Sportkreis Heidenheim e. V.
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Neues aus dem Sportkreis

[News einreichen] [News-Archiv]
Sonstiges Sportbetrieb unserer Vereine während "CORONA" - vom 31.03.2020, 08:25
Uwe Kessler

Verehrte Sportlerinnen und Sportler, liebe Mitglieder in den Vereinen unseres Sportkreises Heidenheim, sehr geehrte Damen und Herren!

Immer wieder kommen derzeit verständlicherweise Anfragen zu Trainings- und Übungszeiten oder dem Sportbetrieb in unseren Vereinen. Deswegen haben wir unsere Vereine gebeten, ihre derzeitige Situation hierzu uns mitzuteilen. In der unten aufgeführten Übersicht haben wir die Situation in den Vereinen dargestellt. Bitte verwenden Sie bei Fragen die zuständigen Kontaktdaten.

Hier finden Sie den Link zu der unten aufgeführten Übersicht: https://www.sportkreis-hdh.de/UserFiles/File/Sportbetrieb%20unserer%20Vereine%20im%20Sportkreis%20Heidenheim%20f%C3%BCr%20Homepage(4).pdf

WLSB Pressemitteilung WLSB zu Corona - vom 14.03.2020, 05:22
WLSB / Uwe Kessler

PRESSEMITTEILUNG

WLSB-Präsident: Trainingsbetrieb in Sportvereinen bis 19. April einstellen

·        Dringende Empfehlung an alle Vereine, einheitlich zu handeln

·        Die vier Sportschulen im Land stellen Betrieb bis 19. April ein

·        WLSB sagt alle Veranstaltungen und Bildungsangebote ab

Die komplette Pressemitteilung finden Sie unter diesem Link: https://www.sportkreis-hdh.de/UserFiles/File/Sportschulen%20geschlossen%20-%20Trainingsbetrieb%20einstellen.pdf

Gesellschaftlich CORONA - Vereine helfen - vom 03.04.2020, 11:01
Uwe Kessler

CORONA: Vereine Helfen! Eine Initiative unserer Vereine im Sportkreis Heidenheim

Corona hat uns alle fest im Griff! Damit verbunden sind viele Einschränkungen, welche insbesondere hilfsbedürftige und ältere Menschen treffen.

Viele Vereine unseres Sporkreises haben bereits die Inititative ergriffen und bieten Hilfsprojekte an. In der Übersicht finden Sie die einzelnen Projekte unserer Vereine. Natürlich können wir nur die veröffentlichen, welche uns gemeldet werden. Zudem haben viele Vereine bereits eigene Flyer zu den Hilfsprojekten erstellt, hierzu bieten wir folgende Links an, damit gelangen Sie direkt zu den Flyern:

SV Bolheim 1900 e.V.: https://www.sportkreis-hdh.de/UserFiles/File/WIR_fuer_EUCH.PDF

TSG Nattheim e.V.: https://www.sportkreis-hdh.de/UserFiles/File/TSG%20Nattheim.pdf

SF Fleinheim 1930 e.V.: https://www.sportkreis-hdh.de/UserFiles/File/SF%20Fleinheim.pdf

RSV Hohenmemmingen: https://www.sportkreis-hdh.de/UserFiles/File/RSV%20Hohenmemmingen.pdf

Sonstiges Pressemitteilung des Sportkreises zu CORONA - vom 02.04.2020, 16:21
Klaus-Dieter Marx

Zu viele offene Punkte bei Corona-Hilfen für Sportvereine

·         Sportkreis Heidenheim begrüßt Ankündigung von Sportministerin Eisenmann, Sportvereinen in der Corona-Krise zur Seite zu stehen

·         Sportkreispräsident: „Notfall-Hilfen aus dem Solidarpakt III dürfen nicht zu Lasten der regulären Sportförderung gehen“

·         Es braucht klar geregelte staatliche Hilfe und ein starkes Signal der Politik für Sport und das unverzichtbare Ehrenamt

Nicht nur Wirtschaft und Handel leiden unter den Folgen der Corona-Pandemie. Auch die gemeinnützigen Breitensport-Vereine in Stadt und Landkreis Heidenheim sind erheblich betroffen.
„Das Signal von Baden-Württembergs Sportministerin Susanne Eisenmann, den Vereinen in dieser schwierigen Zeit zur Seite zu stehen, ist im organisierten Sport positiv aufgenommen worden“, erklärt Sportkreispräsident Klaus-Dieter Marx.
Es sei im ersten Schritt richtig, die regulären Fördermittel des Solidarpakts III Sports für Notfallhilfen zumindest nutzbar zu machen. Wichtig sei auch die Klarstellung gewesen, dass Sportvereine mit ihren wirtschaftlichen Aktivitäten unter den Corona-Rettungsschirmen von Bund und Land Berücksichtigung finden müssen, bewertet Marx die Ankündigung von Sportministerin Eisenmann.

„Allerdings habe ich Zweifel, ob diese Hilfen ausreichen werden“, erklärt Marx. Denn zum einen sei weitestgehend unklar, für welche ihrer Aktivitäten Sportvereine die milliardenschweren Hilfspakete von Bund und Land überhaupt in Anspruch nehmen können und wie es mit den finanziellen Schäden aus jenen Vereinsaktivitäten aussieht, die nicht zum wirtschaftlichen Bereich zählen.

Zum anderen sei fraglich, wie viel Geld aus dem Solidarpakt Sport des Landes überhaupt als Notfallhilfe eingesetzt werden kann. „Es handelt sich dabei ja um reguläre Fördermittel, die etwa für Baumaßnahmen, Übungsleiterpauschale, Sportgeräte oder Kooperationen gebraucht werden.

Daher dürften für Notfälle umgewidmete Solidarpakt-Gelder weder jetzt noch in der Zukunft zu Lasten der regulären Sportförderung des Landes gehen“, sagt Marx und ergänzt: „Um reguläre Sportförderung und Corona-Hilfen klar voneinander zu trennen, sei die Einrichtung eines Notfall-Fonds für Vereine und Verbände unbedingt notwendig.“

Die gemeinsame Aufgabe und das gemeinsame Ziel von Vereinen, Verbänden und Politik sei doch, dass der Sport gut durch die Krise komme und die überwiegend ehrenamtlichen Funktionäre, Trainer, Übungsleiter, Jugendleiter sich nach der Coronakrise wieder begeistert engagieren wollen. „Dazu braucht es verlässliche und klar geregelte staatliche Hilfe und ein starkes Signal der Politik“, stellt Sportkreis-Präsident Klaus-Dieter Marx klar.

WLSB Corona und GEMA - vom 24.03.2020, 18:49
WLSB / Uwe Kessler

WLSB-News

GEMA-Sofortmaßnahmen: Entlastung auch für Sportvereine und Sportverbände

Auch für Sportvereine und Sportverbände, die mit der GEMA Vereinbarungen (Lizenzierungen) zur Musiknutzung getroffen haben, gilt rückwirkend ab dem 16. März 2020 folgende Maßnahme:

Für Lizenznehmer ruhen für den Zeitraum, in dem sie ihren Betrieb aufgrund behördlicher Anordnungen zur Eindämmung der Pandemie-Ausbreitung schließen müssen, alle Monats-, Quartals- und Jahresverträge. Es entfallen während dieses Zeitraums die GEMA-Vergütungen. Kein Lizenznehmer soll für den Zeitraum der Schließung mit GEMA-Gebühren belastet werden.

Den genauen Wortlaut der GEMA-Information (20.03.2020) finden Sie hier:

Sofortmaßnahmen für die Kunden der GEMA (20.03.2020)

Die sich ausweitende Corona-Pandemie ist für uns alle eine schwierige und herausforderungsvolle Zeit. Spielstätten, Kulturbetriebe und Freizeiteinrichtungen müssen bundesweit vorerst geschlossen bleiben. Eine Einschätzung wie lange diese Situation andauern wird, kann aktuell nicht getroffen werden. Die wirtschaftlichen Folgen für die gesamte Musik- und Kulturbranche sind bereits heute verheerend. Uns ist bewusst, dass die drastischen Einschränkungen des öffentlichen Lebens zum Schutz vor der Corona-Pandemie – so notwendig und sinnvoll sie für die Gesellschaft sind – gleichzeitig für unsere Kunden existenzgefährdend sein können. Besonders kleinere und mittelständische Betriebe sind von den Folgen in hohem Maße betroffen. Diese Situation tritt in gleichem Maße die von der GEMA vertretenen Urheber – auch hier bedeuten die notwendigen Maßnahmen existentiell bedrohende Einnahmeverluste.

In Vertretung unserer rund 78.000 Mitglieder wollen wir gemeinsam alles dafür tun, dass unsere Musikkultur eine Zukunft hat.

Das bedeutet konkret, wir ergreifen pragmatische und flexible Maßnahmen im Rahmen unserer treuhänderischen Verantwortung: Für Lizenznehmer ruhen für den Zeitraum, in dem sie ihren Betrieb aufgrund behördlicher Anordnungen zur Eindämmung der Pandemie-Ausbreitung schließen müssen, alle Monats-, Quartals- und Jahresverträge. Es entfallen während dieses Zeitraums die GEMA-Vergütungen. Kein Lizenznehmer soll für den Zeitraum der Schließung mit GEMA-Gebühren belastet werden. Diese Maßnahme gilt rückwirkend ab dem 16. März 2020.

Darüber hinaus werden wir bis auf weiteres nur absolut notwendige Schreiben (z.B. Antworten auf Kundenanfragen) an unsere Kunden versenden. Bis diese Maßnahme vollends greifen wird, kann es etwas dauern. Daher bitten wir um Ihr Verständnis.

Die GEMA passt ihre Maßnahmen kontinuierlich an die sich verändernde Situation an. Für alle weiterführenden Fragen oder notwendigen Entscheidungen bitten wir um Geduld.

Virtuelles Training und Livestreams

Als Reaktion auf die behördlich angeordnete Schließung des Spiel- und Trainingsbetriebes denken viele Vereine darüber nach, ihre Mitglieder alternativ digital/online mit bspw. Videos und Livestreams zu Trainingszwecken zu versorgen. Vielen Vereinen stellt sich dabei die Frage, ob die Musiknutzung dann GEMA-pflichtig ist. Auf Nachfrage des DOSB wurde nun bestätigt, dass man durch den Pauschalvertrag des DOSB mit der GEMA abgedeckte Musiknutzungen auch dann von Seiten der GEMA als abgegolten ansieht, wenn diese während der Zeit behördlich angeordneter Schließungen nicht unmittelbar in den Sportstätten, sondern „virtuell“ erfolgen. Den entsprechenden Pauschalvertrag des DOSB mit der GEMA und die dadurch abgegoltenen Musiknutzungen finden Sie unter folgendem Link: https://www.sportkreis-hdh.de/UserFiles/File/GEMA_DOSB_Auszug_Pauschalvertrag_2020-01.pdf  (siehe Punkt 4).

Livestreaming über Social Media Plattformen (z.B. YouTube, Facebook, Twitter) ist in den entsprechenden Lizenzverträgen mit den jeweiligen Plattformen inkludiert. Insoweit ist eine Einzellizenzierung von Livestreams, die auf diesen Plattformen erfolgen, nicht notwendig. Nähere Infos hierzu finden Sie auf der Website der GEMA (20.03.2020).

Zuletzt möchten wir noch darauf hinweisen, dass möglicherweise mehrere Sportfachverbände (auf Landes- oder Bundesebene) weitere Vereinbarungen/Zusatzverträge über den Pauschalvertrag des DOSB hinaus mit der GEMA abgeschlossen haben. Für Fragen hierzu, setzen Sie sich bitte direkt mit dem entsprechenden Sportfachverband in Verbindung.

Vereine hsb-Fechten - vom 24.03.2020, 07:13
Lis Rottler-Fautsch

Corona Virus: Wie geht es weiter im Fechten?

Seit dem 13. März bleiben die Türen des Fechtzentrums in Heidenheim geschlossen, und seit letzter Woche erreichen uns regelmäßig Nachrichten über Turnierabsagen. Seien es nun Württembergische Meisterschaften, Deutsche Meisterschaften, der letzte Weltcup in der Olympiaqualifikation, die Junioren- und Kadettenweltmeisterschaften in Salt Lake City, das Zonenausscheidungsturnier für die Olympischen Spiele: Alle Wettkämpfe wurden ausnahmslos abgesagt.

Doch wie geht man als Fechter mit dieser Situation um? Monatelang bereiteten sie sich auf ein Event vor, welches jetzt ganz ausfällt oder im Ungewissen liegt. 

Niklas Multerer, der sich als Saisonziel gesetzt hatte, am 19. April nochmals nach 2018 deutscher Meister zu werden, nimmt die Absage der Meisterschaft gefasst: „Natürlich hatte ich mich sehr auf die deutschen Meisterschaften gefreut, aber man kann nicht immer alles planen und vorhersehen. Schlimmer ist es für die Sportler, die mitten im Qualifikationsrennen für Olympia waren. Die plagt derzeit eine große Ungewissheit. Ich bin gespannt, wie sich das weiterentwickeln wird.“

Auch Vanessa Riedmüller hängt derzeit in der Luft. Noch beim Grand Prix in Budapest Anfang März zeigte sie mit Platz 57 unter 258 Teilnehmerinnen eine sehr gute Leistung und im April sollte die Vorbereitung für die U23 Europameisterschaften in Liberec, die Ende Mai stattfinden sollen, beginnen. Doch eine Vorbereitung auf das Event ist derzeit nicht möglich. Fechten nicht erlaubt, fit halten so gut es geht! „Ich bleibe in dieser schwierigen Zeit motiviert, da ich weiß, dass ich für einen guten Zweck zuhause bleibe. Es ist derzeit extrem wichtig, solidarisch zu sein und unsere Liebsten zu schützen. Ich mache die Homeworkouts, die wir vom Fechtzentrum per Video zugeschickt bekommen, sowie Einheiten am Stoßkissen und Laufeinheiten.“

Stephan Rein und Lis Fautsch waren in den letzten Zügen der Olympiaqualifikation. Es sollte noch ein letzter Weltcup stattfinden, für Damendegen in Tashkent (Usbekistan), für Herrendegen in Buenos Aires (Argentinien), die allerdings kurzfristig abgesagt wurden. Auch das Zonenausscheidungsturnier, das am 18. April in Madrid hätte stattfinden sollen, wurde abgesagt. Wie der internationale Fechtverband nun weiter vorgehen wird, ist derzeit noch ungewiss. In einer Pressemitteilung teilte der Verband mit, man wolle dafür sorgen, dass die Qualifikationskriterien fair bleiben und man hätte beim Internationalen olympischen Komitee um eine Verschiebung der Nominierungsdeadline gebeten.

„Ich finde es gut, dass in dieser Situation unser Verein schnell reagiert und die Sportstätten geschlossen hat und dass die Wettkämpfe abgesagt worden sind, um die Verbreitung des Virus einzudämmen. Die Gesundheit aller geht vor. Nun sind wir abhängig, was das IOC und die FIE entscheiden. Das IOC muss seiner Verantwortung nun nachkommen.  Ich persönlich wäre für eine Verschiebung der Spiele und aller Qualifikationsturniere, damit wir das Virus eindämmen und alle eine faire Chance haben, sich vorzubereiten.“, erklärt Stephan Rein.

„Wir wurden wirklich genau auf der Zielgeraden gestoppt. Für mich war schon ausgemacht, dass ich nach dem Sommer den Degen an den Nagel hängen werde. Nun steht alles in den Sternen. Tokio 2021, oder gar erst 2022? Nur eins ist sicher: derzeit ist es definitiv wichtiger, die Pandemie in den Griff zu bekommen. Deswegen müssen wir als Sportler Vorbilder sein und zuhause bleiben.“, so Lis Fautsch.

In einer Pressemitteilung betonte das IOC, dass sie die Situation genau beobachten und die Athleten dazu ermutigen, sich weiterhin bestmöglich auf die Olympischen Spiele vorzubereiten. 57 % der Quotenplätze für Olympia seien schon vergeben und würden auch erhalten bleiben. Die übrigen 43 % sollen fair verteilt werden, dass jeder Athlet die gleiche Chance bewahrt, sich für die olympischen Spiele zu qualifizieren. Es werden aber immer mehr kritische Stimmen laut, die eine Austragung für unverantwortlich halten. Am Sonntagabend hat das IOC mitgeteilt, innerhalb von 4 Wochen eine Entscheidung über eine mögliche Verschiebung treffen zu wollen.

Säbelfechter Max Hartung, Präsident von Athleten Deutschland, sagte im Spiegelinterview, er würde sich eine offenere Kommunikation des IOC hinsichtlich einer möglichen Absage oder Verschiebung von Olympia wünschen. Schließlich würde das verschiedene Sportler vor finanzielle Schwierigkeiten stellen. Viele Sportler haben Sponsoringverträge mit mittelständischen Unternehmen, die bedroht sind oder Profiverträge mit Vereinen, die jetzt ums Überleben kämpfen müssen. Hartung hat sogar am Samstagabend im ZDF Sportstudio angekündigt, nicht an den Olympischen Spielen teilzunehmen, falls diese nach Plan im Juli stattfinden sollten.

 

Anna Jonas (links) und Vanessa Reidmüller (rechts) trainieren derzeit zu Hause.

Vereine SV Mergelstetten - vom 18.03.2020, 19:31
Seppi Elbert

SVM Sportakrobaten auf dem Weg zur Weltmeisterschaft in Genf

Mergelstetten. Die Sportakrobaten des SV Mergelstetten haben auf dem Weg zur WM in Genf bei einem großen Turnier in Portugal teilgenommen.

Der „Maia Cup“ bei Porto fand in der zweiten Märzwoche statt und wurde von zwei Einheiten des SVM wahrgenommen. Zum einen von Finia Falch und Linus Monz im Mixpaar sowie dem Trio Aelita Schelhorn, Diana und Christina Lust. Neben dem zeitgleichen World Cup, welcher zum achtem Mal ausgetragen wurde, fand auch ein internationales Turnier mit18 teilnehmenden  Nationen statt. Finia und Linus beendeten den Wettkampf mit drei gut geturnten Übungen und einem 4. Platz. Der Sprung auf das Treppchen wurde knapp verpasst und man sah, dass man von Anfang des Jahresan auf den richtigen Weg war.

In der ersten Übung, der Balance, konnte man den beiden ihre Nervosität noch deutlich anmerken, was aber dann im zweiten Abschnitt, dem Tempo und der abschließenden Kombi, nicht mehr zu merken war.

Das Trio turnte in der Klasse Age Group bis 16 Jahre und konnte zunächst die Kampfrichter und das Publikum beeindrucken. Leider war ein Elementefehler die Ursache für einen zwei Punkte Abzug in ihrer Balanceübung, welcher von den Kampfrichtern sehr hoch bewertet wurde. Damit war das Rennen um einen angestrebten Finalplatz unter den besten Zwölf verpasst. Doch nach einer sehr guten Tempoübung, mit der man am Ende auf Platz fünf kam, durfte man zumindest ins B – Finale einziehen und kam dort auf einen hervorragenden 15. Platz unter 48 teilnehmenden Formationen.

Der Bundestrainer Igor Blintsov, der auch auf dem Turnier anwesend war, zeigte sich mit den Leistungen der Mergelstetter im internationalen Vergleich sehr zufrieden, sieht aber noch ein Verbesserungspotential.

Für die Sportler*innen selber und dem Trainerteam war es eine schöne Erfahrung und man konnte sehen, wo man im internationalen Vergleich steht. Fazit des Trainerteams, man kann durchaus mithalten und weiß jetzt, an welchen Schrauben zu drehen ist, um die Leistung noch weiter zu verbessern.

 

WM Nominierung 2020

In diesem Jahr findet die Weltmeisterschaft der Sportakrobaten in Genf statt. Dafür haben sich vom SV Mergelstetten zwei Einheiten qualifiziert und wurden vom Bundestrainer Igor Blintsov dafür berufen.

Dabei handelt es sich zum Einen um das Damentrio Aelita Schelhorn und den Geschwistern Diana und Christina Lust. Sie werden in der Altersklasse Age Group 11-16 Jahre starten. Die zweite Einheit ist das Mixpaar Linus Martin Monz mit Partnerin Stella Finia Falch. Sie starten in der Junioren Klasse 12 – 18 Jahre. Trainiert werden beide Einheiten von Stefanie und Celine Caro sechsmal in der Woche beim SVM und einmal wöchentlich geht es nach Aalen ins Leistungszentrum zum Kadertraining mit Todor Kolev, dem Landestrainer.

Das Trio sorgte 2018 für eine große Überraschung, in dem sie die Deutsche Vizemeisterschaft in der Schülerklasse errangen. Aber leider wurde 2019 durch eine Fußverletzung, die ein dreiviertel Jahr andauerte, erst gegen Ende wieder voll trainiert. Beim internationalen Zwinger Cup in Dresden wurde dann hinter dem besten deutschen Trio und Sportlern aus den USA der dritte Platz erreicht. Sie überzeugten mit extrem hohen Tempoelementen und einer beeindruckenden Sauberkeit der Übungen in den Pflichtpassagen.

Das Mixpaar war 2018 noch erfolgreicher und gewann die Deutsche Meisterschaft im Jugendbereich. 2019 wurde zum Aufbau des Paares benutzt, da sie die korrekte Altersvorgabe noch nicht hatten. Sie standen aber bereits im Fokus des Bundestrainer und haben auf Turnieren im In- und Ausland Erfahrung gesammelt, bei denen sie immer auf den Treppchen standen. Auch haben sie sich beim Zwinger Cup endgültig für die WM qualifiziert, so dass für beide Teams die Berufung durch den Bundestrainer zur Weltmeisterschaft kam. Dies ist ein sehr großer Erfolg für die erst junge Abteilung der Sportakrobaten des SVM und zeugt auch von einer sehr guten Trainingsarbeit. Bis zur WM wird der Bundestrainer noch oft vor Ort sein, um mit seiner Bundeschoreographin Anna Matismaya sowie mit dem Trainerteam einen Feinschliff in beide Einheiten zu erreichen.

Leider muss man abwarten, ob wegen der Viruserkrankung Corona die WM vom 20.-27.05. 2020 in Genf überhaupt stattfinden kann, oder eventuell verschoben werden muss. Eine Durchführung ist allerdings sehr wahrscheinlich, da in Genf die Startplätze für die 2021 stattfindenden World Games vergeben werden.

 

Bilder: (links) SVM Sportakrobaten zur WM v.l.  Finia Falch, Christina und Diana Lust Aelita Schelhorn, Linus Monz. Im Hintergrund Trainerin Celine Caro

(rechts) SVM Sportakrobaten bei Porto am Meer v.l. Diana Lust, Aelita Schelhorn und Christina Lust, Linus Monz

WLSB Pressemitteilung WLSB zu Corona - vom 18.03.2020, 19:21
WLSB

Pressemitteilung

18. März 2020

WLSB fordert vom Land Notfall-Fonds für Breitensport-Vereine

-   Eingestellter Sportbetrieb und Veranstaltungsabsagen führen zu erheblichen finanziellen Einbußen

-   WLSB-Präsident Felchle: Sportverein brauchen die Solidarität des Landes und der Bevölkerung

-   Appell an die Mitglieder von Austritten und Beitragsrückforderungen abzusehen

Die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie für die Breitensport-Vereine im Land werden immer deutlicher. Denn durch die Einstellung des Sportbetriebs und den Ausfall von Veranstaltungen entgehen den Vereinen überlebenswichtige Einnahmen. Zugleich mehren sich die Nachfragen von Mitgliedern nach der Erstattung von Beiträgen und Kursgebühren.

Andreas Felchle, Präsident des Württembergischen Landessportbundes (WLSB) ruft daher das Land Baden-Württemberg auf, auch den Breitensport-Vereinen zur Seite zu stehen: „Der organisierte Sport braucht die Solidarität und die finanzielle Unterstützung des Landes Baden-Württemberg. Wir brauchen zügig einen Notfall-Fonds ein, mit dem wir die Folgen der Corona-Krise für den Sport abfedern können und den Sport durch diese schwierige Zeit bringen.“ Denn erschwerend komme bei den Sportvereinen hinzu, so Felchle, dass sie durch ihren steuerlichen Gemeinnützigkeitsstatus nur über begrenzte Möglichkeiten zur Bildung von Rücklagen verfügten, die jetzt genutzt werden könnten.

Zudem ruft der WLSB-Präsident auch Mitglieder und Bevölkerung eindringlich zur Solidarität mit den Sportvereinen auf: „Wer jetzt Beiträge zurückfordert, weil kein Sportangebot möglich ist, gefährdet die Existenz der Sportvereine noch mehr. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und Solidarität beweisen, damit auch unsere Vereine diese Krise überstehen.“ Denn Baden-Württemberg brauche auch nach Corona funktionierende Sportvereine, die sich um Kinder und Jugendliche kümmern und der Bevölkerung qualifizierte Sportangebote zu sozial verträglichen Beiträgen bieten können, ergänzt Felchle.

Über den WLSB

Der Württembergische Landessportbund e.V. (WLSB) ist die Dachorganisation des Sports in Württemberg. Er vertritt den Sport für über zwei Millionen Vereinsmitglieder in rund 5700 Vereinen, 61 Mitgliedsverbänden und 24 Sportkreisen.

Der WLSB fördert den Breiten- wie Spitzensport in vielfältiger Hinsicht und stärkt die Selbstverwaltung des Sports. Zu den wichtigsten Aufgaben des WLSB gehören die Verwaltung und Verteilung der Landeszuschüsse für den Sport, die Ausarbeitung sportpolitischer Konzepte sowie umfassende Beratung und Betreuung der Vereine und Fachverbände.

Präsident des WLSB ist seit Februar 2017 Andreas Felchle.

Sonstiges Sportkreistag 2020 - Einladung und Tagesordnung - vom 10.03.2020, 18:14
Uwe Kessler

„SPORT VERBINDET“

Das Motto des Sportkreistages am 20. März 2020

Der Sportkreis Heidenheim e.V. lädt alle seine Mitglieder zum Sportkreistag am

ABGESAGT!  

 

Freitag, 20. März 2020

Beginn 18.30 Uhr

Albuchhalle, Paul-Gerhardt-Weg 7, 89555 Steinheim

ein.

Passend zum Motto des Sportkreistages „Sport verbindet“ ist es gelungen den Weltmeister und Paralympics – Goldmedaillengewinner Niko Kappel als Ehrengast zu gewinnen.

Für den Sportkreis Heidenheim e.V.

Klaus-Dieter Marx (Präsident)

 

Sportabzeichen Sportabzeichen beim TSV Gussenstadt - vom 10.03.2020, 05:21
TSV Gussenstadt

Sportabzeichenverleihung des TSV-Gussenstadt

Fleiß, sportlicher Einsatz und viel Training zahlte sich aus, als sich die Absolventen des Deutschen Sportabzeichens zur Verleihung der Abzeichen im Vereinsheim des TSV Gussenstadt trafen.

Zur Verleihung wurden 29 Jugendliche und 12 Erwachsene gerufen, die das Deutsche Sportabzeichen erfolgreich abgeschlossen haben. Auch das Deutsche Sportabzeichen für eine Familie konnte verliehen werden. Sie darf sich nun als eine der sportlichsten Familien Deutschlands nennen und sich zudem noch über einen Einkaufsgutschein beim Sponsor des DOSB, Ernsting‘s Family, freuen.

Geladen waren zudem noch Manfred Albrecht (Stützpunktleiter des Sportabzeichens beim Sportkreis Heidenheim), Christoph Brandmeier (Schulleiter der Grundschule Gussenstadt und Kooperationspartner Schule-Verein) sowie Thomas Trautwein (Filialleiter der Kreissparkasse Gerstetten) und Klaus-Dieter Marx (Sportkreis-Präsident), die sich entschuldigen ließen.

Das Deutsche Sportabzeichen wird für bestimmte Sportliche Leistungen, die je nach Geschlecht, Altersstufen und Leistungsklassen gestaffelt sind, vom Deutschen Sportbund verliehen. Je eine Disziplin von Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Koordination mussten die Absolventen bewältigen und je nach Leistung gab es am Ende das Abzeichen in Gold, Silber oder Bronze.

Silvia Zeuka, Abteilungsleiterin des Turnbereichs und Teilbereichsleiterin des Sportabzeichens beim TSV Gussenstadt eröffnete die Verleihung. Sie lobte die Teilnehmer und dankte dem gesamten Helferteam, die eine erfolgreiche Abnahme erst möglich macht.

Manfred Albrecht, konnte sich dem nur anschließen. Er gratulierte allen Teilnehmerinnen und Teilnehmer und führte zusammen mit Silvia Zeuka die Verleihung des Sportabzeichens und Übergabe der Urkunden durch.

Wir danken allen Helferinnen und Helfer, die sich den Sommer über ehrenamtlich engagieren, damit eine Durchführung des Sportabzeichens überhaupt möglich ist und zudem dem Sponsor, der Kreissparkasse Gerstetten recht herzlich.

Die Ergebnisse können Sie auf der Homepage des TSV Gussenstadt unter www-tsv-gussenstadt.de nachlesen.

Vereine hsb-Fechten - vom 09.03.2020, 20:51
Lis Rottler-Fautsch

Riedmüller und Fautsch in den Top 64.

Fast 600 Fechter starteten am Wochenende beim Degen Grand Prix in Budapest und unter ihnen acht hsbler: Niklas Multerer und Stephan Rein im Herrendegen, sowie Anna Hornischer, Anna Jonas, Vanessa Riedmüller, Nadine Stahlberg, Sophia Weitbrecht und Lis Fautsch im Damendegen. Allerdings mussten die Fechter dieses Mal auf die gute Stimmung in der Ludovika Halle verzichten, da wegen des Corona-Virus keine Zuschauer erlaubt waren. Im Herrendegen schaffte Niklas Multerer drei Siege gegenüber drei Niederlagen in der Vorrunde, musste sich im K.O.-Entscheid aber äußerst knapp gegen den Hong Kong Chinesen Ng Ho 13:15 geschlagen geben. Stephan Rein erwischte einen besseren Start in der Vorrunde, konnte fünf Siege gegenüber einer Niederlage verbuchen. Nach einem Freilos verlor er aber sein Gefecht gegen den Österreicher Josef Mahringer 14:15 und belegte Platz 99 unter 301 Fechter.

Im Damendegen konnte Lis Fautsch wie beim Weltcup in Barcelona vor zwei Wochen sicher in der Vorrunde auftreten und qualifizierte sich mit Platz 14 direkt für den zweiten Hauptwettkampftag. Anna Hornischer musste verletzungsbedingt nach der Vorrunde aufgeben, Sophia Weitbrecht verlor das erste K.O. gegen die Schweizerin Fiona Hatz 13:15. Nadine Stahlberg, Anna Jonas, und Vanessa Riedmüller schafften alle vier Siege in der Vorrunde. Jonas konnte sich nach einem Freilos 15:14 gegen die Ukrainerin Anna Derkach durchsetzen, verlor aber im Gefecht um den zweiten Wettkampftag 6:15 gegen die Rumänin Greta Veres, die es bis auf Platz 8 im weiteren Turnierverlauf schaffte. Stahlberg setzte sich in ihrem ersten Gefecht gegen die Rumänin Claudia Naboiu 15:14 durch, verlor aber anschließend gegen die Amerikanerin Isis Washington unglücklich 14:15. So lagen die Hoffnungen noch auf Vanessa Riedmüller und die wusste an dem Tag vollends zu überzeugen: Nach einem Freilos schaffte sie einen 15:12 Sieg gegen Hyojoo Choi aus Korea, und auch die Italienerin Eleonora De Marchi besiegte sie mit 15:9 souverän. Am zweiten Wettkampftag bekam sie es mit der Nummer 12 der Welt, Violetta Kolobova aus Russland zu tun. Am Anfang konnte Riedmüller noch mithalten, doch im zweiten Drittel setzte sich Kolobova ab und gewann mit 15:11. „Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass ich den Sprung in die Top 64 endlich mal wieder geschafft habe. Der erste Wettkampftag hat richtig Spaß gemacht und es war auch spannend, mal gegen die Weltklassefechterin Kolobova zu fechten.“ so eine zufriedene Vanessa Riedmüller, die im Endklassement Platz 57 unter 270 Startern erreichte. Lis Fautsch musste im 64er K.O.-Entscheid gegen die Nummer 25 der Welt, Alberta Santuccio aus Italien antreten. Nach Passivitätsgelb und einem Rückstand von 4:5, bekam Fautsch einen Treffer nach Protest der Italienerin nicht anerkannt und Passivitätsrot, weil der Treffer nicht innerhalb einer Minute erfolgte. Fautsch erhob Einspruch, weil die Obfrau zuerst den Treffer als gültig bewertet hatte und nicht das Gefecht aufgrund von Passivität unterbrochen hatte. Nach langwieriger Diskussion entschied das technische Direktorium für die Italienerin und Fautsch geriet unter Zugzwang. Santuccio nutzte diese Situation für sich aus und konnte mit ihren Kontern das Gefecht klar mit 15:7 für sich entscheiden. Fautsch belegte schließlich Platz 44 im Endklassement. „Ich erreiche derzeit eine gute Konstanz in der Vorrunde, aber es ärgert mich sehr, dass ich den Sprung ganz nach vorne diese Saison noch nicht geschafft habe. Die Diskussion um die Gültigkeit des einen Treffers hat mich aus meinem Rhythmus gebracht, und ich habe danach das Gefecht leichtfertig aus der Hand gegeben“, resümierte Fautsch.  In zwei Wochen wird das Herrendegenteam am Weltcup in Buenos Aires teilnehmen. Für Damendegen war der Weltcup am 20. März vom chinesischen Chengdu nach Tashkent in Usbekistan verlegt worden, dies wurde aber am Freitag abgesagt. Derzeit sucht der internationale Fechtverband nach einem alternativen Austragungsort. 

 

Bilder von Augusto Bizzi: Einmal Riedmüller im Gefecht gegen Kolobova, Einmal Fautsch im Gefecht gegen Santuccio, und ein Porträt von Fautsch (rechts oben).

Vereine LG Brenztal - vom 09.03.2020, 08:35
Matthias Willer

Karin Elsholtz läuft bei Deutschen Crossmeisterschaften zu Bronze

Das Freibadgelände des Badezentrums Sindelfingen war Schauplatz der diesjährigen Deutschen Meisterschaften im Crosslauf. Unter den über 1000 Startern waren auch neun Läufer der LG Brenztal, für die es eine wohl einmalige Chance war, sich mit den besten Läufern Deutschlands zu messen. Von Rennen zu Rennen wurde der durch den vielen Regen aufgeweichte Boden immer tiefer und die Läufer hatten zu kämpfen, dass es ihnen auf der 1,1km langen kräftezehrenden Runde nicht die Schuhe auszog.

Den Anfang machten die Schülerinnen U16 in einem Rahmenprogramm über 2 Runden. Hierbei zeigte Lara Wiedenmann in der AK W14, dass sie sich auf diesem Untergrund wohl fühlt. Nach 10:11 min kam sie als Neunte ins Ziel. Das erste Meisterschaftsrennen bestritten die Frauen W50 und älter über 5 Runden. Trotz nicht ganz optimaler Vorbereitung war Karin Elsholtz einmal mehr in ihrem Element, ging verhalten an, kämpfte sich durch das schwere Geläuf und lief als dritte Läuferin der AK W50 nach sehr starken 23:11 min über die Ziellinie. Der größte Erfolg der Sontheimer Grundschullehrerin war perfekt. Beachtlich war auch die Leistung von Laura Rembold in derselben Altersklasse. In 28:31 min wurde sie 21. Viermal musste Ciara Elsholtz (WU20) den Rundkurs bewältigen. Dies tat sie mit Bravour und landete nach 22:17 min auf dem 40. Platz.

In einem starken Teilnehmerfeld bei der männlichen Jugend U20 über 6 Runden konnte die LG Brenztal sogar eine Mannschaft stellen. Wacker schlug sich das Trio Reto Haas (52. Platz in 28:44 min); Tobias Eberhardt (57. Platz in 30:01 min) und Theo Funk (60. Platz in 30:23 min). In der Mannschaftswertung landeten sie auf Rang 9. Beim Lauf der Frauen sowie der weiblichen U23 und W35 – W45 über 5 Runden glich die Laufrunde einem Acker. Die meisten Läuferinnen suchten den manchmal weitern Weg an der Absperrung. Bei ihren ersten Deutschen Meisterschaften gefiel Stefanie Lanzinger bei den Frauen mit Rang 51 in 27:33 min. In der AK W35 lief Daniela Bader nach ihrer Bronzemedaille bei den Baden-Württembergischen nach schnellen 28:50 min auf Rang 8.

Am Start waren auch die ehemaligen Brenztälerinnen Maike (jetzt LG Filstal) und Antje Alt (LG Region Karlsruhe). Erfreulich dabei der 10. Platz von Antje (WU23) nach 24:20 min, womit sie der Karlsruher Mannschaft zum Titelgewinn verhalf. Maike wurde bei den Frauen 47. in 26:54 min.

 

Fotos von M. Willer: (links) Karin Elsholtz (LG Brenztal in blau) läuft zu Bronze bei den Deutschen Crossmeisterschaften in Sindelfingen und die MU20-Mannschaft mit v.l. Reto Haas, Theo Funk und Tobias Eberhardt (rechts)

WLSB Das aktuelle Thema - vom 06.03.2020, 11:14
Klaus-Dieter Marx / WLSB

Tickets für VORBILD DANKE!-Abend meets SWR3-Comedy live

Sportvereine leben vom ehrenamtlichen Engagement von Personen, die ihre Freizeit und ihre Arbeitskraft in den Dienst des Vereins stellen, also Trainer, Übungs- und Jugendleiter, Betreuer, Helfer und Unterstützer. Wenn Sie Ihren „Schaffern“ schon lange mal auf eine etwas andere Art Danke sagen möchten, dann hätten wir, die Württembergische Sportjugend (WSJ), etwas für Sie: Gratis-Tickets für „SWR3 Comedy live – mit Andreas Müller“! im Rahmen des diesjährigen VORBILD DANKE!-Abends am Dienstag, 21. April 2020, im SpOrt Stuttgart. Beginn ist um 19.30 Uhr, Einlass ab 18.30 Uhr.

SWR3-Comedy mit Andreas Müller

Ob Bundes-Angie, Modepapst Glööckler, Food-Experte Rainer Calmund oder Superkoch Johann Lafer – SWR3-Comedystar Andreas Müller bringt sie alle an einem Abend auf eine Bühne. Musikparodien, Polit-Kabarett, Dialoge, Parodien, Klamauk, Persönlichkeitsspaltung in Perfektion, multimedial und interaktiv – im Radio und auf der Bühne. Müller ist schnell, schräg und galoppiert atemlos durch die Comedy-Nacht.

Und genau diese Show können Sie einer Person schenken, von der Sie denken: „Der/Die hat es schon lange mal verdient!“. Der VORBILD DANKE!-Abend ist eine Anerkennung für die unzähligen geleisteten Stunden der Ehrenamtlichen in den baden-württembergischen Sportvereinen. Die WSJ möchte mit diesem besonderen Abend DANKESCHÖN! sagen und gibt Ihnen die Möglichkeit, selbiges zu tun!

Teilnehmen an der Ticket-Verlosung

Machen Sie mit bei der Verlosung von 15 × 4 Eintrittskarten für „VORBILD DANKE! meets SWR3 Comedy live – mit Andreas Müller“! Schicken Sie dazu einfach eine E-Mail an info@wsj-online.de. Nennen Sie darin den Namen der Person, die Sie belohnen möchten, und deren Aufgabe(n) bzw. Funktione(n) im Sportverein. Teilen Sie in ein paar Sätzen mit, warum ausgerechnet diese Person belohnt werden soll.

Unter allen aussagekräftigen Einsendungen verlost die WSJ die 15 × 4 Eintrittskarten. Vier Tickets deshalb, weil die Person, die Sie belohnen möchten, jemanden mitbringen darf und auch Sie für Ihr „Teilnahme- Engagement“ belohnt werden sollen und auch jemanden mitbringen dürfen. Teilen Sie uns aber bitte mit, wie viele Karten (bis zu vier) Sie tatsächlich benötigen würden, falls Sie zu den Gewinnern gehören. Bitte vergessen Sie nicht Ihren eigenen Namen, Ihre Anschrift und den Verein anzugeben!

Einsendeschluss ist der 31. März 2020! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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