Sportkreis Heidenheim e. V.
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Sonstiges FSJ im Sportkreis Heidenheim - vom 03.01.2019, 14:01
Klaus-Dieter Marx / Uwe Keßler

Sportereignisse Erst an Weltmeisterin gescheitert - vom 17.01.2019, 15:08
Lis Rottler-Fautsch

Fautsch scheitert erst an Weltmeisterin 

Während die Elite der Herrendegenfechter in Heidenheim weilte, war Damendegen am Wochenende in Havanna, Kuba im Einsatz. Beim Weltcup waren 155 Fechterinnen gemeldet, darunter auch die hsbler Anna Hornischer und die Luxemburgerin Lis Rottler-Fautsch. Die Rahmenbedingungen des Turniers in Havanna sind für die Fechterinnen auch nicht die einfachsten: Bei 28 Grad und ohne gut funktionierende Sanitäranlagen, sowie lange Wartezeiten wegen ausfallendem Computer und Videosystem fällt es einem schwer während des Wettkampfs konzentriert zu bleiben. Anna Hornischer konnte in der Runde 3 Siege und 3 Niederlagen aufweisen und startete als 67. in die Direktausscheidung. Im 128er K.O. stand sie der Italienerin Alice Clerici gegenüber. Nach einem ausgeglichenem ersten Drittel geriet Hornischer im zweiten Drittel in Rückstand und konnte auch im letzten Drittel das Gefecht nicht mehr drehen und musste eine 15:12 Niederlage hinnehmen. Im Endklassement belegte sie Platz 100. „In der Runde fehlte mir die nötige Konzentration, hier hätte ich noch mehr Siege einfahren müssen.  In der Direktausscheidung gegen Clerici habe ich am Anfang gut gefochten, aber als sie im zweiten Drittel umgestellt hat, kam ich nicht mehr hinterher.“ So eine leicht enttäuschte Hornischer. Lis Rottler-Fautsch fand nur schwer ins Turnier: In der Runde konnte sie nur einen einzigen Sieg vorzeigen. Allerdings hatte sie das Glück, dass viele Fechterinnen keinen Sieg erlangten und wegen ihres guten Indexes den letzten Platz für den Aufstieg in die Direktausscheidung ergattern. Im 128er Tableau traf sie auf eine alte Bekannte: Alexandra Ehler aus Leverkusen, ehemalige hsblerin. Rottler-Fautsch konnte sich einen Vorsprung von einem Treffer herausarbeiten und diese auch bis zu 3 Sekunden vor Schluss behalten, bevor Ehler den Ausgleichstreffer schaffte und es zum Sudden Death kam, den Rottler-Fautsch aber für sich entscheiden konnte. Im Gefecht um die Qualifikation für die Runde der Besten 64 stand Fautsch der Italienerin Beatrice Cagnin gegenüber. In den ersten 3 Minuten ging die Italienerin mit 3:4 in Führung, Fautsch kam im zweiten Drittel aber wieder auf 7:7 ran und konnte im letzten Drittel einen souveränen Sieg mit 15:8 einführen. Wegen der schlechten Vorrunde war klar, dass Rottler-Fautsch am zweiten Tag es direkt mit der Nummer 1 der Welt, amtierende Weltmeisterin Mara Navarria aus Italienaufnehmen muss. Doch Rottler-Fautsch ging optimistisch ins Gefecht, hatte sie die Italienerin bei der Europameisterschaft 2017 in Tiflis besiegt. Allerdings präsentierte sich Navarriavon Anfang an sehr stark und Fautsch geriet im ersten Drittel sehr schnell mit 4 Treffern in Rückstand. Durch Anweisungen von Trainer Hans-Jürgen Hauch konnte sie im zweiten Drittel einige Treffen aufholen, war mit 8:10 kurzzeitig wieder im Rennen, doch Navarria liess sich nicht aus der Ruhe bringen und gewann das Gefecht 15:11. „Nachdem ich schon mit einem Vorrundenaus gerechnet hatte, bin ich sehr zufriedenmit meinem 64. Platz. Ich konnte mich während des Turniergut steigern, habe gute Aktionen gezeigt. Einen Sieg gegen Navarria wäre natürlich die Sensation gewesen, aber dafür habe ich am Anfang des Gefechtes zu viele Fehler gemacht. Das darf man sich gegen die Nummer 1 der Welt nicht erlauben.“ so Rottler-Fautsch. Viel Zeit zum Regenerieren bleibt den zwei hsbler nicht, denn am 23. Januar sitzen sie wieder im Flugzeug auf dem Weg zum Grand Prix nach Doha,Katar.

 

Sportereignisse Start in Hallensaison - vom 17.01.2019, 05:27
Achim Vogel / Matthias Eiller

Guter Auftakt der hsb Athleten in die Hallensaison 2019

Neben den Aktiven startete auch die Leichtathletik Jugend zum Saisoneinstieg Mitte Januar 2019 bei den Regionalmeisterschaften in der Ulmer Messehalle. Das Niveau des Wettkampfes war enorm hoch, was unter anderem auch auf die Teilnahme der Ulmer Zehnkämpfer Matthias Brugger, Tim Nowak und Manuel Eitel, die der deutschen Nationalmannschaft angehören, zurückzuführen ist.

In der Altersklasse U20 startete hsb Mehrkämpfer Stephan Blickle sensationell mit zwei persönlichen Bestleistungen in die Saison. Mit ausgezeichneten 6,85 Meter im Weitsprung konnte er sich Rang zwei im Teilnehmerfeld erspringen und schaffte somit eine hervorragende Ausgangsposition für weitere Hallenwettkämpfe in diesem Jahr. Des Weiteren siegte er über die 60 Meter Sprintdistanz in ausgezeichneten 7,29 Sekunden, was die Qualifikation für die Süddeutschen Meisterschaften bedeutet. (Vorlauf: 7,37 Sekunden). Teamkollege Mike Schmuck wurde in einem guten Rennen hier Fünfter in einer Zeit von 7,52 Sekunden. (Vorlauf 7,60).

Im Stabhochsprung absolvierte hsb Teamkollege Fabian Thoma seine Wettkampfpremiere. In der Altersklasse M14 durfte er sich mit übersprungenen 2,30 Meter über den Bronzerang freuen.

In der weiblichen Jugend U20 erreichte Fenja Buchgraber vom hsb in einer Zeit von 8,23 Sekunden über die 60 Meter Hürden Distanz Platz 5. Vereinskollegin Iris Domazet wurde im Kugelstoßen mit einer Weite von 8,00 Meter der AK W14 gute sechste.

 

Bild: Stefan Blickle bei seinem Satz auf 6,85 Meter im Weitsprung. (Quelle: privat)

 

Bei den erstklassig besetzten Regional-Hallenmeisterschaften in der Ulmer Messehalle wussten auch zahlreiche Athleten aus dem Kreis zu gefallen. Regionalmeister wurden Pascal Sieburg (LG Brenztal), Max Reiher (TSG Schnaitheim) und Stephan Blickle (HSB).

Der 14jährige Pascal Sieburg stand bei fünf Starts viermal auf dem Siegerpodest. Erstklassig dabei sein Sieg über 60m in 8,14 sec. Vizemeister wurde er über 60 m Hürden nach 10,15 sec; Dritter im Hochsprung mit überquerten 1,56 m und im Weitsprung mit 4,68 m; auf Rang 4 kam er im Kugelstoßen mit 7,58 m. Hier belegte sein Vereinskamerad Benedikt Haschka mit 6,83 m Rang 5; als Achter stand er im 60 m Finale (9,56 sec). Im Stabhochsprung absolvierte der HSB‘ler Fabian Thoma seine Wettkampfpremiere. In der Altersklasse M14 durfte er sich mit übersprungenen 2,30 Meter über den Bronzerang freuen. Bei den M15 wurde Max Reiher seiner Favoritenstellung gerecht und holte sich den Titel im Hochsprung mit tollen 1,73 m. Bronze sicherte er sich mit 4,92 m im Weitsprung. Sehr gute Bestleistung erzielte Vereinskamerad Philipp Krafft im Kugelstoßen mit 10,68 m. Bei der männlichen U18 war Julian Haschka (LGB) einziger Kreisvertreter. Als Zehnter stieß er die Kugel 8,86 m weit. In der Altersklasse U20 startete HSB- Mehrkämpfer Stephan Blickle sensationell mit zwei persönlichen Bestleistungen in die Saison. Mit ausgezeichneten 6,85 m im Weitsprung konnte er sich Rang zwei im Teilnehmerfeld erspringen und schaffte somit eine hervorragende Ausgangsposition für weitere Hallenwettkämpfe in diesem Jahr. Des Weiteren siegte er über die 60 Meter Sprintdistanz in ausgezeichneten 7,29 sec, was die Qualifikation für die Süddeutschen Meisterschaften bedeutet. (Vorlauf: 7,37 sec). Teamkollege Mike Schmuck wurde in einem guten Rennen hier Fünfter in einer Zeit von 7,52 sec. (Vorlauf 7,60 sec).Einen ordentlichen Wettkampf zeigte der Brenztäler Daniel Gräß bei seinen beiden Einsätzen im Hochsprung als 6. mit überquerten 1,82 m und als 10. im Kugelstoßen mit 11,19 m.

Besonders stark besetzt waren die Felder im weiblichen Bereich. Bei den W14 gefielen besonders die Brenztälerinnen Leonie Gehrandt und Alexa Ferber. Gehrandt sprang als Zweite erstklassige 4,74 m weit; belegte in 9,95 sec Rang 3 über 60 m Hürden; wurde 6. im 60 m Sprintfinale in 8,65 sec und wurde 7. mit der Kugel (7,93 m). Hier überraschte Alexa Ferber, weitengleich wie die Siegerin, als Vizemeisterin mit beachtlichen 8,81 m. In 8,85 sec belegte sie Rang 10 im Sprint. Als 10. beendete Emely Tuchscherer (LGB) ihren 1. Hürdensprint in 11,75 sec und das Weitspringen mit 4,12 m. Des Weiteren stand sie im B-Finale über 60m und wurde hier 6. in 9,14 sec. Mit 1,32 m erreichte Leonie Schiele (LGB) Rang 9 im Hochsprung. Auf denselben Platz kam Vereinskameradin Yade Walcz im Weitsprung mit 4,14 m. Das Kugelstoßen beendeten die Brenztälerinnen Laura Langhans (6,86 m) als 11.; Tammy Viktor (6,27 m) als 17. und Sila Ünaltekin (5,13 m) als 19. Iris Domazet (HSB) wurde im Kugelstoßen mit einer Weite von 8,00 m Sechste. Vizemeisterin mit der Kugel bei der W15 wurde Jule Banzhaf (LGB) mit starken 10.93 m. Als 10. stieß Elina May Hitzler (TSG Schnaitheim) 6,79 m weit. Im Weitsprung kam Mona Mateos Romero (LGB) mit 4,01 m auf Platz 13. Über 60m benötigte sie 9,11 sec, während die Schnaitheimerin Pauline Huber 9,50 sec brauchte. Riesige Teilnehmerfelder sah man in der WU18. Als 16. sprang Kathrin Maurer gute 4,84 m weit und kam im Hochsprung mit überquerten 1,40 m auf Rang 17. Den Sprung ins 60 m Finale erreichte in der WU20 Fenja Buchgraber (HSB), wo sie in 8,19 sec gute Fünfte wurde. Elisabeth Funk (LGB) überquerte im Hochsprung ordentliche 1,46 m (6. Platz); auf Rang 5 kam sie im Kugelstoßen mit 8,97 m und als 12. sprang sie 4,43 m weit. Vereinskameradin Antonia Trautwein lief die 60 m in 8,88 sec.

 

Foto: Erfolgreichster Athlet aus dem Kreis bei den Regionalmeisterschaften Pascal Sieburg (LG Brenztal)

Vereine 1.TC Heidenheim im SV Mergelstetten - vom 14.01.2019, 05:21
Werner Buttschardt

Erfolgreiche Standortbestimmung für den Mergelpokal

Noch vor Weihnachten bot sich für das S-Klasse Tanzpaar Manfred und Andrea Lerch die Gelegenheit, an einem eleganten Ballturnier des Tanzsportvereins Weiss-Blau Casino 84 Memmingen e. V. in der Festhalle in Dietmannsried im Allgäu teilzunehmen.

Das mit 8 teilnehmenden Paaren gut besetzte Turnier der Klasse Senioren IIIS war die ideale Plattform für eine erste Standortbestimmung für das anstehende Heimturnier um den Mergelpokal, das am 16.Februar in Mergelstetten ansteht.

Nach einer zunächst recht schwachen Vorrunde gelang ein perfekter Einstieg in die Finalrunde mit dem zweiten Platz im Langsamen Walzer. Auch in den nachfolgenden Tänzen konnte das SVM-Paar den zweiten Platz erfolgreich behaupten und am Ende mit einer leichten Abwertung im abschließenden Quickstep auch mit nach Hause nehmen.

 

Sportereignisse Fechtertage 2019 - vom 08.01.2019, 14:48
Uwe Kessler

 

Vereine Neue Gürtelfarben bei hsb-Karate - vom 02.01.2019, 13:22
Dr. Wolfgang Rau

Neue Gürtelfarben bei den hsb-Karateka

Nach ausreichendem Trainingsfleiß mit entsprechendem Können ausgestattet konnten zahlreiche Kinder, Jugendliche, Senioren und Best Ager der Sektion Karate im hsb sowie Karatekids der Kooperation Schule/Verein zu verschiedenen kurz vor Weihnachten abgehaltenen Prüfungen antreten. Die Prüfer Irmgard Rau, Klaus Pfaffeneder, Dieter Rößler und Dr. Wolfgang Rau bescheinigten den insgesamt 35 Prüflingen einen guten bis sehr guten Trainingsstand und zeichneten folgende Karateka mit der Urkunde zur nächst höheren Graduierung aus:

weißer Gürtel: Patrick Rook, Gisela Timm

(9.kyu, Schülergrad)

weißgelber Gürtel: Xenia Knobloch, Kathrin Kreis

gelber Gürtel Mohamed Alsys, Caroline Henninger, Patrick Rook,

(8.kyu, Schülergrad) Zainab Toubi, Fiona Wengler

gelboranger Gürtel: Anastasia Grath, Leonhard Grath,

oranger Gürtel: Karsten Beier, Hans-Peter Herfie, Jan Philipp Heydel, Lena Kiener,

(7.kyu, Schülergrad) Finn Maurer, Ana Schuster, Tom Wengler, Monika Wehner,

Giulia Wieczorek, Thorsten Wieczorek

orangegrüner Gürtel: Vanessa Modjesch, Ana Oblak, Theodora Papadimitriou,

grüner Gürtel: Wolfgang Schuster, Anna Walter, Joelle Sonnenfroh

(6.kyu, Schülergrad) Emilie Wilhelm, Melissa Wilhelm

blauer Gürtel 1: Dominik Fleck, Riana Herfie, Elisabeth Willfahrt

(5.kyu, Schülergrad)

blauer Gürtel 2: Markus Tischbierek

(4.kyu, Schülergrad)

brauner Gürtel 1: Lara Schuster, Teresa Schuster

(3.kyu, Schülergrad)

 

 

 

 

 

 

 

Vereine Spielgemeinschaft Fußball zwischen TSV und SVB - vom 29.12.2018, 10:54
Uwe Kessler

Fußballer aus Bolheim und Herbrechtingen gehen ab der Saison 2019/2020 gemeinsame Wege

Bolheim/Herbrechtingen. (UK) Am 28. Dezember 2018 war es dann soweit: Der Vertrag zur Bildung einer Spielgemeinschaft Herbrechtingen-Bolheim der Fußballer der TSV Herbrechtingen und des SV Bolheim wurde unterzeichnet. 2 Jahre dauerte die Vorbereitung hierzu, in mehreren Sitzungen und Gesprächsrunden der Verantwortlichen von TSV und SVB wurden die Einzelheiten zum Vertrag besprochen. Diese Sitzungen wurden überwiegend durch Georg Feth (TSV Herbrechtingen) geleitet und moderiert. Letztlich haben sich die Mitglieder beider Fußballabteilungen für eine Spielgemeinschaft ausgesprochen. Auch die Vorstände der beiden Vereine waren bei den Gesprächen vor Ort, denn auch diese befürworten die Zusammenführung der beiden Abteilungen. „Nur so könne man auf lange Sicht hin den Fußballsport in beiden Vereinen aufrechterhalten. Auch aus sportlichem Aspekt kann es keine andere Alternative geben, schließlich gehe man schon seit 10 Jahren im Jugendfußballbereich den Weg einer Spielgemeinschaft – und das mit Erfolg! Dass solch ein Projekt eine gewisse Eingewöhnungsphase brauche, das ist klar, aber das Beispiel der Spielgemeinschaft Herbrechtingen-Bolheim (SHB) der beiden Handballabteilungen zeige doch, dass es auch hier der richtige Weg war“, so die beiden Vorstände Ulrich Herkommer (TSV Herbrechtingen) und Uwe Keßler (SV Bolheim).

Ab der kommenden Saison 2019/2020 wird nun also auch bei den Aktiven Fußballern eine SGM Herbrechtingen-Bolheim die Pflichtspielrunde absolvieren.

Bild: Vertragsunterzeichnung zur Spielgemeinschaft Fußball zwischen TSV Herbrechtingen und SV Bolheim. V.l.n.r.: Rudolf Geiger (Abteilungsleiter Fußball TSV Herbrechtingen), Ulrich Herkommer (Vorstand TSV Herbrechtingen), Uwe Keßler und Christine Nusser (Vorstand SV Bolheim), sowie Maximilian Mayer (Abteilungsleiter Fußball SV Bolheim).

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