Neues aus dem Sportkreis

Vereine hsb-Fechten - vom 25.06.2019, 18:38
Lis Rottler-Fautsch

Deutsche Hochschulmeisterschaften in der Mannschaft. 

Stahlberg deutsche Hochschulmeisterin, Maunz Doppelvizemeister. 

Nach dem Meistertitel im Einzel im Januar dieses Jahr konnte sich Florian Maunz nun auch in der Mannschaft zum Vizemeister krönen und das gleich doppelt, nämlich mit dem Degen und dem Florett. Im Degen konnte sich der Student der Universität Heidelberg unter 31 Mannschaften sich mit seinem Team bis ins Finale durchkämpfen, mussten sich aber gegen die Universität München mit 45:28 geschlagen geben. Mit dem Florett schaffte man es ebenfalls bis ins Finale unter 23 Mannschaften, zog aber auch hier gegen die Universität Bonn mit 45:30 den Kürzeren. 

Nadine Stahlberg startete mit der Universität Frankfurt und konnte sich unter 22 Mannschaften den Titel sichern. Die Equipe schlug in Finale die Startgemeinschaft aus Aachensouverän mit 45:24. Für Nadine Stahlberg gibt dies nochmal Selbstvertrauen vor der Universiade, die kommende Woche in Neapel (ITA) stattfindet.

 

Foto links: Heidenheimerin Nadine Stahlberg gewinnt mit der Universität Frankfurt den Titel. Foto rechts: Team Frankfurt mit Joanna Hesdahl, Nadine Stahlberg und Eva Jonas

 

Bild links: Florian Maunz (rechts) mit seinen Heidelberger Teamkameraden: Becker, Lukas Root, Lukas und Robert Schmier (v.l.n.r.) und dem Damendegenteam

Außerdem noch ein Foto (rechts) von den Fechtern der Jahrgänge 2008, 2009 und 2010, die am Wochenende die Turnierreifeprüfung bestanden haben. 18 Schüler haben die Prüfung absolviert, davon 14 Heidenheimer die nun bei Turnieren um Medaillen mitfechten dürfen.

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Sonstiges Jugend trainiert fr Olympia - vom 25.06.2019, 08:15
Michael Bechler

Jugend trainiert für Olympia

Kreismeisterschaften der Grundschulen – Leichtathletik

(be) Bei den diesjährigen Leichtathletik-Kreismeisterschaften der Grundschulen im Rahmen des Wettbewerbes "Jugend trainiert für Olympia" waren 13 Grundschulmannschaften des Kreises Heidenheim am Start. Bei ideal warmem Wetter traf man sich am letzten Freitag vor den Pfingstferien im Sparkassen-Sportpark. Gestartet wurde in den Wettkampfklassen Mädchen, Jungen und gemischte Mannschaften.

Im Sportpark herrschte unter den 130 teilnehmenden Grundschülern beste Stimmung, wurde sich doch gegenseitig angefeuert, da es sich um einen Mannschaftswettkampf handelte. Auch dieses Jahr waren die Disziplinen entsprechend der "aktuellen Kinderleichtathletik": 50m-Sprint mit Hindernissen, Zonenweitsprung über ein 40cm-Hinderniss und Heulerweitwurf sowie einer abschließenden 8 x 50m-Pendelstaffel.

Bei den Mädchen war Lena Kölmel von der Hillerschule Steinheim im 50m-Hindernis-Lauf mit 8,55s die schnellste Läuferin im Feld. Im Weitsprung machte Sudenaz Özdemir (Wiesbühlschule) die weitesten Sprünge. Im Heulerwurf waren Ina Krapf und Theodora Papadimithiu (Bergschule) die besten Werferinnen.

Für das Mannschaftsergebnis wurden die besten 8 Ergebnisse jeder Mannschaft addiert. Im Sprint und Weitsprung lag die Hillerschule vorne, im Heulerwurf die Bergschule. Die abschließende Pendelstaffel entschied letztendlich die Hillerschule in 1:11,5min vor den Mädchen der Silcherschule mit einer Zeit von 1:14,4min.

Schnelle Zeiten über 50m gab es bei den Jungen. Tunahan Selmani war in 8,07s vor Benny Antwi 8,08s (beide Bergschule HDH) als schnellster ins Ziel. Josua Hoster (Hillerschule) und Felix Neunhoefer (Ostschule) sammelte im Zonenweitsprung die meisten Punkte. Enes Baytemür (Ostschule) zeigte außerdem eine außerordentlich gute Wurfleistung und war konstantester Werfer im Heulerwurf.

Im Sprint und Weitsprung lag die Hillerschule vorne, im Heulerwurf die Ostschule. Die abschließende Pendelstaffel entschied letztendlich die Jungen der Ostschule als erste in 1:11,3 min vor der Wiesbühlschule Nattheim in 1:13,5.

Bei den gemischten Mannschaften war Jessica Strable von der Bibrisschule Herbrechtingen pfeilschnell. Sie sprintete die 50m-Distanz in 8,26s. Im Weitsprung waren Mona Lhakal (Ostschule) und Jonah Hillenbrand (Bibrisschule) weiteste Springer und Lenny Gerstner (Bibrisschule) bester Werfer mit dem Heulerball.

Den Sprintwettkampf, den Weitsprung und den Heulerwurf absolvierte die Mannschaft der Bibrisschule als beste Mannschaft. Bei der Pendelstaffel erzielte die Ostschule eine Siegerzeit von 1:13,2 min.

Somit ergab sich im Mannschaftmehrkampf der Grundschulen folgende Endstände:

Mädchen:

1. und Kreismeister Hillerschule Steinheim

2. Silcherschule Mergelstetten

3. Bergschule Heidenheim

4. Wiesbühlschule Nattheim

Jungen:

1. und Kreismeister Ostschule Heidenheim

2. Hillerschule Steinheim

3. Wiesbühlschule Nattheim

4. Silcherschule Mergelstetten

5. Bergschule Heidenheim

Gemischt:

1. und Kreismeister Bibrisschule Herbrechtingen

2. Ostschule

3. GS Großkuchen

Als Abschluss wurde noch ein Mannschafts-Ausdauerlauf auf dem Sportplatz gelaufen. Hier holten sich die 3 Staffelläuferinnen und 3 Staffelläufer der Ostschule Heidenheim den Siegerpokal.

Als Ansporn spendete der Leichtathletikkreis Heidenheim allen Grundschülern einen Müsliriegel und das offizielle DLV-Kinderleichathletikabzeichen.

  

  

Fotos (privat): Eindrücke vom Wettkampf

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WLSB Mitgliederstatistik 2019 - vom 25.06.2019, 08:15
Klaus-Dieter Marx

WLSB-Mitgliederstatistik 2019:

So viele Mitglieder wie noch nie in Württembergs Sportvereinen

-Neuer Höchststand in Württemberg mit 2,079 Millionen Mitgliedern

-Junge Erwachsene zwischen 19 und 35 Jahren wachsen deutlich

-Die Vereine im Sportkreis Heidenheim verlieren 192 Mitglieder

Die Rekordmarke aus dem Jahr 2009 ist geknackt. Zum Stichtag 1. Januar 2019 zählte der Württembergische Landessportbund (WLSB) genau 2 079 027 Mitglieder in 5682 Sportvereinen.

Das sind 15 203 Personen mehr als im Vorjahr und 2963 Sportler mehr als zehn Jahre zuvor. Zudem verzeichnete der WLSB das dritte Jahr in Folge mit steigender Mitgliederzahl.

„Trotz aller Unkenrufe: Diese Zahlen belegen eindrücklich, dass unsere Sportvereine attraktiver denn je sind“, erklärt WLSB-Präsident Andreas Felchle. Besonders erfreulich sei, dass in 20 der 24 Sportkreise ein Zuwachs zu verzeichnen gewesen sei. „Vor fünf Jahren sah das noch genau anders herum aus, da lagen nur vier Sportkreise im Plus“!.

Die Gruppe der jungen Erwachsenen zwischen 19 und 35 Jahren ist wie schon im Vorjahr erneut größer geworden, um 5936 Personen oder plus 1,5 Prozent. Dagegen wurden bei den 15- bis 18-Jährigen erneut weniger Mitglieder gemeldet, im Vergleich zu 2018 etwa 2,7 Prozent. „Das macht die Situation für die Nachwuchsarbeit in den Vereinen nicht einfacher.

Jedoch haben unsere Vereine offensichtlich genug attraktive Angebote für junge Erwachsene im Programm“, sagt WLSB-Präsident. Bei den übrigen Altersgruppen weisen die 36 bis 65-Jährigen kaum Veränderungen auf, bei den über 65-Jährigen verzeichnete der WLSB ein Plus von 2,5 Prozent und bei den Kindern bis 14 Jahren sind es rund ein Prozen mehr.

 

Das Ergebnis im Sportkreis Heidenheim

Der Sportkreis Heidenheim verzeichnet dieses Jahr in der Mitgliedermeldung ein Minus: Den 134 Sportvereinen des Kreises gehörten zum Stichtag 48 713 Personen an. Das sind 192 Mitglieder oder -0,39 Prozent weniger als im Vorjahr. „Dieser leichte Rückgang lässt sich an

keinen Besonderheiten festmachen. Er geht Querbeet durch unsere Vereinslandschaft“, sagt Sportkreis-Präsident Klaus-Dieter Marx zum Ergebnis der Bestandserhebung 2019. Im Gegensatz zu Gesamt-Württemberg ist die Zahl der der 19- bis 35-Jährigen mit einem Minus von 47 Mitgliedern leicht zurückgegangen.

 

In der Rangliste der württembergischen Sportfachverbände gab es von 2018 auf 2019 keine Verschiebungen. Die meisten Vereinsmitglieder gingen an den Schwäbischen Turnerbund (704 900/+8490). Platz zwei belegt der Württembergische Fußballverband mit 517 242 Mitgliedern (+5887). An dritter Stelle steht der Württembergische Tennisbund mit 164 521 Mitgliedern (-1037). Die meisten Mitglieder hinzugewonnen hat der Württembergische Radsportverband, dem durch ein Plus von 860 Mitgliedern nun 25 268 Sportler angehören.

 

Die fünf größten Sportvereine im Sportkreis Heidenheim

1. Heidenheimer SB: 4260 Mitglieder

2. 1. FC Heidenheim: 2587 Mitglieder

3. TSG Schnaitheim: 2542 Mitglieder

4. TSG Giengen: 2365 Mitglieder

5. SV Mergelstetten: 1749 Mitglieder

 

Die gesamte WLSB-Mitgliederstatistik 2019 finden Sie unter www.wlsb.de unter dem Reiter „Der WLSB“ im Bereich WLSB-Statistik.

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Vereine Fecht EM - vom 25.06.2019, 08:14
Lis Rottler-Fautsch

Stephan Rein bester Deutscher mit Platz 25 bei der Europameisterschaft

Mit 4 Siegen und zwei Niederlage startete der hsbler Stephan Rein gut in die Heim‐EM in Düsseldorf, mit unter anderem einem deutlichen Sieg gegen den Holländer Bas Verwiljen, Nummer 14 der Welt.

Nach einem Freilos im 128er Tableau, besiegte er im 64er den Britin Paul James Sanchez‐Lethem 15:13. Im 32er Tableau stand er dem Finnen Niko Vuorinen gegenüber, der als Nummer 1 gesetzt in die Direktausscheidung gestartet war. Rein fand im ersten Drittel schnell seinen Rhythmus und konnte eine 7:2 Führung heraus arbeiten und diese auch bis zum Trefferstand von 14:11 gut verteidigen. Doch der Finne gab nicht auf, ließ sich nicht aus der Ruhe bringen und konnte den Ausgleich zum 14:14 erfechten und schließlich auch noch den Siegestreffer zum 15:14 setzen.

Stephan Rein belegt im Endklassement Platz 25 unter 97 Teilnehmer, erzielt damit das beste deutsche Ergebnis im Herrendegen. Lukas Bellmann (Leverkusen), Nikolaus Bodoczi (Offenbach) und Richard Schmidt mussten alle im 64er K.O. die Segel streichen.

  

 

Fautsch verliert gegen Nummer 6 der Welt.

Auch Lis Fautsch schaffte einen guten Start in den Damendegen Wettkampf und erreichte mit 4 Siegen, unter anderem gegen Vizeolympiasiegerin Rosella Fiamingo aus Italien und 2 Niederlagen die Qualifikation für die Direktausscheidung. Allerdings bescherte ihr dies kein Losglück? Schon im 64er Tableau musste Fautsch gegen die Russin Violetta Kolobova, Doppeleuropameisterin antreten.

Kolobova zeigte in diesem Gefecht ihre Klasse, konnte im ersten Drittel schon mit 4:1 in Führung gehen und im zweiten Drittel ihren Vorsprung auf 11:3 vergrößern. Fautsch schaffte es nochmals auf 8:11 heran, doch Kolobova liess sich nicht verunsichern und gewann souverän 15:8. Fautsch belegt im Endklassement Platz 44 unter 88 Konkurrentinnen. Ex‐hsblerin Ricarda Multerer (Leverkusen) musste auch nach einer guten Vorrunde mit 4 Siegen und 2 Niederlagen sich im 64er gegen Ksenia Pantelyayeva (UKR) 15:9 geschlagen geben. Besser machte es Alexandra Ndolo aus Leverkusen. Sie sorgte mit Bronze für die erste deutsche Medaille bei dieser Europameisterschaft. Ndolo musste sich erst im Halbfinale gegen die Französin Coraline Vitalis mit 15:12 geschlagen geben.

Vitalis setze sich danach noch gegen ihre Lanndeskameradin Maire‐Florence Candassamy 15:11 durch und krönte sich zur besten Fechterin Europas.

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Vereine Sportfest Eislingen - vom 11.06.2019, 09:54
Matthias Willer

Sportfest Eislingen

Mit zahlreichen Bestleistungen kehrten Athleten der LG Brenztal vom landesoffenen Sportfest aus Eislingen zurück. Nahezu ideale Wetterbedingungen und meist Rückenwind nutzten vor allem die Sprinter und Hürdenläufer aus, um neue Bestzeiten zu erlaufen.

Bei den Schülern M15 zeigte Linus Benz, sonst eher auf der Mittelstrecke unterwegs, dass er auch mit den schnellsten Sprintern mithalten kann und gefiel mit Rang 2 über 100 m in 12,12 sec. Über 300 m gewann er in 41,85 sec.

Starke Vorstellungen zeigten auch alle Schülerinnen. So belegte Ayleen Gehrandt in der AK W12 zweimal Rang 2 über 75 m in 11,25 sec und über 60 m Hürden in 11,16 sec. Auch Marie-Luise Günther (W13) stellte zwei Bestleistungen auf mit 11,20 sec über die Hürden (4. Platz) und 11,31 sec über 75 m (9. Platz) nach 11,31 sec. Top hier Sofia Wolf, die als Siegerin über die 60 m Hürden nach 9,99 sec erstmals unter 10 sec blieb. Außerdem belegte sie Rang 2 über 75 m in 10,32 sec. In der W14 gewann Leonie Gehrandt in Bestzeit von 13,62 sec die 80 m Hürden in Bestzeit; als Zweite sprintete sie die 100 m in 13,89 sec. Hier kamen Johanna Beermünder als Fünfte und Esta Mete als Sechste auf 14,46 sec und 14,48 sec ins Ziel. Mete drückte danach ihre 300 m Bestzeit auf gute 47,79 sec, womit sie gewann. Beermünder lief über die Hürden 15,11 sec und wurde Sechste.

Gleich dreimal lief Kathrin Maurer bei der WU18 Bestzeit. Als Dritte kam sie über 100 m Hürden nach 16,54 sec ins Ziel; jeweils Fünfte wurde sie über 100 m (13,70 sec) und über 200 m (29,23 sec). Auch Anja Illenberger findet sich zwischen den 10 Hürden immer besser zurecht und belegte nach 17,95 sec Rang 5.

Alle 1500 m – Läufer der LG gefielen mit neuen Bestleistungen. So gewann Reto Haas die AK U18 nach 4:44,56 min gefolgt von Denis Hirsch als Zweitem in 4:51,93 min. Zweimal auf dem 3. Rang landeten Ciara Elsholtz bei der WU18 in 5:24,31 min und Maike Alt bei den Frauen in 5:11,18 min.

Sowohl Sascha Baß (4:24,04 min), als auch Antje Alt (5:00,15 min), beide ja für die LG Region Karlsruhe startend, gewannen ihre Läufe.

 

Bild links: in blau/gelb Sofia Wolf (W13) über die Hürden. Bild rechts: mit Nr. 283 Kathrin Maurer und Nr. 282 Anja Illenberger (beide WU18).

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Vereine Leichtathletik-Meisterschaften - vom 04.06.2019, 17:53
Matthias Willer

Mona Meteos Romero bei BW-Meisterschaften am Start

Mona Mateos Romero von der LG Brenztal war einzige Vertreterin aus dem Kreis bei den Baden-Württembergischen Meisterschaften über 300 m, die im Rahmen der Landesmeisterschaften in den Staffeln im Aalener MTV-Stadion ausgetragen wurden.

Die 15jährige Staufenerin, eigentlich sonst auf den längeren Strecken unterwegs, zeigte gegen starke Konkurrenz ein beherztes Rennen und belegte am Ende Rang 13 in 46,72 sec.

 

Foto rechts: Mona Mateos Romero von der LG Brenztal bei den Baden-Württembergischen Meisterschaften über 300 m.

 

 

Württembergische Meisterschaften

Recht erfreulich war die Ausbeute der Athleten der LG Brenztal bei den Württembergischen Meisterschaften der U16 in Ludwigsburg. Herausragend dabei Jule Banzhaf, die erwartungsgemäß das Kugelstoßen gewann; dazu sicherte sie sich noch Bronze mit dem Diskus. Auch alle anderen Brenztäler zeigten sich auf den Punkt fit und steigerten oftmals ihre Bestleistungen erheblich.

Banzhaf machte es beim Kugelstoßen der W15 spannend! Erst im 5. Versuch drehte die Gerstetterin auf und erzielte die Siegesweite von famosen 12,37 m.  Erfreulich war auch ihr 3. Rang im Diskuswerfen. Die 1 kg Scheibe warf sie über 2 m weiter als ihre seitherige Bestleistung auf beachtliche 31,51 m. Um sage und schreibe 5 sec drückte Mona Mateos Romero ihre Bestzeit über 300 m Hürden auf starke 48,94 sec, was ihr neben dem 7. Platz auch noch die Quali-Norm für die Süddeutschen Meisterschaften bescherte.

Dasselbe gelang ihrer Trainingspartnerin Leila Jung in der Altersklasse W14 über 800 m. Obwohl sie auf der Zielgerade eingeklemmt war, drückte sie ihre Bestzeit um über 2 sec auf 2:32,44 min, womit sie Elfte wurde. Gleich zweimal qualifizierte sich Leonie Gehrandt für die Landesmeisterschaften, jeweils knapp verpasste sie die Finals. Über 100 m rannte sie trotz Gegenwind 13,99 sec; beim 80 m Hürdenlauf blies der Wind 1,7m/sec von Vorne und trotzdem wurde Gehrandt im Ziel in 13,84 sec mit neuer Bestzeit gestoppt.

Bei den Schülern M15 konnte sich Linus Benz über 800 m über eine neue Saisonbestleistung von 2:22,12 min freuen; was ihm in einem starken Teilnehmerfeld Rang 21 bescherte.

Erfreuliches gibt es von Pascal Sieburg aus der AK M14 zu berichten. Trotz starkem Gegenwind stand er im 80 m Hürdenfinale und belegte in neuer Bestzeit von 13,03 sec den 6. Platz. Über 100 m rannte er in seinem Vorlauf 13,13 sec.

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Vereine hsb-Karateka - vom 03.06.2019, 08:32
Dr. Wolfgang Rau

Sechs neue Meistergraduierungen für hsb-Karateka

In der Sektion Karate des Heidenheimer Sportbundes gab es am letzten Samstag gleich sechsfachen Grund zur Freude. Bei einer zentralen Dan-Prüfung des Deutschen Karateverbandes (DKV) in Wolframs-Eschenbach haben sechs Karateka der hsb-Budoabteilung ihre Prüfungen zum jeweils höheren Meistergrad abgelegt und mit Bravour bestanden. Die Überprüfung des Leistungsstandes erfolgte durch eine mit Fritz Oblinger (8.Dan), Breitensportreferent im bayerischen Karatebund, Elmar Griesbauer (5.Dan), Lehrreferent im Deutschen Karateverband, Jürgen Kraus (5.Dan) sowie Dr. Wolfgang Rau (5.Dan) besetzte Prüfungskommission. Im Rahmen der anspruchsvollen, dreistündigen Prüfung, welche nach einem schweißtreibenden, fünfteiligen Karatelehrgang stattfand, waren unter anderem qualifizierte Kenntnisse und Fähigkeiten grundschulmäßig vorgetragener, karatespezifischer Abwehr-, Schlag- und Tritttechniken sowie deren realitätsbezogene Anwendung in der Selbstverteidigung, im abgesprochenen Kampf und im freien Kampf unter Beweis zu stellen. Nach langer, intensiver Vorbereitungszeit war das hsb-Sextett bestens präpariert und konnte so sämtliche Prüfungsanforderungen mit großem Erfolg bestehen. Es graduierten sich Thomas Auerhammmer, Alexander Petersen, Evelyn Seifert und Levin Willfahrt jeweils zum 1.Dan (Meistergrad des Suchenden nach dem Weg), Athanasios Karapatzakis zum 2.Dan (Meistergrad des Schülers am Anfang des Weges) und Dieter Rößler zum 4.Dan (Meistergrad des technischen Experten). Die sechs größtenteils auch als Trainerinnen und Trainer tätigen Karatemeisterinnen und -meister bringen damit zum wiederholten Mal die hohe Qualifizierung der Karatelehrer im Heidenheimer Sportbund zum Ausdruck.

Prüfer Fritz Oblinger, Prüfer Dr. Wolfgang Rau, Thomas Auerhammer, Alexander Petersen, Evelyn Seifert, Levin Willfahrt, Dieter Rößler, Prüfer Elmar Griesbauer, Prüfer Jürgen Kraus (v.l.n.r)

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Vereine hsb-Karateka - vom 03.06.2019, 08:32
Dr. Wolfgang Rau

"Das Wissen der alten Meister" mit Fritz Oblinger

Am 1. Juni hatte das Karate-Dojo Sochin in Wolframs-Eschenbach zu einem Lehrgang mit dem Breitensport- und Stilrichtungsreferenten des Bayerischen Karatebundes Fritz Oblinger, 8.Dan Karate, 6.Dan Kyusho-Jitsu, eingeladen. Über 50 Karateka aus Bayern sowie sechzehn Karateka aus dem Dojo des Heidenheimer Sportbundes nutzten die Gelegenheit zur Weiterbildung bei dem in der Kampfkunst erfahrenen und äußerst beliebten Großmeister.

Unter der Überschrift "Das Wissen der alten Meister" wurden in der Erwärmungsphase der ersten Trainingseinheit mehrere Formen aus dem chinesischen Qigong (Energiearbeit) vorgestellt und geübt. Im Rahmen der anschließenden Partnerübungen ließen sich dann die Verbindungen der Jahrtausende alten Übungen zum heutigen Karate erkennen.

In den folgenden drei Trainingseinheiten wurden verschiedene Anwendungsmöglichkeiten von Techniken der Kata "Jion" sowie der Kata "Sochin" für die Selbstverteidigung mit dem Partner geübt. Zentrales Thema waren dabei stets der Blick auf das Kyusho-Jitsu (Kunst der Vitalpunkte), welches zentrale Erkenntnisse der Akupunktur für effektive Verteidigungsprinzipien nutzt. Ein besonderes Augenmerk wurde dabei auf die Lockerheit der Schlagtechniken auf derartige Punkte gelegt, da mit maximaler Muskelkraft ausgeführte Techniken zwar entsprechende Verletzungen hervorrufen, aber hinsichtlich der Wirkung auf den energetischen Zustand (Schmerz, Gleichgewichtsstörungen, Kraftverlust, Verlust des Bewusstseins) eines Aggressors an den entsprechenden Körperpunkten völlig bedeutungslos sind.

In der fünften und letzten Trainingseinheit stand schließlich noch eine Vorbereitung auf die im Anschluss an den Lehrgang anberaumte Danprüfung auf dem Programm.

Fritz Oblinger bei der Demonstration eines Angriffs auf verschiedene Vitalpunkte

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Vereine hsb-Turnen - vom 02.06.2019, 13:03
Jrg Schneider

Holzgerlinger Mini-Cup

Dreifacherfolg beim Holzgerlinger Mini-Cup

Am vergangenen Sonntag starteten drei hsb-Nachwuchsturnerinnen beim Holzgerlinger Mini-Cup,der Alterklasse 9-11 Jahre.

Julie Schlickenrieder hatte am Stargerät dem Balken einen Sturz, konnte aber Schwierigkeiten wie Salto rückwärts sicher zum Stand turnen. Für ihre Übung bekam sie 10,3 Pkt. Alle anderen Geräte turnte sie fehlerfrei. Am Boden erhielt sie 10,45 Pkt, am Sprung 10,3 und am Barren 8,8 Pkt. Mit 39,85 Gesamtpunkten holte sie sich den Sieg.

Ganz dicht dahinter belegte Nathalie Pohl mit 39,5 Pkt den zweiten Platz. Sie glänzte vor allem mit ihrer Balkenübung, in der sie eine Verbindung aus Bogengang rückwärts und direktem Absprung zum Menicelli zeigte. Hier holte sie mit 11,0 Pkt die höchste Wertung.

Mit dreimal der höchsten Wertung, am Boden (10,95 Pkt), am Sprung (10,7 Pkt und am Barren (8,9 Pkt) aber leider einer verturnten Balkenübung ((7,2 Pkt) belegte Nele Kräft mit 37,75 Pkt den dritten Platz.

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Vereine Leichtathletik-Meeting Ellwangen - vom 28.05.2019, 11:58
Matthias Willer

Leichtathletik Meeting in Ellwangen

Wieder war das Sparkassenmeeting in Ellwangen für viele Athleten eine Reise wert. Auch wenn das Wetter nachmittags nicht immer mitspielte, sahen die zahlreichen Zuschauer zum Teil erstklassige Leistungen, auch von den Athleten der LG Brenztal und des HSB.

Bei seinem 1. Vierkampf kam der 12jährige Leon Woldenberg (LGB) mit 1179 Punkten auf Platz 8. Guter Zweiter in der AK M14 wurde der HSB’ler Fabian Thoma mit 1714 Punkten. Er sprintete dabei die 100m in 13,33 sec; sprang 4,58 m weit; sprang 1,44 m hoch und stieß die Kugel 7,36 m weit. Beachtliche Leistungen zeigten auch die Vierkämpferinnen. So belegte Ayleen Gehrandt (LGB) mit 1606 Punkten (11,37 sec über 75m/ 4,01 m/ 1,32 m/ 29 m Ball) einen erstklassigen 3. Platz bei den W12. Ihre 14jährige Schwester Leonie wiederholte ihre Punktzahl von den Regionalmeisterschaften und landete auf dem tollen 2. Rang mit 1804 Punkten (14,13 sec über 100m/ 4,50 m/ 1,36 m/ 8,79 m). Auf den guten Plätzen 6 bis 8 folgten Iris Domazet (HSB) mit 1599 Punkten, Esta Mete mit 1555 Punkten und Emely Tuchscherer (beide LGB) mit 1516 Punkten. Domazet (8,20 m) und Mete (7,74 m) hatten dabei ihre Stärken im Kugelstoßen, während Tuchscherer 1,32 m hoch sprang. Als 12. kam Laura Langhans (LGB) auf 1391 Punkte.

Bei den Einzelwettkämpfen am Nachmittag zeigte eine erkältete Mona Mateos Romero (LGB) Kämpferqualitäten und sicherte sich bei den W15 über 800 m nach 2:36,93 min den 3. Platz.

Erneut lief Malte Kolb (LGB) im Sog seines ehemaligen Vereinskameraden Sascha Baß (LG Region Karlsruhe) ein fantastisches Rennen über 1500 m. In neuer Bestzeit von 4:14,31 min gewann er bei den MU18; 9/10 sec fehlen jetzt noch zur Quali-Norm für die Deutschen. Baß kam ebenfalls in Bestzeit von 4:11,36 min als 3. bei den Männern ins Ziel; übrigens hieß der Sieger hier EM-Teilnehmer Marcel Fehr (SG Schorndorf). Der HSB’ler Philipp Zimmermann sprang Bestleistung im Weitsprung mit 5,12 m (6. Platz) und sprintete die 100 m als Achter in 13,16 sec. Bei den MU20 belegte Tobias Eberhardt (LGB), nach gerade überstandenem Abitur, nach 2:16,93 min den 5. Platz über 800 m.

In neuer Bestzeit von 17,94 sec erreichte Anja Illenberger das Ziel über 100 m Hürden als Zweite in der AK WU18. Ebenfalls Bestleistung erreichte die 4. des Dreispringens Kathrin Maurer mit 9,88 m. Die Dritte im Bunde, Ciara Elsholtz, gefiel nach einem couragierten 1500 m Rennen mit Bestzeit und Rang 2 in 5:26,58 min. Auch Lisa Schilk (alle LGB)  wollte da nicht nachstehen und lief in ihrem 800 m Rennen nach 2:55,61 min als Dritte zu einer neuen Bestzeit. Annika Arndt (LGB) zeigte bei der WU20 besonders im Kugelstoßen Fortschritte und stieß hier mit 7,01 m (3. Platz) so weit wie noch nie. Bei den Frauen wird Ronja Müller (HSB) im Sprint immer schneller. Als 12. kam sie in einem starken Teilnehmerfeld über 100 m in Bestzeit von 14,11 sec ins Ziel. Achte wurde sie noch über 200 m in 30,46 sec. Auch die beiden ehemaligen Brenztälerinnen Tanja Majer (1. in 2:21,38 min) und Leonie Weireter (3. in 2:30,73 min), jetzt für den SSV Ulm am Start, zeigten einen vielversprechenden Saisoneinstieg über 800 m.

Fotos: Ronja Müller (HSB) beim Sprint (links) und Kathrin Maurer (LGB) beim Dreisprung (oben rechts) erzielten Bestleistungen.

 

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Vereine hsb-Karateka - vom 28.05.2019, 08:41
Dr. Wolfgang Rau

hsb-Karatekids räumen die Pokale ab

Karatekids aus Baden Württemberg trafen sich am Samstag 25. Mai in Laupheim zu einem gemeinsamen Kinderfördertraining. Auch 12 Kids aus der hsb-Karatesektion waren mit ihren Betreuern zu diesem Event angereist. Unter der Thematik "Fördern durch Fordern - Koordination von Kopf bis Fuß " hatte der Landesjugendreferent Helmut Spitznagel (7. Dan) ein abwechslungsreiches und motivierendes Trainingsprogramm zusammengestellt. Braingym, also Gehirnjogging, Überkreuzkoordination, karatespezifische Trainingsvarianten, Konzentration, Aufmerksamkeit und Disziplin, aber auch ein großer Spaßfaktor wurden in dem fünfteiligen, speziell auf das Kindertraining abgestimmten Lehrgang geboten. Zum Abschluss des Lehrgangs wurden die Karatekids mit herausragenden Techniken von Helmut Spitznagel mit Pokalen ausgezeichnet. Die hsb-Karatekids konnten dabei drei von fünf Pokalen für sich gewinnen.

Bild: Helmut Spitznagel mit hsb-Karatekids sowie Pokalen und Medaillen

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Vereine hsb-Fechten - vom 28.05.2019, 08:36
Lis Rottler-Fautsch

Württemberg wird Deutscher Mannschaftsmeister

B‐Jugend deutsche Meisterschaften im Herrendegen in Heidenheim

Viel Action gab es am Wochenende auf dem Galgenberg. 132 Fechter kämpften im Jahrgang 2005 und 2006 um den deutschen Meistertitel und Südbaden durfte beide Goldmedaillen im Einzel mit nach Hause nehmen. Marvin Heuberger auf Offenburg setzte sich im jüngeren Jahrgang durch und Julius Ruppenthal aus Waldkirch beim Jahrgang 2005. Auch die hsbler konnten vorne mitmischen: Bei Matthew Bülau, Nummer 1 der deutschen Rangliste, fehlte nur wenig, um es auf das Treppchen zu schaffen. Nach einer souveränen Vorrunde und einem Freilos im 64er K.O. ebnete er sich gegen Philip Sigmund aus Tauberbischofsheim (10:6), Leopold Heusel aus Reutlingen (10:5) und gegen Samuel Hochwald aus Ditzingen (10:6) den Weg ins Finale des Besten 8. Hier stand er wieder Samuel Hochwald gegenüber, der sich über den Hoffnungslauf für das Finale qualifiziert hatte und Hochwald hatte aus seinen Fehlern der ersten Begegnung gelernt: Bülau verliert den Kampf um die Medaille 7:10 und erreicht somit im Endklassement Platz 5. Horant Kummer schaffte 3 Siege und 3 Niederlagen in der Vorrunde, setzte sich im 64er K.O. gegen Maximilian Fries aus Schnaidhain mit 10:5 durch, verlor aber sein Kampf im 32er K.O. gegen Samuel Hochwald 10:6, musste auch im Hoffnungslauf eine knappe Niederlage gegen Dennis Plischke aus Radebeul 9:10 hinnehmen und erreicht Platz 31.

„Matthew hat die ganze Saison sehr gut gefochten. Bei den deutschen Meisterschaften kommt es dann auf die Tagesform an und heute hat einfach zum Schluss der Kopf nicht ganz mitgespielt, trotzdem kann er zufrieden mit dem Ergebnis und mit seiner ganzen Saison sein.“, so das Fazit von Herrendegen Trainer Jannis Blank.

 

Bild links: Jubel bei Matthew Bülau nachdem er den entscheidenden Treffer zum Titel gesetzt hat.

Bild rechts: Horant Kummer setzt erfolgreich einen Fußtreffer gegen Ole Veltrup.

Ein starkes Auftreten zeigte der jüngere Jahrgang von Heidenheim. Gleich zwei Heidenheimer schafften es ins Finale der Besten 8. Tim Jurtschak zeigte schon in der Vorrunde sein Können mit 6 Siegen gegenüber keiner einzigen Niederlage und setzte sich im 32er K.O. 10:8 gegen Moritz Strassner durch. Im 16er K.O. verlor er äußerst knapp mit 9:10 gegen Daniel Cerefino aus Solingen, konnte sich aber im Hoffnungslauf gegen Tim Bingener vom Lüdenscheider TV 10:3 und Marc Pohl 10:1 vom OFC Bonn und gegen Florian Deißler aus Schweinfurt 10:3 durchsetzen. Im Kampf um eine Medaille kam es wieder zum spannenden Duell gegen Daniel Cerefino und beim 9:9 setzte Jurtschak auch einen Treffer, den die Obfrau aber als Bodentreffer wertete. Cerefino bekam nochmal die Chance, setzte dann den entscheidenden Treffer und konnte sich mit 10:9 für das Halbfinale qualifizieren. Joannes Schenkengel schaffte es auf direktem Wege ins Viertelfinale: mit 6 Siegen in der Vorrunde, gewan nach einem Freilos im 64er Tableau gegen Dario Knör aus Friedrichshafen 10:4, gegen Safouane Tachrifet aus Düsseldorf 10:3, und setzte sich im Achtelfinale 10:9 gegen Jonathan Prinz aus Solingen durch. Gegen Max Straub aus Saarbrücken war aber dann mit 7:10 Endstation, Schenkengel konnte sich aber mit Platz 8 über das beste Ergebnis dieser Saison freuen.

„Tim und Joannes haben sich heute vor dem Heimpublikum exzellent präsentiert und ich bin sehr zufrieden mit ihren Leistungen. Bitter ist nur, dass die Obfrau Tim den entscheidenden Treffer im Viertelfinale nicht gewertet hat. In meinen Augen war der Treffer auf dem Gegner drauf und kein Bodentreffer. Das hat ihn die Medaille gekostet.“ so Jannis Blank.

Am Sonntag waren die Heidenheimer deswegen besonders motiviert, bei den Mannschaftsmeisterschaften eine Medaille zu holen. Horant Kummer und Matthew Bülau gingen zusammen mit Samuel Hochwald und Marc Heuer aus Ditzingen für Württemberg 1 an den Start, Tim Jurtschak und Joannes Schenkengel traten mit Emilian Knapp aus Ditzingen und Nico Geckeler aus Reutlingen für Württemberg 2 an. Württemberg 1 setzte sich im 16er K.O. gegen Baden‐Nord mit 45:30 und im Viertelfinale gegen Westfalen 45:34. Auch Hessen ließ man im Halbfinale keine Chance und die Mannschaft gewann 45:36.

Im Finale stand man Nordrhein gegenüber mit den Fechtern Ole Veltrup aus Krefeld, Nick Morlang aus Lohausen, Jakob Stange vom Fechtzentrum Solingen und Rafael Schuhmacher aus Leverkusen. Nach einem starken Start konnte Württemberg eine 5 Treffer Führung erarbeiten, doch Nordrhein kämpfte sich von Gefecht zu Gefecht wieder heran. Matthew Bülau übernahm das letzte Gefecht beim Stand von 40:39 konnte sich mit risikofreudigen Treffern am Ende 45:43 durchsetzen.

 

Bild links: Die Siegermannschaft: Horant Kummer, Samuel Hochwald, Matthew Bülau und Marc Heuer.

Bild rechts: Leiter der Fechtabteilung vom HSB  Jan Peter Schenkengel überreicht Horant Kummer die Goldmedaille.

Auch die zweite Mannschaft zeigte Ehrgeiz und erkämpften sich Platz 5. Sie konnte in der Vorrunde 3 Siege einfahren, gewannen im 16er K.O. gegen Westfalen 2 mit 45:29 und unterlagen im Viertelfinale Hessen mit 29:45.

„In der Mannschaft hat heute jeder Fechter seine Aufgabe erfüllt und deswegen haben sie sich den Titel mehr als verdient. Und dass Württemberg 2 noch den fünften Platz erreicht und sich sogar vor Sachsen platziert, ist eine Topleistung“ so Blank.

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Quelle: www.sportkreis-hdh.de - Stand: 26.06.2019, 22.03 Uhr - Alle Angaben ohne Gewähr.