Sportkreis Heidenheim e. V.
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Neues aus dem Sportkreis

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Sonstiges FSJ im Sportkreis Heidenheim - vom 03.01.2019, 14:01
Klaus-Dieter Marx / Uwe Keßler

Vereine HV des Skiclub Niederstotzingen - vom 24.04.2019, 12:26
Michael Hartmann

39.Jahreshauptversammlung Skiclub Niederstotzingen e.V.

1.Vorstand Michael Hartmann konnte zahlreiche Mitglieder, Herrn Bürgermeister Marcus Bremer, Frau Carmen Elsässer WSJ, Herr Klaus-Dieter Marx WLSB sowie Herrn Andreas Schmidt SSV zur 39ten Hauptversammlung begrüßen.

Mit dem Winter waren alle zufrieden. Der Schnee kam rechtzeitig und in ausreichender Menge so daß die Skischule rechtzeitig mit den Planungen der Skikurse beginnen konnte. Neu im Programm waren Schneeschuhwanderungen sowie Slope Style Kurse.
Das gesamte Angebot wurde sehr gut angenommen.
Die Faschings-Familienfreizeit war ausgebucht und eine rundum gelungene Veranstaltung.
Mit Langlauf war nicht viel los denn in unseren Breitengraden wird es immer knapper mit dem Schnee. Nichtsdestotrotz Sportwart Nordisch Benny Lindenmeier und sein Team hatten den Skidoo einsatzbereit aber leider ohne Einsatzzeit wieder „eingesommert“.

Die Volleyballabteilung mit den „Baggies“ konnte bei einigen Turnieren sogar mit dem Turniersieg glänzen. Hier zeigt sich, dass man mit stetigem Fleiß und Training doch einiges erreichen kann. Hier gilt mein Dank dem Trainer Team Eugen, Frank und Steffen.

Kassierer Eugen Neidhardt berichtete von einem mehr als zufrieden stellenden Kassenstand.
Die Kassenprüfung bescheinigten Ihm eine einwandfreie Führung der Kasse.
Leider hat Herr Neidhardt sein Amt zur Verfügung gestellt. Er hat jedoch seinen Nachfolger Stefan Lober in den letzten Jahren Schritt für Schritt aufgebaut.

Die Wahlen führte BM Marcus Bremer durch und brachten folgende Ergebnisse; 2.Vorstand Frank Miller, Skischulleiter Torsten Koch, Sportwart Nordisch Benjamin Lindenmeier, Schriftführer Marga Hartmann, Kassierer Stefan Lober, 1.Kassenprüfer Martin Mayr, 1. Beisitzer Ann-Kathrin Mack, 2. Beisitzer Johanna Bunz, Jugendwart Carina Allgayer, Stellvertreter Andrea Arendt.

Anschließend erhielten langjährige und Verdiente ehrenamtliche Funktionäre
Ehrennadeln der Verbände als Anerkennung ihres Engagementes.

Für die Württembergische Sportjugend (WSJ) ehrte Frau Carmen Elsässer:
WSJ Silber      Benjamin Lindenmeier, Torsten Koch
WSJ Gold       Uli Böttinger

Für den Württembergischen Landessportbund (WLSB) ehrte Klaus-Dieter Marx:
WLSB Bronze Marga Hartmann, Gudrun Lober, Frank Miller
WLSB Silber   Martin Mayr, Michael Hartmann
WLSB Gold    Eugen Neidhardt

Für den Schwäbischen Skiverband (SSV) ehrte Andreas Schmidt:
Hartmann Michael, Maurer Christoph, Nikola Frank

Der 1.Vorstand bedankte sich im Anschluss bei allen Funktionsträgern für die tatkräftige Mitarbeit und verkündete, dass das kommende Jahr seine letztes als 1. Vorstand sein ist.

 

Bild links: von links, Mayr Martin, Hartmann Michael, BM Bremer, Hartmann Marga, Miller Frank, Neidhardt Eugen, Klaus-Dieter Marx (Sportkreis), Lober Gudrun

Bild rechts: von links, Koch Torsten, Carmen Elsäßer (WSJ), Böttinger Uli

Bild: v.l. Hartmann Michael, Maurer Christoph, Nikola Frank, Andreas Schmidt (SSV)

Vereine brauner Gürtel für hsb-Aikido - vom 17.04.2019, 08:46
Rüdiger Scholz

Aikido-Prüfung zum braunen Gürtel (1. Kyu) 

Am vergangenen Samstag, 13.04.2019, fand eine Kyu-Prüfung zum 1. Kyu im vereinseigenen Dojo der Budo-Abteilung im hsb im Voithsportzentrum statt. 

Die beiden Prüflinge, Rolf Nemec und Dieter Fuchs, zusammen mit Uke Peter Müller bildeten ein gutes Team. Wenn auch neue, zum Teil sehr komplexe Techniken zu demonstrieren waren, so lag der Schwerpunkt doch stärker im Bereich „Sicherheit“ und „Wirksamkeit“.

Allein das Fach „Überprüfung“ ist bereits eine zeitraubende und manchmal auch eine „atemraubende“ Pflichtaufgabe. Galt es jetzt doch zu demonstrieren, dass man in der Lage war, die richtige Distanz zum Angreifer zu wahren und dabei die Schwerthand, genannt „Tegatana“, richtig einzusetzen. 

Die Fächer Wurftechniken (Nage-Waza) und Boden-Halte-Techniken (Katame-Waza) waren nicht weniger fordernd. Einsatz des Zentrums und die Ausweichbewegungen (Sabaki) mussten zu den technisch spezifischen Angriffen passen.

Das Fach Randori (freies Angreifen mit einem vorgegebenem Angriff – Stoß- oder Schlagtechnik) bildete quasi die Krönung der Prüfung. Hier musste der Prüfling zeigen, dass er in der Lage war, die Vielzahl der Techniken, welche er beherrschen sollte, auch in der Bewegung gegen ständige Angriffe anwenden und einsetzen konnte.

Zum Ende der Prüfung konnte der Prüfer das Urteil „bestanden“ verkünden. Rolf Nemec und Dieter Fuchs dürfen nun den braunen Gürtel (1. Kyu) zu Trainingskleidung (genannt Gi) tragen. Herzliche Glückwünsche nicht nur vom Uke (hier: Angreifer) Peter Müller, sondern von der gesamten Sektion Aikido!

Interessenten für diese schöne Kampfkunst sind herzlich zu Probetrainings eingeladen!

Erwachsene montags von 19 – 21 Uhr und Kinder ab 8 Jahre, sowie Jugendliche, mittwochs von 18 – 19.30 Uhr. Während den Schulferien findet kein Training für Kinder/Jugendliche statt. Ort: Dojo (= Übungsraum) oder Budo 1 im Voithsportzentrum, Wilhelmstr. 200, 89518 Heidenheim. Trainingsanzug oder ähnliches und Schlappen genügen für den Anfang.

WLSB Integration und Inklusion in Sportvereinen - vom 16.04.2019, 17:34
Klaus-Dieter Marx / WLSB

WLSB fördert Integration und Inklusion in Sportvereinen

·         Frist für Anträge läuft bis zum 30. Juni

·         Sportkreis-Präsident Klaus-Dieter Marx empfiehlt Vereinen, finanzielle Unterstützung zu nutzen

Der Württembergische Landessportbund (WLSB) hat die beiden Förderprogramme für Integration und Inklusion im Sport erneut aufgelegt. Die 5700 Sportvereine in Württemberg können ihre Anträge für Aktivitäten in diesem Jahr bis zum 30. Juni bei der WLSB-Geschäftsstelle einreichen. Zuschüsse werden für zeitlich begrenzte Aktionen genauso wie für längerfristig angelegte Projekte oder Dauerangebote gewährt.

In beiden Programmen ist die Liste der förderfähigen Maßnahmen und Ausgaben umfangreich. Im Integrationsprogramm gehören zum Beispiel Aktionstage genauso dazu wie Honorare für freiwillig Engagierte. Mit den Fördermitteln für Inklusion wiederum können etwa der Kauf spezieller Sport- und Spielgeräte, Übersetzungen in leichte Sprache oder das Personal für inklusive Sportgruppen unterstützt werden.

Der Sportkreis-Präsident Marx ruft die Sportvereine in Stadt und Landkreis Heidenheim dazu auf, die WLSB-Zuschüsse zu nutzen. Denn: „Beide Förderprogramme sind breit angelegt und eine wichtige Hilfe für die Anstrengungen der Vereine, Integration und Inklusion voranzubringen. Sowohl Vereine, die schon länger aktiv sind, als auch jene, die erst mit Angeboten anfangen, sollten die WLSB-Unterstützung nutzen.“

Das Förderprogramm „Integration durch Sport“ ist ein Programm des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) und seiner Mitgliedsorganisationen. Gefördert wird es durch das Bundesministerium des Innern sowie das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge und in Baden-Württemberg durch den Landessportverband Baden-Württemberg in Zusammenarbeit mit den Sportbünden umgesetzt.

Das Förderprogramm „Inklusion im und durch Sport“ wird aus den Mitteln des Landes Baden-Württemberg finanziert.

Weitere Informationen: www.wlsb.de/foerdermittel

Bild: Menschen mit und ohne Behinderung spielen Rollstuhlrugby (Fotograf Sebastian Frey)

Vereine TSG Giengen - vom 15.04.2019, 17:17
Matthias Willer

Deutsche Halbmarathonmeisterschaften beim 16. Freiburg Marathon im April 2019

Anfang April 2019 fanden in diesem Jahr die deutschen Meisterschaften im Halbmarathon in Freiburg statt. Trotz nasskaltem Wetter machte sich eine Rekordteilnehmerzahl von 6375 Läufern allein beim Halbmarathon auf den Weg. Mit dabei waren Tobias und Karin Elsholtz von der TSG Giengen. Begleitet von zahlreichen Zuschauern und Bands entlang der Strecke in und um Freiburg herum, liefen die beiden ein gutes Rennen. Vorneweg Tobias Elsholtz, der in einer neuen persönlichen Bestzeit von 1:28:04 h das Ziel erreichte und damit den 26. Platz in der AK M50 belegte, gefolgt von seiner Frau Karin, die in 1:28:37 h in der stark besetzten AK W50 den 8. Platz bei den deutschen Meisterschaften belegen konnte.

Foto: Tobias und Karin Elsholtz von der TSG Giengen erfolgreich bei den Deutschen

Vereine Ehreungen bei Rfg Hofen - vom 15.04.2019, 17:15
Christine Schreiber

Ehrungen bei der Rfg Hofen

Bei der Mitgliederversammlung der Reit- und Fahrgemeinschaft Hofen gab die Vorsitzende Christine Schreiber einen Überblick über die Gesamtsituation des kleinen Vereines am Rande des Härtsfeldes bekannt. Die Jugendarbeit wird hier sehr groß geschrieben. Als neues Vorstandsmitglied könnte Thomas Gruber gewonnen werden. Im Rahmen der Versammlung fanden wieder Ehrungen statt. So auch die des Württembergischen Landessportbundes, welche der Präsident des Sportkreises Heidenheim Klaus-Dieter Marx und der Ortsvorsteher Harald Saur durchführten. Mit der bronzenen Ehrennadel des WLSB wurden Inge Hochstatter und Petra Grund ausgezeichnet. Ebenfalls die bronzene Ehrennadel erhielt Lisa Schreiber von der Württembergischen Sportjugend für die Jugendarbeit verliehen.

Vereine hsb-Fechten - vom 15.04.2019, 17:14
Lis Rottler-Fautsch

Jakob Blum und Viktoria Hilbrig werden Landesmeister bei den Junioren. 

Nachdem Florian Maunz und Vanessa Riedmüller sich vor zwei Wochen bei den Aktiven zum Landesmeister Baden Nord/Württemberg kürten, zogen diese Woche die hsb‐Junioren Jakob Blum und Viktoria Hilbrig nach.

Unter 30 Teilnehmer zeigte Blum nach einer makellosen Vorrunde und einem Freilos im 32er K.O. starke Gefechte bis ins Finale. Im Achtelfinale schlug er Dominik Geckeler aus Reutlingen 15:10 und im Viertelfinale hsb‐Kamerad Cedric Reiser 15:12. Im Halbfinale wartete ein weiterer Heidenheimer: Christian Mezes. Blum entschied das interne Duell mit 15:8 für sich. Im Finale stand er Gerrit von Laue gegenüber, der auch schon Florian Maunz bei den Aktiven im Finale gegenüber stand. Wieder musste von Laue den Titel an einen Heidenheimer abgeben: Blum gewinnt 15:12. Christian Mezes kann sich über Bronze freuen, Cedric Reiser und Niklas Deißler erreichen das Finale der Besten 8.

Bei den Damen gingen 28 Teilnehmerinnen an den Start und der hsb startete sehr gut ins Turnier: Nach der Vorrunde waren mit Viktoria Hilbrig Lea Mayer und Franziska Mayr drei hsbler vorne an der Spitze. Leider musste Mayr schon im Achtelfinale eine 15:8 Niederlage gegen Kerstin Greul aus Ditzingen hinnehmen. Neben Hilbrig und Mayer schafften es aber noch zwei weitere Heidenheimer in Finale der Besten 8: Pauline Loh schlug Vereinskameradin Alexandra Zittel 15:12 und Giulia Albrecht setzte sich gegen die Schwester Alla Zittel 15:14 durch. Doch im Viertelfinale musste sich Albrecht gegen Greul 15:13 geschlagen geben, Loh unterlag der Tauberanerin Chantall Häussler 15:13 und Lea Mayer zog gegen Lina Zerweck aus Tauberbischofsheim mit 14:12 den Kürzeren. Einzig Viktoria Hilbrig konnte mit einem 15:7 Sieg gegen Anja Händler aus Ditzingen sich für das Halbfinale qualifizieren. Hier gewinnt sie gegen Häussler 15:10 und auch im Finale kann sie sich gegen Greul 15:13 durchsetzen.

„Als ich gegen Thrum an Anfang hinten lag sagte ich mir: ‚Komm reiße dich jetzt mal zusammen‘ und dann fand ich auch meine Motivation und konnte das Gefecht sicher nach Hause bringen. Gegen Anja Händler war es ein sehr emotionales Gefecht. Händler wurde anstatt von mir für die Juniorenweltmeisterschaft nominiert, da sie zum Ende der Saison bessere Resultate aufzeigen konnte und meine Leistung bei der Europameisterschaft zu schwach war. Deswegen wollte ich im direkten Vergleich zeigen, dass ich gewinnen kann und so war ich da sehr heiß auf den Sieg. Im Finale konnte ich mich gegen Greul nach einem langen Hin und Her zum Schluss durchsetzen und so freue ich mich über einen weiteren Titel “ so Viktoria Hilbrig.

„Viktoria hat heute die Ehre des hsb gerettet. Sie hat sehr gute Gefechte bis ins Finale gezeigt und kann sehr zufrieden mit ihrem Auftreten heute sein“, so Landestrainer Hans‐Jürgen Hauch.

In der Mannschaft konnte sich der hsb im Herrendegen die Bronzemedaille sichern. Jakob Blum, Christian Mezes , Cedric Reiser und Niklas Deißler verloren im Halbfinale äußerst knapp gegen Böblingen 45:44, setzten sich aber im Kampf um Bronze gegen Ditzingen mit 45:39 durch. Damendegen verzichtete auf einen Start in der Mannschaft.

Für Giulia Albrecht, Alexandra Zittel und Lea Mayer war dies die letzte Gelegenheit an der Form zu schleifen, denn am kommenden Mittwoch geht es für die drei nach Torun in Polen zur Kadetten‐ und Juniorenweltmeisterschaften, wo am Freitag Zittel und Mayer bei den Junioren an den Start gehen und Albrecht am Samstag bei den Kadetten.

 

BJ-AllstarchallengLEV: Matthew Bülau sichert sich den 2. Turniersieg, Horant Kummer schafft es auf den Bronzerang.

Bild oben rechts neben Text: BJ-AllstarchallengeLEVDamen Mariella Tomic erreicht Platz 8, Franzsika Eichhorn Platz 27.

 

 

Keine Überraschungen bei der Nachwuchsweltmeisterschaft in Polen. 

Bei der Nachwuchsweltmeisterschaften im polnischen Torun erreichen Lea Mayer bei den Junioren und Giulia Albrecht bei den Kadetten die Top 64. Lea Mayer schaffte nach 3 Siegen und 3 knappen Niederlagen zu 5:4 den Sprung in die Direktausscheidung. Nach einem Sieg gegen die Venezolanerin Betymul Posada 15:11 musste sie sich im 64er K.O. gegen die Kadettenweltmeisterin Eszter Muhari aus Ungarn 15:11 geschlagen geben und sich im Endklassement mit Platz 61 begnügen. Alexandra Zittel schaffte die Vorrunde ebenfalls mit 3 Siegen und 3 Niederlagen, verlor allerdings ihre erste Direktausscheidung gegen die Rumänin Alexandra Predescu 15:5 und erreicht Platz 96. Für das beste Resultat aus deutscher Sicht sorgte Lisa Maria Löhr aus Solingen mit Platz 40. Giulia Albrecht meisterte die Runde bei den Kadetten mit 4 Siegen und 2 Niederlagen. Nach einem Freilos im 128er K.O. verlor sie gegen die Estin Madli Palk 15:5 und belegte Platz 39 im Endergebnis. Die beste Deutsche wurde Lara Goldmann auf Platz 28.

Sonntags beim Teambewerb erkämpfte sich Deutschland in Besetzung von Lea Mayer, Alexandra Zittel, Lisa Maria Löhr aus Solingen und Anja Händler aus Ditzingen Platz 14. Nach einem Auftaktsieg 45:25 gegen Chile verloren sie im Achtelfinale äußerst knapp gegen den späteren Weltmeister Frankreich 45:43.

  

Bild links: Lea Mayer enttäuscht über ihre Platzierung bei der Junioren-WM

Bild rechts: Giulia Albrecht zeigte Mut bei ihrer ersten Teilnahme an einem Großereignis.

Bild oben rechts neben Text: JWMTeam Anja Händler, Lisa Maria Löhr, Alexandra Zittel und Lea Mayer.

Vereine hsb-Fechten - vom 10.04.2019, 12:58
Lis Rottler-Fautsch

Kadetten und Juniorenweltmeisterschaften in Torun (Polen). 

Nun steht das Highlight der Saison bevor: Ende der Woche fechten Lea Mayer, Alexandra Zittel bei den Junioren und Giulia Albrecht bei der Kadettenweltmeisterschaft. Die Qualifikation hierhin war ein anstrengender Weg: Lea Mayer war am Anfang der Saison als Nummer 1 der deutschen Juniorinnen als Favoritin auf das WM-Ticket gestartet undhatte dem Druck auch standgehalten. Dank zwei Top 16 Platzierungen qualifizierte sie sich für das deutsche WM-Team. Alexandra Zittel ist dagegen ein Newcomer. Die erst 16-Jährige, die eigentlich noch bei den Kadetten startberechtigt ist und ihre Chancen an einer  WM-Teilnahmeeher in ihrer Altersklasse gewittert hatte, überraschte mit konstant guten Resultaten bei den Junioren und zeigte auch bei der Europameisterschaft in Foggia Ende Februar mit Platz 26, dem besten deutschen Resultat , dass sie bei den Älterenmithalten kann. Es erwartet die hsb-Delegation jedenfalls eine starke internationale Konkurrenz: 158 Fechterinnen sind bei den Junioren gemeldet, darunter Europameisterin Frederica Isola aus Italien und die Nummer 1 der Welt Anastasia Soldatova aus Russland. 

„Eine Weltmeisterschaft ist immer etwas Besonderes. Ich freue mich auch darauf, die anderen deutschen Teammitglieder zu sehen. Mein Ziel ist es die Top 16 zu erreichen“ so eine motivierte Lea Mayer. 

Für Giulia Albrecht kommt es am Samstag zum Showdown. 119 Kadettinnen aus der ganzen Welt ringen um den Titel des Weltmeisters.

Begleitet werden die Fechterinnen vom Verbandskadernachwuchstrainer Philipp Stein und Landestrainer Hans-Jürgen Hauch.

 

Zeitplan: 

Freitag 12. April: Damendegen Junioren Einzel

Samstag 13. April: Damendegen Kadetten Einzel

Sonntag 14. April: Damendegen Junioren Team

 

Bild links: hsb Team für Torun: Alexandra Zittel, Giulia Albrecht und Lea Mayer. (Foto: Lis Fautsch). Bild rechts: Lea Mayer, Alexandra Zittel und Giulia Albrecht werden von den Musketieren und Maskottchen verabschiedet.

Vereine Teakwondo TSG Schnaitheim - vom 10.04.2019, 07:23
Sarah Reichstein

Frühjahrslehrgang der Taekwondo-Abteilung

Der U-Chong Taekwondo Kwan | TSG Schnaitheim 1874 e.V. veranstaltete auch in diesem Jahr einen internen Lehrgang. Geladen waren die hochrangigen und hochqualifizierten koreanischen Toptrainer Jae-Hee Chang (8. Dan, Mentor der U-Chong Familie), In-Yong Jo (7. Dan) und Joon-Pil An (5. Dan), sowie Choi Chang-Rok (5. Dan). Die Referenten absolvierten ihr Sportstudium an der Yong-In Universität in Südkorea und  boten ein erstklassiges und abwechslungsreichesTrainingsprogramm an, dabei wurden vor allem elementare Übungen zur Verbesserung der allgemeinen Techniken gelehrt. Zum Abschluss der Trainingseinheiten folgten atemberaubende Showeinlagen des Trainerteams.

 

Vereine hsb-Fechten - vom 09.04.2019, 13:03
Lis Rottler-Fautsch

Jakob Blum und Viktoria Hilbrig werden Landesmeister bei den Junioren.

Nachdem Florian Maunz und Vanessa Riedmüller sich vor zwei Wochen bei den Aktiven zum Landesmeister Baden Nord/Württemberg kürten, zogen diese Woche die hsb-Junioren Jakob Blum und Viktoria Hilbrig (Bild rechts) nach.

Unter 30 Teilnehmer zeigte Blum nach einer makellosen Vorrunde und einem Freilos im 32er K.O. starke Gefechte bis ins Finale. Im Achtelfinale schlug er Dominik Geckeler aus Reutlingen 15:10 und im Viertelfinale hsb-Kamerad Cedric Reiser 15:12. Im Halbfinale wartete ein weiterer Heidenheimer: Christian Mezes. Blum entschied das interne Duell mit 15:8 für sich. Im Finale stand er Gerrit von Laue gegenüber, der auch schon Florian Maunz bei den Aktiven im Finale gegenüber stand. Wieder musste von Laue den Titel an einen Heidenheimer abgeben: Blum gewinnt 15:12. Christian Mezes kann sich über Bronze freuen, Cedric Reiser und Niklas Deißler erreichen das Finale der Besten 8.

Bei den Damen gingen 28 Teilnehmerinnen an den Start und der hsb startete sehr gut ins Turnier: Nach der Vorrunde waren mit Viktoria Hilbrig Lea Mayer und Franziska Mayr  drei hsbler vorne an der Spitze. Leider musste Mayr schon im Achtelfinale eine 15:8 Niederlage gegen Kerstin Greul aus Ditzingen hinnehmen. Neben Hilbrig und Mayer schafften es aber noch zwei weitere Heidenheimer in Finale der Besten 8: Pauline Loh schlug Vereinskameradin Alexandra Zittel 15:12 und Giulia Albrecht setzte sich gegen die Schwester Alla Zittel 15:14 durch. Doch im Viertelfinale musste sich Albrecht gegen Greul  15:13 geschlagen geben, Loh unterlag der Tauberanerin Chantall Häussler  15:13 und Lea Mayer zog gegen Lina Zerweck  aus Tauberbischofsheim mit 14:12 den Kürzeren. Einzig Viktoria Hilbrig konnte mit einem 15:7 Sieg gegen Anja Händler aus Ditzingen sich für das Halbfinale qualifizieren. Hier gewinnt sie gegen Häussler 15:10 und auch im Finale kann sie sich gegen Greul 15:13 durchsetzen.

„Als ich gegen Thrum an Anfang hinten lag sagte ich mir: ‚Komm reiße dich jetzt mal zusammen‘ und dann fand ich auch meine Motivation und konnte das Gefecht sicher nach Hause bringen.  Gegen Anja Händler war es ein sehr emotionales Gefecht. Händler wurde anstatt von mir für die Juniorenweltmeisterschaft nominiert, da sie zum Ende der Saison bessere Resultate aufzeigen  konnte und meine Leistung bei der Europameisterschaft zu schwach war. Deswegen wollte ich im direkten Vergleich zeigen, dass ich gewinnen kann und so war ich da sehr heiß auf den Sieg.  Im Finale konnte ich mich gegen Greul  nach einem langen Hin und Her zum Schluss durchsetzen und so freue ich mich über einen weiteren Titel “ so Viktoria Hilbrig.

 „Viktoria hat heute die Ehre des hsb gerettet. Sie hat sehr gute Gefechte bis ins Finale gezeigt und kann sehr zufrieden mit ihrem Auftreten heute sein“, so Landestrainer Hans-Jürgen Hauch.

In der Mannschaft konnte sich der hsb im Herrendegen die Bronzemedaille sichern. Jakob Blum, Christian Mezes , Cedric Reiser und Niklas Deißler  verloren im Halbfinale äußerst knapp gegen Böblingen 45:44, setzten sich aber im Kampf um Bronze gegen Ditzingen mit 45:39 durch. Damendegen verzichtete auf einen Start in der Mannschaft.

Für Giulia Albrecht, Alexandra Zittel und Lea Mayer war dies die letzte Gelegenheit an der Form zu schleifen, denn am kommenden Mittwoch geht es für die drei nach Torun in Polen zur Kadetten- und Juniorenweltmeisterschaften, wo am Freitag  Zittel und Mayer bei den Junioren an den Start gehen und Albrecht am Samstag bei den Kadetten.

 

Bild links: Christian Mezes, Jakob Blum, unten: Niklas Deißler und Cedric Reiser. Bild rechts: Jakob Blum sichert sich den Titel. Christian Mezes wird Dritter, Niklas Deißler wird 8. und Cedric Reiser lande auf Platz 7.

Vereine hsb-Rhythmische Sportgymnastik - vom 09.04.2019, 08:17
Birgitta Schadhauser

Bei der Gaumeisterschaft der Wettkampfgymnastik gewannen 4 Gymnastinnen des Heidenheimer Sportbundes den Meistertitel. Beim Landesfinale wurde Lea Ehm Landesmeisterin und Lilita Neimane qualifizierte sich zum Regionalfinale.

Am 31.3.2019 fand in Heidenheim in der Karl-Rau-Halle die Gaumeisterschaft der Wettkampfgymnastik statt. Bei 4 Wettkämpfen standen hsb-Gymnastinnen auf Platz 1. In der Altersklasse 8 Jahre (AK 8) gewann Paulina Bolz mit 20,7 Punkten vor Isabella Kotovos mit 17,85 Punkten. In der AK 11 gewann Lea Ehm (29,10 Punkte) vor Lisa Denning (27,55 Punkte). Auf dem 4. Platz kam Leona Brzoza (24,15 Punkte). Lea Ehm wurde eine Woche vorher Landesmeisterin in Sersheim. Bei der Landesmeisterschaft hatte alle Gymnastinnen noch mit der Aufregung zu kämpfen, so kam Matea Duric mit 24,232 auf den 13. Platz und Lilita Neimane mit 26,516 qualifizierte sich auf dem 5. Platz für das Regionalfinale. Bei der Gaumeisterschaft zeigte Matea Duric dann wieder ihre Stärke und gewann in der AK 12 mit 31,65 Punkten vor Lilita Neimane (30,85 Punkte) und Mariana Mileo Nardi (28,6 Punkte). Emilia Bolz (24,35 Punkte) und Jana Herbeck (10,9 Punkte) belegten die Plätze 4 und 5. In der AK 13 gewann Evelyn Leidiger den Meistertitel mit 31,40 Punkten vor Mia Klamann mit 27,95 Punkten.

Foto: Lilita Neimane

Sportabzeichen Sparkasse wieder starker Partner des Sportabzeichens - vom 08.04.2019, 18:26
Eva Keller

Sportabzeichen-Wettbewerb der Sparkassen

Seit dem 1. April heißt es für Schulen, Sportvereine und alle anderen wieder: Auf geht’s! Die Sparkassen-Finanzgruppe lobt für die sportlichsten Leistungen oder die einfallsreichsten Beiträge beim Sportabzeichen-Wettbewerb Preise im Gesamtwert von 100.000 Euro aus.

Manchmal muss auch Bewegung angeschoben werden. Aus diesem Grunde hat die Sparkassen-Finanzgruppe den Sportabzeichen- Wettbewerb ins Leben gerufen. Seit dem 1. April 2019 läuft die zwölfte Auflage der Veranstaltung, zu der sich Schulen, Sportvereine, Einzelpersonen oder Institutionen anmelden können.

Das Ziel der Sparkassen-Finanzgruppe und des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) ist klar: „Ziel ist es, mehr Menschen für das Sportabzeichen zu begeistern, um Bewegung zu einem natürlichen Bestandteil ihres Lebens zu machen“, sagt Dieter Steck, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Heidenheim. Dafür bietet das Sportabzeichen beste Voraussetzungen, indem es eine Brücke zwischen dem gemeinschaftlichen Erlebnis, dem Training und dem individuellen Leistungsnachweis als sportliche Anerkennung schlägt. Und zwar für Menschen mit und ohne Behinderung.

Um teilzunehmen reicht es, einen kurzen Bewerbungstext mit Foto oder Video, die das besondere Engagement zeigen, auf der Plattform www.sportabzeichen-wettbewerb.de einzustellen. Alle Bewerbungen können dort zudem online bewertet werden. Über die zehn besten Beiträge entscheidet das Publikum in einem Online- Voting. Eine Jury ermittelt alle weiteren Gewinner.

Die Preise im Gesamtwert von 100.000 Euro sollen den Gewinnern die Möglichkeit geben, lang gehegte Wünsche zu verwirklichen; etwa neue Sportgeräte anzuschaffen oder außergewöhnliche Sportveranstaltungen mit ihren Mitgliedern, Schülern oder Mitarbeitern zu organisieren. So erhielt der VfL Gerstetten im vergangenen Jahr einen Sonderpreis über 1.000 Euro. „Der Sportabzeichen-Wettbewerb mit seinen attraktiven Preisen ist eine ideale Möglichkeit, sowohl die Mitglieder zu motivieren als auch etwas Gutes für den Verein zu tun“, sagt Klaus-Dieter Marx, Präsident des Sportkreis Heidenheim.

Die Sparkassen-Finanzgruppe ist der größte nichtstaatliche Sportförderer in Deutschland. Ihren Fixpunkt hat die Förderung in der Partnerschaft mit dem DOSB. Der größte Teil der Fördersumme aber fließt über ihre regionalen Institute und Verbundpartner in den Breitensport. „Sport fördern“, sagt Dieter Steck, „heißt Standorte lebenswert machen.“ Indem er Menschen zusammenführt, unabhängig von Alter, Herkunft, Geschlecht, Religion oder

Begabung, wirkt der Sport identitätsstiftend. Er spiegelt damit das Selbstverständnis der Sparkassen wieder, einerseits die Gemeinschaft zu fördern, andererseits jeden Einzelnen in seiner Individualität wahrzunehmen und zu unterstützen.

Bild: Freuten sich über den Preis beim Deutschen Sportabzeichen im vergangenen Jahr. V.l. Dieter Steck (Vorstandsvorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Heidenheim) und Klaus-Dieter Marx (Präsident des Sportkreis Heidenheim e.V.) mit den Vertretern des VfL Gerstetten.

Vereine JHV beim SV Bolheim - vom 06.04.2019, 12:24
Uwe Kessler

UWE KEßLER GEHT IN SEIN LETZTES JAHR ALS VORSTAND – VIELE EHRUNGEN UND VERABSCHIEDUNG VON DR. BERND SIPPLE

 Bolheim. (UK) Bei der Jahreshauptversammlung des SV Bolheim wurde Vorstand Uwe Keßler für ein weiteres Jahr, sein letztes, als Vorstand wiedergewählt. Zahlreiche Ehrungen für langjährige Mitgliedschaften, aber auch vom Württembergischen Landessportbund (WLSB) prägten die Versammlung. Zudem wurde Bürgermeister Dr. Bernd Sipple bei seinem vermutlich letzten öffentlichen Auftritt beim SV Bolheim mit einem Geschenk und einer Dankesrede überrascht.

Vorstand Uwe Keßler konnte wieder zahlreiche Mitglieder und Ehrenmitglieder, den Landtagsabgeordneten Martin Grath, Bürgermeister Dr. Bernd Sipple, die anwesenden Gemeinderäte, den Sportkreispräsidenten Klaus-Dieter Marx, sowie den neuen Vorstand der TSV Herbrechtringen Ottmar Wagner in der Vereinsgaststätte begrüßen. Nach der Totenehrung und der Besprechung des Protokolls der letzten Jahreshauptversammlung verlas Keßler den Bericht des Vorstandes. Hierbei fand insbesondere die erste errungene deutsche Meisterschaft eines Bolheimer Sportlers in Person von Stephan Blickle, nochmals seine berechtigte Erwähnung. Zudem gab er einen Überblick über die Tätigkeiten des Vorstandes im abgelaufenen Kalenderjahr. Er berichtete von den zahlreichen Veranstaltungen, welche der Verein, aber auch die Abteilungen durchgeführt haben. Auch das Thema Datenschutz durfte in seinem Bericht nicht fehlen, war und ist es doch ein erheblicher Mehraufwand für den Verein die neue Datenschutzgrundverordnung umzusetzen. Er dankte am Schluss allen, die in irgendeiner Form sich für oder im Verein einsetzen und engagieren.  

Es folgte der Bericht des Jugendleiterteams, welcher von Silvia Mack vorgelesen wurde. Dabei berichtete sie von den Veranstaltungen, welche für die Gesamtjugend im Jahr 2018 organisiert und durchgeführt wurden. Leider konnte für das ausscheidende Team bisher noch keine Nachfolge gewonnen werden, doch zusammen mit dem Hauptausschuss war man sich einig, dass diese Aufgabe auf die Jugendleiter in den einzelnen Abteilungen übertragbar wäre.

Der Vorstand Finanzen Richard Koch informierte anschließend ausführlich über die finanzielle Lage des Vereins, wobei sich der Kassenbestand im Vergleich zum Vorjahr leicht verbessert hat, jedoch nach wie vor das nun mal in die Jahre gekommene Vereinsheim sehr hohe Kosten verursacht. Für die Kassenprüfer berichtete Franz Glagla von einer einwandfrei geführten Kasse, welche alle notwendigen Belege vorweist.

Andrea Schmid gab nun einen Überblick über die Mitgliederzahlen im Verein. In ihrem Karteiführungsbericht konnte sie über 1.100 Mitglieder des Vereins berichten, das ist ein Rückgang zum Vorjahr um 36. Nur eine der zehn Abteilungen konnte hierbei einen Zuwachs verzeichnen.

Die Entlastungen nahm der Ehrenvorstand Erich Reichard vor, welcher sehr lobende Worte für die Arbeit des Vorstandes und der Funktionsträger fand. Die Versammlung entlastete dann einstimmig alle Funktionsträger des Vereins.

Den Reigen der Grußworte eröffnete Vorstand Uwe Keßler, der für den kurzfristig verhinderten Bundestagsabgeordneten Roderich Kiesewetter, seine Grüße verbunden mit den besten Wünschen an die Versammlung übermittelte. Der Landtagsabgeordnete Martin Grath fand nur lobende Worte für den Verein, indem er die persönliche Verbundenheit zum SV Bolheim ansprach, aber auch die stets gute Arbeit, die im Verein geleistet wird. Bürgermeister Dr. Bernd Sipple konnte diesem nur zustimmen und ergänzte hierbei insbesondere die sehr gute Zusammenarbeit mit dem Vorstand. Auch er wünschte dem Verein für die Zukunft alles Gute und versprach, dass er auch ohne offizielle Funktion gerne wieder bei Veranstaltungen des Vereins zugegen sein werde. Der neue Vorstand der TSV Herbrechtingen erklärte, dass er alles daransetzen werde, die gute Zusammenarbeit, welche zwischen seinem Vorgänger und dem Vorstand des SV Bolheim vorgelebt wurde, weiter fortzuführen. Der Sportkreispräsident Klaus-Dieter Marx ergänzte, dass er immer sehr gerne in Bolheim zu Gast sei, nicht weil er hier auch Mitglied ist, sondern weil hier richtig gute, ehrenamtliche Arbeit geleistet werde. Er sehe die Entwicklung, die der Sport derzeit einnimmt, auch ein wenig kritisch, gerade wenn sich so Trendsportarten wie E-Sport plötzlich ausbreiten und renommierte Sportarten wie Ringen oder Fechten plötzlich aus dem olympischen Programm verschwinden sollen. Er appellierte an die Politik das Ehrenamt auch wirklich zu unterstützen und nicht nur dies immer wieder zu versprechen und dann im Umkehrschluss irgendwelche Beschlüsse fassen, welche das Ehrenamt deutlich erschweren.  

Eine ganz besondere Ehre wurde dann Dr. Bernd Sipple zuteil. Er erhielt nach der emotionalen Laudatio von Uwe Keßler, indem er die hervorragende und einzigartige Unterstützung von Sipple für die Vereine hervorhob, aber auch als Wertschätzung für einen ganz außergewöhnlichen, immer bürgernahen und freundlichen Menschen, ein Geschenk für seinen bevorstehenden Ruhestand. Auch Klaus-Dieter Marx hatte dann im Namen des Sportkreises Heidenheim noch eine Überraschung für Sipple bereit. Er erhielt für seine Arbeit für die Vereine und die Gesellschaft den Ehrenbrief des Sportkreises überreicht.

Bild: Dr. Bernd Sipple erhält aus den Händen von Sportkreispräsident Klaus-Dieter Marx den Ehrenbrief des Sportkreises Heidenheim

Bild: Vorstand Uwe Keßler verabschiedet Bürgermeister Dr. Bend Sipple mit einem Geschenk

Marx konnte dann im Anschluss zahlreiche Mitglieder des Vereins mit den Ehrennadeln des Württembergischen Landessportbundes auszeichnen, bevor Uwe Keßler und Christine Nusser die Ehrungen für langjährige Mitgliedschaften im Verein vornahmen (siehe extra Bericht Ehrungen).

Nach einer kurzen Pause folgten die Wahlen, hierbei wurde Uwe Keßler nochmals für 1 Jahr zum Vorstand Außen gewählt. Leider konnte für das Jugendleiterteam keine Nachfolge gefunden werden, wie auch für das Referat für Medien- und Öffentlichkeitsarbeit. Renate Lutz-Brezina und Maria Schmidbaur wurden im Referat für Organisation und Wirtschaft für ein weiteres Jahr gewählt. Auch die Kassenprüfer Franz Glagla und Sigmund Röger wurden in ihrem Amt von der Versammlung bestätigt.

Nachdem keine Anträge zur Abgabefrist eingegangen waren, folgten noch einige Informationen des Vorstandes. Keßler berichtete, dass das neue SVB-Magazin 2019, die bereits siebte Auflage fertig sei und demnächst an alle Mitglieder verteilt werde. Zum Thema Datenschutz informierte der die Mitglieder über Veränderungen und Inhalte der neuen Datenschutzgrundverordnung.

Danach wurden die Termine für das Jahr 2019 bekanntgegeben, wobei Keßler zum einen auf den erstmals durchgeführten Ausflug einging und dann bereits auf einen Termin der 2020 wieder mit aufgenommen wird aufmerksam machte. Denn man ist sich in Gesprächen mit anderen Vereinsvertretern soweit einig geworden, das Dorffest in Bolheim wieder zu beleben. Hierzu wird es in absehbarer Zeit weitere Gespräche geben.

In seinem Schlusswort dankte Keßler allen Mitgliedern für die Aufmerksamkeit in den vergangenen knapp 2 Stunden und beendete die Jahreshauptversammlung mit den besten Wünschen.

        

EHRUNGEN BEIM SV BOLHEIM

Bolheim. (UK) Im Rahmen der Jahreshauptversammlung des SV Bolheim fanden wieder zahlreiche Ehrungen statt. So auch die des Württembergischen Landessportbundes, welche der Präsident des Sportkreises Heidenheim Klaus-Dieter Marx zusammen mit Bürgermeister Dr. Bernd Sipple vornahm. Mit der bronzenen Ehrennadel des WLSB wurden ausgezeichnet: Ulrich Blickle, Alexandra Otterstätter, Thomas Fitzke, Michael Salten, Fritz Hägele, Reiner Bohlener, Frank Illenberger und Maria Schmidbaur. Die silberne Ehrennadel erhielten: Steffen Schröm, Claus Schneider und Franz Glagla.

Bild: Ehrunge des WLSB beim SV Bolheim

Die Vorstände Christine Nusser und Uwe Keßler konnten für langjährige Mitgliedschaft im SV Bolheim folgende Mitglieder ehren:  Marcel Kostka, Steffen Rau, Christian Drechsler, Jan Hilprecht und Andreas Butzko (alle 25 Jahre); Ruth Adler, Anita Aufleger, Alosia Bauer, Ingrid Ciupke, Erika Diedersdorfer, Theresia Helmer, Gerlinde Hickl, Gerd Langenbucher, Dieter Mack, Brigitte Kälble, Renate Klaus, Brigitte Mödinger, Gabi Ott, Gertrude Pfeiffenberger, Maria Popp, Heidi Reichstein, Gudrun Thiel, Frieda Schmid, Ella Schöllhorn, Ingrid Werz, Thomas Heizmann, Angelika Hoffleit, Steffen Schröm, Melanie Ciupke, Tanja Haschka und Rita Henle (alle 40 Jahre); Walter Büchinger, Thomas Fitzke, Raymond Hechler, Peter Henle, Monika Herdeg und Woldemar Weippert (50 Jahre).

Bild: Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft beim SV Bolheim

Vereine LG Brenztal - vom 04.04.2019, 08:42
Matthias Willer

Silber für Jule Banzhaf

Jule Banzhaf von der LG Brenztal konnte sich bei den Württembergischen Winterwurfmeisterschaften in Weissach im Tal die Silbermedaille im Diskuswerfen sichern. Dabei sah es bis zum fünften Versuch sogar nach Gold aus. Bereits im 1. Versuch gelang der 15jährigen Gerstetterin die neue Bestleistung mit der 1 kg-Scheibe von 29,14 m. Erst im vorletzten Versuch wurde Banzhaf noch von einer Konkurrentin um 18 cm abgefangen; Silber war ihr aber nicht mehr zu nehmen.

Foto: Jule Banzhaf von der LG Brenztal sichert sich im Diskuswerfen bei den Württembergischen Silber.

Vereine hsb-Aikidoka - vom 03.04.2019, 09:07
Rüdiger Scholz

Aikido Landeslehrgang in Reutlingen

Am 23.3.2019 haben sich die hsb-Aikidoka Thomas Wolframund Marco Schulte auf den Weg nach Reutlingen gemacht um am Landeslehrgang des AVBW mit Jo Eppler, 6.DAN-Aikido, teilzunehmen. 

Der Lehrgang hat am Nachmittag insgesamt 4 Stunden gedauert (mit kleinen Pausen) und war Techniken mit Jo (Stab) und Bokken (Holzschwert) gewidmet. 

Neben Formen der Abwehr mit und ohne Stab gab es auch jede Menge Übungen, wie z. B Jo-Kata. Das sind festgeschriebene Übungsformen mit dem Jo (Stab).Weniger die physische Anstrengung stand hier im Vordergrund, sondern mehr die psychische, da die Arbeit mit Waffen einer hohen Konzentration bedarf.

Die Teilnehmer waren mit dem Lehrgang hoch zufrieden. Galt es doch andere Aspekte des Aikido, nämlich mit Waffen und mit einem anderen Lehrer zu erlernen und zu üben.

Sollte dieser Artikel gefallen und Interesse am Aikido geweckt haben, so schauen sie doch einfach einmal im Voith-Sport-Zentrum auf dem Jahnsportplatz vorbei. Die Trainingszeiten für Erwachsene sind montags und freitags jeweils von 19 – 21 Uhr. Für Kinder und Jugendliche mittwochs von 18 – 19:30 Uhr. Eine lange Hose, T-Shirt oder ähnliches und Schlappen genügen für den Anfang.

 

Vereine hsb Turnen - vom 29.03.2019, 12:02
Jörg Schneider

Schwaben-Cup

Jenna Dirczka gewinnt den Schwaben-Cup

Die Qualifikation zu diesem Wettkampf erfolgte über den Bezirks-Cup.

Der Schwaben-Cup ist die zweite und letzte Qualifikation für den Deutschland-Cup am 4.5. in Hösbach.

Die Plätze eins und zwei einer jeder Altersklasse und jedes Turnverbandes qualifizieren sich für diesen Wettkampf.

An die Geräte in Öhringen gingen die Hsblerinnen Hedwig Schönborn AK 12/13, Lia Nemeth AK 14/15, Elisa Horn und Jenna Dirczka AK 16/17.

Jenna Dirczka startete vielversprechend am Schwebebalken. Sie hatte zwar beim Muchina einen Sturz. Mit dem hohen Schwierigkeitswert ihrer Übung holte sie mit 13.00 Pkt dennoch die höchste Wertung ihrer Altersklasse.

Als nächstes kamen für sie die beiden „sicheren“ Geräte, der Boden und der Sprung. Für eine sehr gut geturnte Bodenübung erhielt sie 13,75 Pkt.

Der sicher in den Stand geturnte gebückte Tsukahara brachte ihr weitere 13,25 Pkt ein.

Als letztes Gerät kam der Stufenbarren. Hier fehlen ihr die nötigen Schwierigkeiten für eine ebenso hohe Wertung wie an den anderen Geräten. 10,95 Pkt erhielt sie am Barren aber der Vorsprung aus den vorherigen Geräten reichten ihr aus, um als Siegerin mit 50,95 Pkt ganz oben auf dem Treppchen zu stehen.

Elisa Horn ging nach einem grippalen Infekt etwas geschwächt in den Wettkampf und verpasst ganz knapp um nicht einmal einen Punkt die Qualifikation, sie wurde mit 48.00 Pkt vierte.

Auch Lia Nemeth sicherte sich einen Startplatz für den Deutschland-Cup.

Sie startete am Stufenbarren.

Sie kam ohne Fehler, wenn auch nicht ganz sauber durch ihre Übung und erhielt dafür 12,45 Pkt.

Am Schwebebalken hatte sie einen Sturz bei der akrobatischen Verbindung, dennoch erturnte sie 13,45 Pkt für eine Übung mit hohem Schwierigkeitswert und bis auf den Sturz sauber vorgetragen.

Am Boden erhielt sie 12,65 Pkt und für den gebückten Tsukahara am Sprung 13,20 Pkt.  

Mit 51,75 Pkt musste sie sich nur ganz knapp Patrizia Mertz (52,2 Pkt) vom TSV Ingelfingen geschlagen geben.

Mit dem zweiten Platz wird auch sie in Hösbach an den Start gehen.

In der Altersklasse 12/13 belegte Hedwig Schönborn mit 40,6 Pkt den siebten Platz.

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