Sportkreis Heidenheim e. V.
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Sonstiges Auftaktveranstaltung luca-App - vom 07.05.2021, 17:15
Uwe Keßler / Landratsamt Heidenheim

Landkreis Heidenheim setzt sich gemeinsam für die luca-App ein

Digitale Kontaktnachverfolgung ist ein wichtiger Schritt in der Bekämpfung der Corona-Pandemie

Ein großes landkreisweites Netzwerk ist ein wichtiger Faktor, wenn es darum geht, der luca-App zu einem erfolgreichen Start im Landkreis Heidenheim zu verhelfen. Um das zu gewährleisten, lud das Landratsamt Heidenheim Vertreter der Städte und Gemeinden, der IHK Ostwürttemberg, der Dehoga-Kreisstelle Heidenheim, der Handels- und Gewerbevereine sowie der Presse zu einer Auftaktveranstaltung am Freitag, 07. Mai 2021, ein. Mit dem Ziel, eine flächendeckende digitale Kontaktnachverfolgung im Landkreis Heidenheim einzuführen, fand ein gemeinsamer Austausch statt.

„Wir befinden uns nach wie vor in einer schwierigen Situation mit einer hohen Sieben-Tage-Inzidenz und müssen weiterhin alles tun, um die Infektionszahlen zu reduzieren“, betonte Landrat Peter Polta in seiner Begrüßungsansprache. „Wir müssen aber auch positiv nach vorne gehen. Die Einführung einer digitalen Kontaktnachverfolgung ist ein wichtiger Schritt in der Pandemiebekämpfung und damit zurück zu mehr Normalität.“ Im Rahmen eines Pilotprojekts wurden diese Woche bereits erste Datensätze mit der luca-App in der Zulassungs- und der Fahrerlaubnisbehörde des Landratsamtes generiert und in einem Probedurchlauf im Zusammenspiel mit dem Gesundheitsamt erfolgreich ausgewertet. „Wir konnten hier erste positive Resultate im Zusammenspiel mit dem Gesundheitsamt sehen. Die digitale Kontaktnachverfolgung kann eine erhebliche Arbeitserleichterung für die Gesundheitsämter bei der Kontaktnachverfolgung bedeuten und so eine sehr gute Auswirkung darauf haben, Infektionsketten schnell zu durchbrechen“, so Polta. Gemeinsam gilt es nun, die digitale Kontaktnachverfolgung nach vorne zu bringen. „Wir stehen hierbei Seite an Seite und dabei ist auch die Größe des Landkreises von Vorteil. Wie schon bisher in der Corona-Pandemie sind daher die Abstimmungswege kurz und die Zusammenarbeit sehr vertrauensvoll“, sagte Polta.

Alexander Paluch, Referent für Gründung und Unternehmensservice der IHK Ostwürttemberg, betonte in seinem Beitrag die Bereitschaft der Betriebe, mit der digitalen Kontaktnachverfolgung zu starten. „Für die Betriebe stellt das einen echten Hoffnungsschimmer dar. Neben den Testungen ist die Kontaktnachverfolgung ein ganz zentraler Punkt, um Öffnungen zu ermöglichen. Wir befürworten dies voll und ganz“, sagte Paluch. Wichtig ist es nun, sowohl die einzelnen Betriebe als auch Bürgerinnen und Bürger mit ins Boot zu holen und von der Nutzung der digitalen Kontaktnachverfolgung zu überzeugen. „Der Erfolg ist nur dann gegeben, wenn möglichst viele mitmachen und wir im Landkreis als Gemeinschaft agieren. Uns ist es daher besonders wichtig, eine landkreisweite Einführung zu unterstützen“, betonte auch Martin Wilhelm, Geschäftsführer der Heidenheimer Zeitung, in seinem Beitrag.

Sonstiges Auftakt für luca-App - vom 05.05.2021, 18:02
Uwe Keßler / Landratsamt Heidenheim

Auftakt für die luca-App im Landkreis Heidenheim

Landesweit eingeführte App soll die Kontaktnachverfolgung erleichtern

Die schnelle Kontaktnachverfolgung stellt neben einer erfolgreichen Impfkampagne und umfangreichen Tests einen zentralen Baustein in der Bekämpfung der Pandemie dar. Sie ist damit eine wesentliche Voraussetzung, um Lockerungen im Landkreis Heidenheim bei entsprechend niedrigen Corona-Zahlen zuzulassen. Erleichterung soll dabei die vom Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg empfohlene luca-App verschaffen. Zum Start der Einführung der luca-App im Landkreis veranstaltet das Landratsamt eine Auftaktveranstaltung am Freitag, 07. Mai 2021. Dazu lädt das Landratsamt Vertreter der Handels- und Gewerbevereine und Interessensverbände ein. Ziel ist es, eine möglichst flächendeckende Etablierung der App in Handel und Gastronomie des Landkreises zu bewirken, damit die App mit größtmöglichem Nutzen zum Einsatz kommen kann.

„Die aktuelle Corona-Situation ist nach wie vor sehr ernst. Bei einem aktuellen Inzidenzwert von knapp 260 ist an mögliche Öffnungen derzeit leider nicht zu denken“, äußert sich Landrat Peter Polta. „Wir wollen uns dennoch bestmöglich darauf vorbereiten, Öffnungsschritte einzuleiten, sobald die Zahlen Lockerungen erlauben. Die luca-App ist als eine wichtige Schnittstelle zwischen dem Gesundheitsamt und den Betrieben ein geeignetes Tool, um Öffnungen sicher anzugehen.“

Betriebe wie beispielsweise Gaststätten, Einzelhandelsbetriebe, Behörden, aber auch Kultur-Veranstalter können sich in der luca-App kostenlos registrieren. Wer eine in der App erfasste Lokalität betritt, checkt sich mittels QR-Code verschlüsselt dort ein. Mithilfe der App wird anonym erfasst, in welchem Zeitraum sich die Person an einem Ort aufgehalten hat. Der Vorteil der App liegt vor allem in der direkten Anbindung an die Gesundheitsämter, wodurch die Kontaktnachverfolgung beschleunigt werden kann. Die App kann so entscheidend zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronaviurs beitragen.

„Eine effiziente und lückenlose Kontaktnachverfolgung kann nur gelingen, wenn im Vorfeld möglichst viele Kontakte erfasst werden – es ist daher umso wichtiger, dass viele Betriebe sich in der luca-App registrieren und ihren Kunden ermöglichen, bei ihnen einzuchecken“, sagt Polta.

Bereits seit Montag, 26. April 2021, ist die luca-App in Form eines Pilotprojekts in der Kfz-Zulassungs- und Fahrerlaubnisbehörde des Landratsamtes Heidenheim im Einsatz. Mithilfe des Projekts konnten bereits erste Daten erfasst und Systemdurchläufe erprobt werden.

Nähere Informationen sind unter www.luca-app.de zu finden.

Sonstiges In Bussen und Bahn nur noch mit FFP2-Maske - vom 03.05.2021, 13:04
Uwe Keßler / Landratsamt Heidenheim

Der Heidenheimer Tarifverbund informiert

Ab sofort nur noch mit FFP2-Maske in Bus und Bahn

Überschreitet die Sieben-Tage-Inzidenz in einem Landkreis an drei aufeinander folgenden Tagen den Schwellenwert von 100, gelten laut Infektionsschutzgesetz ab dem übernächsten Tag strengere bundeseinheitliche Regeln im öffentlichen Nahverkehr. Für den ÖPNV bedeutet dies, dass bei einer Inzidenz von über 100 das Tragen einer Maske des Standards FFP2, KN95 oder N95 in Bussen und Bahnen sowie an Bahnsteigen, Haltestellen und in Bahnhöfen für Fahrgäste verpflichtend ist. Bei einem Sieben-Tage-Inzidenz-Wert unter 100 ist auch das Tragen einer medizinischen Maske (OP-Maske) erlaubt.

Aufgrund der momentan hohen Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Heidenheim besteht die Verpflichtung zum Tragen einer FFP2-Maske in Bussen, Bahnen und Taxen. Daher bittet der Heidenheimer Tarifverbund alle Fahrgäste, ab sofort nur noch mit einer FFP2-Maske die Busfahrt anzutreten. Entsprechende Hinweisschilder an den Bustüren werden durch die Verkehrsunternehmen angebracht.

Sonstiges Apell an Bevölkerung - vom 29.04.2021, 19:21
Uwe Keßler / Landratsamt Heidenheim

Entlastung für Klinikum nötig

Landratsamt und Klinikum bitten Bevölkerung dringend um Mithilfe

101 neue Covid-Fälle am vergangenen Dienstag, eine aktuelle 7-Tages-Inzidenz von 274,9 am Mittwoch und eine voll belegte Intensivstation im Klinikum: Die weiter sehr hohe Zahl an Covid-Patienten im Landkreis und in stationärer Behandlung im Klinikum bereitet dem Landrat und der Geschäftsleitung des Klinikums große Sorgen. „Wir bitten alle Bürgerinnen und Bürger des Landkreises eindringlich, sich an die geltenden Corona-Regeln zu halten. Wir alle müssen aktiv dabei helfen, die Infektionszahlen zu verringern. Angesichts der angespannten Lage im Klinikum ist dies dringend erforderlich“, so Landrat Peter Polta.

Innerhalb der letzten Tage stieg die Zahl von Covid-Infizierten im Landkreis Heidenheim und damit auch die Zahl stationär zu behandelnder Covid-Patienten im Klinikum täglich an. So befinden sich in intensivmedizinischer Behandlung nun 11 Patienten. 30 Patienten werden auf weiteren Stationen behandelt, darunter zwei Kinder. Die Gesamtzahl der Covid-Patienten in stationärer Behandlung liegt damit heute bei insgesamt 41 Personen. Ärztlicher Bereich und Pflegedienst bereiten angesichts der zu erwartenden weiteren Zunahme an Covid-Patienten die Öffnung eines weiteren Covid-Bereichs vor und organisieren die Versorgung durch geschultes Fachpersonal – eine herausfordernde Aufgabe, die nur durch Rotationen von Mitarbeitenden aus anderen Fachbereichen zu bewältigen ist.

„Wir müssen davon ausgehen, dass von den jetzt neu hinzugekommenen Fällen im Landkreis weitere Personen auf eine stationäre Behandlung angewiesen sein werden“, sagt Dr. Rainer Pfrommer, Geschäftsführer des Klinikums. „Bei den bereits weit ausgeschöpften Kapazitäten hinsichtlich der Bettenbelegung im Klinikum kann dies zu Versorgungsengpässen führen. Dies müssen wir vermeiden.“

Besonders im Hinblick auf den anstehenden Feiertag zum ersten Mai appelliert Landrat Peter Polta an alle, sich verantwortungsvoll und vernünftig im Sinne des Infektionsschutzes zu verhalten. Auch auf risikoreiche Sportarten sollten Bürgerinnen und Bürger möglichst verzichten, um die Unfallgefahr zu reduzieren und das Klinikum nicht zusätzlich zu belasten. Als wichtigste Maßnahmen zur Vermeidung von Ansteckungen und Übertragungen des Coronavirus gelten das Vermeiden von unnötigen Kontakten, das Einhalten der Abstandsregel, häufige Händedesinfektion und das Tragen einer FFP2-Maske. „Wir haben Verständnis dafür, dass nach vielen Monaten Pandemie eine gewisse Müdigkeit im Anwenden der Maßnahmen auftritt“, so Polta. „Die mittlerweile zunehmend schwierige Situation sollte uns jedoch klarmachen, dass wir alle gefordert sind, unsere Anstrengungen bei der Eindämmung der Infektionen erneut zu verstärken!“

Sonstiges Kfz-Zulassungsstelle startet luca-APP - vom 29.04.2021, 19:20
Uwe Keßler / Landratsamt Heidenheim

Kfz-Zulassungsbehörde startet mit der luca-App

Modellprojekt mit der Kontaktnachverfolgungs-App im Landratsamt Heidenheim

In einem Pilotprojekt im Landratsamt soll die flächendeckende Einführung der luca-App im Landkreis Heidenheim vorbereitet werden. Dazu wird die App zunächst in der Kfz-Zulassungsbehörde und in der Fahrerlaubnisbehörde eingesetzt. Kundinnen und Kunden können sich ab Montag, 03. Mai 2021, vor Ort mithilfe der Kontaktnachverfolgungs-App registrieren. Dazu werden im Eingangsbereich der Zulassungs- und der Fahrerlaubnisbehörde QR-Codes ausgehängt, mithilfe derer man sich im System ein- und ausloggen kann. Die Teilnahme an dem Pilotprojekt ist freiwillig. Bereits seit vergangenem Montag, 26. April 2021, nutzen die Mitarbeitenden der Zulassungsbehörde die luca-App erfolgreich. „Gerade diese publikumsintensiven Bereiche sind prädestiniert, um das moderne System zur digitalen Kontaktpersonennachverfolgung zu nutzen. Im Rahmen dieses Pilotprojektes können wertvolle Erfahrungen mit der Anwendung für alle Beteiligten gewonnen werden, die uns für die Zeit nach den hohen Inzidenzen dienlich sind, wenn es dann heißt, dass Öffnungen mit einer funktionierenden und sicheren elektronischen Kontaktpersonennachverfolgung wieder möglich sind“, äußert sich Landrat Peter Polta.

Die App wird vom Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg empfohlen und soll künftig in ganz Baden-Württemberg eingesetzt werden. Verschlüsselt werden dabei die Bewegungsmuster der Nutzer erfasst und im Falle einer Infektion mit dem Coronavirus dem Gesundheitsamt zur Verfügung gestellt. Die App erleichtert es somit, die Kontakte von mit dem Coronavirus infizierten Personen zu ermitteln und diese zu informieren. Das Pilotprojekt dient insbesondere dazu, erste Datensätze mit der App zu generieren und auszuwerten und Systemdurchläufe erproben zu können. Nach Abschluss des Projekts soll die luca-App in weiteren Bereichen im Landratsamt sowie im Landkreis Heidenheim zum Einsatz kommen, sobald der Inzidenzwert Öffnungsschritte im Landkreis zulässt.

Sonstiges Mensch Heimat - Aufsteiger aus Heidenheim - vom 29.04.2021, 19:12
Uwe Keßler / SWR

Freitag 30.04., 18.15 Uhr im SWR-Fernsehen

MENSCH HEIMAT – Aufsteiger aus Heidenheim

Jung und erfolgreich. Da ist der 21-jährige Philip Matas, der für seine Stadt einen Song gegen Vermüllung und Vandalismus komponiert hat und damit auf Social Media zum Promi wird. Auf Erfolgskurs sind auch die Fechterin Franziska Mayr und die Ballonfahrerin Mareike Knöpfle, die zeigen, dass junge Leute den Sport und die Vereinsarbeit fit für die Zukunft machen.

Bild: Philip Matas

       

Bilder: links Mareike Knöpfle und rechts Franziska Mayr   

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