei frühlingshaften Temperaturen fanden in Weinstadt die Baden-Württembergischen Meisterschaften im Crosslauf statt. Die 1200 m lange Runde bot mit einem ständigen Auf und Ab und einem kräftezehrenden Boden alles, was Crosslauf ausmacht. Unter den über 500 Startern waren auch 9 Läufer aus dem Kreisgebiet. Karin Elsholtz mit Silber und Daniela Bader (beide LG Brenztal) mit Bronze waren dabei am erfolgreichsten.

Zuerst mussten die Schülerinnen U16 eine Strecke von 3 km bewältigen. Ein tolles Rennen zeigte dabei die 14jährige Katharina Rupp von der TSG Nattheim. Nach 13:38 min belegte sie den erfreulichen 5. Platz in ihrer Altersklasse. In dem schweren Geläuf kam auch Amelie Hahn von der TSG Schnaitheim gut zurecht. Als 8. überquerte sie die Ziellinie nach 14:15 min. Exakt nach 15 min belegte die Brenztälerin Lara Wiedenmann Rang 14. In einem großen Teilnehmerfeld erkämpfte sich Leila Jung (LG B) bei den Schülerinnen W15 nach 14:34 min den 19. Platz.

Dieselbe Strecke mussten die Seniorinnen W45 und älter zurücklegen. Hier zeigte einmal mehr Karin Elsholtz von der LG Brenztal Stehvermögen und musste sich am Ende nur der mehrfachen Deutschen Meisterin Veronika Ulrich von der TSG Ehingen geschlagen geben. In sehr starken 13:01 min holte sie sich die Vizemeisterschaft in der AK W50. In der AK W60 stellte sich Ute Fetzer (LGB) der Konkurrenz. Auch wenn es am Ende der „undankbare“ 4. Platz war, konnte Fetzer nach 16:09 min zufrieden sein.

4,2 km lang war die Strecke der MU18. Hier kämpfte sich Linus Benz von der LG Brenztal nach 18:30 min auf den 31. Platz.

Auf das immer tiefer werdende Geläuf schickten die Ausrichter die Frauen bis zur AK40 und die männliche Jugend MU20 über 5,4 km. Bei ihren ersten Landesmeisterschaften zeigte Daniela Bader (LGB), dass sie sich auch hier wohl fühlt. In 26:57 min durfte sie sich über Bronze in der AK W35 freuen. Mittelstreckler Tobias Eberhardt (LGB) kämpfte sich wacker durch und belegte bei der MU20 nach 23:59 min den 16. Platz.

Neu Filztälerin (ehem. LG Brenztal)  Maike Alt belegte im Frauenrennen über 5,4 km nach 25:35 min den 15. Rang.

 

Bild links: Die Baden-Württembergische Crosslaufmeisterin Karin Elsholtz, LG Brenztal

Bild rechts: Start der Schülerinnen WU16 ( Nr. 63 Katharina Rupp, TSG Nattheim)

Vereine hsb-Fechten - vom 13.02.2020, 15:00
Lis Rottler-Fautsch

Fautsch 44.
Am Wochenende stand für die Damendegenmannschaft des hsb der Weltcup in Barcelona auf dem Programm. Barcelona ist bekannt dafür, der stärkste Weltcup der Saison zu sein und es waren nicht weniger als 276 Fechterinnen aus über 50 Nationen eingeschrieben. Lis Fautsch schaffte eine makellose Vorrunde von 6 Siegen und konnte als 13. gesetzt den Direktaufstieg ins 64er Tableau feiern. Sophia Weitbrecht, Nadine Stahlberg, Anna Hornischer, Vanessa Riedmüller und Anna Jonas, die vor kurzem zur Mannschaft des Jahres in Heidenheim gewählt wurden, starteten gemischt in den Wettkampf. Jonas konnte nur einen Sieg verbuchen, während Stahlberg, Weitbrecht und Hornischer jeweils 3 Siege und Riedmüller 4 Siege erfechten konnten. Im 256er K.O. gewann Stahlberg knapp
gegen die Belgierin Aube Vandingenen 15:14, konnte im Gefecht um den Einzug ins 64er Tableau sich aber nicht gegen die Koreanerin Kim durchsetzen und verliert 9:15 und wird 96. Anna Hornischer gewann ihre erste Direktausscheidung souverän 15:8 gegen die Österreicherin Martina Reumüller 15:9, verlor anschließend gegen die Russin Violetta Khrapina und belegt Platz 141. Riedmüller, die nach einem Freilos gegen die Peruanerin Doig 15:10 gewinnen konnte, verlor um den zweiten Wettkmapftag gegen die Italienerin Beatrice Cagnin 15:10 und belegt Platz 78. Sophia Weitbrecht gewann ihr Auftaktgefecht gegen die Japanerin Honami Suzuki, verlor anschließend gegen die Amerikanerin Van Brummen knapp 13:15 und belegt Platz 150. Somit war Lis Fautsch die einzige
hsblerin, die am zweiten Wettkampftag noch im Rennen war. Hier erwartete sie die Italienerin Francessca Boscarelli. Boscarelli, eine erfahrene Fechterin, die früher Teil der italienischen Nationalmannschaft war, konnte sich schnell mit zwei Treffer absetzen. Fautsch brauchte bis zum Stand von 11:12 um sich auf einen Treffer ranzuarbeiten und konnte durch erhöhten Druck auch den 14:14 Ausgleich erzwingen. Allerdings gelang es ihr nicht diesen Druck im Sudden Death aufrecht zu erhalten und musste einen Gegentreffer der Italienerin zum 15:14 hinnehmen. Im Endklassement belegt Fautsch Rang 44. „ Einerseits bin ich stolz auf meine Leistung in der Runde. Es waren alles sehr taktische Gefechte und ich konnte durch mentale Stärke viele wichtige Treffer in den entscheidenden
Situationen setzen. Bei einem Weltcup ist ein 6:0 in der Vorrunde Gold wert, da man sich nicht durch den langen ersten Tag und durch 3 Direktausscheidungen quälen muss. Deswegen bin ich umso mehr enttäuscht, dass ich nicht mehr aus dem zweiten Wettkampftag machen konnte. Meine Gegnerin wäre defnitiv machbar gewesen, aber ich habe im Sudden Death falsch reagiert und mich nicht an den Plan gehalten.“ so Fautsch. „ Dass keine unserer Nachwuchsfechterinnen den Sprung in die Top 64 geschafft hat ist ernüchternd. Da müssen wir noch mehr Arbeit reinstecken“ so Trainer Hans‐ Jürgen Hauch. Beste Deutsche wurde Alexandra Ndolo aus Leverkusen auf Rang 25.

 

Auch Stephan Rein, der beim Weltcup in Vancouver auf der Planche stand, konnte nur Platz 147 unter 200 Fechtern erreichen. Nach zwei Siegen und 4 Niederlagen in der Vorrunde verlor er sein erstes Gefecht gegen den Japane Akira Komata 15:10. Als nächstes folgt für Damendegen das U23 European Circuit in Mannheim Ende Febraur, welches gleichzeitig als deutsches Ranglistenturnier gewertet wird. Im Herrendegen findet dies in Berlin statt. Anschließend geht es am 10.März nach Budapest zum letzten Grand Prix der für die Olympiarangliste zählt.

 

Beim European Cadet Circuit in Krakau (Polen) war der hsb mit fünf Herrendegenfechtern am Start. Benedict Schenkengel und Janik Ritz konnten beide unter 205 Teilnehmern die Top 64 erreichen. Nach 4 Siegen und zwei Niederlagen in der Runde schaffte Janik Ritz nach einem Freilos einen Sieg gegen den Ukrainer Andriy Herasymenko mit 15:12, verlor aber anschliessend gegen den Schweizer Jacob Gerber 12:15 und belegt Platz 45. Benedict Schenkengel schaffte ebenfalls 4 Siege in der Vorrunde, gewann nach einem Freilos gegen den Polen Kacper Lucki deutlich 15:7. Im 64er Tableau kam es zum deutschen Duell gegen David Dergay aus Offenbach, dem Schenkengel 11:14 unterlag Er belegt den 47. Platz im Endklassement. Dergay schaffte es im weiteren Verlauf auf Platz 11. Vince
Vogel verlor nach einem Freilos gegen den Georgier Luka Katcharava 15:9, belegt Platz 95 und Max Busch wurde 97. nachdem er gegen den Ungarn Zsombor Nadi knapp 15:13 verlor. Horant Kummer verlor sein Auftaktgefecht gegen den Tcheschen Ondrej Prochatzka 7:15 und wird 153.

 

7 Medaillen für Heidenheim
Beim Württembergischen Ranglistenturnier in Schefflenz konnte der hsb Fechtnachwuchs wieder einige Medaillen sammeln. Ganz oben aufs Treppchen schaffte es Anna Sünderhauf in der Kategorie U11. Sie gewann im Finale gegen die Tauberbischhofsheimerin Marie Weigand 10:8. Maria Herz ergatterte Bronze, Elisabeth Herz wird Fünfte, Sohia Gräßle Siebte und Sophia Werner Zwölfte. Im Herrendegen sicherte sich Rainald Kummer im Finale gegen Julian Saur die Goldmedaille. Eilert Kummer wird Fünfter, Hendrik Schüncke Achter und Sebastian Eichhorn landet auf Platz 10. Bei der U13 gewinnt Lisa‐Marie Nüsseler 10:4 im Finale klar gegen die Tauberbischofsheimerin Svenja Hendel. Katie Busch verpasst das Finale der Besten acht knapp und wird Neunte. Im Herrendegen konnte Noah Kreß sich im Viertelfinale gegen Johannes Köpf mit 10:7 durchsetzen, verlor anschliessend im Halbfinale gegen Colten Willens 4:10. Frederik Zimmermann wird Achter.
Bei der U15 gewinnt Mariella Tomic Bronze, verlor im Halbfinale gegen Marie Rank auf Pforzheim 15:9. Maike Behrens wird Siebte, Anna‐Lena Wohlstein Achte und Lisa Marie Nüsseler Neunte. Im Herrendegen schaffte es Joannes Schenkengel als Bester Heidenheimer auf Platz 6. Eric Busch wird Neunter.

Bild: Elisabeth Herz, Anna Sünderhauf,  Lisa Marie Nüsseler, Sophia Gräßle, Katie Busch, Maria Herz, und Sophia Werner

Sportabzeichen Kindi-Sportabzeichen - vom 12.02.2020, 08:32
Silvia Zeuka

Kindi-Sportabzeichen in der Gussenstadter Basisgruppe

Geschafft! Die Vorschulkinder der Basisgruppe haben erfolgreich gezeigt, dass sich ihre sportlichen Fähigkeiten sehen lassen können. Das Sportabzeichen-Team des TSV Gussenstadt mit Silvia Zeuka und Margit Welzmüller lud am 5. Februar 2020 die sportlichen Mädels und Jungs mit ihren Erzieherinnen Kirstin Hafner und Julia Kuch sowie Lehrerin Ingrid Thierer in die Turnhalle ein. Nach einer kurzen Aufwärmphase ging es an die unterschiedlichsten Stationen, bei denen die zukünftigen Schulkinder Schnelligkeit, Hampelmänner, Purzelbäume, Balancieren, Rumpfbeugen, Standweitsprung und Zielwerfen unter Beweis stellen konnten. Auf schnelle Zeiten und große Weiten kam es aber nicht an: Das Kindi-Sportabzeichen ist an keine Mindestanforderungen geknüpft. Spaß am Sport und an der Bewegung stehen dabei im Vordergrund. Für den Mut und die tollen Leistungen erhielt jedes Kind bei der Siegerehrung eine Urkunde, ein kleines Geschenk und gesundes Obst. Ein großes Dankeschön an die KSK Heidenheim, Filialdirektion Gerstetten, für die Geschenke die Frau Al Bawab überreichte, an EDEKA Dörflinger Gerstetten für die leckere Obstkiste und an den Sportkreis Heidenheim für die Urkunden.

Foto: Die stolzen Absolventen mit ihren Übungsleitern und Betreuern (Bild: TSV Gussenstadt)

Vereine Leichtathletik - vom 11.02.2020, 14:30
Matthias Willer

Regional-Hallenmeisterschaften

Auch dieses Jahr fanden die Regional-Hallenmeisterschaften im Mehrkampf der Schüler U14/U16 in Schwäbisch Gmünd statt. Aus dem Kreisgebiet gingen Athleten der LG Brenztal und der LG Staufen (TV Steinheim) an den Start.

Im stärksten Teilnehmerfeld der Schülerinnen W12 zeigte Helena Baßmann als 7. mit 1389 Punkten, Hanna Rziha als 8. mit 1384 Punkten und Lilli Haupt (alle LGB) als 14. mit 1253 Punkten einen guten Mehrkampf aus 50 m Sprint, Weitsprung, Hochsprung und Kugelstoßen. Baßmann, Regionaleinzelmeisterin im Sprint, gefiel mit der zweitschnellsten Zeit über 50 m in famosen 7,70 sec. Außerdem sprang sie gute 3,88 m weit. Rziha schaffte beachtliche 1,24 m im Hochsprung und 7,96 sec über 50 m. Bei Haupt waren die 3,57 m im Weitsprung ihr bestes Ergebnis. In der Mannschaftswertung der WU14 kam das Trio auf den 7.Platz von 12 angetretenen Mannschaften und überzeugte als bestes Team des jüngeren Jahrgangs.

Bei den Schülerinnen W14 erreichte Tina Riedling (Steinheim) mit 1518 Punkten Rang 9. Beachtlich ihre 1,32m im Hochsprung. Vereinskameradin Emilia Ihden kam bei den W15 mit 1383 Punkten auf Rang 12.

Die beste Platzierung verbuchte Mario Neubauer (LGB) bei den M15 mit 1756 Punkten und Platz 5. Als Zweitschnellster lief er die 50 m in starken 6,92 sec; beachtlich auch die 7,99 m mit der Kugel. Siebter in der AK M14 wurde Linus Kalb (LGB) mit 1332 Punkten. Er hatte sein bestes Ergebnis im Hochsprung mit überquerten 1,36 m. Vereinskamerad Marco Schweizer belegte bei den M13 mit 1095 Punkten Platz 10.

Sonstiges Kinder in Bewegung - Das besondere Thema - vom 05.02.2020, 11:09
Klaus-Dieter Marx

Sportvereine und "Knalltüte" bringen Kinder in Bewegung

Die positive Entwicklung von Kindern und Jugendlichen bewegt auch die Kinderstiftung „Knalltüte“. Zu einer positiven Entwicklung gehört regelmäßige und ausreichende Bewegung. Laut einer Langzeitstudie „Motorik-Modul“ bewegen sich Kinder und Jugendliche aber immer weniger. Die bisherigen Erkenntnisse geben Anlass zur Sorge. Bewegung, so zeigt sich, spielt im Alltag von Heranwachsenden eine immer kleinere Rolle.

Knalltüte – die Kinderstiftung und seine Kooperationspartner möchte gemeinsam mit Ihnen etwas dagegen tun.

 „Kids leben Bewegung“ bietet die Möglichkeit, eine Projektförderung von bis zu 500,- € zu erhalten. Mit Ihrer Idee und unserem Beitrag können Sie Kindern und Jugendlichen zeigen, dass Bewegung Spaß machen kann.
Wir möchten Sie daher einladen, sich bei uns mit Ihren Vorschlägen zu bewerben, damit wir gemeinsam Kinder in Bewegung bringen.
Unterstützt werden wir von der AOK Ostwürttemberg, dem Landratsamt Heidenheim und dem 1. FC Heidenheim 1846. FCH Profi Patrick Mainka ist Projektbotschafter und gibt seine Erfahrungen rund um Bewegung und Fitness an Sie und die Kinder weiter.

Am 19.02.2020 findet um 17:00 Uhr eine Infoveranstaltung im Sparkassen BusinessClub in der Voith-Arena statt.  Erfahren Sie dabei mehr zu „Kids leben Bewegung“, lernen Sie Patrick Mainka kennen und hören Sie in einem kurzen Expertenvortrag, welche Bedeutung Bewegung für Kinder hat.

Alle weiteren Details und den Antrag zur Ausschreibung finden Sie zum Download auf unserer Homepage www.kinderstiftung-knalltuete.de .

Anmeldung zur Infoveranstaltung bis spätestens Dienstag, 11.02.2020 unter:

info@kinderstiftung-knalltuete.de

Sonstiges Das besondere Thema - vom 04.02.2020, 10:37
Klaus-Dieter Marx / WLSB

WLSB kooperiert mit Bundesverband Mediation

Sportvereine sind ein gewichtiger Bestandteil unserer Gesellschaft. So spiegeln sich auch hier durchaus mal zwischenmenschliche Probleme wider. Für kompetente Unterstützung bei der Lösung gibt der WLSB seinen Mitgliedsvereinen ab sofort die Möglichkeit, bei besonders schwierigen Konflikten professionelle Mediatoren, also Experten für Konfliktlösungen, hinzu zu ziehen. Seit Ende Januar kooperiert der WLSB daher mit dem Bundesverband Mediation (BMEV).

 

Regionales Netzwerk der Fachgruppe Sportmediation

„Eine Mediation kann dann ins Spiel kommen, wenn eine normale Beratung oder Moderation nicht mehr ausreicht“, sagt Ralf Kramann, Sprecher der Fachgruppenleitung Sportmediation im BMEV. Gibt es also beispielsweise schwerwiegende Konflikte zwischen dem Hauptverein und einer Abteilung, einem Sportler und seinem Trainer oder einem Verein und dem Fachverband, kann künftig die Fachgruppe Sportmediation des BMEV hinzugezogen werden. Sie stellt ein Netzwerk von zertifizierten Mediatoren aus der Region zur Verfügung, welche die Konfliktparteien professionell begleiten. Damit erhöhen sich die Chancen, eine tragfähige Lösung herbeizuführen.
Zwar hat auch der WLSB Angebote wie etwa die Zukunftswerkstatt im Programm, in denen unterschiedliche Ansichten zu bestimmten Themen diskutiert und bearbeitet werden können. „Wenn aber Konflikte eskalieren, können das nicht wir vom WLSB vermitteln, weil wir nicht neutral sind“, sagt der WLSB-Referent Andy Biesinger. „Es gibt eben immer wieder mal schwierige Fälle, in der eine Mediation sinnvoll ist.“
Sieht ein Sportverein einen Bedarf, kann er sich an den Geschäftsbereich Vereins- und Verbandsservice des WLSB wenden, der dann wiederum den Kontakt zum BMEV herstellt.

Weitere Informationen
WLSB-Geschäftsbereich Vereins- und Verbandsservice
Telefon: 0711/28077-125
E-Mail: info@wlsb.de

Quelle: WLSB/Sportkreis Heidenheim

Vereine Landesmeisterschaften U16 - vom 04.02.2020, 10:35
Matthias Willer

Landesmeisterschaften Schüler U16

Schon traditionell fanden die Landesmeisterschaften der Schüler U16 in der Halle in Ulm statt. Auch dieses Jahr qualifizierten sich vier Athleten aus dem Kreis dafür.

Einziger männlicher Teilnehmer war der Brenztäler Pascal Sieburg in der AK M15. Sieburg qualifizierte sich über 60 m Hürden nach 9,46 sec für den Endlauf und drückte hier seine Zeit auf gute 9,37 sec, womit er Siebter wurde. Auch über 60 m hatte er die Norm erfüllt. Den Vorlauf beendete er nach 8,05 sec.

Verletzungsgeplagt ging die Regionalmeisterin Hanna Weber von der TSG Nattheim bei den W15 in ihrer Paradedisziplin Hochsprung an den Start. Höhengleich wie die Achte überquerte sie 1,45 m und belegte damit Rang 11.

In der Altersklasse W14 erreichte Sofia Wolf vom HSB nach 9,97 sec das B-Finale über 60 m Hürden. In diesem zeigte sie dann eine famose Leistung und kam in der fünftschnellsten Zeit aller Starterinnen (9,73 sec) als Erste ins Ziel. Trotz Bestzeit in starken 8,64 sec hatte die 16. Platzierte über 60 m der Vorläufe, Katharina Rupp (TSG Nattheim), Lospech. Da noch eine Sprinterin diese Zeit lief, wurde der Finaleinzug ausgelost.

Foto rechts oben: Bestplatzierter Kreisvertreter bei den Württembergischen Hallenmeisterschaften U16 war Pascal Sieburg (LG Brenztal) als 7. über 60 m Hürden.

WLSB Warnung vor betrügerischen Mails - vom 29.01.2020, 08:35
Klaus-Dieter Marx / WLSB

Bundesfinanzministerium warnt vor betrügerischen E-Mails zur Registrierung im Transparenzregister

Vereine und Verbände erhalten derzeit E-Mails von einem Verein „Organisation Transparenzregister e.V.“, in denen entweder auf verschärfte Meldepflichten zur Eintragung in das Transparenzregister ab Januar 2020 unter Androhung von hohen Bußgeldern hingewiesen und/oder ein jährlicher Mitgliedsbeitrag inklusive Eintragungsgebühren in Höhe von 49,00 Euro eingefordert wird.

In beiden Fällen wird Vereinen und Verbänden dringend empfohlen, nicht auf die E-Mails zu reagieren.
Die offizielle Internetseite des Transparenzregisters im Sinne des Geldwäschegesetzes lautet www.transparenzregister.de.
Betreiber des Transparenzregisters ist die Bundesanzeiger Verlag GmbH als Beliehene.
Die Aufsicht über das Transparenzregister hat das Bundesverwaltungsamt. Die Eintragungen in das Transparenzregister sind kostenlos.

Informationen zum Transparenzregister, die für Vereine und Verbände wichtig sind

  • Ausschließlich der Bundesanzeiger Verlag GmbH ist für die Führung des Transparenzregisters zuständig.
  • Für die Führung des Transparenzregisters erhebt der Bundesanzeiger Verlag ab 2020 eine Gebühr von jährlich 4,80 €.
  • Gemeinnützige Vereine und Verbände können sich nach § 24 Absatz 1 des in der ab 01.01.2020 geltenden Fassung des Geldwäschegesetzes von der Gebühr befreien lassen. Gemäß § 4 der aktuellen Transparenzregistergebührenordnung vom 08.01.2020 soll hierzu eine E-Mail an den Bundesanzeiger Verlag unter Beifügung verschiedener Nachweise (Vertretungsberechtigung, Freistellungsbescheid) ausreichend sein, um die Gebührenbefreiung zu beantragen und zu erreichen. Bei rechtzeitiger Antragsstellung gilt die Gebührenbefreiung dann nicht nur für das Jahr der Antragstellung, sondern für die gesamte Dauer des Freistellungsbescheides.

Quelle: WLSB/Sportkreis Heidenheim

Vereine "Fit for All" - Tag in Fleinheim - vom 28.01.2020, 15:59
Jennifer Joos

 

Vereine hsb-Fechten - vom 28.01.2020, 15:48
Lis Rottler-Fautsch

Stahlberg beste Deutsche

Beim Grand Prix in Doha, die höchste Kategorie eines Fechtturniers des internationalen Verbandes, erreicht Nadine Stahlberg unter 178 Teilnehmer den 54. Platz. Die Luxemburgerin Lis Fautsch wird 55. Stephan Rein belegt im Herrendegen Platz 141.

Mit 4 Siegen und 2 Niederlage starteten beide Heidenheimer Fechterinnen in die Direktausscheidung und konnten dank eines guten Indexes von einem Freilos profitieren. Im Gefecht um den Einzug in den zweiten Wettkampftag stand Stahlberg der Spanierin Dora Kiskapusi gegenüber. Stahlberg dominierte von Anfang an das Gefecht und konnte einen klaren 15:6 Sieg einfahren. Fautsch traf auf die Leverkusenerin Alexandra Ehler. Nach einem ausgeglichenen Gefecht mit wechselnder Führung kam es nach Ablauf der regulären Zeit zum Sudden Death, welches Fautsch 9:8 für sich entscheiden konnte. Am zweiten Wettkampftag fechtete Stahlberg gegen die Nationalmannschaftsfechterin aus

Russland Tatiana Andrushyna. Nach einer 6:3 Führung, wo Stahlberg einen souveränen Eindruck hinterließ, konnte die Russin allerdings das Gefecht drehen und 10:9 in Führung gehen. Stahlberg kam nochmal auf 11:11 ran, und entschied im Sudden Death einen Überraschungsangriff zu starten, welche die Russin aber abwehren konnte. Trotzdem kann sich die 24‐Jährige erneut über dieses

Resultat freuen, da sie nach ihrem 30. Platz beim Weltcup in Havanna erneut vorne mitmischen konnte. Fautsch musste im 64er Tableau gegen die Koreanerin Sera Song fechten. Nach einem 4:4 Gleichstand nach dem ersten Drittel und einem 8:9 Zwischenstand im zweiten Drittel, konnte die

Koreanerin im dritten Drittel mit zwei Treffern in Führung gehen, was Fautsch unter Zugzwang setzte. Fautschs Angriffe konnte die Koreanerin aber gut abwehren und das Gefecht ging 15:9 verloren. Sophia Weitbrecht konnte nach 3 Siegen und 3 Niederlagen in der Runde ihr erstes Gefecht in der

Direktausascheidung nicht gewinnen. Sie verlor gegen die Britin Susan Sica 15:10 und belegt Platz 108. Tauberbischofsheimerin Shirin Vollrath, die in Heidenheim lebt und trainiert, gewann nach 4 Siegen und 2 Niederlagen in der Vorrunde ihr erstes Gefecht gegen die Malika Khakimova aus Usbekistan 15:12, musste aber anschließend eine bittere 15:14 Niederlage gegen die Polin Barbara Rutz akzeptieren, nachdem sie 14:10 in Führung lag. In Endklassement belegt sie Platz 90. Die nächste Etappe für Damendegen ist der Weltcup in Barcelona, der am 8. Februar stattfindet. Hier wird Heidenheim mit 6 Fechterinnen vertreten sein.

 

 

Stephan Rein konnte im Herrendegen den Sprung in den zweiten Wettkampftag nicht erreichen. Nachdem er sich beim Heidenheimer Pokal vor 2 Wochen eine Bänderverletzung zugezogen hatte, stand sein Start beim Grand Prix in Doha lange in Frage. Mit 3 Siegen und 3 Niederlagen startete Rein als Nummer 101 ins K.O unter 218 Teilnehmer und stand dem Kolumbianer John Rodriguez, der in Paris beim französischen Club Levallois trainiert gegenüber. Rein blieb immer dran und konnte sogar beim Stand von 12:14 nochmals auf 14:14 ausgleichen, doch der Kolumbianer setzte den entscheidenden 15. Treffer und Rein muss sich mit Platz 117 zufriedengeben. Bis zum Weltcup im kanadischen Vancouver am 8. Februar wird er sein Trainingsrückstand wieder reinholen und fitter auf der Bahn antreten können.

 

U23 European Circuit Busto Arsizio

Jakob Blum konnte beim U23 European Circuit in Busto Artsizio einen guten 44 Platz unter 221 Teilnehmer im Herrendegen erfechten. Der noch bei den Junioren startberechtigte Fechter rreichte 4 Siege und 2 Niederlagen in der Runde und konnte nach einem Freilos im 256er K.O., im 128er Tableau gegenden Spanier Yago Navarro 15:11 gewinnen. Unter den Besten 64 verlor er gegen den Russen Daniil Rudykh 15:11. Der zweite hsbler Cedric Reiser, ebenfalls noch Junior, schaffte 3 Siege und 3 Niederlagen in der Runde verlor aber danach sein Auftaktgefecht gegen den Italiener Giovanni Loparco 15:13 und belegt Platz 133.

 

Im Damendegen waren Vanessa Riedmüller, Nummer 2 der europäischen U23 Rangliste, und Franziska Mayr für den hsb am Start. Riedmüller startete mit 5 Siegen und einer Niederlage ins Turnier und Mayr mit 4 Siegen und einer Niederlage, sodass beide im 256er K.O. befreit waren. Im 128er Tableau musste Mayr das Gefecht gegen die Schweizerin Manon Emmenegger 15:10 abgeben und belegt im Endklassement Platz 72. Riedmüller kann ihr erstes Gefecht mit 15:11 gegen die Italienerin Sara Zanardo für sich entscheiden und gewinnt auch im 64er Tableau mit 15:4 deutlich gegen die Italinerin Elena Giannico. Im 32er Tableau war aber Schluss: Die Italienerin Marta Ferrari, ehemalige Nationalteamfechterin besiegt Riedmüller mit 15:5, sodass Riedmüller sich mit Platz 22 begnügen muss. Ferrari konnte sich im Verlauf des Turniers die Goldmedaille sichern.

 

 

Jonas Boorz und Max Busch auf dem Treppchen

Beim Württemberg / Baden Nord Ranglistenturnier der U17 in Heidelberg konnten gleich zwei Heidenheimer sich aufs Treppchen fechten. Während Jonas Boorz schon ungeschlagen durch die Runde kam, erwischte Max Busch mit 3 Siegen und 2 Niederlagen einen etwas schlechteren Start . Doch im K.O. konnten beide vollends überzeugen. Während Boorz an Nummer 1 gesetzt nach einem Freilos und einem souveränen Sieg gegen Ben Szalay aus Ditzingen das Finale des Besten 8 erreicht, schafft Busch nach einem Auftaktsieg gegen Finn Tatzko aus Nürnberg die Überraschung gegen den deutschen Ranglisten fünften Benjamin Schwitzer aus Heidelberg und gewinnt deutlich mit 15:9.

Auch Henri Breker, Dominik Renz und Vince Vogel schafften den Einzug ins Finale der Besten 8. Hier kam es zwischen Vogel und Boorz zum Heidenheimer Duell, wo sich Boorz mit 15:13 durchsetzen konnte und Vogel belegt im Endklassement Platz 8. Breker musste eine knappe 15:14 Niederlage gegen Valentin Rosenmayer aus Ditzingen hinnehmen wird 5. und Renz verlor gegen den Reutlinger Julius Kazmayer 11:15 und belegt Platz 6. Max Busch gewann sein Viertelfinale gegen Colin Grundler aus Reutlingen 15:8. Im Halbfinale kam es wieder zu einem Heidenheimer Duell zwischen Boorz und Busch, welches Boorz mit einem Handtreffer beim Stand von 14:14 für sich entscheiden konnte. Im Finale unterlag er aber dann deutlich Rosenmayer mit 15:7 und gewinnt Silber.

In der Mannschaft konnten sich die hsbler mit Vogel, Breker, Boorz und Renz gegen den TSG Reutlingen im Finale mit 45:38 durchsetzen.

Backnang U17 Württembergisches / Baden Nord Ranglistenturnier mit Foto (privat): Dominik Renz, Henri Breker, Janos Boorz und Vince Vogel

 

 

European Circuit in Espoo

Die zwei Heidenheimer Jugendtalente Matthew Bülau und Benedict Schenkengel nutzten das finnische European Cadet Circuit in Espoo (Finnland), um weitere internationale Erfahrung zu sammeln. Matthew Bülau, der derzeit auf eine Nominierung für die Kadetten Europameisterschaften in Porec hoffen darf, und Benedikt Schenkengel schafften auch beide den Sprung unter die Top 64.

Schenkengel startete mit 4 Siegen und 2 Niederlage ins Turnier, zeigte im 128er Tableau eine solide Leistung gegen den Türken Emir Akal und gewinnt 15:10. Im 64er Tableau verliert er allerdings gegen den Hong Kong Chinesen Ting NG 10:15 und belegt im Endklassement Platz 44 unter 163 Teilnehmer.

Bülau schaffte 3 Siege und 3 Niederlagen in der Runde, gewann sein 128er Gefecht gegen den Japaner Shingo Shinoda deutlich 15:9, verlor aber anschließend gegen den Schweden Hugo Brandberg 15:7 und belegt Platz 55.

 

Vereine hsb - Leichtathletik - vom 28.01.2020, 15:28
Achim Vogel

Tobias Bühner mit gutem Saisoneinstand

Am vergangenen Wochenende fanden im Sindelfinger Glaspalast die Baden-Württembergischen Seniorenhallenmeisterschaften statt. Einziger Kreisvertreter war hier Tobias Bühner vom hsb/ LG Staufen. In der Altersklasse M35 ging er im Kugelstoßen an den Start.

Nach den vier Versuchen stand für ihn eine Weite von 11,23 m in der Ergebnisliste, was den 4. Platz in der Gesamtabrechnung bedeutete. Weitere Disziplinen könnte er aufgrund muskulärer Probleme leider nicht absolvieren, aber er hofft im Sommer wieder voll angreifen zu können. 

Bild: Tobias Bühner beim Wettkampf (Quelle: privat/ hsb)

 

Vereine Neujahrsempfang beim SV Bolheim - vom 26.01.2020, 13:25
Uwe Kessler

Neujahrsempfang des SV Bolheim – Ehrungen, Aufführungen und Ansprachen – und am Ende Standing Ovation für Christine Nusser und Uwe Keßler

Bolheim. (UK) Fast bis auf den letzten Platz besetzt war die Turn- und Festhalle beim Neujahrsempfang des SV Bolheim, zudem der Verein wieder seine Mitglieder und Gäste einlud. Erfreulich war auch wieder die Tatsache, dass Vorstand Uwe Keßler zahlreiche Ehrengäste aus Politik, Verwaltung und Sport begrüßen konnte. Aufführungen der Turn- und Gymnastikabteilung, sowie der Theatergruppe sorgten zwischen den Ansprachen und Ehrungen für beste Unterhaltung. Für das leibliche Wohlergehen zeichneten sich diesmal die Tischtennis- und Kegelabteilung verantwortlich.

Vorstand Uwe Keßler zeigte sich erfreut, dass erneut so viele Mitglieder den Weg in die Turn- und Festhalle gefunden haben. Besonders begrüßte er die Ehrenvorstände Max Brandner, Erich Reichard und Gottfried Gawlikowski, die Ehrenmitglieder des Vereins, die Bundestagsabgeordneten Margit Stumpp und Roderich Kiesewetter, den Landtagsageordneten Andreas Stoch, Bürgermeister Daniel Vogt, die Gemeinderäte Christine Nusser, Gerhard Zeiher und Thilo Eckermann, als Vertreter der beiden großen Konfessionen Andreas Häußler, den Vizepräsidenten des Schwäbischen Turnerbundes Karlheinz Rößler, sowie den Sportkreispräsidenten Klaus-Dieter Marx.  

In seiner Ansprache lies Keßler das Jahr 2019 nochmal Revue passieren, berichtete von den Veranstaltungen des Vereins und seinen Abteilungen. Er hob die Bedeutung der Verpachtung der Vereinsgaststätte für den Verein hervor und zeigte sich sehr froh darüber, dass seit kurzem mit Hans-Peter Heising und Darko Puskic zwei neue Pächter die Gaststätte nun wieder betreiben. Wie einschneidend die fehlenden Pachteinnahmen sind, das musste man dann im letzten Jahr feststellen und so blieb es unumgänglich in einer außerordentlichen Jahreshauptversammlung die Beiträge anzuheben. Für dieses Verständnis dankte Keßler hier nochmals allen Mitgliedern. Zudem bedankte er sich bei der Stadtverwaltung und dem Gemeinderat für die tolle Unterstützung der Vereine. Auch galt sein Dank den vielen ehrenamtlichen Funktionären und Helfern des Vereins, den Trainern, Übungsleitern und Betreuern, welche dafür sorgen, dass der Sportbetrieb im SV Bolheim überhaupt möglich ist. Ebenso sprach er den vielen Sponsoren und Gönnern seinen Dank aus. Am Ende seiner Ansprache ging er auf die Zukunft des Vereins ein, denn er selbst und Vorstandsmitglied Christine Nusser werden bei der in Kürze stattfindenden Wahl nicht mehr kandidieren und bisher hat man trotz intensiver Suche und einigen Gesprächen noch keine Kandidaten für diese wichtigen Ämter gefunden. Er informierte, dass man sich auch darauf vorbereiten müsse, bei der Jahreshauptversammlung keinen geschäftsführenden Vorstand mehr zu haben und deswegen auch erste Sondierungsgespräche mit der TSV Herbrechtingen stattfinden werden. Er appellierte nochmals an die Mitglieder, doch eine vereinsinterne Lösung hierfür zu finden.

In den Ansprachen der Ehrengäste hoben alle die Bedeutung des SV Bolheim für die Stadt Herbrechtingen und vor allem die Gemeinde Bolheim hervor und dankten den bald aus ihrem Amt scheidenden Vorstandsmitgliedern für ihr Engagement. Bürgermeister Daniel Vogt (Bild rechts) betonte, dass von Seiten der Stadt Herbrechtingen auch weiter der Sport und seine Vereine im besonderen Maße gefördert werden. Er bedankte sich im speziellen auch dafür, dass es durch die Initiative des Vorstandes gelungen ist, wieder ein Dorffest in Bolheim durchzuführen. Roderich Kiesewetter (Bild unten links) hob auch im Namen von Margit Stumpp die Bedeutung und die tolle Arbeit des Sportvereins auch in der Gesellschaft hervor, was auch wieder die große Zahl an Ehrengästen heute Abend unterstreicht. Andreas Stoch (Bild unten mitte) fand aufmunternde Worte im Bezug auf die Suche nach Nachfolgern in der Vorstandsebene. Er verwies dabei auf die nunmehr 120 – jährige Geschichte des Vereins und sprach einen Apell für das Engagement im Ehrenamt aus. Karlheinz Rößler (Bild unten rechts) lobte insbesondere die Turnabteilung des Vereins für ihre Arbeit, was sich ja auch an den Erfolgen messen lässt. So ist der SV Bolheim einer der wenigen Vereine im Kreis mit einer Ligamannschaft bei den Herren. Andreas Häußler sprach dem Verein im Namen der Kirchengemeinden seinen Dank aus, für den Beitrag, den die Abteilungen leisten, Kindern die Möglichkeit geben sich in der Gesellschaft wieder zu finden.

  

Zwischen den Ansprachen der Ehrengäste zeigten unter der Regie von Melanie Waller und Yvonne Storch die Bolheimer Tanzmäuse mit einer Tanzaufführung unter dem Motto „Vaiana“ ihr ganzes Können. Schwungvoll wurde die Darbietung der der Mädchen der Turnabteilung am Boden und Trampolin unter der Leitung von Petra Jooß. Rhythmisch und temporeich war der Auftritt der Zumba-Gruppe unserer Gymnastikabteilung, für welchen sich Luciana Alpkan verantwortlich zeichnete. „Eine märchenhafte Vereinsfeier“ bildete den Abschluss der Darbietungen. In diesem lustigen, schwäbischen Einakter der Theatergruppe (Christine Nusser, Maria Schmidbaur, Nadine Barth, Manfred Braunger, Thomas Fitzke, Armin Bausch, Uwe Keßler und Patrick Rio) wurde von der Vorstandschaft eine Vereinsfeier mit passenderweise einem Theaterstück geplant, welche natürlich nicht reibungslos über die Bühne ging.

Eingerahmt zwischen die Aufführungen fanden wieder die Auszeichnungen von Mitgliedern mit den Verdienstnadeln des Vereins statt, sowie Ehrungen für besondere sportliche Erfolge, wobei hier sicher die erneute deutsche Meisterschaft im Leichtathletik 5 - Kampf von Stephan Blickle herauszuheben ist.

Für besondere sportliche Erfolge wurden geehrt und mit einem kleinen Präsent bedacht: Paul Dopplehofer, Ronja Waller und Sven Sass (alle Wintersport), Jonas Enßlin, David Krell, Felix Reuter, Finn Ostrowski, Julian Sievers, Erik Schenek, Jonas Kohler, Sebastian Weiße, Maximilian Weidenbacher, Lars Kraft, Lena Mack, Leon Bausch, Michael Merkle und Stephan Blickle (alle Turnen). Auch drei Mannschaften wurden hierbei für hervorragende Platzierungen ausgezeichnet: Turnen E- und C-Jugend, sowie die Herren 60 der Tennisabteilung.

Die Urkunden und Verdienstnadeln des Vereins bekamen überreicht: Jens Bohlender, Wolfgang Doppelhofer, Denis Maier, Kerstin Thiele, Dagmar Werner-Zeiner und Eberhard Zoller (alle bronzene Verdienstnadel). Die silberne Verdienstnadel erhielt Melanie Waller und die goldene Verdienstnadel ging an Rudi Herdeg. Andrea Schmid langjährige Geschäftsstellenleiterin des SV Bolheim wurde dann offiziell durch die Vorstände Christine Nusser und Uwe Keßler verabschiedet. Sie musste diese Aufgabe zum Ende des letzten Jahres aus beruflichen Gründen leider beenden. Zum Dank für ihre Unterstützung erhielt sie einen kleinen Blumenstrauß.

Die Tennisabteilung feiert ihr 40-jähriges Bestehen, dies wurde im Rahmen dieser Veranstaltung zum Anlass genommen, um die Gründungsmitglieder zu ehren. Von Seiten der Abteilungsleitung und dem Vorstand wurden hierfür folgende Gründungsmitglieder ausgezeichnet: Erika Diedersdorfer, Helga Hable, Rita Henle, Bärbel Kalb, Gertrude Pfeiffenberger, Heidi Reichstein, Max Brandner, Paul Fitzke und Volker Reichstein. 

Am Schluss des Abends sprachen Christine Nusser und Uwe Keßler allen Mitwirkenden des Abends ihren Dank aus und wünschten für das Jahr 2020 alles Gute. Zuletzt bedankten sich beide für 16 bzw. 20 Jahre unvergessliche und schöne Jahre als Vorstand im SV Bolheim und schlossen ab mit den emotionalen Worten: „Es war uns eine Ehre ihr Vorstand zu sein“. Dafür gab es dann viel Beifall und schließlich Standing Ovation für Christine Nusser und Uwe Keßler.

Vereine 1.TC Heidenheim im SV Mergelstetten - vom 23.01.2020, 16:50
Sylvia Buttschardt

SVM-Tanzpaare im Viertelfinale beim Ranglistenturnier

Der TSV Glinde bei Hamburg hat sich als zuverlässiger Ausrichter von hochklassigen Tanzsportturnieren zum „Hot-Spot“ der deutschen Tanzsportszene im Seniorenbereich entwickelt, sodass die Deutschen Ranglistenturniere im Standardtanz der Senioren II und III, die am 18. Und 19.Januar ausgetragen wurden, mit 94 bzw. 103 teilnehmenden Paaren extrem gut besucht waren.

Mit dabei waren die beiden S-Klasse-Tanzpaare des 1.Tanzclub Heidenheim im SVM, Buttkus und Lerch, die auch in beiden Klassen startberechtigt waren.

Während Andrea und Manfred Lerch im Turnier der Senioren IIS schon in der Vorrunde, aber immerhin auf Platz 55, die Segel streichen mussten, verabschiedeten sich Birgit und Jürgen Buttkus ein Runde später mit Platz 37.

Beide Paare hakten das Turnier am Samstag quasi als Testlauf ab und konzentrierten sich voll auf das Turnier der Senioren IIIS am Sonntag.

Hier überzeugten beide Paare sowohl in der Vorrunde als auch in den zwei folgenden Zwischenrunden und standen damit im Viertelfinale des Turnieres. In der Gesamtwertung belegte das Ehepaar Lerch einen respektablen 25.Platz und das Ehepaar Buttkus schrammte mit dem 14.Platz nur knapp am Halbfinale vorbei, wobei sich beide Paare wertvolle Zähler in der deutschen Rangliste sichern konnten.

Als nächster Einsatz der S-Klasse Paare steht das Heimturnier um den Mergelpokal am 29.Februar in Mergelstetten an, bei dem sowohl Jürgen und Birgit Buttkus als auch Manfred und Andrea Lerch ihr Können erneut vor heimischem Publikum unter Beweis stellen werden.

 

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